Beiträge von Jons

    Hab auch seit ein paar Monaten ein ipad 1er und schon recht viel ausprobiert.


    FL Studio kann man definitiv empfehlen, wer nen mobilen Sequencer will der wird nichts besseres finden. Neue Instrumente kann man per Samples einbauen, also ist es theoretisch auch möglich die Lieblingssounds vom Rechner in FL Studio mobile zu bekommen. Was mich stört ist, dass es quasi nur 1 Effekt Send/Return Spur mit sämtlichen Effekten gibt. Geziehlt zu effektieren geht momentan noch nicht wirklich, aber so lang ist die App noch nicht draussen. Ansonsten von der Benutzeroberfläche her auch so ziemlich das Beste was ich bisher benutzt hab. Zum produzieren würd ich das ipad trotzdem eher als Gimmick bezeichnen, für längere Zug- oder Autofahrten ists nett, und wenn man spontan nen Melodieeinfall hat und keinen Rechner zur Hand hat.


    Was mich persönlich wirklich überzeugt hat sind die Apps die einen eigene Midi Controller bauen lassen wie TouchOSC, und Midi Touch (Mein persönlicher Favorit) Bin momentan dabei mein DJ Setup zuhause komplett umzubauen, und das iPad wird dabei ne große Rolle spielen. Allerdings werd ich mir noch das Camera Connection Kit zulegen, damit Ich kein Delay in der Übertragung habe, was bei der Wifi-Midi Übertragung leider schon spürbar ist.


    Djay kann ich noch empfehlen, wer unterwegs oder auf der Couch entspannt ne Runde auflegen will. Ist wirklich extrem schön gemacht die App, und kommt quasi mit 2 Vollwertigen Decks daher (Pitchgenauigkeit 0,01) Was schade ist... Ich habe mir vor ein paar Tagen das Griffin DJ Cable bestellt um den Audiokanal zu splitten um vorhören zu können. Ich dachte ja ursprünglich es geht damit irgendwie 2 vollwertige Stereoausgänge zu bekommen, immerhin kostet das Kabel 20 Euro. Kann man aber leider vergessen, macht auch nicht mehr als ein gewöhnlicher Stereo to 2X Mono Splitter, und somit ist der Sound der beiden Kanäle absoluter Rotz.


    Es gibt somit immer noch keine gescheite Möglichkeit auch vorhören zu können.

    Servus,


    nach gefühlten 200 Arbeitsstunden, viel Frust und viel Freude ist unsere neue Nummer endlich fertig. Ganz zufrieden sind wir mit dem Mix leider noch immer nicht, aber wir stoßen momentan an die Grenzen unseres Könnens.


    Wir hoffen trotzdem, dass die Nummer dem ein oder anderen hier gefällt. Stilistisch ist es irgendwie dem Progressive-Trance einzuordnen mit leichtem Uplift-Charakter.



    Über eure Meinung, Tipps und Tricks freuen wir uns.



    Have fun, cheers - Toe, Jons & Berry


    Toe, Jons & Berry - Raindrops



    :huebbel:

    Stimmt schon, das gibt es, aber wem kann man es übel nehmen sein Album zu promoten. Es geht mir nur auf den Geist wenn die DJ's ganz offensichtlich den Sinn dafür verlieren welcher Track clubtauglich, oder auch nur annähernd gut ist. Stattdessen spielen sie die Tracks runter, und schaden damit eher den Verkaufszahlen ihrer Werke als dass es hilft. Der gute Richard Durand sei da mal genannt als Negativbeispiel jüngster Zeit.


    Aber mal back on-topic, weswegen dieser Thread überhaupt gestartet wurde:


    Zu Frage 2 & 3, ein deutliches Nein.


    Zu Frage 1: Jain, reiner Trance ist es oftmals nicht, das geht aber nicht nur Popremixes so, viele Nummern, grade die sanften Vocalsachen kratzen nach meiner Definition doch sehr an der Genregrenze zu Dance. Einige Tracks von Above & Beyond seien hier mal als Beispiel genannt.

    Heutiger Trance hat mit dem urprünglichen Begriff "Trance" der einer Musikrichtung von vor etlichen Jahrzehnten zugeordnet wurde, da es bei diesem ursprünglichen Trance tatsächlich darum ging die Leute in Trance zu versetzen nicht mehr viel zu tun, aus diesem Grund ist die Diskussion relativ unsinnig.


