Ferry Corsten "Wknd"

  • Aritst: Ferry Corsten
    Album: Wknd
    Label: Flashover Recordings
    VÖ: 26.02.12
    Samples: iTunes


    Tracklist:
    01. Ferry Corsten ft Ellie Lawson, “A Day Without Rain”
    02. Ferry Corsten, “Feel It”
    03. Ferry Corsten ft Ben Hague, “Ain’t No Stoppin’”
    04. Ferry Corsten, “Don’t Be Afraid”
    05. Ferry Corsten ft Betsie Larkin, “Not Coming Down”
    06. Ferry Corsten vs Armin van Buuren, “Brute”
    07. Ferry Corsten ft Aruna, “Live Forever”
    08. Ferry Corsten ft Sarah Bettens, “Let You Go”
    09. Ferry Corsten, “Check It Out”
    10. Ferry Corsten ft Duane Harden, “Love Will”
    11. Ferry Corsten ft Jes, “In Your Eyes”
    12. Ferry Corsten ft Pierre In The Air & Amba Sheperd, “Walk On Air”
    13. Ferry Corsten, “Take Me”
    14. Ferry Corsten, “WKND”
    15. (Bonus Track) Ferry Corsten, “Sunday”

  • Hey,


    grad im Free TV das Video zu Check it out gesehen. War ja regelrecht "geschockt" so einen bekannten Tranceproduzenten im deutschen Musikfernsehen zu sehen.
    Sehr hosuig wie ich finde. Hoffe mal der Rest ist besser, bis auf Brute kenn ich noch nix davon.


    Grüße Joe

  • Check It Out wird sicher noch eine Diskussion empfachen, hab mal 3 tracks zufällig rausgesucht.
    waren alle durchweg besser als check it out, aber das Interesse den Rest zu hören habe ich irgendwie nicht.

  • Fange ich mal mit den bereits bekannten Sachen an:


    Finde Check it out nach wie vor richtig cool :D


    Take me und Feel it sind ohne Zweifel auch gelungene Tracks, wobei letztere schon etwas überhört ist.


    Brute ist und bleibt nicht mehr als Durchschnitt, und mit Ain't no stoppin kann ich mich gar nicht anfreunden.


    Mit Betsie Larkin, Aruna und Jes sind auch großartige Stimmen mit an Bord, und doch überwiegt die Skepsis. Der Rest müsste also ziemlich überraschend gut und zündend sein, dass ich über einen Kauf nachdenken würde

  • "Right of Way" und "L.E.F." fand ich (trotz damals (!) ungewohnter "Elekro-Anleihen") richtig klasse, "Twice In A Blue Moon" dafür recht langweilig .. und wenn ich so seine letzten Sets höre, schliesse ich mich vielen von euch an: Erstmal in alle Tracks reinhören und dann :gruebel: ..


    Schade, Ferrys Solo-Alben sind aktuell leider auch kein Pflichtkauf mehr für mich ..

  • Klingt mir größtenteils zu "trousy", ein paar Sachen sind ganz nett.


    Leider kommts an seinen Vorgänger "Twice In A Blue Moon" nicht ran.
    Zugegebenermaßen an "TIABM" nur schwer zu toppen, dennoch hätte ich mir etwas mehr erhofft !


    Grundsätzlich schätze ich an Ferry, dass keines seiner Alben gleich klingt.


    "WKND" klingt keineswegs schlecht, aber man merkt doch sehr den kommerziellen Weg, den Ferry hier einschlägt.


    Ich werd's mir wohl nicht kaufen, dafür sind zu viele gute andere Sachen auf dem Markt, die meinen Geschmack mehr treffen!


    Ich bin gespannt auf die nächste Ausgabe seiner "Once Upon A Night"- Compi, die dieses Jahr auch noch erscheinen wird !

  • ..., sorry für das Dazwischengrätschen. Weißt du bzgl. der "Once upon a Night Vol. 3" schon mehr oder gehst du einfach davon aus, dass dieses Jahr noch eine veröffentlicht werden wird? So ganz sehe ich das nämlich aufgrund des Albumreleases noch nicht.

    Wer schon mal zwei männliche Rotkehlchen ihr Revier verteidigen sah, weiß, dass die Welt unheimlich niedlich sein kann.


