C-Quence "Endorphine"

  • C-Quence - Endorphine


    Artist: C-Quence
    Titel: Endorphine
    Label: A State Of Trance
    Labelcode: ASOT050
    Richtung: Trance
    Release: 01/2006


    Tracklisting:


    01 :: Original Mix
    02 :: Hydroids Breaking The Law Mix
    03 :: Arizona Mix


    Soo, da hätten wa dann also die Nummer 50 von A State of Trance! Also mach ich mich mal ran!


    01. Interessanter, sehr elektronischer Beginn mit selten zuvor gehörten Synths und Spielereien! Fast schon eine Art Break Beats Start! Nach ner knappen Minute geht es dann allerdings los, mit dieser typischen ASOT Melodie, die einen sofort abheben lässt!Die Vocalfetzen und das Break nach knappen zwei Minuten entführt dann auf eine Trance-Reise die man nich alle Tage mitmacht! Extrem gänsehautbereitende Flächen und Spielereien! Nach drei Minuten nimmt das ganze dann wieder Fahrt auf, allerdings auf eine Art und Weise wie es nicht besser hätte sein können! So zieht es sich dann bis zum Ende durch, allerdings ohne einschläfernd zu sein! 5,5/6


    02. Sehr, sehr melodischer Beginn, ohne große Beats sondern allein auf Synths basierend! Nach knapp 30 Sekunden kommen dann die ersten Bässe hinzu, allerdings sehr gesetzt und somit gut unterstützend im Aufbau! Bis zum Break nach 3 Minuten 30 baut sich der Bass relativ gut auf, fällt dann aber komplett weg um einer Art Atmen Platz zu machen, was bei mir direkt wieder zur Gänsehaut führte! Danach, dann schon wie im Original, hier allerings etwas düsterer, verfällt der Track in eine melodische Bassphase, die bis zum Ende gut ausläuft! 5,6/6


    03. Drückender Beginn, im Gegensatz zu den beiden anderen Mixen, was allerdings überraschend gut passt! Die Melodie setzt nach circa 2 Minuten ein, obei schon vorher kurze Fetzen angespielt werden, die aber nur beim genauen Hinhören auffalen! Nach knappen drei Minuten verfällt es dann mehr ins melodische, was allerdigns auch hier extremm gut gelungen ist! Die zweite Melodiestelle beginnt nach knappen 4 Minuten, verfällt aber recht schnell in eine Baseline die bis zum Ende gehalten wird! Trotz des kürzene, wenn man es übnerhaupt so nennen kann, Breaks, is der Track sehr gut gelungen und berührt Tranceliebhaber mit sicherheit! 5,5/6


    Nunja, auf jedenfall eine gut gelungene JUbuliäumsnummer, die auch durch die Remixer nach vorne gepusht wird! Feinster Trance mal wieder aus dem Hause ASOT!


    Greatz Gamunta

    <Clearing My Mind In Times Of Resolution!>

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  • Sollte der Track nicht ursprünglich schon auf Tiesto`s 'In search of sunrise 4' mit drauf sein?


    Auf jeden Fall ein ASOT-Release wie es sein muss.


    Die Melodie find ich genial. So richtig schön zum Wegschweben und Dahinträumen. Sehr sehr schön.


    Der Hydroid Remix wirkt sehr düster. Für ein ganzes Review reicht das, was ich gehört hab allerdings noch nicht aus.


    Der Arizona Remix klingt ein wenig härter als der Original, gefällt mir allerdings beim ersten Hören auch ganz gut.

  • Woah, dieser Original-Mix, ein Traum 8) ungeahnte Melodien, Flächen, Instrumente, endlich mal wieder was wunderbar frisches, elegantes und traumhaft schönes für Ohren und vor allem Seele.


    Der Hydroid, naja ich weiß nicht, irgendwie wirkt das Teil schwach gegen die ganzen Bretter, welche da 2005 von Hydroid abgeliefert wurden, aber vll muss ich mich auch noch tiefer reinhören.


    Den Arizona hab ich bisher komplett gespritzt, darum dazu keine Wertung.



    Die Scheibe ist auf jeden Fall göttlich, denn der Original überzeugt auf ganzer Linie, denn das Teil kommt von Herzen

  • Kommt mir das nur so vor, oder halten die gebrochenen Beats in letzter Zeit verstärkt Einzug in die Trance-gefilde? Hier sind schon wieder 2 Beispiele dafür.
    Im Original Mix klingt das breakbeatige anfangs sogar mal vernünftig. Kann ich nicht abstreiten. Doch in der Länge nervts mich dann wieder. Hydroids Breaking the lwa Remix ist ganz ähnlich, nur das dieser schon von Anfang an nicht mein Fall ist.


    3,5/6 für beide


    Aber zum Glück gibts da noch den Arizona Remix. Lockerer, nach vorn gehender, schöner Uplifting-Sound der ins Ohr geht. Und das dann auch noch größtenteils ohne Breakbeats. Da kommt die Schönheit dieses Stücks erst mal ganz zur Geltung.


    5/6