Beiträge von GambaJo

    So ähnlich sehe ich das auch.
    Habe mal einen Low-Budget-Film gesehen, der ein ähnliches Thema hatte (Replikanten als billige und einfach zu ersetzende Arbeitskräfte), und der besser war.

    Obwohl ich gestern ordentlich getankt habe, geht es mir ganz gut. Zum Glück bin ich bei meiner alten Freundin (Wodka) geblieben. :p


    A2D war nicht so mein Fall. Aber gut, die Anlage muss auch warm gespielt werden :yes:
    TEKNO vs MCO fand ich gegen Ende hin ganz ok. DJ SABU hingegen war für mich irgendwie ein Reinfall. Ich mag diese Sets, die ein Sägezahnprofil haben, nicht. Zuerst spielt er ein flottes Lied, Leute gehen ab. Dann spielt er wieder was Softeres mit unnötig langen Breaks, und die Leute kühlen wieder ab, usw. Finde so etwas irgendwie frustrierend, denn so kommt, zumindest bei mir, keine Tanzstimmung auf.
    Zum Altmeister (Scot Project) braucht man nicht viel zu sagen. Der hat die Hütte mit dem Ar$ch abgerissen. Während des ganzen Sets war ich eine Mischung aus den beiden Smilies :D :huebbel: Und ich glaube Frank hatte auch viel Spaß. Er hat zumindest auch gegrinst, wie ein Honigkuchenpferd.
    Einfach nur fett. Für mich sticht diese S.O.S. neben der mit Mac Zimms aus allen anderen heraus.
    Finde es auch einfach nur geil, dass ein international bekannter DJ in so einem kleinen Laden und vor so einem kleinen Publikum spielt. Top.


    Von der Menge der Leute war es perfekt. Nicht zu leer, aber auch nicht so voll, so dass ich genügend Platz für meinen Regentanz hatte.
    Auch das Licht war wieder allererste Sahne mit Zucker oben drauf.


    Negativ fand ich nur den künstlichen Rauch (der ist irgendwie so aggressiv), das immer noch geraucht wurde, und die unverschämten Getränkepreise (7€ für ein Wodka RedBull, der aber zu 70 % aus Eis besteht).


    Bitte mehr solche Künstler und Musik, dann mache ich euch wieder den Ausflipp0r.

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    Original von mar she
    Ich fand's jetzt halt auch so gut. :)


    Und das ist das Wichtigste. ist halt nur meine persönliche Meinung. Profi bin ich auch nicht, aber ich fotografiere leidenschaftlich gern.

    Zitat

    Original von mar she
    GambaJo : Das Motiv sollte ursprünglich die Brücke sein. Aber ich wollte irgendwie den Weg mit draufhaben. Leider hatte ich keine Kettensäge dabei. ;)


    Dann hättest Du weiter nach vorne und vom Weg runter gehen sollen. Da sind Bäume, Sträucher, ein Bach, ein Weg eine Brücke und Grünstreifen. Als Betrachter weiß man nicht so recht, worauf es dir ankam und sucht.
    Wenn es nur die Brücke sein sollte, dann hätte ich das Bild, wie gesagt, aus einem anderen Standpunkt gemacht.

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    Original von Skidrow
    Aber warum hätte er schon direkt bei der Ankunft misstrauisch sein sollen?


    Candy taucht mit zwei Fremden auf, die eine etwas (für die damalige Zeit) ungewöhnliche Story erzählen. Einer ist ein Schwarzer der reitet, und ihm wird ein Bett im Herrenhaus angeboten. In den Südstaaten. Wenn das kein Grund zum Misstrauen ist, dann weiß ich auch nicht.
    Das alles ist aber eher zweitrangig, denn Jackson hat das sehr gut gespielt, und sein Misstrauen war unübersehbar, wie ich finde.


    Zitat

    Original von SkidrowAber selbst wenn er von der ersten Sekunde an, also auch schon beim Eintreffen der beiden, misstrauisch war, lag der Witz in der besagten Szene darin, dass ausgerechnet er, der selbst schwarz ist, sich schon so sehr den rassistischen Konventionen hat beugen lassen und das ausgerechnet er, der selbst schwarz ist, Django als "Nigger" bezeichnet und sagt "DER?? DER Nigger soll auch im Herrenhaus schlafen??".


