Wir werden das spontan machen.
Beiträge von GambaJo
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Habe das Spiel am Wochenende angezockt.
Metroid Prime hat bei Nintendo schon eine lange Tradition (erstes Spiel gab es 1986 auf dem NES).
Auch in diesem Teil schlüpft man in die Rolle des Kopfgeldjägers Samus Aran (ist übrigens eine Frau). Samus trägt wie immer ihren Varia Suit (eine Art Kampfanzug) und hat anfangs als Waffe eine Plasma-Kanone, die einfache Schüsse, oder gebündelte Schüsse schießen kann.Mit dem Nunchuk bewegt man sich im Raum, oder aktiviert die Ball-Funktion (Samus verwandelt sich in eine Kugel, die kleine und enge Gänge durchqueren kann. Später nutzt man auch damit eine Art Magnetstrahl wie eine Angel (so richtig mit auswerfen und zu sich ziehen).
Mit der Fernbedienung springt und schießt man, außerdem zielt man damit.
Die Steuerung ist also ähnlich, wie bei PC-Ego-Shootern, mit der linken Hand bewegen, mit der Rechten zielen und schießen. Der Unterschied ist nur, dass die Fernbedienung nicht wie die Maus ruhig auf dem Tisch liegen hat. Es ist gar nicht so einfach damit umzugehen, zumindest am Anfang nicht. Nach ein paar Minuten geht es einem aber ins Blut über.
Relativ früh bekommt man auch einen Raketenwerfer als Zusatzwaffe. Um diese abzufeuern, braucht man am Steuerkreuz der Fernbedienung nach unten drücken, das nervige Waffenwechslen entfällt also.Die Story ist jetzt nicht sonderlich komplex, trotzdem wird eine schöne Atmosphäre geschaffen. Die zahlreichen Zwischensequenzen bringen einen weiter in der Story, sind aber nie zu lang.
Die Gegner reichen von dummen klobigen Mutanten bis zu riesigen hässlichen Monstern. Für jede Art gibt es eine Strategie, die man erst entdecken muss. So gibt es z.B. Gegner, die ein Schild haben, dass die Schüsse abprallen lässt. Das muss man dem Gegner mit dem Magnetstrahl entreißen und dann auf ihn schießen. Richtige Action kommt auch sehr schnell, meistens wird man direkt von mehreren Gegnern angegriffen.
Zu dem üblichen Geballer kommen die kleinen Quest, die man lösen muss, um weiter zu kommen. So muss man Zugangscodes rausfinden, Generatoren in Gang bringen, Röhrensysteme durchqueren, usw.Es gibt nur eine englische Sprachwiedergabe mit deutschen Untertiteln, was ich aber als positiv empfinde, weil diese Sprachausgebe sehr cool gemacht wurde und in deutsch nicht so gut rüberkommen würde.
Negativ sind mir lediglich vier Sachen aufgefallen:
1.Es gibt keinen Multiplayermodus und schon gar nicht einen Onlinemodus.
2.Irgendwann kriegt man einen Krampf im Schussfinger, weil es kein Dauerfeuer gibt, außerdem verreißt man oft dadurch.
3.Wenn man in den Scanner-Visor wechselt, und Sachen scannt, wird das Ergebnis in zu kleinen Buchstaben wiedergegeben.
4.Der Weg ist mir etwas zu linear. Die Wege sind zu starr festgelegt, man muss mehr oder weniger den vorgegebenen Weg folgen. Ist aber bei so Konkurenten wie Halo3 auch (glaub ich).Alles in allem ein sehr gelungenes Spiel, mit einigen wenigen Minuspunkten.
Offizielle Page: http://wii.nintendo.de/1937.html
Videos findet man auf YouTube.
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Die Vinyl wird schon lange totgesagt, gibt es immer noch.
Ich denke, vor allem im HipHop-Bereich wird sich Software nie wirklich durchsetzen. -
Ich hab mal vor einiger Zeit Tests gelesen. Kein UMTS, keine Copy/Paste-Funktion, schwacher Akku bzw. zu hocher Stromverbrauch, schlechte Sprachqualität, schlechte Kamera.
