Nic Chagall "WYN (What you need)"

  • wurd ja mal zeit das Claus was neues rausbringt :)


    Wyn heißt seine neue Scheibe und es gibt wieder eine sehr geile Melo :huebbel:




    leider kenn ich bisher nur den NC Hard Dub, aber der ist übelst geil...


    Weiß jemand, wann es released wird ?( habe bisher noch nichts darüber gelesen




    der NC Hard Dub bekommt von mir 5,5 / 6 :yes:

  • Hab's letztens bei "Trance around the world" gehört. Das war glaube die Original-Version, also die mit den Vocals. Einfach phantastisch! Ich find, das könnte auch ne Coldharbour-Platte sein... so im Stile von "Without you near" oder "Close enough". Den Hard Dub habe ich glaube bei ASOT gehört, aber ohne vollen Vocal-Einsatz fehlt dem Track was. Trotzdem gibt's aber schon mal im voraus volle 6 / 6!



    :huebbel: :yes: :huebbel:



    greetinx,
    Teh'leth

  • ich kenn den original sowie den hard dub mix ... weis grad garnich welchen ich besser find.im original kommen die vocals wirklich sehr schön zur geltung, die haben echt was...jedoch stört mich, das der typ an der einen stelle so verdammt hoch sing AAAH :upset: :dead: ... da muss ich jedes mal lachen


    der hard dub ist halt was für den dance-floor :yes:


    auf jedenfall ne sehr schöne produktion, die ich jetz nicht so von nic chagall erwartet hätte.aber ich mag positive überraschungen :D


    beide mixe: 5.25/6

  • Hard Dub Re-edit


    Was für ein geiler Track! Treibt gut nach vorn, schön schnittige High Hats und ne fast schon hypnotisirende Melo line. Im Break kommt dann noch ne sehr feine Piano Melo dazu (die mich ein wenig an "Wow" Mindcircus erinnert) Nach dem Break gehts dann schön geladen weiter
    5.5/6


    NCS Prelectric Mix


    Ganz nette Geschichte, nur kommts mir ein wenig leer vor, selbst für Electro
    4/6


    NCS Prog Mix


    Booah was für ein gänsehaut Break, und was für ne fast endlose Steigerung... einfach nur noch goil
    5.5/6


    Original Extended


    Find ich persönlich sehr sehr geil, ich steh total auf so progressiv rockige Geschichten ala G&D.
    Vocals passen da auch wunderbar rein, dazu noch die Piano Melo und ab geht er :huebbel:
    5.9/6

  • Ein sehr geiler Track. Ich stehe auf solche Produktionen. Erinnert ein bisschen an The Killers - Mr. Brightside (Jaque Lu Cont Remix). Der Original Mix bekommt von mir schonmal volle 6 Punkte. Dann gibt es da noch den NC's Prelectric Mix. Der ist auch gut aber bekommt nur 4 Punkte.

  • das teil hat mich echt überrascht und mir auch etwas den atem geraubt. eine echt faszinierende nummer in ungewöhnlichem style (original mix). die vocals überzeugen mich sehr und das teil hebt sich schön etwas vom einheitsbrei ab. respekt und volle 6/6!

  • Mit WYN hat sich Nic Chagall wirklich selbst übertroffen und stellt damit meiner Meinung nach sogar Monday Bar in den Schatten, was ja auch schon einen mehr als gelungenen Track darstellte. :yes:


    Am besten gefällt mir dabei der Original Extedend Mix! Dem Track ist zwar sicherlich eine gewisse Gabriel & Dresden-Affinität anzumerken, aber das heißt ja prinzipiell meistens etwas Gutes. So auch hier, denn es passt einfach alles: Das Ganze wird von einem wunderbaren E-Gitarren-Bass angetrieben, bietet stimmige männliche Vocals, die man nicht alle Tage hört und kommt zu guter Letzt auch noch mit einer atmosphärisch exzellenten Melodielinie um die Ecke, um auch den letzten Nörgler zu verspeisen. Das Falsett des Sängers im zweiten Break ist zwar gewöhnungsbedürftig, passt sich aber auch sehr gut in den Track ein, sodass man dem Ganzen im Endeffekt nur vorwerfen könnte, dass es einen leicht poppigen Einschlag hat. Dennoch sind 5,5/6 imho hier mehr als nur angebracht. :D


