Beiträge von Teh'leth

    Pure Trance Recordings ist zweifelsohne eines meiner Lieblingslabel. Letztens feierte Label-Chef Solarstone die 350. Episode der gleichnamigen Pure Trance Radio-Show. Da wurde unter anderem ein Track gespielt, der vor ziemlich genau 4 Jahren (passend zum Valentinstag) auf ebendiesem Label erschienen ist und damals aber komplett an mir vorbei geschlittert ist. Die Rede ist von "Heart Connected" vom russischen Produzenten Vadim Zhukov, der sich hier dem Gesang von Megan Sampson bedient. Achtung - der Track hat eine ordentliche Portion Cheese an Bord. Typischer Vocaltrance-Track. Aber irgendwie auch ziemlich geil - geht ins Ohr. Neben dem Original und einem Remix vom Italiener Christian Monique gibt es noch den Remix von Solarstone selbst, der hier - meiner Meinung nach - auch die beste Version darstellt.


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    Epischer Track! Wenn man bedenkt, dass Harri Andersson a.k.a. DJ Proteus doch eher für die härteren Klänge bekannt ist, ist ihm mit "Haven" doch ein waschechter Pure Trance Track gelungen. Passt wirklich perfekt zum Label.

    TBT: Vor ziemlich genau 9 Jahren erschien der - meiner Meinung nach - stärkste Track von Driftmoon: "Howl at the Moon". Ein instrumentaler Uplifting Trance Kracher! Es war gleichzeitig auch die 001 des gerade frisch gestarteten Labels von Solarstone: Pure Trance Recordings. Ebendieser spendierte diesem Trance-Juwel einen Remix, der nochmal eine Schippe obendrauf legt. Volle Punktzahl! 6 / 6


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    Hallo zusammen!

    Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen. Ich wünsche Euch allen, dass es ein tolles Jahr 2023 haben werdet. :huebbel:


    Ich wollte es eigentlich gestern schon posten, habe es aber verpeilt. Ich dachte, ich probiere dieses Mal etwas anderes aus. Meine Damen und Herren, hier der Jahresrückblick-Rundumschlag:


    Januar

    +++ Richard Durand meldete sich mit seinem neuen Album “Reactivate” auf Black Hole Recordings zurück. +++


    Februar

    +++ Das niederländische Duo Tinlicker veröffentlichte mit dem Album “In another lifetime” den direkten Nachfolger von “This is not our Universe” (2019) auf Anjunadeep. +++


    März

    +++ Einen Abstecher in die Welt von Downtempo und Ambient machten Above & Beyond mit der Veröffentlichung von “The Last Glaciers”. Für den gleichnamigen Umwelt-Dokumentarfilm produzierten sie zusammen mit Darren Tate den Soundtrack. +++ Ronald Hagen a.k.a. Signum bestritt als Gast-DJ die 65. Ausgabe der Technoclub Mix-Compilation Reihe von Talla 2XLC. +++ In Miami fand die jährliche Winter Music Conference statt. +++


    April

    +++ Bewährtes Konzept: Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine A State of Trance Compilation, gemixt von Armin van Buuren und aufgeteilt in zwei Mixe: On the Beach und In the Club. +++


    Mai

    +++ Nach mehrmaliger Terminverschiebung aufgrund der Pandemie verabschiedete sich Menno de Jong nun offiziell mit einem letzten Auftritt aus dem DJ-Geschäft. Das Finale fand im Beachclub Fuel in den Niederlanden statt. +++ Giuseppe Ottaviani veröffentlichte den ersten Teil seines neuen Künstleralbums “Horizons”. Daraus ausgekoppelt wurde u.a. die Single “With you” (feat. Monika Santucci). +++ Auf seinem eigenen Label Higher Forces Records veröffentlichte Craig Connelly sein neues Album “Believe in Magic”. +++ Pionier der elektronischen Musik: Im Alter von nur 79 Jahren ist der griechische Komponist Vangelis verstorben. +++