Hier mal ein Test von Chip.de. Da ist das iPhone auf Platz 149 gelandet.
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Hab die letztens auch gehört. Meiner Meinung nach taugen die nicht viel.
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Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Ich würde erst eine zweite Version abwarten, bisher ist das iPhone noch nicht ausgereift.
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Du hast mich missverstanden. Mit jedes WE ausgebucht meine ich nicht Residents, sondern DJs, die zwar jedes WE auflegen, aber in wechselnden Locations (mal Hamburg, mal Köln, mal Berlin, usw.).
Und wie Du schon sagst, so weit wird es kaum einer von uns bringen.
Als unbekannter DJ, würde ich fast jeden Gig nehmen, den ich kriege (vorausgesetzt, die Location stimmt). Mit Vinyls wird man in 98% der Fälle keine Probleme haben, weil das Equipment darauf ausgerichtet ist. Als unbekannter DJ kann man nicht einfach sagen, ich will aber das und das. Wenn der Mixer verbaut ist oder alle Eingänge schon belegt sind, wird's halt schwer mit Notebook anschließen.Ausrichtung, ob Vinyl/CD oder Notebook würde ich nach Zweck/Ziel unterscheiden, aber trotzdem sage ich, dass ein guter DJ mehr als seine Maus bedienen können soll.
Anfangs ist es mit Vinyls einfacher an Gigs zu kommen, später, wenn man etwas bekannter ist, und viel unterwegs ist, und mehr unterwegs, macht eine leichte und kompakte Lösung mehr Sinn.
Ich bin in so etwas halt Pragmatiker, ich nutze das, was mir die meisten Vorteile bei minimalem Einsatz bringt.Warum sich von Anfang an auf Software versteifen? Was spricht dagegen zuerst mit Vinyl und/oder CD anzufangen und dann bei Zeiten sein Equipment um z.B. ein Notebook zu erweitern?
Genau so mache ich das auch, und wüsste nicht, welche Nachteile ich davon hätte, außer dass ich einiges an Geld ausgeben muss (aber eben über einen längeren Zeitraum verteilt). -
Zitat
Original von LotS
Die Diskussion ob CDs besser sind als Dateien kann ich nicht ganz nachvollziehen. Auf CD kommt doch fast nichts raus, oder wenn dann auf Mix-CDs. Oder seh ich das falsch?Die DJs kaufen die Tracks als MP3 oder WAV, und brennen diese dann auf Rohlinge, was völlig legitim ist.
ZitatOriginal von LotS
Und wenn man die Tracks eh als Datei hat, warum nicht gleich mitm Notebook auflegen...Das ist halt Geschmackssache, aber es macht schon mehr Spaß mit einem richtigen Rennwagen über eine richtige Strecke zu heizen, als das gleiche als Simulation am Computer zu spielen.
Kaum einer kann sich als Anfangsset direkt TTs, CD-Player, Mixer und Notebook + Software leisten. Ich habe deswegen diese Unterscheidung gemacht (Bedroom, Club), weil ein reiner Bedroomer CD-Player und TTs eigentlich nicht braucht. Das heißt nicht, dass er sich nicht welche kaufen kann/soll. U Hause bin ich komplett frei in dem, was ich wie mache, daher würde ich anfangs immer das wählen, was mich auf lange Sicht am wenigsten kostet, und das ist das Notebook.
Wenn man aber von Anfang an nicht ausschließen will, dass man auch mal auswärts drehen will, schaden Basics mit TTs/CDs nicht. Im Gegenteil. Ich habe vor nicht langer Zeit gesehen, was passiert, wenn ein unbekannter DJ mit Software auflegen will, und technische Probleme hat. Was da die letztendlich die Ursache war, das interessiert den Betreiber wenig, so was macht immer einen schlechten Eindruck. Und nicht überall hat man die Möglichkeit seinen Kram anzuschließen.