    Der Nic's In Love With Prog Mix ist allerdings ebenfalls nicht von schlechten Eltern. Breakbeat-artig nimmt das Ganze hier seinen Anfang, um dann aber bald schön peitschend-progressiv nach vorne zu gehen. Eine böse Flächenwand deutet sich im Hintergrund an, während sich dazu die ersten Vocalfragmente aus dem Original auf dem Soundgewand suhlen dürfen. Das Ganze treibt in diesem Stil munter weiter, bis sich eine schummrige Melodie ansatzweise atmosphärisch zeigen darf. Klarer Höhepunkt dieses Mixes ist jedoch unübersehbar das Break, welches spannungstechnisch sehr interessant aufgebaut ist und mit der sich nun in voller Breite zeigenden Melodiewand und dezent eigensetzten Vocals sehr stimmig in die Höhe schraubt. Insgesamt ein überzeugender Mix, der trotz einiger monotone Momente absolut nicht ins Plätschern abdriftet und somit 5,25/6 bekommt! :yes:


    Auf diesem hohen Niveau seiner zwei Vorgänger kann der Hard Dub zwar nicht mithalten, ist aber auf keinen Fall ein Griff ins Klo! Das Drumming ist hier etwas peaktime-mäßiger gestaltet, dazu gibt es dann die besagten Vocalfragmente zu hören und auch die Tonwand darf natürlich nicht fehlen. Für meinen Geschmack lahmt das Ganze aber auf den ersten Metern (sprich den ersten 3,5 Minuten) - im ersten ernstzunehmenden Break wird man allerdings mit der wunderbaren Melodie aus dem Original entschädigt, welche sich hier atmosphärisch sehr galant in die Ohren spielen darf. Im Folgenden wird der Mix wieder etwas monotoner, wenn sich die Tonwand wieder aus ihrer Mottenkiste traut und das Ganze eher wenig spektakulär zu Ende gehen lässt. Insgesamt sind imho 4,5/6 ganz gut angebracht - hart, wie es der Name vermuten lässt, klingt hier allerdings nichts... :p

  • Wohohoo...


    Hab den Track gez schon häufiger mal bei SSl gehört, aber erst heute wurde mir bewusst, dass es sich um WYN handelt 8)


    Also zum Radio Mix kann ich nur sagen: Geil, geil, geil!


    Wer brauch noch Britpop, bzw. Remixes dazu, wenn man solche Vocals auch direkt selbst für nen Trance Track bauen kann?


    Respekt für diese Leistung!


    Wertung kommt, wenn ich die Platte in meiner Hand halte ;)

  • Nic Chagall - What You Need


    A1: NC's In Love With Prog Mix
    Klingt nach G&D, aber es ist halt gut gemacht. Gefällt mir am besten. Die Wippenberg "Promiseland" ist aber noch n Touch besser. 5/6


    B1: Hard Dub
    Entfaltet sich hier sehr schön. Vocals wissen zu überzeugen. Klasse Sache. Netter Beat. 4,2/6


    B2: Original Extended
    Hier kommen die hervorragenden Vocals deutlich am klarsten raus. Ist nicht so hart wie der Dub. 4,5/6


    Finde das Teil ist sehr schnell überhört. Schade.


    greetz West :D

  • Ich hab mir die Platte schlussendlich auch gekauft und es nicht bereut :D


    NC's In Love With Prog Mix: Schönder Progressive :huebbel: -> 4,8/6
    Hard Dub Wie der Name schon sagt härter als der Prog. Remix. Er gefällt mir ach besser als der Prog. Remix :D -> 5/6
    Orginal Extended Nicht so mein Fall, aber auch brauchbar 4,2/6


