Sander van Doorn

Sander van Doorn

Sander van Doorn
Sander van Doorn (Foto: Linda van den Broek)

Sander van Doorn ist niederländischer Musikproduzent, DJ und Labelbetreiber. Er ist bekannt durch Tracks wie "Koko", "SOS (Message in a bottle)" und "Close my eyes" (Kooperation mit Robbie Williams) - um nur drei zu nennen, zahlreiche Remixe für internationale Künstler, sowie durch seine regelmäße Radioshow Identity, die bereits knapp 300 Ausgaben umfasst.

Aktuelles Album:
Purple Haze - SPECTRVM (2017)
Aktuelle(r) Mix / Compilation:
Headliners (2012)
Veröffentlichungen auf:
Doorn Records, Oxygen
Radio-Show / Podcast:
Identity
Alias(se):
Sam Sharp, Purple Haze
Nächstes Event:
Nature One: The Twenty Five

52 Kommentare zu Sander van Doorn
Thema im Forum

Biografie

Sander Ketelaars - so sein bürgerlicher Name - wurde am 28. Februar 1979 in Eindhoven (Niederlande) geboren und interessierte sich schon in frühen Jahren für elektronische Musik. Mit 17 begann er mit ersten Experimenten am Drumcomputer (Groovebox 303). Später legte er sich - ganz klassisch - Turntables zu und startete seine ersten Gehversuche als DJ.

Veröffentlichungen

Die ersten Veröffentlichungen von ihm erschienen zwar bereits 2001, so richtig los ging es dann aber erst 2004, mit Releases auf Reset Records und Oxygen Recordings. 2008 erschien mit "Supernaturalistic" sein erstes Künstler-Album, 2011 folgte mit "Eleve11" das Zweite. Im Laufe seiner Karriere erschienen auch verschiedene Mix-Compilations von Sander van Doorn. Hier sei stellvertretend die Dusk till Doorn (2010) Compilation genannt.

Es sind 23 Sander van Doorn Releases in der Zeit zwischen 2004 und 2015 in der Datenbank verzeichnet.

Doorn Records

0

Doorn Records

15

Album

Doorn Records

11

Doorn Records

22

Doorn Records

15

Doorn Records

13

Doorn Records

10

Doorn Records

61

Doorn Records

19

Doorn Records

13

Doorn Records

3

Doorn Records

8

Doorn Records

14

Reset Records

6

Reset Records

5

Reset Records

14

Remixe

Sander van Doorn remixte eine Reihe von Pop-Größen wie Lady Gaga ("Marry the Night"), Depeche Mode ("Peace"), Sia ("The Girl you lost to Cocaine"), Tiesto ("Dance4Life") und Moby ("Natural Blues"). Zu seinen bekanntesten Remixen zählen seine Interpretationen von "King of my Castle" (Wamdue Project) und "S.O.S. (Message in a Bottle)" (The Police), letzterer unter seinem Projektnamen Filterfunk.

Label

2007 gründete er Doorn Records als Sublabel von Spinnin' Records, primär als Plattform für seine eigenen Tracks. Erste Veröffentlichung auf eben diesem Label war der Track "Riff", der auch gleichzeitig die erste Single-Auskopplung des Sander van Doorn Debut-Albums darstellte. Inzwischen umfasst der Label-Katalog über 200 Releases.