Jose Amnesia feat. Jennifer Rene "Wouldn't change a thing"

  • Es ist wiedermal so weit - es gibt was neues von Amnesia im Verbund mit Jennifer Rene. Gehört im ASOT285 Mix gefällt mir der Track recht gut (mal nochn paar mal hören und dann Wertung abgeben :D). Der ganze Song fällt sehr chillig und luftig aus und lebt natürlich von den herrlichen Vocals von Jennifer Rene. Ich bin mal auf Remixe gespannt (hoffentlich traut sich Blake Jarrell wieder dran!).


    Grüsse
    Icestate

  • Gesangstechnisch auf jeden Fall um einiges stärker als "Louder", zumal Jennifer Rene endlich zeigen kann, dass sie auch richtig singen, nicht nur hauchen kann. Die "rauchigen" Stellen im Refrain erinnern mich dabei ein wenig an Jes Brieden... Ein würdiger Nachfolger, wie ich finde, wobei ich vermute, dass es viele aufgrund der - verglichen mit "Louder" doch wesentlich poppigeren - Vocals als maues Follow-Up abstempeln werden...


    Bis zum Release dauert es aber sicherlich noch einige Monate, so wie wir Armada kennen... :rolleyes:

  • Also ich find das Stück sogar noch besser als Louder! :D
    Jennifer singt wirklich super. Das Ding hat einfach nur Atmosphäre! :yes: Diese bissel quitschige Melodie passt auch gut rein, doch lebt das Ding zum Großteil von den Vocals. Hat auch nen Ohrwurmcharakter :shy:

  • Ist auf jeden Fall nen Top Track und Jennifer Rene überzeugt wieder mit ihrer absolut schönen Stimme. Wie schon erwähnt kommt die hier deutlich besser zur Geltung als bei Louder, wobei ich nen Vergleich zwischen den Tracks nicht wirklich machen kann. Sind für mich einfach zu unterschiedlich!


    Insgesamt ne klasse Nummer, die uns in den nächsten Wochen wohl noch verdammt oft begegnen wird. Für mich persönlich reicht der Track jedoch nicht an die neue Jonas Steur Produktion ran, bei der die Vocals auch von Jennifer stammen.


    gruß Malte

  • Zitat

    Original von mYstik
    Für mich persönlich reicht der Track jedoch nicht an die neue Jonas Steur Produktion ran, bei der die Vocals auch von Jennifer stammen.


    Du meinst doch sicherlich "Fallin Into Pieces" oder? :D
    Hab den auch gehört und kann dir da auch nur zustimmen. Das Stück ist wirklich wieder eine neue Steur Bombe (die insgesamt aber eher nach Estuera klingt) :huebbel:


    Möcht noch zu der neuen Jose sagen, dass es vom Instrumental nicht so ganz so gut ist wie Louder (freuen wir uns auf einen Blake Jarrell Remix :lol: ... schön wär's)

  • Zitat

    Original von Cavle
    Du meinst doch sicherlich "Fallin Into Pieces" oder? :D
    Hab den auch gehört und kann dir da auch nur zustimmen. Das Stück ist wirklich wieder eine neue Steur Bombe (die insgesamt aber eher nach Estuera klingt) :huebbel:


    Möcht noch zu der neuen Jose sagen, dass es vom Instrumental nicht so ganz so gut ist wie Louder (freuen wir uns auf einen Blake Jarrell Remix :lol: ... schön wär's)


    Jep, den Track meine ich, wobei ich nicht weiß, ob der nun tatsächlich so heißen wird?! Ist auf jeden Fall die ID, die Jonas bei Intuiton #100, sowie bei vielen weiteren Sets aktuell als Intro nutzt. Im Gegensatz zu Nasty mal wieder der übliche Steur Sound und einfach nur wunderschön, dass zu dem netten Sound nun endlich auch mal Vocals dazu kommen.


    Naja, wir schweifen ein wenig ab, dafür sollten wir mal besser nen eigenen Thread aufmachen :)


    gruß Malte

  • Habe den Track jetzt schon in diversen Sets gehört, aber an Louder oder den Remix zu Outsiders kommt das Ganze meiner Meinung nach wirklich nicht ran! Das heißt jedoch nicht, dass wir es hier mit schwacher Kost zu tun haben, denn Wouldn't Change A Thing bietet leicht progressiv angehauchten Vocal Trance der feinsten Sorte. Das Ganze lebt dabei natürlich unüberhörbar von Jennifer Rene's gesanglichen Kapazitäten, die sie hier quasi den gesamten Track über entfalten darf. Dadurch bekommt der Track zwar einen poppigen Einschlag - aber wem das zusagt, der kommt hier voll auf seine Kosten. Eine richtige Melodie, die auch mal solotechnisch das Ruder übernimmt, findet man hier vergebens, da es allein den mehr als überzeugenden Vocals überlassen ist, für atmosphärische Gefilde zu sorgen. Und das gelingt auch zumeist ziemlich gut - soundtechnisch (drumherum) ist das jetzt zwar nicht das Überragendste, aber für ein akustisch leicht bekömmliches Leckerli sind wir doch alle gerne mal empfänglich, oder...!? :D


    José Amnesia feat. Jennifer Rene - Wouldn't Change A Thing :: 5/6

  • Mein absolutes Lieblingsstück zur Zeit. Mir gefällt es deutlich besser als "Louder". Der Gesang von Jennifer Rene umschmeichelt geradezu die Ohren, das Arrangement dazu ist massiv ohne Ende. Der Sommer hat schon angefangen...
    Wird sehr wahrscheinlich in meinen Top5 2007 landen.