Wer zuerst auf TTs/CDs gelernt hat, wird weniger Schwierigkeiten haben später auch mit Software aufzulegen, umgekehrt dürfte es schon nicht so einfach sein.
Ich versteife mich nicht auf ein Medium, ich bin eher ein Fan von Alleskönnen. Mir machen Vinyls Spaß. Aber wenn ich jedes WE ausgebucht wäre, würd eich mir auf Dauer auch etwas Kompaktes suchen und entweder bei CDs oder direkt bei Software landen. Bis dahin bleibe ich bei Vinyl und demnächst einer Mischung aus Vinyl und CD. -
Zitat
Original von northtrance
Er hat doch lediglich gesagt, dass bei einem Teil der Immigranten sprachliche Defizite vorliegen. Das ist ja nun auch nicht von der Hand zu weisen.Dagegen sage ich ja nichts. Ich wollte damit nur sagen, dass es nicht nur die Immigranten sind, die eines Sprachkurses bedürfen, und es nicht nur bei den Immigranten so ist, dass sie aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse in der Schule nicht weit kommen.
Es gab ja auch mal die Diskussion, dass Immigranten erst einen Sprachkurs machen müssen (den auch viele schon seit Jahrzehnten machen) und dann eine Prüfung ablegen. Bei dieser Prüfung würden aber viele Eingeborene auch durchfallen. Es ist immer einfach mit dem Finger auf andere zu zeigen. -
Ich meine, das kommt aus einem alten Gigi D'Agostio Track. Auf jeden Fall gab es mal einen Track so um 2000 rum, bei dem das aufkam.
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Original von Sunset Bass
Leute, die die Sprache nicht richtig können, sind eher der Minderheit. Klar, man sollte diese fördern.Heutzutage können doch selbst viele Eingeborene ihre eigene Muttersprache nicht richtig, das alles auf Immigranten zu schieben, finde ich etwas zu einfach.
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Die neuen Funktionen des CDJ-400 sind für mich nicht so interessant. Allerdings könnte das bedeuten, dass damit der Preis für CDJ-200 sinken würde, und das wiederum fände ich gut, weil ich mir einen 200er zulegen wollte.
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Artist: Tocs
Titel: 2
Label: Druck
Jahr: 2007Tocs=DJ Scot Project=Arome=Frank Zenker ist die letzte nennenswerte Bastion des deutschen Hardtrance, und wieder beweist er, warum er sich so lange im Geschäft hält und warum er im Ausland so populär ist.
Beide Mixe erstklassig produziert, sehr experimentierfreudig, mit Samples, die kaum ein anderer hinkriegt.
Remix I druckt ordentlich was weg und erinnert mit seinem Retro-Sound etwas an ältere Platten oder Remixe von DJ Scot Project. Der Sound ist schön treibend, rotzig und dirty. Interessant ist auch die Mischung von Hardtrance mit Electro-Elementen. So muss zeitgemäßer Hardtrance klingen.
Remix II ist auch ein guter Track, der sich vom Remix I deutlich unterscheidet. Dieser remix gefällt mir nicht ganz so gut, wie Remix I, ist aber immer noch sehr gut. Vor allem dieses merkwürdige Geräusch kurz vor dem zweiten Break ist irgendwie alienmäßig. Gänsehaut pur.
Beide Tracks beinhalten Partys, die eigentlich disharmonisch sind, aber gerade deswegen sehr interessant sind, weil sie gut implementiert wurden.
Frank Zenker gehört zu Recht zu Deutschlands Top-Produzenten.Pflichtkauf für jeden Fan der Musik mit Bass

A 2 (Scot Project Remix I) (9:47) 5,5/6
B 2 (Scot Project Remix II) (9:01) 5/6 -
Artist: Maarten De Jong vs Melvin Warning
Titel: Era
Label: Dancevilla Records
Jahr: 2007Irgendwie eine Mischung zwischen Electro und Tech-Trance, relativ monoton und treibend, aber an sich ein ganz gutes Stück.