    Juni

    +++ Armin van Buuren veröffentlichte den ersten Teil seiner “Feel Again” Album-Trilogie. Mit dabei: die Coverversion des Trance-Klassikers “Offshore” von Chicane, die in Zusammenarbeit mit Avira entstand. +++ Fans von Armin van Buuren kamen dann endlich bei den This is me Konzerten im Ziggo Dome in Amsterdam auf ihre Kosten. Die Show musste vorher mehrmals verschoben werden. +++ Mit dem Album “Unreality” setzte der Schotte Grum die Reise fort, die er 2019 mit “Deep State” auf Anjunabeats begonnen hatte. Progressive Trance trifft auf 80er Retro-Vibes. +++ Auf Armada Music erschien das neue Album von Ben Gold mit dem Titel “Rest Of Our Lives“, inkl. der Singles “Same Sky Same Stars“ (feat. Plumb) und “Take Me Away“ (feat. Benjamin Duchenne). +++ Das wohl dichteste Angebot für Trancer bietete ohne Zweifel das Luminosity Beach Festival im Beachclub Bernies in Zandvoort. Über vier Tage spielten nahezu alle namhaften Trance-DJs auf mehreren Stages. +++


    Juli

    +++ Nachdem die erste Ausgabe der Pure Progressive Werkschau von Orkidea bestritten wurde, ging der Staffelstab in diesem Jahr an Brenden LaBonte a.k.a. Forerunners. Während im ersten Mix der Fokus auf dem Künstler und seine eigenen Produktionen liegt, bildet Mix 2 ein typisches DJ-Set ab. +++ Ebenfalls einen Einblick in den aktuellen Stand ihres Labels gewährten Above & Beyond mit der Anjunabeats Volume 16 Mix-Compilation. +++ Der Italiener Alex Di Stefano gesellte sich für die 66. Technoclub zu Talla 2XLC, erschienen bei Zyx Music. +++ Allen Unkenrufen zum Trotz hat es Dr. Motte doch wieder geschafft: 200.000 Raver feierten bei der Rave the Planet Parade in Berlin. +++


    August

    +++ Am ersten August-Wochenende fand traditionell wieder die Nature One auf der Raketenbasis Pydna, in der Nähe von Kastellaun, statt. +++ Nach unzähligen Kollaborationen mit namhaften Künstlern erschien im August 2022 das Solo-Album der amerikanischen Sängerin Kelly Melissa Sweet a.k.a. Haliene auf Black Hole Recordings. +++ Ihr Landsmann Andrew Bayer veröffentlichte seinerseits ebenfalls die erste Hälfte seines Album “Duality” auf Anjunabeats. +++


    September

    +++ Das Tranceforum gibt es nun bereits seit 19 Jahren. ;) +++ Das renommierte niederländische Label Black Hole Recordings feierte sein 25 jähriges Bestehen. Gratulation! +++ Der Brite Dan Dobson veröffentlicht bei Coldharbour Recordings unter dem Alias Daxson. Unter diesem Namen erschien auch sein Debut-Album “Face the Future”. +++ Die beliebte Compilation-Reihe In Search of Sunrise geht in die 18. Runde. Neben Markus Schulz sind es dieses Mal der Franzose Matt Fax und der Deutsche Dennis Sheperd, die die Gast-Mixe beisteuern. +++ Aly & Fila zelebrierten die 750. Jubiläums-Episode von Future Sound of Egypt - “Kings & Queens” - mit einer besonderen Party in Los Angeles. +++


    Oktober

    +++ Bei der Popularitäts-Umfrage des britischen DJ Mags gewann in diesem Jahr Martin Garrix. Aus Trancer-Sicht erwähnenswert: Armin van Buuren auf #5, Above & Beyond auf #30 und Paul van Dyk auf der #35. +++ Part 2 des Armin van Buuren Albums “Feel Again” erschien bei Armada Music. Part 3 soll 2023 kommen und die Trilogie abschließen. +++ 20 Jahre nach der Original-Veröffentlichung erschien das Rank 1 Album “Symsonic” im Oktober noch einmal erneut - neu gemastert - auf High Contrast Recordings. +++ Andrew Bayer reicht die zweite Hälfte seines Albums “Duality” nach. +++ Für die dritte Technoclub Compilation in diesem Jahr konnte Ralphie B gewonnen werden. Er mixte zusammen mit Talla 2XLC die Technoclub Volume 67. +++ In den Niederlanden fand das jährliche Amsterdam Dance Event - oder kurz ADE - statt. +++ Und noch ein Jubiläum: Above & Beyond feierten die 500. Episode von Group Therapy mit einer hervorragenden Party in Los Angeles. Gratulation! +++