    Markus Suckut "Infinity" (SCKT)

    BNJMN "Sensei" (Bright Sounds)

    Deepbass "Prophetic" (Planet Rhythm)
    Pablo Mateo "How to crush a Supernova" (Figure)

    Amotik "Chatis" (Amotik)

  • Not coming down is ganz großes Trance, mal schauen wenns draußen ist.

    "One thing you can ALL be certain of is that Paul Oakenfold is as bored of the commercial trance scene as me but equally as pumped up and excited about the sounds coming up on fluoro." - John Askew

  • "Love will" ist noch ein Grund, der gegen das Album spricht. Oh man, Ferry, was ist nur los? :autsch:


    Korrektur:


    Da ist "Live forever" schon eine Wohltat, aber wirklich gut auch nicht...


    "Not coming down" hingegen ist richtig cool. Betsies Stimme ein Traum, großartiges Break und auch der Rest ist einfach nur gute Laune :huebbel:

  • Zitat

    Original von starchaser078
    ..., sorry für das Dazwischengrätschen. Weißt du bzgl. der "Once upon a Night Vol. 3" schon mehr oder gehst du einfach davon aus, dass dieses Jahr noch eine veröffentlicht werden wird? So ganz sehe ich das nämlich aufgrund des Albumreleases noch nicht.


    Jaa ! Dieses Jahr kommt, lt. Ferry, noch eine "Once Upon A Night" raus !


    https://www.youtube.com/watch?v=IN9z_y6PLQM&context=C3299697ADOEgsToPDskIOYW95vPUTtQFYnfz9gjer


    1:55 mins !

  • ..., yes. Danke für das Video. Die Weekender-Sache kannte ich von ihm noch gar nicht. Gut gemacht. Er kommt absolut sympathisch rüber.

    Wer schon mal zwei männliche Rotkehlchen ihr Revier verteidigen sah, weiß, dass die Welt unheimlich niedlich sein kann.


    Markus Suckut "Infinity" (SCKT)

    BNJMN "Sensei" (Bright Sounds)

    Deepbass "Prophetic" (Planet Rhythm)
    Pablo Mateo "How to crush a Supernova" (Figure)

    Amotik "Chatis" (Amotik)

  • Ich muss mal (wieder) gegen dem Strom schwimmen: Habe mir alle Hörproben zu Gemüte geführt und bin begeistert. Eine genaue Bewertung der Tracks nehme ich anhand der kurzen Samples nicht vor, aber mir hat fast alles sehr gut gefallen.


    Ich bin gespannt aufs Album und denke, dass es sicherlich eines der besten des Jahres sein wird :)

  • Zugegeben, einige Tracks der Previews sind wirklich mehr als gewöhnungsbedürftig, um nicht zu sagen: grausig.
    Spannend finde ich allerdings, dass Ferry es dennoch zeitweise versteht Altbewährtes mit neueren Einflüssen verschmelzen zu lassen. Anders formuliert: Er schwimmt auf der Welle von aktuellen Trends/Einflüssen mit, bleibt sich dabei aber in gewisserweise sogar noch treu. Somit schafft er sich eine Nische. Wohingegen man bei anderen Produzenten nur das Gefühl hat, dass sie den aktuellen Sound kopieren und ihn minimal variieren, bewahrt sich Ferry noch ein wenig Autonomie. Er experimentiert. Einige scheinen ganz gelungen, andere sind eben fehlgeschlagen. Spannend ist wie immer die Bandbreite.
    Dass das für mich nicht das Album des Jahres wird, dürfte klar sein, aber ganz so gruselig einfallslos oder billig ist die Kiste auch nicht (da halte ich Paul eher für anfällig).


    Feel It steigert sich in bewährter Stranger-Manier ohne aber eine allzu nervige Sirenenattitüde an den Tag zu legen. Ist ok, holzt gut nach vorne, klingt nicht wirklich nach Hands-Up, sondern erinnert eher an die 2002er-2005er Abrissbretter mit dicker Lasershow&Co.


    Zur Ain't No Stoppin' habe ich mich bereits im dazu gehörigen Thread geäußert. Primär nervt die absolut gruselige Klangfarbe der Stimme.
    Da ich die Nummer jetzt aber mehrmals gehört habe: Nehmt die Vocals raus, dann ist das Deadmau5 2008 oder 2009, nur schneller und mehr Bäume aus dem Weg räumend. Eigentlich nicht so schlecht, wie man anfangs denkt, da die Vocals die Leidensfähigkeit der Ohren doch extrem testet.


