Blank & Jones vs. Martin Roth "Kookoo"

Track Rating
2.8 / 6
(8 Bewertungen)
  • So, da kommt mal wieder was danciges von Blank & Jones und zwar zusammen mit ihrem Kollegen Martin Roth. Vorab aber: Den typischen schnellen Uplifting Sound der alten Tage wird man hier dennoch nicht hören. Eher geht das Ganze in Richtung Progressive House. Die Melodie ist nichts neues und kommt mir auch irgendwie bekannt vor. Sie ist recht einfach aber dafür sehr einprägsam. Kann man sich auf jeden Fall antun.


    Session 1:

    https://www.youtube.com/watch?v=c4yQ6f3LSFc&feature=related

    Session 2:

    https://www.youtube.com/watch?v=HZKOFCuf5S8&feature=related

    Session 3:

    https://www.youtube.com/watch?v=gGlyfOeF1E0

  • japp...schön progressiv und geschmeidiges Tempo....
    nicht der Überflieger... aber definitiv um Längen besser als das was Bimel + Bommel da für die Katzenberger gemacht haben.

  • Zitat

    Original von Ghazala
    Von dem Track hab ich leider mehr erwartet... kann ich nichts mit anfangen.


    Dito. Dachte der Martin könnte Bimmel & Bommel n bissl was aufwerten, aber stattdessen ziehen ihn beide runter... :rolleyes:

  • bis auf den main-synth im break sind die sounds doch sehr martin typisch. also weiß ich jetzt nicht wer hier wen runterzieht, Fairground?
    zum track selbst:
    klingt für mich wie 'ne mischung aus tiesto und anjunadeep... deswegen leider nur 3/6. man hätte durchaus 'nen anderen synth nehmen können im break, der rest ist nämlich richtig cool für'n warm up... :yes:

  • Habe auf ihrer Seite davon gelesen, bisher aber keine gelegenheit gehabt rein zu hören. Dass es in die progressive Richtung geht, war aber zu erwarten. den mit ihrem letzten Album "The Logic of Pleasure" haben die beiden ihren Stil ja radikal geändert.

  • Ach Leute... ich find den Track (oder die Tracks) eigentlich richtig geil! :D
    Die Sounds kommen gut und machen Spaß. Auch die verwendeten Synths gefallen mir ganz gut.
    Session 1 find ich aber dann am langweiligsten. Die Hook spiel eingentlich nur im Break und wird dann im Abgehpart ausgespart. Das ist ja heutzutage modern, aber nicht immer mein Fall. Session 3 macht's da besser. Hier wird im Gegensatz zu Session 1 die Hookline mit in den Abgehpart genommen. Gefällt mir besser. Sonst sind die Teile eigentlich identisch, oder?
    Session 2 ist dann etwas deeper und hat auch eine andere, vielleicht auch bessere Bassline.
    Insgesamt auf jeden fall ein gutes Paket.

    Session 1 > 4/6
    Session 2 > 5/6
    Session 3 > 5/6

  • Session 1-3: Netter Versuch, aber das gefällt mir nicht, die cheesy Hauptmelodie kickt mich gar nicht, und mit dem progressiven Rest kann ich auch nix anfangen. Gerne wieder ein „Miracle Cure“ im Martin Roth Nu Style Dub Mix – das bleibt eine Granate, das hier ist schon vergessen. 2/6.