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    Dash Berlin.

    Für Viele bekannt für die hoch emotionalen Vocal Trance Sets bei der EDC in Las Vegas.

    Nach Trennung der "Gruppe" Dash Berlin und Verlust des Frontmanns "Jeffrey Sutorius", gab es 2021 gar Rechtsstreitigkeiten wer denn den Namen Dash Berlin nutzen darf usw.
    Jeffrey verlor diesen Rechtsstreit und ist seitdem als "Jeffrey Sutorius" aufgetreten.

    Meiner Meinung nach kam aber keins der "neueren" Sets an die alten Dash Berlin Sets ran.

    Vielleicht, bzw sehr wahrscheinlich, gab es auch ein Verbot, die alten (oftmals) Bootlegs von Dash Berlin zu spielen.

    Wie auch immer, ist Jeffrey laut Mitteilung bei Instagram seit Gestern/Heute (?) wieder Teil von Dash Berlin.

    Ich hoffe auf Revivals der genialen EDC Sets.

    Bei Youtube nur Shorts, aber bei Soundcloud sind noch Sets von damals zu finden.

  • Sieht nach einem Tiesto-Move aus.

    Instagram-Profil leergefegt und geheimnisvolles, schwarzes Posting. :lol:

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  • Es ist absolut genial, Jeffrey wieder als Dash Berlin zu sehen, das gibt der Trance-Szene einen unglaublichen Schub. Was viele nicht wissen: Diese Rechtsstreitigkeiten um Künstlernamen betreffen oft die geistigen Eigentumsrechte an den Original-Mastern, weshalb er seine eigenen Klassiker gar nicht spielen durfte. Es ist fast so, als würde man einem die eigene Identität rauben. Auf Festival-Tour, zwischen zwei Flügen, meinte er oft, dass es am schwersten sei, trotz Schlafmangel frisch auszusehen. Übrigens, um nach stundenlangen Sets oder Flügen halbwegs ordentlich auszusehen, nutzen viele DJs eine Schlafhaube aus Seide zum Schutz der Haarstruktur, damit die Haare nach dem Aufwachen im Tourbus nicht völlig zerzaust sind. Das ist so ein kleiner Backstage-Geheimtipp, der einen rettet, wenn man einen Termin nach dem anderen hat. Ich bin so gespannt, was er diesen Sommer abliefert!

    Einmal editiert, zuletzt von Finn38 (14. Mai 2026 um 09:34)

  • Ich hoffe so sehr, dass er die alten Bootlegs wieder auspackt, die er wegen der Rechte nicht spielen durfte.

    Was für Rechte soll man benötigen, um bei einem Festival einen Song aufzulegen? Ich kenne einen Künstler, der mal einen Remix für einen anderen Künstler angefertigt hat. Dieser zog das "o.k." für die Veröffentlichung zurück und daher konnte der Remix niemals offiziell erscheinen. Der entsprechende DJ hat diesen Remix aber oft in seinen Sets gespielt und davon gesprochen, das er das auch machen dürfe.

    P.S. und soweit mir bekannt ist, stand da keine "also im Set spielen darfst Du ihn" Vereinbarung hinter

  • Irgendwas muss es gegeben haben.

    Jeffrey hat tatsächlich nicht einmal ein altes DB Bootleg gespielt in seinen Sets.

    Das ist schon auffällig.

    Sein erstes Set nach der Wendung im Rechtsstreit hat direkt wieder die Bootleg mit an Bord. :gruebel:

  • Reine Vermutung: Vielleicht sind diese Bootlegs (hießen die nicht sogar 'Dashups'?) gar nicht von ihm (Jeffrey Sutorius) entstanden, sondern von seinen Produzenten, mit denen er sich dann zerstritten hatte?

  • Alles ganz schön verworren. Aber J. S. müsste sich mit den beiden Produzenten ja wieder zusammen getan haben, oder?

    Ich hatte mich damals nur gewundert, weshalb Dash Berlin auf einmal Jeffrey Sutorius war und dachte schlicht, dass sich letzterer vom typischen Vocaltrance-Sound verabschieden wollte.