    Not Coming Down braucht einen auf Shouts reduzierten Mix. So ist mir die Nummer zu poppig, aber irgendwie gefällt mir das gewaltige Break, welches nach guten altem monströsem Stadionepos klingt. Ich mag das. Klasse ist vor allem, dass das Tempo im Gegensatz zu sonstigen poppigen Produktionen verhältnismäßig hoch ist. An aktuellen Maßstäben gemessen, würde ich sogar sagen, dass Ferry ziemlich prügelt.


    Check It Out ist ein Experiment, dass so trashig ist, dass es schon wieder lustig ist. Die Ideen, die hier verbraten wurden, reichen anderen Produzenten für 6 Tracks. Das klingt etwas nach Tiesto meets SHM meets Markus Schulz mit nem am Anschlag laufenden Pitch. Klingt in der Summe ziemlich befremdend, aber ok, so eine Track gabs auf jedem Ferry Album bisher.


    Love Will braucht keine autogetunten Vocals. Ein guter Remix wirds schon richten und die Vocals einfach mal ausbauen. Sonst klingts ganz ok.
    Big Room Sound, der irgendwie doch Spaß machen kann. Wobei ich mich gerade frage, bei welchem 90er Track er das Piano angelehnt hat.


    Take Me klingt nach mehrmaligem Hören immer noch spannend, wenn auch gewöhnungsbedürftig, aber insgesamt ziemlich brauchbar.


    Summa summarum bis dato: Endlich wieder ein Album mit mehr Energie, mit vielen Ideen, viel Abwechslung und definitiv keins, dass an Blutarmut leidet, wie so manches aus dem letzten Jahr, dass von vorne bis hinten nahezu identisch klang.


    EDIT: Wieso eigentlic kurze Samples? Soundcloud stellt doch die ganzen Tracks zur Verfügung.

    "Es steht mit der Sache der Menschheit nicht so gut, daß das Bessere der Mehrzahl gefiele, ein großer Haufe ist Beweis des Schlechtesten."
    Seneca, Vom glückseligen Leben

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Skuz ()

  • Hab jetzt die iTunes Previews durch und nebenbei hier gelesen. Bis zur Hälfte des Albums wollt ich schreiben das es mir doch recht gefällt, zwar kein Überflieger aber für 6,99 kann man nicht viel falsch machen. Dann fing es aber an irgendwie nur noch so "nebenher" zu plätschern.... jetzt bin ich nicht mehr sicher ob ich es wirklich kaufen soll. Nach der riesen Enttäuschung von diversen Alben im letzten Jahr (allen voran Group Therapy) bin ich echt vorsichtig geworden :rolleyes:

  • Tja, in der Hoffnung das noch was gutes im alten Ferry - Stil dabei ist, habe ich mal reingehört. Leider war es größtenteils Zeitverschwendung.


    1.) A Day Without Rain
    Eine eigentlich recht angenehme Vocal-Trancenummer
    ohne Sirenen, Gequietsche. Elektrozeugs oder anderem
    nervigen Krams. Eigentlich schon der stärkste Track vom Album. 4,5/6


    2.) Feel It
    Da tobt die Prollodisko und Du mußt wirklich aufpassen keine
    Bierdusche abzubekommen. Wenn dann noch solche ekelhaft abgelutschten
    Schlachtrufe wie "Can You Feel It" wie in dieser Album Version ertönen,
    bist Du froh wenn Du nicht mit vollem Magen auf das Event gegangen bist.
    1/6


    3.) Aint No Stoppin
    Hauptsache man passt sich dem Trend an.....Irgendwie muß man sich
    ja den Platz zurückholen, den einem ein David Guetta streitig gemacht hat.
    Kommt bestimmt in den oberflächlichen US--Paris Hilton - Snobdiskos richtig an.
    1/6


    4.) Don´t Be Afraid
    Ich habs geahnt ! Meine Befürchtungen wurden wahr.
    Ferry Corsten hat seinen alten 1997er Trance- Klassiker Don´t Be Afraid
    ( damals unter seinem Pseudonym Moonman produziert )
    modernisiert. Dabei ist so ziemlich das schlimmste herausgekommen,
    was man daraus machen konnte. Tröten und Sirenen ziehen sich durch
    ein völlig emotionsloses Soundgewand, dass wirklich alles kaputtmacht,
    was man an diesem Klassiker nur kaputtmachen kann. Prost ! 0/6