A Era (Original Mix) (7:45) 4,5/6
B1 Era (R. Mynze Mix) (6:17) 4/6
B2 Era (Melvin Warning Mix) (7:06) 3/6 -
Original Mix 3,5 / 6
Kamil Polner Remix 4.5 / 6
tech mix 5/6Original ist ein solider Uplifting-Track, in meinen Ohren aber nichts aufregendes, guter Standard eben. Der Kamil Polner Remix gefällt mir als Uplifting besser als der Original Mix, kann aber nicht sagen warum. Die kleine Perle ist der Tech Mix, der gut nach vorne geht.
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Original Mix: 4,75/6
Dub Mix: 5/6Sehr schöner Track, vor allem der Dub Mix gefällt mir gut. Ist ein gutes Stück für den Übergang von Upflifting zu Tech, da es mehr oder weniger eine Mischung aus beiden ist.
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Bei so Aussagen von bekannten DJs zum Equipment wäre ich vorsichtig, weil diese oft Sponsoren haben. Je nach dem, welchen DJ Du fragst, wird dir der eine erzählen, dass Pioneer das non-plus-ultra ist, der nächste Stanton, und wieder der nächste Ableton.
Er hat mit seiner Aussagen zur Begrenzung zwar Recht, aber der erste Teil liegt vermutlich eher an etwas anderem, als dass CDJs schlecht sind.
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Zitat
Original von Skuz
Wieso sträuben sich die Kultusminister immer noch gegen einheitliche Abschlussprüfungen?Schwierige Sache. Oft wird das bayerische Abi so hochgelobt, weil die Schüler nachher umfangreiches Allgemeinwissen haben. Allerdings geht das nur, wenn man stupide auswendig lernt. Das kann jeder Doof, wenn man es ihm lange genug einbläut.
In NRW wird weniger auf Allgemeinwissen gesetzt (eine Basis muss aber natürlich da sein), sondern auf Problemlösung und Transferleistung (man löst ein Problem, und überträgt die Lösung auf ein anderes Problem).
Jetzt kann man sich streiten, was besser ist. -
Zitat
Original von Hayden
In Finnland wird gezielt so unterrichtet, dass Zeit da ist in der die starken Schüler den schwachen Schüler helfend unter die Arme greifen können. Das fördert auch die Sozialen Kompetenzen.Ich war früher vor allem in Naturwissenschaften sehr gut (Bio, Mathe, usw.), obwohl ich fast grundsätzlich keine Hausaufgaben gemacht und fast nie mitgeschrieben habe. Wurde dann auch immer gefragt, wie das funktioniert, oder jenes war. Irgendwann kamen einige auf die Idee Lernzirkel zu bilden.
Ich habe versucht mich da weitestgehend rauszuhalten, denn das wäre für mich kein Vorteil gewesen. Ich hätte meine Zeit damit „verschwendet“ irgendwelchen Stoff um sonst zu erklären. Hört sich vielleicht asi an, aber ich hatte damals noch anders zu tun (schließlich ich die Libido erwacht :D).
Es ging mir auch auf den Keks, wenn andere Schüler den Unterricht bremsten, indem sie Fragen zu (in meinen Augen) simplen Sachen stellten. Ich habe mich dann immer gelangweilt. Und solche 45 (später 90) Minuten können lang werden.Daher finde ich eine Trennung gar nicht so schlecht. Intelligentere Kinder können so mehr gefordert und dadurch motiviert werden, weniger intelligente Kinder kriegen keine Minderwertigkeitskomplexe, weil sie nicht gegen die besseren ankommen.
Ich glaube, dass wenn das Niveau in einer Klasse ungefähr gleich ist, es sich am entspanntesten lernen lässt.Es ist auch nicht unbedingt notwendig, dass jeder direkt ein Genie ist, oder einen hohen Bildungsstand hat. Irgendwer muss auch Autos reparieren, Mauern hoch ziehen oder den LKW fahren. Ich will nicht sagen, dass diese Berufe besser oder schlechter sind, aber manche sind auch dafür besser geeignet.
