[2021-09-11] Transmission @ O2 Arena, Prag

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    hier lÀuft der Stream :huebbel: :huebbel: :huebbel:

  • Tja, youtube hat mir den aus meiner Sicht echt geilen Jorn van Deynhoven Set echt versaut!

    Die haben wohl ihre AI nicht wirklich im Griff.

    Heute steht auf dem Stream eine echt verwirrende Meldung:

    Dieses Video wurde entfernt, weil es gegen die Youtube-Richtlinien zu Spam, irrefĂŒhrenden Praktiken und Betrug verstĂ¶ĂŸt!

    Klingt etwas hilflos in der BegrĂŒndungsfindung :autsch:


    Danke dann noch mal an die Crew, dass sie den Stream dann in Twitch aktiviert haben.


    Ein weiteres negatives Highlite fĂŒr mich war ja Gareth Emery! Ich schĂ€tze ja gewisse neuere Vocal-Trance-Kompositionen von Ihm,

    aber dieses aus meiner Sicht Kirmesbudengedudel in dem Set, war echt an den Grenzen meiner ErtrĂ€glichkeit, sagen wir es war echt ĂŒbel!

    Hoffentlich taucht der nie mehr auf einer Event-Liste auf , wo ich hingehen möchte, weil dann muss ich eigentlich ein Restaurant suchen und

    Essen gehen, bis diese Tragödie vorbei ist :D

  • Ja die Meldung fand ich auch recht amĂŒsant. Bei ner anderen Übertragung vor einiger Zeit kann ich mich an was Ă€hnliches erinnern.

    Die Bude war ja ziemlich voll und das ohne Masken. Dass das ĂŒberhaupt genehmigt wurde. Eigentlich wie zu Vor-Corona-Zeiten, war mal wieder schön anzusehen.

  • Wie hat es den anderen so gefallen?

    Also es war unsere/meine 2. Transmission und vor 2 Jahren fande ich es besser. War vielleicht auch, weil es damals die 1. war, aber irgendwie waren weniger Laser im Einsatz, war diesmal nicht so gut. Rodg fanden wir gut, Deynhoven fand ich am besten vom ganzen Abend. Emery und auch Dyk etwas langweilig, vielleicht aber auch das Mitternachtstief, etwas Zeit im Foyer verbracht. Schulz hat uns wieder Spaß gemacht, Aly und Fila (oder einer von denen, war ja nur einer oben zu erkennen) wollten wir noch hören und fanden wir gut, dann hat es uns von 20.30 Uhr bis 4.45 Uhr gereicht. War trotzdem wieder mal schön, aber Cosmic Gate, Key4050, Ottaviani...musikmĂ€ĂŸig und lasermĂ€ĂŸig fande ich es vor 2 Jahren schon besser.

  • gun Ich war 2018 zuletzt da und kann deiner Empfindung aus Sicht des Streams :cool: folgen. Ich hatte auch gleich das GefĂŒhl, dass die Laser etwas unterreprĂ€sentiert waren im Vergleich. Das kann aber sein, oder sagen wir ich hoffe es, dass die gestrige Veranstaltung sicherlich noch einen gewissen Unsicherheitsfaktor der Realisierung hatte und durch die Auflagen auch nicht die kalkulierten Einnahmen möglich waren (Stichwort 80 % Auslastung) usw. und dann spart man evtl. etwas an den Lasern. Reine These meinerseits. Anderweitig wĂŒrden sie sonst im Fahrwasser der ehemaligen Trance Energy wildern, die ja irgendwann auch meinte, dass LED-WĂ€nde und Co was "geileres" wĂ€ren, als Laser...haben sie nur die Rechnung ohne mich und sehr wahrscheinlich vielen Anderen gemacht.