    November

    +++ Neun weitere Tracks für sein Album veröffentlichte Giuseppe Ottaviani mit “Horizons” (Part 2) auf Black Hole. +++ Auf demselben Label erscheint auch das Debut-Album des Nordiren Ciaran McAuley mit dem Titel “Permission to Exhale”. +++ Black Hole zum Dritten: Jes Brieden veröffentlichte im gleichen Monat ihr Album “Memento” auf dem Sublabel Magik Muzik. +++


    Dezember

    +++ Auf Black Hole Recordings erschien die Remix-Version des Will Atkinson Album “The Last King of Scotland” aus dem Jahre 2020. Darunter Remixe von John O’Callaghan, Grum, T78 und weiteren Künstlern. +++ Ebenfalls auf Black Hole erschien das neue Dennis Sheperd Album “Onwards // Upwards”. +++ In der 1100. Folge A State of Trance wurde der Track des Jahres gekürt. Gewinner in diesem Jahr: Bryan Kearney & Out of the Dust feat. Plumb "Take this". Glückwunsch! +++ Mit dem dritten und letzten Teil seines “Horizon”-Albums präsentierte Giuseppe Ottaviani spezielle OnAir Mixe der bereits bekannten Tracks. +++ Schmerzlicher Verlust: Kurz vor Weihnachten verstarb Maxi Jazz, Frontmann der Band Faithless, im Alter von 65 Jahren. Unvergessen seine markante Stimme in Songs wie “Insomnia”, “Salva Mea” und “God is a DJ”. +++ Auch Sven Holger Greiner a.k.a. DJ Shog, bekannt durch die Dance-Single “Another World” sowie die Technics DJ Compilations, starb viel zu früh mit nur 46 Jahren. +++ In der letzten ASOT-Folge des Jahres präsentierte Armin van Buuren traditionell seinen Yearmix. +++



    Ein Teil dieses Jahresrückblicks findet ihr auch drüben bei Instagram:

    https://www.instagram.com/tranceforum/

    Lasst gerne ein paar Likes da. :happy:



    Wie fandet ihr das vergangene Jahr? Was waren für Euch die Highlights?

    Krass, wie alt dieses Thema schon ist und wie die Diskussionskultur damals war. Würde heute noch jemand einen Grabenkampf anfangen, was "Kommerz" ist und was nicht? Ich denke eher nicht.


    Tragisch, aus welchem Anlass das Thema wieder nach oben gespült wurde. :/ 46 ist wahrlich kein hohes Alter. Ruhe in Frieden.

    Maxi Jazz verstorben


    In der Nacht vom 23. zum 24. Dezember ist der bekannte Faithless-Frontmann, Sänger und Rapper Maxwell Alexander Fraser a.k.a. Maxi Jazz im Alter von 65 Jahren verstorben. Der Mann mit der einzigartigen und markanten Stimme war das Herzstück der Band. Unvergessen Tracks wie "Insomnia", "Salva Mea" und "God is a DJ" - um nur drei zu nennen.


    Mich persönlich hat der Sound von Faithless sehr geprägt. Wenn ich heute "Insomnia" höre, habe ich noch genau so eine Gänsehaut wie damals. Auch die Lyrics sind zeitlos und wohl aktueller denn je:


    Zitat

    Enemies becoming friends
    When bitterness ends

    (aus dem Track "God is a DJ")

    Ich habe gestern mal ein bisschen reingehört, muss mir die Sendung später nochmal in Ruhe anhören. Aber ich kenne kaum Tracks aus dem Top 50.


    Was ist eure Meinung zur Top50 bzw. zum Track of the Year Sieger?


