Beiträge von Marco Cera

    Ich hätte da noch mal eine Frage, insbesondere an Leute die letztes Jahr auch dort gewesen sind. Es soll ja dieses Jahr angeblich mehr Fläche geben und ein kleineres Kartenkontingent. War es denn letztes Jahr zu voll? Kann das jemand bestätigen?

    Ja, auf der Mainstage war es bis etwa zur Hälfte der Fläche tw. übervoll gewesen (man kam einfach nichtmehr in die ersten Reihen und am Rand musste man sich auch ewig lange durchdrängeln). Auf den anderen Stages war dagegen aber durchweg sehr viel Platz. Das lag aber evtl. auch daran, dass sich die grobe Masse auf den Beachclub Fuel konzentrierte, und man nicht unbedingt jedesmal in den anderen Club rüberlaufen wollte (dauerte ja auch alles etwas, dank der Eingangskontrollen). Diesmal sind die Clubs ja wieder direkt nebeneinander/zusammen, und somit dürfte es da auch wieder weniger Probleme geben (nur 1 Einlass). 2017 war das ganz nett; dieses Jahr wird es wieder so sein wie vor 2 Jahren schätze ich mal. :yes:

    Hat jemand Erfahrung wie es mit der Anreise bezüglich öffentlichen Verkehrsmitteln abläuft? Also z.B. ab Haarlem? Habe irgendwas mit einem Bus Linie 81 und 84 gelesen? Die werden sicherlich komplett überfüllt sein? Wie weit ist es dann noch zu laufen? Für die Abreise evtl ein Taxi bis zum Hotel? Hat da jemand Erfahrung ob es überhaupt möglich ist ein Taxi zu bekommen und wird man dann sogar vielleicht abgezockt was die Preise angeht?

    Ja, Vorsicht: Taxifahrer zocken in/um Zandvoort/Bloemendaal gern ab. Von Zandvoort aus fahren aber eigentlich genug Busse, teils wollen die Fahrer dort nichtmal Geld haben. Wie es von Haarlem aussieht kann ich nicht genau beurteilen, aber es sollten dort ebenso genug Busse am Start sein, auch Züge. Vom Zandvoorter Bhf kann man auch ganz entspannt 30min zu den Clubs am Strand entlang laufen. Hat auch was, wenn das Wetter passt. Die App "9292.nl" ist da auch recht gut, wenn man Verbindungen im Vorfeld checken möchte.

    So, die Katze ist aus dem Sack.

    Es gibt dieses Jahr 3 Stages, insgesamt mehr Fläche als letztes Jahr und ein kleineres Ticket-Kontingent.

    https://www.facebook.com/16378…1/posts/2286885584690759/

    Generell finde ich diese Entscheidung gut. Ich bin gespannt, wie das wird.

    Bei den Randbedingungen kann es ja gar keine kleine Stage mehr geben, sondern 3 größere.

    Am Freitag wird es 4 Stages geben, da John Askew drinnen im Fuel ein OTC-Set spielen wird:

    Super Party war es wieder. Diesmal mit anderem Soundsystem und Lightsetting. Ich fand den Sound auch wirklich gut/besser diesmal. Beim Licht emfpand ich es tw. leider zuviel, also zu hell (als ob man die Leute rausschmeißen wollte).

    Es war aber wieder lustig und super, mit den ganzen bekannten Gesichtern zu feiern und vor allem auch mal wieder zu plaudern.

    Die Krönung: die DJs Cosmic Gate, Ilan Bluestone, Dennis Sheperd, oder Tekno mit im Auto zu haben.

    War echt ein lustiges, nicht zu vergessendes Wochenende in Köln gewesen. Das nächste Mal installier ich mir ne Dashcam ala Deadmau5 ins Auto, und dann auf zum "Coffee Run"! :happy:

    Auch danke nochmal an Tekno für die Gastfreundschaft am Abend nach der Party. :yes:

    Gab es denn da keine Live-Ü? Ich hatte gesehen, dass es beim Giuseppe ein Video vom ganzen Set gab. Das war schon nett. :gruebel:

    Hier mal sein Video:


    Die Party war an sich schon super. Die Gäste waren auf jeden Fall viel entspannter, weil mehr internationaler, als bei der ASOT letztes Jahr im Mai (in der gleichen Arena). Auch mit den Getränken war alles viel entspannter. Man durfte alles mit auf die Tanzfläche nehmen, was schon für Polen echt eine Ausnahme darstellte, da eigentlich laut Gesetz nicht unbedingt erlaubt. Es gab aber wohl diesmal mehr Security, Rettungs- und Reinigungskräfte.


