Airwave "Amber Sky"

Track Rating
4.7 / 6
(3 Bewertungen)
  • Airwave
    Amber Sky
    Bonzai Progressive
    Januar 2017



    Mixe / Remixe:


    Original Mix
    Basil O'Glue Remix
    Jamie Baggotts Remix



    Der Titel hatte mich schon auf der Luminosity 2016 (ab 1:03) total begeistert, jetzt ist er endlich raus. Wobei - in der live-Version vom letzten Jahr hat er mir besser gefallen, im Original geht mir die beschleunigte Mittelphase etwas auf die Nerven. Trotzdem geb' ich (wegen der guten Erinnerung) 5/6. :yes:

  • Der Mittelteil der da gemacht wird ist im moment sehr im kommen. Immer mehr schalten auf das Programm um von Slow auf Schnell zu schalten was wiederum den Spannungsbogen gut hochhält. Zum Abfeiern ist der Track geil den habe ich selbst in meinen Sendungen immer wieder mal aufgelegt grad wenn es in den Upliftig Part geht. Top. Wenn auch ziemlich untypisch für Aiwave :)

  • Ich muss sagen, dass der Track mich beim ersten Hören (komischerweise) überhaupt nicht berührt hat. Er ist mir in Relation zum Inhalt auch ein wenig zu langsam (aber das kann man ja selbst beheben).


    Auch nach dem zweiten Hören gibt es aus meiner Sicht noch minimale Schwächen. Besonders der Part nach dem Break und dem schneller werdenden Snare-Roll ist irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes - geht nicht richtig ab, hat aber auch keine Melodie.


    Wenn dann aber im letzten Teil alles zusammenfließt und die hinzukommenden Pads mich nur noch hinforttragen wollen, weiß ich plötzlich nicht mehr, warum ich vorher überhaupt rumgemäkelt habe.


    Im Gesamtverlauf, auch mit dem bis zuletzt andauernden Spannungsaufbau, mausert sich "Amber Sky" zu einem mustergültigen Trance-Track, den ich jedem vorspielen würde, der wissen möchte, was Trance ist.


    Original: 5,5/6


    Der Stil von Basil O'Glue ist fast immer nach meinem Geschmack - und das ist hier nicht anders. Auch seine Umsetzung ist klasse. Ein bischen düsterer - vielleicht nicht ganz so emotionsgeladen - aber je nach Laune nicht unbedingt schlechter. Besonders der tief grummelnde Bass kann hier punkten.


    Basil O'Glue Remix: 5/6


    Der Jamie Baggotts Remix wirkt daneben dann einfach nur noch blass.


    Jamie Baggotts Remix: 3/6

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