    Isgesamt eine solide Platte mit 3 schönen Remixen. :yes:

  • Wirklich ne BOMBE, der Original Extended Mix hats mit angetan! Das Break, Geilomat. Ist glaub ich auch der einzigste Mix in dem female vocals vorkommen - das Teil is geil. :huebbel:


    Original Extended Mix: 5,8/6
    Hard Dub Reedit: 5,0/6
    Rest der Mixe mag ich net so :D

  • ja, schon Monday Bar hat mir sehr gut gefallen, und WYN ist ja auch wieder mal was anderes im sonstigen Sounddschungel


    irgendwie kommts mir vor schon fast wie so RockZeugChartMusik, läuft aber trotzdem noch unter Trance ?


    Jedenfalls sehr geil und auf jeden Fall volle Punktzahl.


    Frag mich wo da Female Vocals sind?! Das hohe Gesinge gegen Ende vom Extended Mix?

  • Ich mag LastFM. :D


    Hab vor kurzem auf mein Profil geschaut...wat seh ich da? Da gibts doch allen Ernstes den Original Extended Mix von "What You Need" zum Download. Hab das Teil mal auf Youtube gehört, aber nur so einen verstümmelten Radio-Edit, hat mir gut gefallen, und da hab ich mir dann natürlich gleich die Langversion von LastFM gezogen.


    Ich muss sagen, das Teil kann was. :yes:


    Sehr schön, dieser geile, grummelige Bass bei Minute 1:00, und dann ~10 Sekunden später diese absolut geile Melodie. Alter Schwede. 8o
    Und diese Vocals...traumhaft. Bin ansonsten ned so deeer Vocaltrance-Fan, aber da müssens sein und passen auch perfekt.
    Aber dieses hohe "daaanaaaaananaaaaananaaaa" bei Minute 5:00...boa...da könnt ich auszucken. Neee, so schlimm isses auch wieder ned; der Singsang hätte aber nicht sein müssen. :D


    Seeehr feiner Track, geile Melodie, super Vocals, daraus folgend: 5/6


    lg reisi

    You told me to look much further
    You told me to walk much more
    You told me that music matters

  • Irgendwie hat es erst iTunes-Gutscheine gebraucht, damit ich mir die EP geholt habe... Welch unglaubliche Dummheit, dass ich das nicht schon eher gemacht habe, aber ich bin auch jetzt durch die neue EP erst wieder drauf aufmerksam geworden. Was soll man sagen: Bombastisch!


    Extended Mix bekommt volle Punkte, leichte Abzüge für den Hard Dub und noch einen weniger für den Prog Mix, weil da einfach diese wunderbare Mellow fehlt.

  • So, nachdem hier in diesem Thread noch niemand darauf hingewiesen hat, habe ich mir jetzt mal die soeben auf High Contrast Recordings erschienene Remix-Platte rezensionstechnisch vorgenommen. Der gemeine Hörer ist dabei mit insgesamt drei Überarbeitungen konfrontiert ist, welche allesamt wenig von klassischen Trance-Gefilden halten... ;)


