Gabriel & Dresden "Dust in the wind"

  • Ich hab die scheibe gestern auf SSL gehört und muss sagen:


    sie gefällt mir NICHT.


    ich mag dieses lied im originalen wirklich sehr, es ist soo schön warm und da kommt richtiges kribbeln auf, doch deren Remix ist so ein
    NAJA, mann kann e shören doch ist es nicht das was man nach dem original hätte erwarten können.
    Gerade wo G&D mit TTD was soo prickeldens rausgehollt hatten


    ich finds schade

  • Mit die beste Nummer auf dem gesamten Gabriel & Dresden Album! Aber warum eröffnest dafür einen extra Thread? Oder wurde der Track nochmal extra als Single ausgekoppelt?


    Nun, wie auch immer, schweinegeile Coverversion. 5,5 / 6 :huebbel:



    greetinx,
    Teh'leth



  • Seit März gibts die als schönes White Label- Vinyl, mit "Dust In The Wind" und "Let Go" drauf. Ist aber kein offizielles Release.
    Rockiges Arrangement, von mir gibts auch ne 5,5/6.

  • Bin eh ein bisschen verwirrt, wie es nun Single-mäßig weitergeht. Auf Molly Bancrofts MySpace-Seite habe ich irgendwann mal gelesen, dass TTD im UK nochmal veröffentlicht wird. Mit neuen Mixes (von Wippenberg, glaube ich), neuem Videoclip etc., also auf kommerzieller Ebene. Normalerweise sollte danach "Let Go" als Follow-up kommen.

  • Obwohl ich mit dem Original aufgewachsen bin und auch normalerweise kein Fan solcher Coverversionen bin, finde ich die Version von G&D einfach fantastisch :huebbel:
    Ich finde die Atmo des Originals hier hervorragend rübergebracht, nicht so chillig ( zum Glück) aber dafür dank der geilen Bassline mit unglaublich viel Druck und Drive :yes: 6/6

  • Auf dem gleichnamigen Album von Gabriel & Dresden befindet sich meiner Meinung nach einfach keine einzige Sekunde schlechte Musik, denn auch Dust In The Wind ist ein extrem gelungener (wenn auch Cover-)Track mit dem typischen Elektro-Einschlag. Dafür sorgen hier schräg angesägte und anschließende zerhackstückelte Flächen, welche auf einem locker dahinhüpfenden Beat Platz genommen haben. Dieser unterstützt dann in seinen unterschiedlich auftretenden Facetten sehr gut den Gesang von Molly Bancroft. Ganz dezent im Hintergrund auftretende Flächen sorgen dann teilweise für das gewisse mysthische Element. Und als kleine Belohnung gibt es zum Schluss noch einen elektroid verbratenen Melodieschnipsel. Insgesamt überzeugt der Track allerdings auch durch sein innovatives Aufbaukonzept, bei dem jederzeit die Spannung vorherrscht, welche Gemeinheit sich Josh Gabriel und Dave Dresden hinter der nächsten Ecke ausgeheckt haben könnten... Unter 5,5/6 läuft daher auch nüscht! ;)