    Das Flair der Party war so ein wenig wie bei der Transmission in Prag (von der Location und den Leuten/der Stimmung her) und bei der Dreamstate in UK (von der Show und Stimmung her). Showtechnisch nämlich zum Großteil für mich persönlich irgendwie unspektakulär, außer bei Ferry und Fadi; da wurden offensichtlich die Showtechniker erst so richtig wach (kann aber auch nur persönlicher Geschmack gewesen sein). Sonst lag meist die Konzentration wohl mehr auf die Laser. Reichte aber auch ingesamt alles aus, der Sound war durchgängig gut, wenn ich auch mit dem Sound von Vini Vici nicht wirklich was anfangen kann (kommerzieller Psy hoch 10). Markus hätte man auch das Mikro wegnehmen sollen, sonst war der (Festival-)Sound selbst bei ihm recht okay diesmal (besser als bei den Transmissions, wo es fast immer nur um die Show an sich ging).

    Der Timetable sorgte auch für eine krasse Abwechslung (vorher gab's auch einige Beschwerden), aber wo man eben dann auch mal gut zur Bar oder auf Toilette gehen konnte, ohne Megaschlangen irgendwo zu haben.

    Von den DJs her fand ich Arty (wir sind erst zu seinem Set in die Halle rein), Ferry und Fadi am besten, aber Simon ging auch ganz gut (ähnlich überraschend wie in Prag zur Transmission damals). Bei PvD war's, mal wieder, leider tw. viel zu laut (zuviel Bass, wie fast immer bei ihm, aber es wurde diesmal teilweise noch etwas nachgeregelt).


    Preise bzw. Tokens waren recht günstig. Alkohol hab ich da drinnen diesmal aber keinen konsumiert, von daher kann ich dazu auch nicht wirklich was sagen, ob das ähnlich problematisch wie letztes Jahr war (gerade beim Bierausschank). Essen und Nichtalkoholisches empfand ich aber recht gut (bald besser als bei der Transmission in Prag). Man bekam tw. ganze Flaschen für 1.5 Tokens (Cola, Fanta, Eistee etc.). Am Ende gab man mir sogar für 1 übergebliebenen Token eine Flasche Eistee (für den Heimweg).

    So nach der Hälfte von Simon's Set sind wir aber dann auch leider schon zurück ins Hotel; mir tat der linke Fuß weh (war am Abend zuvor umgeknickt) und müde war ich auch langsam, nach bald 24h auf den Beinen. Die Fahrt dauerte ja hin und auch zurück doch recht lang (ca. 5.5h), aufgrund der blöden Mautstelle da hinter Wroclaw (schöner Stau in beide Richtungen aufgrund des "typischen Nach-Ostern-Verkehrs", um mal einen poln. Mitfahrer von der Hinfahrt zu zitieren).


    Also alles in allem war es eine gute Party; showtechnisch natürlich nicht mit der Transmission zu vergleichen, aber Stimmung usw. alles okay, kann man sich durchaus als "Dreamstate-Neuling" antun.

    Na das war ja mal wieder eine schicke Feier! Zeitweise etwas voller als bei der letzten Euphonic-Night, welche ja auch schon cool war, ergo besser als erwartet. Aber die Leute kamen auch tw. echt von weit weg angereist. :D

    Fadi hat sehr viele ID's (wie auch den Tag darauf bei der ASOT in Madrid) gespielt. Der Aufbau des Abends war für mich (mal wieder) richtig gut. Progressive, Deep, Classics, Trance & Uplifting. So muss das sein!

    Wir möchten nach Jahren Pause mal wieder zur Luminosity. Letztes Jahr gab es ja 4 Stages? Dieses Jahr auch wieder? Letztes Jahr waren Samstag rund 31 DJs da. Für dieses Jahr habe ich Samstag lediglich 21 gezählt. Das deutet doch darauf hin, dass es wohl keine 4 Stages gibt? Wie sind eure Einschätzungen?

    Es wird wieder 4 Stages geben. Dieses Mal gibt es aber längere DJ-Sets, z.b. ein Open-To-Close-Set von John Askew. :happy:

    Ha, von wegen genug Parkplätze. War überraschenderweise eine knappe Sache noch etwas zu finden. 8o:lol:

    Die Location war dann auch recht gut gefüllt als wir kurz vor 00:00 da rein sind. Ferry‘s Set war dem Dezember-Set im Epic-Club doch sehr ähnlich gewesen, aber die Leute haben echt gut gefeiert. Die Getränke waren auch günstig, die extra verbaute Funktion One Anlage fand ich ebenso gut. Also in den Club kann man jederzeit gern wieder einrücken. :yes::happy:

    Warum hat sich sein Management falsch benommen? Es war wohl ne verketttung unglücklicher umstände, aber letztlich gibt es wohl bestimmungen an die sich die stage bauer nicht gehalten haben.