    Warum Trance heute noch Trance heißt, hat nur damit zu tun dass der "ursprüngliche" Trance - der im Grunde auch nur Techno war - für technoide Musik verhältnismässig viele (meist psychedelische) melodische Anteile hatte, und sich dieser Stil in den "heutigen Trance" über viele Verzweigungen und Einflüsse weiterentwickelt hat.


    Grundsätzlich bleibt also als Beziehung von der heutigen Musik zum ursprünglichen Begriff höchstens noch der Zustand übrig in dem man sich befindet wenn man die Musik hört, oder der Anteil an Harmonien und melodischen Elementen in einem elektronischen Stück.


    Das hilft dann natürlich auch nicht groß weiter, weil viel heutige Dance-musik große melodische Anteile aufweist, und es mit sicherheit auch Leute gibt die dabei in einen Trance-artigen Zustand fallen können.


    Man muss eben einsehen dass Schubladendenken in heutiger Zeit nicht mehr funktioniert, da sich die Grenzen komplett verflüssigt haben. Der Begriff ist heute höchstens noch ein grober Anhaltspunkt auf was man sich musikalisch einzustellen hat, sei es bei Events oder einzelnen Tracks.


    Ich denke wer wirklich wissen will was ursprünglicher Trance bedeutet, und sämtliche Einflüsse auf den Bereich sehn will, kommt um Ishkurs guide to electronic music nicht rum. Was er zu den Richtungen schreibt kann man getrost vergessen, aber die Samples und Richtungseinteilungen sind schon gut recherchiert. Schade dass die Version 3.0 schon seit gut 5 Jahren auf sich warten lässt, denn darin sind hoffentlich auch die 2000er Jahre besser abgedeckt.

    Die Anlage wäre in den letzten Jahren mit mehr trancigeren Acts total fehlplatziert gewesen, hat aber zu der diesjährigen ganz gut gepasst. Druck war schon ordentlich da, man hat halt ansonsten nicht viel gehört, aber was solls.


    Licht war schon etwas ärmlich dieses Jahr. Nicht nur wegen dem Bühnenaufbau, die meisten Sachen wie die Laser waren halt einfach gefühlte 80% der Zeit ausgeschaltet.


    Insgesamt fand ich die Mayday recht angenehm dieses Jahr. Da kaum Acts da waren die für mich absolut must-see waren, konnte man sich durchaus auch mal mehr Zeit lassen für Rundgänge ohne mit dem Timetable total in Konflikt zu kommen. Dazu fand ich die Luft dieses Jahr extrem positiv, und Ich hatte das Gefühl der Assifaktor hat etwas nachgelassen, wobei das auch daran liegen konnte dass wir diesmal relativ spät kamen, und nicht mit der Ubahn morgens zum HBF sind.


    Also Fazit ist recht positiv, wobei man halt schon sagen muss dass die 60 Tacken heftig sind für das was man als Trancer geboten bekommt. Wenn die Mayday nicht einfach schon Tradition wäre, würde ich da schon mehrfach überlegen.

    Jo, das wär super mit der Sonnenbrille bei Tiesto, war mir eigentlich sicher sie in toes tasche gesteckt zu haben, muss wohl bierbedingt ausgerutscht sein. :shy:


    Und lol... wer es nötig hat auf ner Privatparty seines Forums zu fahren die sich von vornerein kaum rechnet und dort Nadeln klaut... noch lächerlicher und ärmlicher gehts nicht, oder? Will ja hier nicht vorurteilen, kann ja auchn dummer Zufall gewesen sein, von wegen eingesteckt etc. aber ich kann teilweise echt nicht fassen was ich hier lesen muss.


    Ich hoffe wirklich für euch dass ihr die Person erwischt die das war. Hab leider nur 2,3 Fotos gemacht anfangs als Berry aufgelegt hat, und auch sonst nix gesehn.

    So, wieder daheim. War alles ein bisschen überdimensioniert für so wenig Leute, aber ansonsten top. Die Location fand ich super mit den Flugzeugen hinterm DJ Pult, und auch ansonsten alles super organisiert gewesen. Großes Lob!


    Schade halt dass es letztendlich so wenige waren, aber da kann wohl niemand so recht was für.


    Heimfahrt war grad noch witzig. Erst 3 Taxis bestellt von denen keins kam, dann kam irgendein Typ angelaufen und wollte uns Autoschlüssel in die Hand drücken um zum Bahnhof zu fahren. Schließlich sind wir im Amoktaxi in 3 Minuten zum hbf. Rote Ampeln kannte der Typ nicht nachdem wir meinten er soll bissl hinne machen, war doch recht extrem :D

    Schick wars. Konnte leider nicht mit der für mich üblichen Vorbereitung für so ein Event (Viel schlaf, viel Ruhe 1-2 Tage vorher) reingehn, deswegen hab ich zwischenzeitlich, und vor allem kurz bevor wir um halb 8 gegangen sind ordentlich schlappgemacht.


    Ansonsten wars eigentlich nett wie die letzten Jahre auch. Einzig der Sound auf der Main hat mich bissl gestört. Am Anfang wars viel zu leise, und am Ende viel zu laut, die goldene Mitte haben sie irgendwie nicht getroffen, noch dazu war die Anlage unglaublich tiefenlastig. Bei Stranger to stability zum späteren Zeitpunkt hat man vom Synth eigentlich gar nichts gehört, da war nur Bass.

    Soooo ihr lieben, gleich gibt es wieder Metroo. Heute endlich mal wieder mit mir. Habe mich die letzten Wochen in Asien inspirieren lassen und werde euch heute mit neuen hooot chooons verwöhnen!


    In 5 Minuten gehts los, tune in!!!!


    Ah, btw hier Toe von Jons PC (lol)

    Naja, dass es breiig klingt ist ja mehr als logisch. Es wird live gespielt mit wirklichen Instrumenten, und das ganze wird mit einigen wenigen Micros (wenn nicht sowieso nur 1) aufgenommen.


    Wenn man nicht grad hochqualitative Instrumente an jedes Instrument baut, und das ganze gescheit abmischt und mastert, kann keine CD-fertige Qualität bei rauskommen.


    Also ich fands großartig.

    Naja, nicht böse gemeint, aber wenn man Trance und Progressive über alles liebt, sollte man sich der Bedeutung von ASOT schon bewusst sein :)


    Auch wenn es immer wieder Kontroverse Diskussionen um die Qualität, den Stil, o.ä. in ASOT gibt, ist und bleibt es DIE wichtigste Sendung im Trancebereich. Und wenn es jemanden noch so ankotzt, an die Zuhörerzahlen kommt eben keiner ran. Podcasts, und Downloads mit eingerechnet geht die sicherlich in die Millionen.


    In sofern ist die etwas arrogant erscheinende Beschreibung da oben, von wegen man bekäme 60 Minuten Fame wirklich nicht untertrieben.


    Was das letztendlich für den glücklichen Gewinner tatsächlich bringt, vermag ich nicht zu sagen, aber selbst wenn man danach nicht mit Gigangeboten überhäuft wird, macht sich das bei ner Bewerbung (Bookingagentur, Club, etc.) sicherlich nicht schlecht. Also lohnen tut es sich so oder so.

    Ja, was genau willst du damit machen?


    Wenn du nicht grad Musik damit abmischen willst, und nur mit ordentlich Druck was hören willst, dann kauf dir auf keinen Fall Nahfeld Monitore.


    Kauf dir nen Logitech/Teufel 2.1 System, die sind völlig ausreichend.


    Wenn du ernsteres vorhast, würd ich dir erstens raten noch ein wenig zu sparen, und zweitens mit ner CD einem für deine Ohren gut abgemischten Tracks in ein Fachgeschäft (Musicstore/Thomann/Elevator) zu fahren und dir den Monitor aussuchen der am besten klingt.

    http://contest.astateoftrance.com/



    Toe und ich sind auf jeden Fall dabei. Wer ist noch am Start? :D

    Ich als recht großer Lotus Fanboi muss sagen sie hätten lieber die Schwarz Goldene Lackierung aus den 70ern nehmen sollen. Die ist bis heute einfach unerreicht stylisch, und ich hatte mich so drauf gefreut.


    Aber da das aktuelle Team sowieso so gut wie gar nichts mit Lotus zu tun hat mal abgesehn vom Namen, auch egal...


    Mal abgesehn davon ist ein schwarzes F1 Auto wahrscheinlich nicht wirklich klug für Wüstenrennen.

    Zitat

    Original von tobaddiction
    jaja, aus dem track hätte man was machen können.... aber naja, eure entscheidung :)


    Ist noch nicht abgeschrieben, keine Sorge, und ich stimme dir schon zu. Ist halt das Problem immer nen Termin zu finden wo wir alle 3 Zeit haben, jetzt ist Toe erstmal 3 Wochen weg, Berry auch involviert, ich schreib Klausuren...