    Zum Lineup muss ich sagen, dass kann man sich ja nicht wirklich aussuchen, wenn manÂŽmit guten Karten vor Ort sein will. 2018 war mit Dyk und Schulz identisch besetzt. Beide sind jetzt keine Kandidaten, wo ich wirklich in "Trance" komme, somit habe ich da keine grossen Erwartungen. Dyk hat fĂŒr mich eher Kultstatus, aber ich finde er hat seinen Zenit schon lange hinter sich gelassen. Musikalisch ist das fĂŒr mich, rein meine Empfindung, meist recht ĂŒberperfektionierte emotionslose Musik. Zu Emery hab ich mich ja schon weiter oben ausgelassen, fand ich öber ĂŒble Kirmes Cheesy Musik.

    Als Deynhoven fertig war, hatte ich schon das GefĂŒhl, dass er einen echt hohen Level fĂŒr den Abend vorgegeben hat und war sehr neugierig, ob das jemand noch toppen kann, den Rest kennst du ja :D Deynhoven ist auch einfach innerlich frei geblieben und hat sich nicht hetzen lassen von der new Track Mania, er hat einfach ein super Producer Set mit der Reise durch Zeit hingelegt, die dem Publikum nach dem "after Corona Vakuum" sichtlich GefĂŒhle und Energy geschenkt hat.

  • War spontan das ganze WE in Prag gewesen. War mal wieder ein tolles Wochenende, abseits des ganzen Alltagstrubels; sehr gut zum Abschalten.


    Positiv:

    - Hotel (gĂŒnstig bei recht guter Lage/Ausstattung) (Epic/die Altstadt und Metro fußlĂ€ufig zu erreichen)

    - Metro nur 1,23€ pro Fahrt zur/von der o2 (und ohne Umsteigen) (hatte hier eher mit einer Preissteigerung gerechnet),

    - weniger los als sonst in der o2 (was in schnellerer Bedienung und immer freien Toiletten und PlÀtzen resultierte; sowie sehr schnellem Eintritt, trotz Kontrollen)

    - viele nette Gesichter wieder getroffen


    Negativ:

    - AHA-Regeln schienen nicht zu existieren (die "freiwillige Basis" zeigte, dass nicht kontrolliert wurde (nicht im Bus und auch nichtmal im Hotel so richtig) und auch die Security davon teils echt genervt waren, sowohl Freitag als auch Samstag),

    - mehr los als sonst im Epic (Stehen statt Gehen und beim Tanzen stÀndig angerempelt werden waren diesmal leider das A&O)

    - die europĂ€ischen GĂ€ste empfand ich teils auch echt als gespalten; schade, dass da manche in Krisenzeiten so nervig drauf sind (das zieht die Stimmung natĂŒrlich schnell mal nach unten, wenn man fast nur noch alleine tanzt und kaum Leute zum Quatschen und Party machen findet, weil jede/r irgendwie nur so fĂŒr sich da ist; da war es mit den Leuten aus Israel und UK irgendwie netter bzw. halt noch wie frĂŒher)

    - viele Drogen- und Alkoholleichen unterwegs (das war diesmal auch schlimmer als sonst fand ich)


    Bestes Set Freitag: Jorn van Deynhoven (und bißchen Alessandra Roncone; da ich nicht bis ganz zum Schluss geblieben bin (ĂŒber 24h auf den Beinen ist halt nach 1 Jahr auch mal wieder was anderes)

    Bestes Set Samstag: Proggyboy (ich war noch nie so frĂŒh bei einer TM, muss ich zugeben (die Halle war noch komplett leer, als ich rein bin), aber sein Set war genau so, wie ich mir ein Warm Up vorstelle: groovy und aufbauend); Markus Schulz wĂŒrde ich hier evtl. auf Platz 2 des Abends sehen


    Schlechtestes Set Freitag: AVAO (diesen "Tomorrowland-Auftritt" zwischen Jorn und Ale hÀtte man sich echt sparen können)

    Schlechteste Sets Samstag: Rodg (es war irgendwie tw. so lahm, dass es die ganze Stimmung von zuvor wieder runterzog; echt schade; hatte mir da irgendwie mehr erwartet gehabt) und Gareth Emery (anfangs dachte ich noch: "naja, geht ja eigentlich", tw. zwischendurch ebenso, auch der Aufbau war nicht verkehrt, aber Mikro in die Hand, und dann diese viel zu kurzen ÜbergĂ€nge nervten dann doch wieder etwas)