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    [50] Bogdan Vix, Claudiu Adam & Ava Silver "Do it all again" [ASOT]

    [49] Aly & Fila, Billy Gillies "Kings" (FSOE750 Anthem) [FSOE]

    [48] MaRLo & Avao "Break through the ground" [Reaching Altitude]

    [47] Daxson & Numa "The only way" [Coldharbour]

    [46] Will Atkinson & Jes "Long way home" (Club Mix) [Black Hole]

    [45] Armin van Buuren & AVIRA vs. Chicane "Offshore" [Armind]

    [44] Luminn & Natalie Gioia "Shapeshifters" (FSHO Remix) [Statement!]

    [43] Dave Neven & Nicholas Gunn "Love you more" [ASOT]

    [42] Ben Gold & Benjamin Duchenne "Take me away" [Armada Captivating]

    [41] Haliene & Markus Schulz "Butterfly x Metamorphosis" [Black Hole]

    [40] Armin van Buuren "Clap" [Armind]

    [39] Cosmic Gate & Olivia Sebastianelli "We got the fire" [Wake Your Mind]

    [38] Maarten de Jong & Frank Spector "La Nuit" (Frank Spector Mix) [Who's Afraid Of 138?!]

    [37] David Forbes feat. Susie Ledge "Silent Waves" (Factor B's Dark Waters Remix) [Subculture]

    [36] Stoneface & Terminal "Moonraver" [FSOE]

    [35] Rub!k "Orbit 37" [ASOT]

    [34] Armin van Buuren, Reinier Zonneveld & Roland Clark "We can dance again" [Armind]

    [33] Aly & Fila and Jes "Sunrise" (Rank 1 Remix) [Armind]

    [32] Craig Connelly & Numa "Headed for the Sun" [Black Hole]

    [31] Armin van Buuren "Let you down" [Armind]

    [30] Cosmic Gate & Diana Miro "Nothing to hide" [Wake Your Mind]

    [29] Ruben de Ronde "Lean on me" (Robbie Seed Remix)

    [28] Giuseppe Ottaviani & Mila Josef "Fade away" [Black Hole]

    [27] Ahmed Helmy "Afterlife" [Armind]

    [26] Armin van Buuren feat. Maia Wright "One more time" [Armada]

    [25] Omar Sherif & Susie Ledge "Here with me" [FSOE]

    [24] Andrew Rayel & AIDYL "Feels like home" [Find Your Harmony]

    [23] Ahmed Helmy "R4VE 101" [Armind]

    [22] Armin van Buuren & Shapov "Welcome Home" [Armind]

    [21] Paul van Dyk with Aly & Fila "SHINE Ibiza Anthem 2022" [Vandit]

    [20] Craig Connelly feat. That Girl "Little Mystery" [Black Hole]

    [19] Armin van Buuren & Billen Ted feat. JC Stewart "Come around again" [Armada]

    [18] Craig Connelly feat. Tara Louise "You are alive" [Black Hole]

    [17] Armin van Buuren "Computers take over the World" [Armind]

    [16] Ciaran McAuley, Roger Shah & Hannah Brine "You and I" [FSOE]

    [15] Armin van Buuren feat. Wrabel "Feel again" [Armind]

    [14] Aly & Fila "Euphony" [FSOE]

    [13] MaRLo & Roxanne Emery "Borderline" [Reaching Altitude]

    [12] Richard Durand "Ballad of the Southern Sea" [Armind]

    [11] Armin van Buuren & Gareth Emery feat. Owl City "Forever & Always" [Armind]

    [10] Above & Beyond "Can't sleep" (Ruben de Ronde & Elevven Remix) [Anjunabeats]

    [09] Aly & Fila & FKN feat. Jahala "How long" (Factor B's In Loving Memory of Ellie Gray Remix) [Soundpiercing]

    [08] Above & Beyond and Aname feat. Marty Longstaff "Gratitude" [Anjunabeats]

    [07] Bryan Kearney "Kaia" [FSOE]

    [06] Armin van Buuren & Blasterjaxx feat. 24h "Superman" [Armind]

    [05] Sneijder feat. Victoriya "Need you here" [Who's Afraid Of 138?!]

    [04] Ben Gold & Plumb "Same sky same stars" [Armada Captivating]

    [03] Vintage & Morelli x Arielle Maren "Other side" (Factor B's In Loving Memory Remix) [Monstercat Silk]

    [02] Ben Gold "Rest of our lives" [Armada Captivating]

    [01] Bryan Kearney & Out of the Dust feat. Plumb "Take this" [Subculture]

    Wenn ich beim Thema Album auf das sich dem Ende neigende Jahr zurückblicke, fällt mir unter anderem "Unreality" von Grum ein. Aber während ich das 2019er Album von Grum "Deep State" als ein starkes Gesamtkunstwerk zelebriert habe, so hat "Unreality" nicht mehr ganz so viel Faszination in mir ausgelöst. Irgendwie wirkt es, wie die B-Seite von "Deep State". Man trifft alte Bekannte wie Natalie Shay und Dom Youdan wieder und irgendwie setzt sich die Reise von damals fort. Einzig so ein richtiger Übertrack fehlt dieses Mal. Sicherlich ist das Jammern auf hohem Niveau, denn das Album ist solide gut.


    Zu meinen Favoriten zählen die Vocaltracks "Come alive" (Sarah Appel hat hier Natalie Shay den Rang abgelaufen) und "Virtual companion". Klasse Tracks! Bester Track für mich ist aber "Pattern Recognition" - hier ist ordentlich Dampf im Kessel. Auch einer der besten Tracks in seinem ABGT500 Set. "Our cosmic insignificance" ist ein perfekter Outro Track.


    "Unreality" ist im Juni bei Anjunabeats erschienen. Hier die Tracklist sowie das komplette Album bei YouTube:


    [01] Grum "Unreality"

    [02] Grum feat. Natalie Shay "Don't look down"

    [03] Grum feat. Sarah Appel "Faded memory"

    [04] Grum feat. Natalie Shay "Taking over me"

    [05] Grum "Only a dream"

    [06] Grum feat. Sarah Appel "Come alive"

    [07] Grum feat. Dom Youdan "Be the horizon"

    [08] Grum "Last Light"

    [09] Grum feat. Dom Youdan "Virtual companion"

    [10] Grum feat. Natalie Shay "Closer apart"

    [11] Grum feat. Sealine "Disconnected"

    [12] Grum "Pattern recognition"

    [13] Grum "Look to the light"

    [14] Grum "Our cosmic insignificance"



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    Greg Downey Remix, mit Option zum Download:

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    Noch so ein Track, der mir im Rückblick auf das Jahr 2022 im Ohr hängengeblieben ist. Die Rede ist von "Consciousness" von Anyma (Matteo Milleri, a.k.a. die eine Hälfte von Tale of Us) und Chris Avantgarde (Christian Vornweg). Man kann sich jetzt streiten, ob das Melodic Techno oder technoider Trance ist - das kann jeder in seine eigene Schublade packen. ;) Mir gefällt der auf dem Afterlife Label veröffentlichte Track sehr gut. Es folgte im August noch ein Eric Prydz Remix, der ein Stück minimalistischer ausgefallen ist. Leider nicht offiziell (zumindest bis dato) erschienen ist der Remix von Greg Downey, der schon in dem ein oder anderen Festivalset gespielt wurde. Hier die Hörprobe zum Original:


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    Wenn ich das Jahr 2022 einmal Revue passieren lasse, dann ist Solarstone's "Hope" auf jeden Fall in meiner persönlichen Top 20 Liste mit dabei. Ein wundervoller instrumentaler Trance-Track, voller positiver Stimmung. Eigentlich genau das Richtige in dieser Zeit. Erschienen Anfang Oktober auf Black Hole Recordings.


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    Alternative Hörprobe bei YouTube.

    Ich habe mir das Interview mal angehört. Interessant wie er das sieht mit dem Format "Album". Lieber alle 2 Wochen einen Track raushauen und man hat am Ende des Jahres 26 Tracks und ist immer irgendwie präsent in den Download- und Streaming-Portalen, als ein Album mit 26 Tracks gebündelt veröffentlichen und das ist ein paar Wochen später schon wieder in der Versenkung verschwunden. Es zeigt aber auch, wie heutzutage produziert wird -> immer mit dem Hintergedanken, wie es am besten zu den Algorithmen der Portale passt, um maximale Aufmerksamkeit und Reichweite zu generieren. Mir persönlich wäre es lieber, wenn Künstler vielleicht nur 1-2 Tracks pro Jahr veröffentlichen - DAS sind dann aber absolute Granaten mit Klassiker-Potential, die auch 10-20 Jahre später noch gespielt werden. Aber ich glaube, das ist utopisch in der heutigen Zeit.