    Das sehe ich etwas anders. Dieses Verhalten wurde normalerweise von ihm erwartet. Das hier war eine außergewöhnliche Szene, daher auch sein Misstrauen.
    Und Nigger hat er ihn genannt, weil man diese Menschen damals so nannte, vor allem, wenn man mit Weißen sprach.


    Aus meiner Sicht ist die Figur von Jackson nicht rassistisch. Zumindest nicht im Kern. Oberflächlich scheint es so, weil er das böse N-Wort benutzt und sich wundert, warum ein Schwarzer im Herrenhaus schlafen soll. In Wahrheit ist er ein cleverer Opportunist, ihm ist das alles egal, er ist einzig und allein auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Dabei ist es egal, ob er Schwarze oder Weiße dazu benutzt.

    Die Tatsache, dass er da schlafen sollte, war ihm im Prinzip egal. Er hat das Erstaunen nur gespielt, weil er misstrauisch war. Er selbst war ja das beste Beispiel dafür, dass es auch unter Sklaven Privilegierte gab. Er war durchtrieben, und spielte vor den Ankömmlingen eine Rolle. Vor seinem Herrn spielte er eigentlich auch eine Rolle. Sei wahres Ich hat man erst ganz am Ende gesehen, als er seinen Stock weg warf, sich aufrecht stellte (denn das alles gehörte zu seinen Rollen) und mit normaler, fester Stimme mit Django sprach. Denn nun brauchte er keine Rolle mehr zu spielen, denn alle, für die er sich verstellte, waren tot.

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    Original von SkidrowDie beste Szene: Samuel L. Jackson als Butler, der einfach nicht einsehen kann, wie man einen "Nigger" in einem normalen Bett schlafen lassen kann.


    Das war gespielt. Er war einfach nur misstrauisch.

    Habe ihn mir am WE auch angesehen. Der Film ist gut, wenn auch nicht so gut, wie Inglourious Basterds, Kill Bill oder Pulp Fiction. Dennoch sicher besser, als 90% der Filme, die man so in letzter Zeit in den Blockbuster-Kinos zu sehen bekommen hat.


    Achtung Spoiler!!!!




    Zwei Sachen waren für mich nicht ganz schlüssig:
    Der Doktor konnte sich sehr eloquent ausdrücken, muss also eine entsprechende Bildung erfahren haben. Er behauptet zwar, dass er früher Zahnarzt war, aber Zahnärzte damals, kann man mit den heutigen nicht vergleichen. Die waren eher Barbiere und hatten keine solche Ausbildung, wie die Ärzte heute. Und selbst die heutigen Ärzte könnten sich nicht so gewählt ausdrücken. Da stellt sich mir die Frage, wie ein so gebildeter Mensch (er kann ja auch französisch), einen solchen Beruf ergreift. Er könnte sicher etwas machen, was weniger gefährlich ist, und mehr Geld einbringt.
    Der Doktor opfert sich für Django. Warum? Sie kannten sich relativ kurz, und es war eher eine Zweckgemeinschaft. Spätestens als sie aufgeflogen sind, hätte er sich von Django distanzieren können. Die Chancen standen für Django ja selbst mit seinem Opfer sehr schlecht. Das Opfer war also sehr wahrscheinlich um sonst.


    Das sind aber eher Details, und keine Riesnelöcher, wie in anderen Filmen.


    Für mich die beste Szene war kurz bevor der eine Sklave von den Hunden zerfleischt wurde. Der Großgrundbesitzer hielt ein Monolog darüber, dass der Sklave, wenn er keine Kämpfe übersteht ein Verlustgeschäft für ihn sei. Für den Sklaven bedeutete das auf jeden Fall das Todesurteil, entweder im Kampf, oder durch den Großgrundbesitzer. Das war für mich die Kernaussage bei der ganzen Geschichte. 100 $ waren für den Großgrundbesitzer mehr wert, als ein Sklavenleben, und mit der Meinung stand er nicht alleine da. Es war einfach ein Riesengeschäft, auf dem das heutige USA aufbaut. Gäbe es diesen Reichtum von damals nicht, die USA hätten sich sicher anders entwickelt.

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    Original von AlexZimbo
    Die Location hat sich in all den Jahren nicht verändert


    Ist mir auch aufgefallen. Das wird auch einer der größten Gründe sein, warum diese Location seit langem vor sich hin vegetiert. Die Technik ist auf dem Stand von vor 15 Jahren.
    Eine lange Zeit, war das eine Geldmaschine, es wurde nicht investiert. Ist klar, dass es irgendwann nicht mehr klappt.


    Das Tarm war früher mein zweites Wohnzimmer. Geiler Laden, geile Partys. Dann wurde investiert, aber nicht in den Ballroom, sondern ins Flame, und das war der Anfang vom Ende.


    Fand es gestern ganz ok, aber Stimmung kam nicht so richtig auf. Gamerino fand ich ganz ok, ein Klassik-Set eben. Dann kam eine Stunde Tüdeldü, um meine Freundin zu zitieren, dann gab es noch ein paar ganz anständige Tracks. Hat mich jetzt aber auch nicht vom Hocker gehauen. Daher sind wir auch schon früh (2h) gefahren.


    Fand es ganz gut, dass zusätzliche Laser installiert wurden, so dass es fast wie früher war, als das Tarm noch über zwei Laserbänke (eine über dem DJ Pult und eine am gegenüberliegenden Ende über der Bühne) hatte. Auch die senkbaren Traversen wurden schön häufig verwendet.

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    Original von Skidrow
    Ich liebäugle damit, mir nächste Woche das Nexus 4 zu kaufen.


    Dito.


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    Original von SkidrowHat jemand Erfahrungen mit den Nexusgeräten


    Habe bereits das Nexus 7. Geiles Teil.


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    Original von Skidrowund kann mir die Unterschiede zu einem Gerät mit bspw Touchwiz erklrären?


    Touchwiz ist ein (grafischer) Aufsatz auf Android, macht aber nicht mehr, als das Plain-Android auch. Android kann man sich eh nach Herzenswunsch customizen mit anderen Launchern, Iconsets und was weiß ich noch.


    Das Nexus 4 hat 2 GB RAM, also noch viel Lust nach oben für weitere Updates.

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    Original von Clear_BlueVon der Preiskategorie kann ich es nachvollziehen, da Apple noch nie Geräte für Kunden subventioniert hat, wie das Amazon mit seinem Kindle Fire auf extreme Art und Weise tut (Amazon hat im letzten Quartal knapp 270 Millionen Dollar Miese gemacht, wobei das sicherlich seinen Anteil hat).


    Ich glaube nicht, dass die Miese Amazons allein vom Kindle kommt. Dennoch sehe ich das als Investition in die Zukunft, da Amazon darauf spekuliert, dass man dann mehr eBooks und Apps loswird. Keine verkehrte Überlegung, da der eBook-Markt derzeit boomt.
    Apple erkennt das auch, und erhöht mal eben die Preise für Apps.


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    Original von Clear_BlueNicht nachvollziehen kann ich, dass Apple die sich bietende Chance nicht genutzt hat und so ein halbgares Produkt raushaut. Das Display mag nicht schlecht sein (beim iPad 2 hat sich auch keiner beschwert), aber man hätte hier neue Maßstäbe setzen können.


    Bei den 7-Zöllern hat wohl derzeit das Nexus 7 die Nase vorn. Hohe Auflösung, gutes Display, Quad-Core-CPU, ...
    Und das gute 100 € günstiger als das iPad Mini.


    Anfangs war ich skeptisch, nun muss ich sagen, dass mir die 7" besser gefallen. Handlicher, kompakter, leichter, liegt einfach besser in der Hand.


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    Original von Clear_BlueDass Apple den Weg weitergeht, optische Laufwerke nicht mehr zu verbauen, ist schlicht konsequent und war absehbar.


    Ist ja klar, Apple will, dass man statt seine eigenen CDs und DVDs schaut, sich die Musik und die Filme bei iTune kauft. Optische Laufwerke sind da eher hinderlich.