    5.) Not Coming Down
    Mein Gott, was kitschig. Fühle mich irgendwie an einen Eurodance-Klassiker
    der 90 er, gepaart mit Dash Berlin und Ferry Corsten- Sounds erinnert.
    Im Break wird das Gejammer besonders schlimm.
    2,5/6, ohne Vocals 3


    6.) Brute
    Ferry Corsten ist eindeutig herrauszuhören, jedoch vermasselt hier das
    Jumpstyle-Feeling irgendwie den Track. Sorry für diese Worte, aber ich kann
    nichts dafür, ich muß einfach an komische bunte hüpfende Osterhasen oder
    Männchen im Flintstone -Outfit denken. 3/6


    7.) Live Forever
    Damals war es Dance Nation, heute ist es Ferry Corsten. Dance Pop der für
    zwischendurch bei guter Laune mal ok ist, aber den man im Club lieber nicht
    hören oder spielen will. 3/6


    8.) Let You Go
    Nichtssagender Vocal-House-Pop. Total schnell vergessen. Könnte irgendwo
    zwischen dem Wetterbericht und der Reklame für Waschmittel im Radio
    laufen. Wobei die Durchsagen der "Blitzen" noch das interessanteste am
    Lokalradio sind. ;)
    2/6


    9.) Check It Out
    Bei diesem Machwerk blieb mir der Mund offen stehen. Also ich habe mich
    wirklich gefragt, was er da zum Frühstück gegessen hat....
    Primitiver und prolliger gehts nimmer. Wer sich dann noch das Video anguckt
    zweifelt fast an seinem Verstand. Ist das wirklich derselbe der uns jahrelang mit
    emotionalen Flächen- Sounds ala Gouryella im Himmel hat schweben lassen
    um uns heute in die Hölle einer prolligen Checker-Disko
    zu schicken, in der es nur um Titten, b***en und saufen geht ?
    Wenn das ne Satire sein soll, ist sie gelungen. Ansonsten 0/6


    10.) Love Will
    Ziemlich belanglos. Wenigstens schwingt etwas altes Piano-Oldschool-Feeling
    mit. 2,5/6


    11.) In Your Eyes
    Vocal-Plätscher -Trance. Nix besonderes. Nervt zwar nicht total,
    aber ist auch schnell vergessen. 2,5/6


    12.) Walking On Air
    Mir fällt zu solchen Tracks nicht viel ein. Sie sind weder gut noch schlecht, sie
    gehen einfach an mir vorbei. 2,5/6


    13.) Take Me
    Ah ! Das ist ja Trance ! Warscheinlich einer dieser Alibi - Tracks. Irgendwas
    muß ja nochmal mitdrauf, damit die alten Fans sich nicht total ärgern. ;) Nix
    besonderes aber ganz nett für zwischendurch.
    3,5 - 4 /6


    14.) WKND
    Das klingt auch mal wieder etwas nach dem trancigen Ferry wie man ihn
    mochte - mit modernen Versatzstücken Dieses Schweden-House Element
    hätte man ruhig weglassen können.. 3,5/6


    Bonus Track Sunday: Geht auch in Ordnung. Aber dafür kaufe ich denfinitv nicht ein ganzes Album bei Itunes. 4/6


    Fazit: Ein Album zwischen plätschernden Radiosongs, totalem Prollo-Cheese und ganz wenigen Trancestücken. Das kann er normalerweise besser. Aber mit richtigem Trance überlebt man heute nicht mehr die Spitzenplätze in den DJ-Mag Top Ten - vorrausgesetzt man will da überhaupt unbedingt drin sein.

  • Danke für das Review, Martin!


    Und das bestätigt auch meine Befürchtungen, die auch schon seit seinen letzten Sets geahnt hatte :(


    Ich suche gleich mal meine "Right of Way"-CD raus .. und schwelge in Erinnerungen ;-)

  • bei mir hier läuft das album bzw. die snippets hoch und runter. super fett. ferry spielt trance am zahn der zeit, ohne einen auf "oh ich bin ja so true trance" zu machn. super hörbares und geiles album, mit jeder menge tracks die riesen dancefloor-potential haben. am besten noch n paar schöne remixes von so leuten wie dada life oder bassjackers, dann ist alles gut.


    der einzige track der mir negativ aufstößt ist der opener der mal wieder mit langweiligem vocal-gedüdel nervt. das album bekommt von mir aber insgesamt ne 5.