    Was anderes: letztens hat Armin einen Live-Stream gemacht, wie er am ASOT Yearmix arbeitet und nebenbei die ein oder andere Frage beantwortet. Wer sich die 4 Stunden ansehen möchte:


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    Das Jahr neigt sich so langsam Richtung Ende. Ein Track aus eben diesem Jahr, der zunächst komplett an mir vorbei ging, kam bereits März heraus und geisterte davor schon locker ein halbes Jahr als ID herum. Die Rede ist von der Kooperation zwischen dem Above & Beyond Trio und Mat Zo. "Always do" ist ein herrlich verzerrter Track und ich meine hier sehr viele James Holden / Nathan Fake Retro-Vibes herauszuhören. Die Vocals halten sich dezent im Hintergrund. Ein herrlicher Kontrast zu den unzähligen Pop-Vocal-Tracks, die Above & Beyond sonst so in den vergangenen Jahren veröffentlicht haben. Ich denke, hier sind die Mat Zo Einflüsse eindeutig dominanter. Volle Punktzahl! 6 / 6 :yes:


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    Später die Übertragung von ABGT500 aus Los Angeles:


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    Line-up:

    • Above & Beyond (Deep Set)
    • Olan
    • Alpha 9 (Arty)
    • Mat Zo
    • Andrew Bayer
    • Grum
    • Above & Beyond

    In diesem Jahr gibt es keine Winter Vandit Night. Dafür aber eine Silvesterparty mit Paul van Dyk!


    One Night With pres. Paul van Dyk – New Years Eve


    Am 31. Dezember 2022, ab 18 Uhr.

    Zentraler Festplatz, Kurt-Schumacher-Damm 207, Berlin.

    Verti Music Hall, Mercedes-Platz 2, Berlin.


    Line-up & Timetable:

    • 18:00 - 20:00 Uhr - Microdizko
    • 20:00 - 22:00 Uhr - Chris Bekker
    • 22:00 - 1:00 Uhr - Paul van Dyk


    Tickets kosten im Vorverkauf 50 EUR:

    https://theticketshop.de/produkt/paul-van-dyk-new-years-eve/


    Dream Sequence 2022 Set - Uplifting Trance

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    In der neuen Ausgabe seines Vlog Muzik Xpress spricht Twan mit Jezper über den wohl bekanntesten Airbase Track "Escape":


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    Hinter dem Projektnamen Standard Form steckt der Musikproduzent David Randall, der mit "Tracks in Crimson Dust" unlängst seine Debut-Releases bei Lost Language abgeliefert hat. Dabei handelt es sich um einen spacigen, melodieverliebten Track, der zweifelsohne auch der Soundtrack für den ein oder anderen Weltraum-Spielfilm sein könnte. Im Angebot befinden sich vier Mixe, von denen meiner Meinung nach der Pathfinder Mix der beste ist. Dazu gesellen sich noch der Spirit Mix, sowie die Remixe von Connor Woodford (geht mehr in Richtung Uplifting Trance) und Tim French.


    5,5 / 6 :yes:


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    Am vergangenen Freitag erschien die 18. Ausgabe der beliebten Mix-Compilation auf SongBird, die mittlerweile fünfte unter der Obhut von Markus Schulz. Ebendieser erhält Unterstützung vom Franzosen Matt Fax und vom Deutschen Dennis Sheperd, die die jeweiligen Gast-Mixe bestreiten.


    Markus Schulz hält sich bei seinem Mix nicht lange mit der Entfaltung einzelner Tracks auf, sondern verbaut gleich 20 davon in seinen 76 Minuten ein. Die Auswahl ist sehr gelungen und bietet einen ausgewogenen Mix von Klassikern und neuen Tracks. Die Anzahl der Vocaltracks ist erstaunlich gering.