    Ich kann da nur für mich als Artist Manager sprechen. Wer seinen Künstler auf eine dunkle Stage klettern lässt, ohne für die Sicherheit seines Künstlers zu sorgen, ist kein guter Manager. Das Gleiche gilt für den Stage Manager der ASOT, welcher normalerweise, zumindest kenne ich es so, die Künstler vor dem Betreten der Bühne einweist. Meist gibt es auch weiße abgeklebte Linien/Pfeile auf den Bühnen (hab ich schon oft so bei ALDA und anderen Events gesehen), wo man als Künstler auch weiß, wo man entlang laufen sollte und wo nicht. Evtl. fehlte ja diesmal da eine gewisse Markierung auf der Bühne selbst, ala "bis hier her und nicht weiter". :hmm:

    Ich hab hier den Paul aber auch zum allerersten Mal auf eine Stage klettern gesehen, irgendwie widerspricht das dem sonst so professionellem Verhalten, wie man es aus der "PvD GmbH" her kennt. Früher, als der Johnny McDaid noch mit Paul unterwegs war, kletterte dieser auch gern auf den Stages herum. Da wurde er aber meist von Paul's Artist Manager zurückgehalten, damit ihm nichts passiert. Warum dies hier beim Paul selbst diesmal nicht der Fall war kann ich nur schwer im Nachhinein beurteilen, aber "professionell" ist etwas anderes. 8o:no:


    Ich meine, beim DJ Taucher weiß man, dass er gern auf Stages herumklettert, da macht auch fast nie einer was, aber ihm ist halt auch noch nie was passiert, weil der Ralph vorher auch die Stage Manager fragt, ob es geht oder nicht geht. Wer ungefragt einfach auf dunkle Bühnen klettert muss halt immer mit dem schlimmsten rechnen, und kann nicht einfach den Finger auf den Veranstalter zeigen, wenn dann doch mal etwas passiert. Auch Ferry Tayle war beim FSOE 450 von der Bühne gestürzt und hatte sich verletzt. Wer solch Klettereien veranstaltet ist zu allererst einmal auch für sein Leben selbst verantwortlich. ;)

    Das ist schon interessant, dass Alda hier als Veranstalter in die Pflicht genommen wird. Bei dem Loveparade Unglück waren die Veranstalter relativ schnell raus aus der Sache. Ja ich weiß, sind unterschiedliche Länder.


    Man kann wohl davon ausgehen, dass PvD nicht mehr auf Alda Events spielen wird

    Das ist gerade etwas "lustig", da ja ALDA nun zu 50% Insomniac gehört. Also auf der Dreamstate spielt er ja noch. :happy::gruebel:


    Als Richter in dieser Sache hätte ich so entschieden, dass alle Schuld waren. Paul, sein Management, der StageManager von ALDA usw. Da hat sich halt mal dezent jeder so richtig daneben benommen, sodass es erst zu diesem Unfall kommen konnte.

    Ich bin hier aktuell raus, da ich den Freitag derzeit kein frei bekomme. Anfahrt und Party alles auf einen Tag zu packen, wird dann doch bissel viel. Ich werde dann einfach mal die Meinungen danach abwarten und evtl klappt es ja dann nächstes Jahr.

    Schade. Die letzte Dreamstate Europe war in UK 2017 gewesen, aber wesentlich kleiner als jetzt die in Polen. Wer weiß, ob man sowas überhaupt nochmal in Europa bekommen wird...



    Quelle: https://www.facebook.com/events/593651691056013/


    Hier mal eine Party/ein Club, welche/n ich empfehlen kann, auch wenn man die DJs nicht unbedingt immer kennt. Aber Emerson sollte vielleicht noch dem ein oder anderem ein Begriff sein. Jener welcher hatte früher im Casino in Berlin zu den Vandit Nights immer auf dem 2. Floor gespielt. Bin mal gespannt, was er an dem Tag bringen wird (ich erwarte typischen Berliner Techno). Der Rest ist soundtechnisch in dem Club sehr weit gefächert: von DeepHouse, über TechHouse und Classics bis hin zu Hardtechno und bissel Goaelementen kann hier einem alles überraschen. Ein "zu spät kommen" gibt's in dem Club auch nicht; man kann tw. bis mittags feiern, je nach Party.