Ich z.B. habe einen Kumpel, der auf der Hauptschule mehr oder weniger erfolgreich war. Man kann nicht wirklich sagen, dass er gebildet ist. Trotzdem sind wir gute Freunde. Und er ist handwerklich sehr begabt. Was der so alles bauen kann, da schlackere ich nur mit den Ohren, so was wäre mir nie eingefallen, geschweige denn dass ich es bauen könnte. Dafür liegen meine Stärken wo anders.Eine Grundbildung sollte jeder haben, aber dann sollte nach Interessen und Talenten aufgeteilt werden.
David: Kannst Du noch deinen namen tanzen? Bitte auf youtube hochladen

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Bart Claessen - First Light
Tocs (=DJ Scot Project) - 2
N2O - Territory
Maarten De Jong vs Melvin Warning - Era -
Zitat
Original von Skuz
Ich selbst war bis zur 8. Klasse in Niedersachsen auf der Schule. Dort wurde nach der 6. selektiert (in Mathe,Deutsch und Englisch) und das war ok, wenn ich mir die Ehrenrundendreher aus den beiden Jahrgängen auf dem Gym mal anschaue. In Ba-Wü (ab der 9.) sind ca 15-20% in den Klasse 7/8 mal sitzen geblieben (die sich dort noch durchretten konnten, hats dann meist in der 10. erwischt). Aus meinem alten Jahrgang haben ca. 5-10% überhaupt mHmm, also bei uns sind nicht mal 5 % sitzen geblieben, das war wirklich sehr überschaubar.
ZitatOriginal von Skuz
Eine spätere Selektion, wie sie in Skandinavien oder in der ehemaligen DDR praktiziert wurde, halte ich heutzutage für bedenklich. Das G8 führt dazu, dass man Fremdsprachen früher auf dem Lehrplan stehen und wer mit der ersten Fremdsprache schon nicht zurecht kommt, kommt es vielleicht gerade noch so mit der zweiten, aber bei der dritten ist dann spätestens Schluss Abgesehen davon, dass in Mathe und den Naturwissenschaften der Stoff noch viel mehr durchgeprügelt werden muss.Den Zusammenhang zwischen einer frühen Selektion und der Anzahl der Fremdsprachen oder dem Zeitpunkt, wann man sie einführt, verstehe ich hier nicht ganz. Wenn die Grundschule bis zur 6. Klasse gehen würde, dann würde man eben da mit der ersten Fremdsprache beginnen.
An sich ist es durchaus vernünftig mit Fremdsprachen früh anzufangen. Es ist erwiesen, dass man in jungen Jahren Fremdsprachen besser und schneller lernen kann. Und wenn man es sich mit der ersten am Anfang vermasselt hat, kann man au seinen Fehlern lernen und es bei der zweiten besser machen (so war es auch bei mir).
Wie manche vielleicht wissen, komme ich gebürtig aus Polen, bin dort drei Jahre zur Schule gegangen, bis ich mit meinen Eltern nach Deutschland kam. Hier wurde ich von Anfang an um ein Jahr zurückgestuft, um die Sprache zu lernen (ich konnte damals noch nicht mal bis 10 auf Deutsch zählen). Also kam ich in die 2. Klasse einer Grundschule. Bis ich fließend sprechen konnte, hat es ca. 6 Monate gedauert. Bin dann direkt auf Gymnasium gegangen und direkt von Anfang an Englisch versemmelt. Ich kann mich zwar gut unterhalten, aber mit Grammatik stand ich immer auf Kriegsfuß. Als ich dann mit Latein angefangen habe, habe ich aus meinen Fehlern in Englisch gelernt und es besser gemacht. -
Ich würde sagen, dass kommt auf deine Zielsetzung und deine Chancen an.