    Den bekanntesten Namen beinhaltet dabei der Marco V Remix, welcher mich allerdings nur teilweise überzeugen kann. Gut gelungen ist hier für meinen Geschmack vor allen Dingen der spannungstechnische Aufbau, welcher zwar schon recht schnell ein eher technoid orientiertes Faible aufweist, aber mit immer mal wieder heranwellenden Alternativtönen sowie ordentlich drückendem Bassline-Verschnitt für eine gepflegt nach vorne gehende Ausrichtung sorgt. Die Vocals kommen zudem erst einmal nur sporadisch zum Einsatz, fügen sich aber zusammen mit den stakkatohaft verstärkten Alternativtönen aus Minimal-Revieren aber ziemlich gut in das Arrangement ein, bis sich diese im annahenden Breaks als Wegbereiter der zeitlos schönen Originalmelodie weiter profilieren können. Dass sich hierbei auch atmosphärisch einiges bewegt, liegt in der Natur der Sache, bevor sich das Ganze in einem überaus kontrastreich geratenen Schnitt in ein für meinen Geschmack wenig überzeugendes Tech-Gewand verwandelt. Zeit für ein kleines zweites Break mit den bekannten Originalelementen ist zwar im weiteren Verlauf noch einmal eingeplant, allerdings ist mir auch dabei die anschließende Hau-Drauf-Phase viel zu offensichtlich und plump geraten, um mir die aufkommende Langeweile zu nehmen. Insgesamt kann ich daher trotz guter Ansätze nicht mehr als 4/6 vergeben... :hmm:


    Der D-Formation Remix wirkt da zum Beispiel wesentlich weniger gewollt und kann mich durch seine am ehesten mit Progressive House in Verbindung bringende Überarbeitung wesentlich mehr hinter dem Ofen hervorlocken. Nach kurzer Einwirkzeit wird man hier durch ein fetzenartig waberndes Bassline-Element konfrontiert, welches schon bald zusammen mit einem groovenden Pendant das Ganze gelungen schaukelnd nach vorne bringt. Immer mal wieder eingestreute Alternativmelodieansätze sorgen dann für die weitere Abwechslung und lassen sich teilweise auch nicht von der ersten kleinen Vocalphase, welche bereits mit der wunderbar subtil schimmernden Originalfläche im Hintergrund auftrumpft, überrumpeln. So mündet das Ganze nun - versehen mit weiteren Effekten - in ein Break, das natürlich auf das starke Zugpferd der Originalmelodie setzt, welche in unverkennbarer Manier auch hier für die atmosphärische Intensivierung sorgt. Dass das Ganze auch zusammen mit dem groovenden Drumming sehr gut funktioniert, beweist uns der nahtlose Übergang am Ende des Breaks, wobei für meinen Geschmack daran leider etwas zu kurz festgehalten wird. So entfernt sich der Track im Anschluss mit seiner überaus präsenten Bassline sowie seinen dezenten Alternativmelodiefetzen erneut weit vom Original, kann mich insgesamt aber dennoch für eine verdiente Bewertung von 5/6 begeistern. :yes:


    Als guter Dritter im Bunde fungiert schließlich der Sergio Fernandez Remix, dessen Neufassung von WYN sich in techhousigen Gefilden bewegt und mit einem schön progressiv gehaltenen Aufbauschema auf sich aufmerksam macht. Nach knapp einer Minute Laufzeit bekommt der mit einem schön groovenden Drumming gestartete Mix mit einer subtil geratenen Bassline sein erstes kleines Ausrufezeichen, auf dem sich schon bald die Originalmelodie in herrlich alternativer Instrumentierung, welche sich meiner Meinung nach am ehesten mit Akkordwölkchen beschreiben lässt, entfalten kann. Im weiteren Verlauf entschwinden diese zwar kurzzeitig im Hintergrund und lassen der Entwicklung allerhand sirrender Effekte und Tonspielereien freien Lauf, bevor sie zusammen mit den ersten Vocals kurz vorm Übergang ins Break wieder auftauchen. Gibt die Originalmelodie ihr Stelldichein dort erst in abgehackter Struktur, ist man von ihrer wahren Größe (in der ursprünglichen Instrumentierung) im weiteren Breakverlauf umso mehr sphärisch ergriffen. Die anschließende Entwicklung sieht dann allerdings erst einmal wieder die Konzentration auf das progressiv-techhousige Arrangement vom Beginn vor, bevor sich Vocals und Melodie noch ein letztes Mal in hervorragend dezenter Art und Weise heranschleichen und als Belohnung die letzte Minute dieses Remixes als entspanntes Outro gestalten und damit die gelungenen 5,25/6 komplettieren können. :D