  • Ich finde dieses Stück mit Jennifer Renè besser, als z.B. Fall into peaces oder Louder.
    Sowohl gesanglich, der Vergleich mit Jes Brieden der oben genannt wurde haut hin, klingt stellenweise ähnlich, als auch die stärkere Instrumentierung der Begleitmelodie (langezogene mystisch quietschende Flächen, Drumming) überzeugen mich total. Ich freue mich auf die Veröffentlichung. :yes:


    Original Mix: 5,5/6

  • Komisch das ihr den alle so toll findet, hab keine Ahnung warum, aber der Track kommt bei mir gaaarnicht an, ich finds ja auch schade... aber mich berührt nix an dem Teil :no: "Louder" find ich um Welten besser :yes:


    Bewertung lass ich besser sein...

  • Also zum Orginal Mix äußere ich mich nun mal nicht großartig. Das Ding ist halt ziemlich geil 5,5/6


    Der Blake Jarrell überzeugt mich dagegen nicht ganz so sehr. Finde das die Lyrics hier irgendwie nicht ihre volle Schöhnheit entfalten. Der Sound macht des irgendwie alles ein wenig kaputt. Würd trotzdem nun nich sagen das der Remix irgendwie kacke ist. Für mich eine 4,5/6 bitte :shy:

  • Ist ja nun auf Armind erschienen, mit Blake Jarell Remix. Ich bleibe bei meiner Meinung von oben und schließe mich summer.sun an, was den Remix angeht. Im Break werden die Vocals zuviel geloopt und das housige Gewand erreicht nicht die Atmossphäre des Originals.



    Original Mix: 5,5/6
    Blake Jarrell's 190db Remix: 4,5/6

  • Habe mir den Blake Jarrell Remix jetzt auch mal zu Gemüte geführt, komme aber ebenso wie meine beiden Vorgänger zu der Erkenntnis, dass mit dem housigeren Ambiente von Blake Jarrell etwas Atmosphäre flöten geht. Das Ganze könnte meiner Meinung nach zudem eine etwas präsentere Bassline gebrauchen, da hier leider nur ganz zahme Knarzansätze gezeigt werden. Ansonsten ist das leicht fluffige Interieur dieses Remixes ganz nett geraten, die Vocals machen wie beim Original einen Großteil der Atmosphärenarbeit und werden dabei von schönen Flächen unterstützt - trotzdem hätte der Gute, wenn die Flächen in den Vordergrund drängen, das Vocal-Geloope ruhig mal weglassen können. Auch in den Breaks wird mir irgendwie zuviel geloopt, sodass sich eine etwaige dichte Atmosphäre gleich wieder vom Acker macht. Insgesamt also ein ausbaufähiger Remix, der so auch nur auf 4,5/6 kommt... :yes:

  • Irgendwie finde ich die Instrumentalisierung des Tracks nicht so optimal. Das war bei Louder wesentlich besser. Hier kommen die Vocals dafür einen Hauch besser zur Geltung. "Wouldn't Change A Thing" finde ich etwas eingängiger als Louder. Der Remix ist gelungen.


    a1 | original mix 5/6
    b1 | blake jarrell 190db remix 4,5/6


    greetz West :D

  • Mir gefällt die Nummer recht gut. Hab bis jetzt nur ein paar Schnipsel gehört. Gerade eben ist die Vinyl eingetroffen; muss das heute abend noch mal genauer hören.


    Aber die Vocals sind schon mal sehr faszinierend. Ich denke, die Nummer ist durchaus gelungen.


    5/6

  • Ist eigentlich ne ganz nette Vocal Nummer. Im Original ist das auch recht gut in Szene gesetzt. Black Jarell Mix verirrt sich irgendwie total und kommt nicht auf den Punkt, was dazu führt das der Track nur vor sich herplätschert.


    Original: 5/6
    Remix: 2.5/6

  • So, als kurzen Nachtrag möchte ich hier noch den ziemlich überzeugenden Retrobyte Remix erwähnen, der meiner Meinung nach auch das Original zu schlagen weiß. Für absolute Vocal-Hasser dürfte allerdings auch dieser Mix nichts sein, da auch hier nicht auf die stimmlichen Qualitäten von Jennifer Rene verzichtet wurde - dafür ist das Arrangement drumherum weitaus frischer und gelungener geraten als beim Original. Das beginnt schon bei den elektroid beeinflussten Bassline-Fragmenten, welche sich wohl am ehesten als Knarztupfer beschreiben lassen. Dazu entwickelt sich eine leicht melancholische Begleitmelodie in spannender Instrumentierung, welche den Mix schön auflockert, sodass sich die Vocals hier für einige Phasen auch einmal in ihr Schneckenhäuschen zurückziehen können. Mit weiteren Tontupfern und dem Refrain aus dem Original werden dann immer wieder kleine atmoshärische Höhepunkte eingestreut, bis sich der recht minimal gehaltene Track wieder auf seine groovigen Momente besinnt und dabei wunderbar frisch um die Ecke schlendert. In einem kleinen Break gibt's dann zudem noch eine weitere sphärische Begleitmelodie in flächiger Instrumentierung zu hören, welche sich mit dem Restarrangement ebenfalls sehr gut versteht, sodass sich mein Gesamtbild am besten in 5,5/6 ausdrücken lässt. :yes: