Julie Thompson "Feeling for corners"

  • Artist: Julie Thompson
    Titel : Feeling For Corners
    Label: Magik Muzik
    VÖ: 22.09.2009
    Quelle: Julie Thompson
    Hörproben: www.blackholerecordings.com


    Tracklist:


    01 - What Will I Do (4:11)
    02 - Something To You (3:49)
    03 - Shine (4:09)
    04 - Satellites (3:22)
    05 - I Am Yours (4:12)
    06 - It Only Hurts (5:57)
    07 - Temptress (4:16)
    08 - Chains (4:50)
    09 - How Does It Feel (4:33)
    10 - All Is Cold (4:03)
    11 - My Home (8:08 )


    Etwas überrascht bin ich über dieses Album .. ich dachte, Julie Thompson singt "nur" :-)


    Das Album wird in der Rubrik "Trance/Progressive" geführt .. und immerhin: Anhand der Hörproben stimmt dies auch größtenteils .. bis auf ein paar wenige "poppige" Klänge.

  • Progressive mag ja alles Mögliche sein nur eins steht fest, dass ist definitiv kein Progressive. ;) Das ist Pop. Ob die meisten Poptracks gut sind oder nicht so gut kann ich erst beurteilen, wenn ich längere Hörproben gehört habe. Aber sicher steht jetzt schon fest, bevor man Britney Spears oder Nelly Furtado kaufft, kann man doch besser hier zugreifen. ;)


    Zum Singen: Hab bei Amazon reingehört und die singt doch in jedem Track auf dem Album. Heißt ja nicht, dass sie selbst die Musik produziert hat.

  • Produziert hat das gesamte Album der gute Andy Duguid. Und "Pop" würde ich es wirklich nicht nennen.. gerade wenn man es mit Jes' "Disconnect" vergleicht. Der Sound hier ist größtenteils schon elektronischer, progressiver. Meine Favoriten sind neben der Single "It Only Hurts" vor allem "Chains" und "What Will I Do". Klar ist nicht jeder Track ein Kracher, aber insgesamt gefällt mir das Album.

  • Pop ist ja nicht = Mist. Das wollte ich damit nicht sagen.
    Aber unter Progressive verstand ich eigentlich immer mehr so deepere Sachen: Sasha, Nick Warren, John Digweed aber auch Sachen wie Tilt, Markus Schulz ( heute auch noch teilweise ) sowie skandinavischer Psy-Trance, Manchen sagt ja sicher noch Son Kite was.


    In erster Linie betrachte ich auch das neue Dakota-Album als sehr progressiv und auch mal die ein oder andere Deadmau5 Scheibe.
    Da scheiden sich die Geister. Oft wird heute alles, was etwas chilliger klingt und mit 130 BPM daherkommt als Progressive bezeichnet. Doch meistens ist es ne Weiterführung dessen, was Gabriel & Dresden mit Andain oder Motorcycle gemacht haben. Also nicht unbdingt progressiv sondern eher Massentauglichkeit.