    Deswegen ist das auch immer so ne Sache mit den Tracks, wenn man ein oder zwei Wochenende zusammengesessen hat, und ein bregrenztes Zeitfenster hat, ist man am Ende immer irgendwie gewollt den Track um jeden Preis durchzuprügeln. Hat sich bei BLuff vor allem im Mastering ausgewirkt, ist teilweise grauenhaft verzerrt und überdreht.


    Wird mit Sicherheit nochmal überarbeitet, dazu haben wir noch paar neue Sachen angefangen. Ab Mitte März wirds wieder Sessions geben, dann mal schauen was rauskommt :huebbel:


    Aber wenn sich mal jemand an nem Remix versuchen will, wäre offen dafür. Bisher hab ich mich dagegen eher gesträubt, aber da ich im Moment eh keine Zeit für irgendwas habe, wärs mal ganz witzig. Also, wer Bock hat...

    Mehr als Top Gear und Family Guy schau ich eigentlich nicht regelmässig.


    Täglich wäre aber sicher übertrieben, hab mittlerweile alle Staffeln von Family Guy durch, und die neuen kommen leider nur alle 2 Wochen. Bei Top Gear bin ich grad dabei Seasonweise zurückzuspringen, bin Momentan bei 11. Hab aber auch nicht so oft Zeit ne ganze Folge zu schaun. (1 Stunde)


    Ansonsten öfter mal Simpsons, bei den neuen Staffeln weigere ich mich aber Sie zu schauen. Der Humor den ich geliebt habe hat leider so gelitten :/

    Ja, Glück ist natürlich bei beiden Punkten wichtig, aber ich würde das nicht explizit auflisten, denn durch pures Glück schafft es vielleicht einer in 10 Millionen.


    Ich würde eher sagen dass zu beiden Punkten in jedem Fall harte Arbeit, und eine gewisse Leidenschaft gehört. Immerhin gibt es meines Wissens niemanden der das mal eben nebenbei ohne Spass macht, nur des Geldes wegen, wie es beispielsweise in der Popmusik öfter der Fall ist.

    Produktionen, Vitamin B.


    Möglicherweise führt ersteres auch zu zweiterem oder andersrum, aber einer der oben genannten Faktoren ist Pflicht.


    Mit guten Sets, und seien es sehr gute Sets bekommt man heute keinen mehr aus seinen Löchern raus. Dafür gibt es 1. einfach zu viele Leute die es einigermassen können, und Sets über das Internet raushauen ohne Ende, und 2. Fehlt 90% aller Hörer die man mit einem Set erreichen will jegliche Kompetenz die Qualität zu beurteilen.

    Ach tobi, komm wieder runter Mausi :D


    Was einen nicht umbringt...


    Das Bewertungssystem ist zwar etwas fragwürdig. Aber wenn man mal drüber nachdenkt - 125 Sets - dann ist das nur logisch dass die Arbeit aufgeteilt wird. Stellt euch vor ihr wärt in der Jury und müsstet 125 Sets anhören. Das ist überhaupt nicht machbar, und bei nem Contest für Amateure, wo quasi Hinz und Kunz ihre Sets einschicken (können) auch irgendwie nicht angebracht. Zumindest hätte man das aber erwähnen können. Denn ich finde die Bewertung von zufälligen einzelnen hat mit dem Jurygedanken nicht mehr viel zu tun.


    Ich seh das auf jeden Fall nicht so eng. DJing ist in der Hinsicht eben kein einfaches Geschäft. Es gibt weltweit millionen Leute die es einigermassen hinbekommen, und in welchem Gebiet wird schon subjektiver beurteilt als in der Kunst. Da gibt es den einen der Wochenlang vor einem Gemälde sitzt, ein fast fotorealistisches Ergebnis malt und ewig die arme Kirchenmaus bleibt, und es gibt den anderen der nen Fettfleck auf ein Gemälde klatscht, und Millionär wird. So ist das eben...


    Wir sind nicht weiter, was solls. Welcher der Großen Namen ist schon über Contests zu seinem Ruhm gekommen... :yes:

    Ich vermute sowieso, dass bei den Bookingagenturen der wirklichen Größen des Geschäftes eine Art Auktionsgeschäft abgeht... Nehmen wir mal an ein kleiner Club in XYZ fragt heute für Mitte des Jahres einen Gig bei Armins Agentur an, und an dem Tag hat Armin bisher nichts im Kalender... Dann wird der Club sicherlich nen ganz guten Preis bekommen, mit der Option den Gig innerhalb einer bestimmten Frist wieder zu verlieren, wenn ein besseres Angebot kommt.