    Das letzte Mal war ich auch bei dieser VA im Sektor gewesen (zw. 05:30 und 09:30!), da spielte eine DJane recht angenehmen Techno mit paar Classics und der letzte DJ sogar schon einen Sound wie man ihn noch aus alten "Paul van Dyk Soundgarden"-Sendungen her kannte. Das Publikum war auch sehr gemischt, von der "Jugend von heute" bis zu "Urgesteinen der Clubkultur" findet man hier immer nette Gesprächs- oder Feierpartner. Ob ich dort hinfahre steht aber noch in den Sternen; werde wieder kurzfristig entscheiden. :D

    Das war wieder eine schicke Party. Vom Club braucht man ja nichtmehr zu sprechen. Der macht sound- und lichttechnisch natürlich was her. Ferry hat mehr so seine Hits gespielt, aber ging. Driftmoon und auch überraschenderweise Fisherman fand ich recht gut. Also Prag lohnt sich auf jeden Fall immer wieder; auch vom Publikum her. Hatte paar Leute aus Dortmund getroffen. War recht lustig. :D



    Quelle: https://www.facebook.com/events/378179302949377



    Meine nächste, etwas "längere", Fahrt (wir fahren trotzdem direkt hin und zurück) wird im Februar wieder sein. Ferry Corsten in einem noch recht neuen Club an der tschech. Grenze. Ich war damals schon mit Marc van Gale und Emma Hewitt dort drin gewesen. Von außen denkt man eher so an Jugendclub im Plattenbauviertel, aber drinnen ist der Club schon recht cool gemacht. 1000 Leute finde ich hier aber etwas zu hoch gegriffen; würde die Max-Kapazität eher so auf 500 schätzen. Der Saal ist halt recht lang gezogen. Parkplätze findet man auch genug in der Plattenbausiedlung. :D

    Ich hatte überraschenderweise ein kurzes interessantes Gespräch mit der "tschech. Jugend" (beide waren ca. 18) gehabt, als diese bei mir im Auto (von Dresden nach Prag) saßen. Man war ebenfalls der Meinung, dass man hätte das Cityfest in Pardubice lassen sollen. Gut, kann sein, weil sie selbst aus Pardubice waren und da wohl sowieso jedes Jahr das Stadtfest stattfindet (daher sicher auch der ursprüngliche VA-Name), aber die waren eigentlich keine Trance-Hörer, sondern mehr so Bigroom, Drum&Bass etc. Fällt mir sowieso auf, wenn man mit Leuten spricht, die man normalerweise nicht auf tschech. Trancepartys trifft. Da haben sehr viele verschiedene Leute (ich hatte auch mal einen tschech. DJ aus Brno mit an Board), dass die Jugend eher so auf Drum&Bass, Bigroom usw. steht. :happy:

    Warum man allerdings nun im Sommer in eine Halle geht ist mir auch ein Rätsel. Das Konzept Open Air und Halle war schon sehr gut, aber gut, so braucht man halt nur 1 DJ-Bühne aufzubauen. Dann hätte man aber auch sagen können: "bei schönem Wetter draußen, bei schlechtem Wetter drinnen". Wäre sicher besser gewesen, als direkt "nur drinnen" zu sagen, und draußen bissel Schnickschnack aufzubauen. :gruebel::dead::D

    Gegen 03:30 mit trancegan am Mecca angekommen bekamen wir beide noch VIP-Karten für 200 Kronen; danke dafür nochmal an ReOrder. Die "Prager Classics Night" ging für uns dann auch mit Talla sozusagen weiter (Darren war gerade fertig als wir reinkamen). Kristy am Ende fand ich diesmal auch nicht schlecht; weniger Psy-Geballer, dafür mehr so Hardtrance, schöne Trancebreaks, mit coolen Technobeats tw.; war vielleicht sogar eines ihrer besten Sets muss ich sagen. Leider taten mir noch die Füße von der Party zuvor weh und die einsetzende Müdigkeit ab ca. 05:00 tat dann auch ihren Rest, so schaute ich mir das Geschehen nur von der Seite an. Was mich freute: der Club war noch recht voll gewesen, und das obwohl er so umgebaut wurde, dass jetzt mehr Leute reinpassen. Leider war die Klima wohl immernoch nicht optimal: oben Schwitzen unten Frieren. Im Sommer ist das dort drin genau andersherum. :lol:

    Die Party an sich mit den wieder sehr netten DJs war richtig cool gewesen. Größter Minuspunkt für mich war aber der Sound, welcher scheinbar nicht gefahren werden durfte, aufgrund von meckernden Anwohnern. Der Club scheint also eher etwas für Tagesveranstaltungen mit gemäßigter Lautstärke zu sein (Hochzeiten, Firmenfeiern etc.). Das tat aber dem Tanzwillen jeglicher Gäste und dem Feierwillen der DJs (sie drehten teilweise ihre Monitorboxen dann nach vorn) keinen Abbruch. Mir selbst taten dann die Füße weh, als ich rüber ins Mecca gefahren bin. Klarer Pluspunkt die Getränke: Bier für 48 Kronen, Wasser für 45 Kronen; das ist für Prager Verhältnisse unschlagbar (sowas kennt man eher vom ländlichen Tschechien).

    Also der Club wird mich denke ich nicht nochmal sehen, es sei denn man findet da wieder so ein geiles LineUp und auch mehr potentielle Gäste vor.