    Mix 1 by Markus Schulz

    1. Markus Schulz "When the Light Breaks in Sarmi"
    2. Emma Hewitt & Markus Schulz "Into My Arms"
    3. Will Atkinson "Pipe Dreams" (Jerome Isma-Ae Remix)
    4. Kyau & Albert "Falling Anywhere" (David Broaders Remix)
    5. Markus & Ferry Corsten "Equinox"
    6. Grum "Our Cosmic Insignificance"
    7. Markus Schulz & Copini "Atlas"
    8. Above & Beyond and Mat Zo "Always Do"
    9. NOMADsignal "Ever Forward"
    10. Daxson "First Light"
    11. Probspot "Blueberry" (Markus Schulz Down the Rabbit Hole Remix)
    12. Giuseppe Ottaviani "Fahrenheit"
    13. Purple Haze "Manoeuvres"
    14. Mike EFEX "Evolution"
    15. Rapid Eye "Circa Forever" (Markus Schulz Down the Rabbit Hole Remix)
    16. Dakota "Manray"
    17. Jam & Spoon "Odyssey to Anyoona" (Wehbba Remix)
    18. Mario Ochoa "Gaia"
    19. Daxson "Hakuba"
    20. Markus Schulz "From the Ridge"


    Von Matt Fax habe ich bis dato nicht viel wahrgenommen. Seine Diskographie ist vor allem durch seine Releases auf dem Enhanced Sublabel Colorize geprägt. In seinem ISOS Mix setzt er zum überwiegenden Teil auf Klassiker. Eine Hommage vor allem an die frühen Tiesto-Ausgaben der ISOS-Reihe.


    Mix 2 by Matt Fax

    1. Matt Fax "4:38 AM"
    2. Gouryella "Gouryella" (Matt Fax Remix)
    3. Matt Fax "Compass"
    4. Kamaya Painters "Summerbreeze" (Matt Fax In Search Of Sunrise Remix)
    5. Solarstone "Island"
    6. Matt Fax "Longing" (Matt Fax In Search of Sunrise Mix)
    7. Eco "Let You Down"
    8. Hoopoe "Matahari" (Narel Remix)
    9. SØNIN "Cry" (Club Mix)
    10. Chicane "Autumn Tactics" (The Thrillseekers Remix)
    11. Salt Tank "Eugina" (Michael Woods Remix)
    12. Solarstone "Seven Cities" (Original Atlantis Mix)
    13. BT "Mercury & Solace" (BT 12" Mastermix)
    14. Matt Fax "5:49 AM"


    (Bewertung von Mix 3 folgt...)


    Mix 3 by Dennis Sheperd

    1. Dennis Sheperd & Brandon Le "Intouchable"
    2. Simon Leon "The Slow Dusk"
    3. Kudus "Signal"
    4. Tim van Werd feat. Diana Miro "Too Many Games"
    5. Sunny Lax "Ayahuasca"
    6. Dennis Sheperd & JES "By My Side" (Joston Remix)
    7. Dennis Sheperd & York & Iris "The Fall"
    8. Sunnteck "Explorers" (DIM3NSION Remix)
    9. Dennis Sheperd & MR. CLN & Gid Sedgwick "Wishful Thinking"
    10. Paul Arcane "All We Ever Need"
    11. Minus One "As Memories Fade" (Dennis Sheperd Remix)
    12. Freak E Beatz "Here 4 U"
    13. Florida Forgotten "Without You"
    14. Dennis Sheperd & Mira Feder "Torture"
    15. Liuck & London Thor "Until I See You Again"
    16. Hypaton "Treasure Island"
    17. George Jema "Meet Me At Sunset"
    18. Dennis Sheperd & Freak E Beatz "Break The Ice"
    19. DJ T.H. & Deirdre McLaughlin "Over And Over Again"

    Passend dazu gab es in der letzten Global DJ Broadcast Episode ein Special zur ISOS18 mit einigen Hörproben:

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    Maddix Remix


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    Hier noch die Sets von Paul van Dyk, Markus Schulz und DJ Dag:


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    Der Remix geisterte letztes Jahr schon mal durch die Sets von gardenstate. Jetzt ist er unter neuem Projektnamen anamē offiziell erschienen:


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    "The Whiteroom" im neuen Remix von Marsh auf Anjunadeep:


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    Ein Track, der in den letzten Wochen in jedem Set (z.B. Dreamstate Europe) von Giuseppe Ottaviani zu hören war: "Hello Peter" mit den markanten Samples aus den Spider Man Filmen. Dieser ist letzte Woche offiziell auf dem hauseigenen GO Music Label erschienen. Hinter Hypaton steckt der Italiener Giorgio Ortenzi, der schon mehrere Releases auf GO Music hatte, aber mit "Hello Peter" mal einen richtig geilen Peaktime Track herausgehauen hat. Bravo!


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    Hier ist das erste Video von arte, noch ohne Trancer, aber vielleicht trotzdem für den ein oder anderen interessant.


    Moguai, Pretty Pink, Karotte, Super Flu, Marco Bailey, Klaudia Gawlas, Dominik Eulberg


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    Heute Nacht (23:50 Uhr) läuft in der ARD eine 4 stündige Dokumentation über die elektronische Tanzmusik in Deutschland: Techno House Deutschland


    Zitat

    Elektronische Musik aus Deutschland ist weltweit berühmt. Partytouristen aus der ganzen Welt kommen deshalb nach Berlin. Der Ausgangspunkt ist in den 90ern Sven Väths legendärer Club Omen. In ganz Deutschland entsteht eine lebendige Techno-Szene. Im Osten entwickelt sich Leipzig zu einem Zentrum. Abseits der Metropolen entstehen legendäre Orte, wie die Nature One, eines der größten Festivals Europas. Warum Techno und House in Deutschland so erfolgreich sind, erzählen Sven Väth, Monika Kruse, Paul van Dyk, Anja Schneider, Matthias Tanzmann und viele mehr.

    Natürlich ist die Dokumentation auch in der Mediathek verfügbar. Dort aufgeteilt in 8 Teile zu 30 Minuten:

    https://www.ardmediathek.de/se…ob3VzZS1kZXV0c2NobGFuZA/1

    Das jährliche Sunrise Set.


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    Einer der besten Tracks im zweiten Mix der Pure Trance Vol. 9 Mix-Compilation ist meiner Meinung nach "Spaceglide". Dabei handelt es sich um die Zusammenarbeit des deutschen Duos Stoneface & Terminal mit dem schwedischen Produzenten Jonas Lindahl (a.k.a. SinSonic). Herausgekommen ist ein lupenreiner, klassischer Trance-Track mit einer gewissen Melodieverliebtheit - eben wie man es vom Pure Trance Label gewohnt ist. 5 / 6


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    Ein bisschen enttäuschend ist lediglich, dass es sich nur um den von der Compilation bekannten Mix handelt - hier als Extended Mix bezeichnet. Für einen Track, den man schon seit November letzten Jahres kennt, hätte ich mir noch einen zusätzlichen Mix gewünscht oder einen speziellen Remix, der die Single-Veröffentlichung aufwertet.

    Nils Hoffmann ist ein deutscher Produzent, der 2019 zusammen mit Ben Böhmer und Malou mit dem Track "Breathing" bereits bei Anjunadeep in Erscheinung getreten ist. Mit der hier vorliegenden EP setzt er seine Reise auf dem Anjunadeep-Label fort.


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    "9 Days" beeindruckt allein schon durch die traumhaften Vocals von der Südafrikanerin Julia Church, die hier den Gesangspart übernimmt. Ein Juwel! 6 / 6 :huebbel:


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    "Cranes" hingegen ist eine rein instrumentale Koproduktion von Nils Hoffmann und der Schweizerin Natascha Polke. Solider Track. 4 / 6

    Down the Rabbit Hole Set bei Ibiza Sonica Radio:


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    Fadi hat letztens sein neues Nebenprojekt gestartet: Das Pharaoh.


    Tweet:

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    Erster Track ist die Kollaboration "Luminescence" mit Bryn Liedl, erschienen auf dem FSOE Sublabel UV.


    Das Set (Mitschnitt vom 21. Mai, Beachclub Fuel) findet ihr hier:

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    Die letzten 30 Minuten als Video hier:

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