    Die Vermutung begründet sich vor allem in den teilweise unbegründeten Absagen von Gigs in kleinen Clubs. (Siehe Deadmau5 im Butan z.B.)


    Zumindest nehme ich einfach mal an, dass es keine Pauschale für einen wie Armin gibt.

    Ist ne Mischung aus vielen Gründen. Mit Kicks hatten (haben wir an sich immer noch) wir immer unsere größten Probleme, vor allem wenns darum ging Druck zu erzeugen. Deshalb ist die Kick aus 3en zusammengesetzt. 1 Davon ist für den tatsächlichen "Kick" zuständig, und 2, eher für den Druck hintenraus. Ob das die beste Vorgehensweise ist... wohl eher nicht.


    Dass die Melo aus so vielen Spuren erzeugt ist, liegt teilweise daran, dass der Synth der von Anfang an drin war, und den Hauptpart spielt, einfach zu dünn klingt, und teilweise an Detailwahnsinn. Kein Mensch wird die einzelnen Teile jemals raushören die da zusammenspielen, aber wenn man die Spuren einzeln aus- und anschaltet, (und wenn man wie man selbst den Track zum 10000en mal hört) ist schon ein merklicher Unterschied da.


    Ansonsten sinds halt einige "Tool" Spuren, weil wir eher ungern mit Send & Returns arbeiten. Ich bevorzuge ansonsten auch fast die komplette Percussion in eigene Spuren zu packen, weil man erstens einfach mehr Möglichkeiten hat den Mix mit Autopan in Spur X, und Stereo widening in Spur Y spannender zu gestalten, und zweitens wegen seperatem EQing, was einfach wesentlich komfortabler ist.


    Aber ich merk grad, der Wechsel von Arrangement zu Session Ansicht ist echt nervig im Video. Vielleicht mach ichs irgendwann nochmal neu.

    Ich spiel aktuell mal wieder Heroes of Might & Magic 3 mit allen Addons + In the Wake of Gods. Großartiges Spiel! Allerdings hat man das gleiche Problem wie mit Civilization... Ich sag nur... "Ach, nur noch eine Runde, dann mach ich aber Schluss"

    Naja, mein Eindruck nach hören des Yearmixes festigt sich immer mehr. 2009 war das Jahr der Cheesy Vocal Tracks. Soll jetzt nicht direkt kritisch gemeint sein, aber es gab da schon ein deutliches Übergewicht. Ich seh so viele Tracks in der Liste, die entweder durch die Vocals in meinen Ohren entweder dezent kaputtgemacht wurden, oder die in anderen Remixes deutlich besser rüberkommen... na ja.


    Aber man konnte es ja kommen sehn, und ASOT hat eben ein spezielles Publikum, in sofern geht die Liste schon in Ordnung. Aber wenn man 2009 an diesen Tracks festmachen will, gab es definitiv bessere Jahre.


    Just my 2 Cents.

    Hm Vorsätze oder Ziele, wie mans nimmt.


    - Mehr Sport machen.
    - Was produzieren was auch mal bei nem Label released wird.
    - Bessere Noten im Studium (Jetzt tatsächlich mal wichtig)
    - Gegen Toe keinen Satz in Tennisspielen abgeben. (Realistisch)


    :D

    2010 wird echt ein geiles F1 Jahr. Schumis Comeback in nem komplett deutschen Team gegen ein komplett britisches Team mit 2 englischen Weltmeistern. Das Comeback meiner Lieblingsmarke Lotus hoffentlich mit der legendären Schwarz-Goldenen Lackierung. Ferrari teilweise neu besetzt, und sicher heiß drauf wieder anzugreifen. Comeback von Sauber, dazu Spannung um Vettel im Red Bull und das erste US-Amerikanische Formel 1 Team seit Jahrzehnten.


    Also Ich bin so heiß auf die nächste Saison wie seit Mitte der 90iger nichtmehr, wo ich als kleiner Junge Schumis Karriereaufstieg bei Benetton verfolgt habe.

    1. Andy Moor & Ashley Wallbridge - Faces
    2. Oceanlab - Lonely Girl (Gareth Emery Remix)
    3. Gareth Emery - Exposure
    4. Garry Heaney - Citation
    5. Marco V - Unprepared


    (6) Dash Berlin with Cerf, Mitiska & Jaren - Man on the Run (Andy Duguid Remix)