  • finde ferry's neues Album nach öfteren hören eigentlich sehr genial :D
    natürlich kommt es weder an "Right of Way" noch an "Twice in A Blue Moon" ran
    aber es ist nicht schlecht, Ferry macht hier die Musik die IHM gefällt
    und reinen Trance findet man hier auch nicht, würde es eher als EDM mit Trance-Einfluss nennen.


    im Vergleich mit Above & beyond's "Group Therapy" ist es eben mehr Trance, denn group Therapy war ein nettes Pop-Album mit Vocaltrance-Einschlag welches beim Zweiten hören langweilig war, da ein Track wie der Andere Klang :sleep: :sleep: :sleep:
    Bei WKND gibts 14 komplett unterschiedliche Tracks, zwar nicht alle Toll, aber in jedem Steckt ne eigene Idee :yes: :boxing:


    nicht alle Tracks gefallen mir, müssen sie ja nicht, ein großteil gefällt mir
    positiv ist mMn, dass das Album ein sehr gutes Gesamtbild abgibt, da die Tracks sehr gut aufeinander passen :D



    LG
    Alex;)

    Alltime-Favorites:
    Super8 & Tab - Suru
    Ferry Corsten - Twice In A Blue Moon
    Sebastian Brandt - 450
    Neptune Project - Aztec
    DJ Governor - Shades of Grey
    Armin van Buuren - Coming Home
    Gaia - Aisha
    :yes::huebbel: :yes: :huebbel: :yes:

  • 1.) A Day Without Rain


    Ellie! Ich mag sie sehr, hat eine tolle Stimme die genau zum Trance passt.


    5,5/6


    2.) Feel It


    Nicht mein Ding, Sirenen und Trouse mag ich net.


    1/6


    3.) Aint No Stoppin


    Ganz ok, aber nicht so mega.


    3/6


    4.) Don´t Be Afraid

    Hat wie ich finde nix mehr mit dem Original zu tun, wenn es wirklich daran angelegt war wie Martin vermutet. Auch hier, ist ganz nett - nur bissl zu viel Lärm.


    3/6


    5.) Not Coming Down

    Eine der besten Vocal Trance Platten seit Jahren, absolute Gänsehaut und Live der Zerstörer eines jeden floors, wer da sitzen bleibt ist entweder besoffen oder taub!
    6+


    6.) Brute


    Relativ durchschnittlich für mich, aber macht schon Spass.


    4/6


    7.) Live Forever

    Aruna, eine sehr gute Sängerin und die Platte macht wirklich Lust und gute Laune. Glaub das Teil wird auf Ibiza richtig gut laufen.


    5/6


    8.) Let You Go

    Ein sehr poppiger track, was fürs radio oder den Ipod.


    3,5/6


    9.) Check It Out

    Nix für mich.


    1/6


    10.) Love Will

    Ich finde den instrumantal richtig super, leider ist der Vocal gar nix für mich.


    1/6 Vocal - 6/6 instrumental


    11.) In Your Eyes

    Für mich auch eher im Radio angesiedelt, ganz nett.


    3/6


    12.) Walking On Air


    Auch ganz nett, aber auch eher fürs radio.


    3/6


    13.) Take Me

    Wurde ja sehr gehyped, an mir ging der hype total vorbei. Der track wirkt irgendwie schnell langweilig, es knallt nicht wirklich sondern dudelt ein wenig so vor sich hin.
    4 /6


    14.) WKND

    So in der Art war sein LEF Album, wie damals muss ich sagen das es auf Dauer zu monoton ist, im Vergleich zu uplifting einfach zu wenig Variationen und Emotionen enthalten sind.


    3,5/6


    Bonus Track Sunday:


    Für mich ebenfalls eine großartige Nummer es macht einfach Spass sie zu hören, defintiv einer der top tracks vom Album.


    6/6


    Fazit:


    4 Tracks des Albums sind genau mein Ding, der Rest ist ganz ok und ein paar Querschläger die mich gar nicht interessieren gabs auch.


    Insgesamt für mich tranciger als Group Therapy und in der Masse mit etwas stärkeren Vocalisten und instrumentals bestückt.

    "One thing you can ALL be certain of is that Paul Oakenfold is as bored of the commercial trance scene as me but equally as pumped up and excited about the sounds coming up on fluoro." - John Askew