Ziel Bedroom-DJ (für z.B. Freunde oder Internetradios):
Wenn man das nötige Kleingeld hat, klar alles an Hardware, was geht. Aber ein Notebook mit Traktor oder sonstiger professioneller Software tut’s auch, und ist auf Dauer günstiger.Ziel Club-DJ:
Hier ist es sicherlich vorteilhaft, wenn man das „Handwerk“ noch tatsächlich beherrscht. Auf ein bestimmtes Medium würde ich mich nicht beschränken, warum auch. Strikt nur analog oder nur digital ist nur Idealismus, der mit der Realität nichts zu tun hat. Als Anfängerset würde ich 2 CD-Player kaufen, dazu einen 4 Kanal-Mixer. Damit etwas üben, wenn wieder Geld da ist, einen TT. Weiter üben. Wenn es gut vorangeht, und man regelmäßig Gigs haben sollte, dann würde ich noch ein Notebook mit Software kaufen.
So wäre man letztendlich frei in der Wahl seiner Waffen und dadurch wesentlich flexibler, wenn irgendwas nicht klappt.Irgendwo hier habe ich schon Mal die Vor- und Nachteile der einzelnen Medien aufgelistet.
Technisch gesehen, ist es egal, ob man Vinyl, CD oder Laptop nutzt, im Trance ist es unüblich zu scratchen oder andere Tricks mit den TTs zu machen. Alles andere kriegt man mit diesen drei Medien auch gut hin. Und der Hörer merkt eh nichts davon.
Die meisten Unterschiede liegen in den Kosten und im Handling. -
Das mit den Ganztagsschulen hat eigentlich schon Schrödi bei seinem damaligen Wahlkampf versprochen. Daraus geworden ist leider nichts. Bei Ganztagsschulen geht es nicht darum, dass Kinder den ganzen Tag Unterricht haben, sondern dass sie z.B. Nachmittags betreut Hausaufgaben machen können oder bestimmte Punkte auffrischen oder Lücken schließen können.
Und so ein Prinzip finde ich gut. Aber Deutsche Schulen sind schon von der Struktur nicht dafür ausgelegt. Es fehlen Kantinen, Räumlichkeiten, Lehrer und vor allem Geld.An sich finde ich eine Dreiteilung nicht unbedingt verkehrt, allerdings wird viel zu früh selektiert. Mit 10 oder 11 Jahren hat man noch nicht den Ernst der Lage erkannt, es gibt auch oft Spätzünder. Weder Eltern noch Lehrer können das verlässlich und objektiv beurteilen.
Eltern sollten so wie so viel mehr in die Verantwortung genommen werden. Schule kann den Kindern nicht alles vermitteln. Benehmen, soziale Verantwortung und solche Sachen müssen und sollen Eltern übernehmen. Und es schadet auch nicht, wenn die Eltern mal ab und zu in Filius Hefte schauen, oder bei den Hausaufgaben helfen.Das mit dem Praktikum auf Gymnasien stimmt. Ich habe z.B. gar kein Praktikum gemacht, uns wurde immer gesagt, wir hätten so viel Stoff durchzunehmen, dass einfach keine Zeit dafür bliebe.
An sich war das früher mal auch ok, weil damals das Gymnasium als eine Vorbereitung fürs Studium angesehen wurde. Die meisten, die Abi gemacht haben, sind später Studieren gegangen. Und da war ein Praktikum nicht nötig.
Heute verlangt der Arbeitsmarkt aber etwas anderes. Es ist schwierig da den Nerv der zeit zu treffen.Heutige Anforderungen für den „gehobenen“ Arbeitsmarkt sind eh unrealistisch. Man will einen 20jährigen, der schon Zivi/Bund gemacht hat, ein Studium in zwei Hauptfächern mit Auszeichnung und 5 Jahre Berufserfahrung.
EDIT:
Eigentlich ist es eine Schade, was die Politik durch ihre Einsparrungen dem Bildungssystem und damit ihren Bürgern antut.
Deutschland hat nicht viele natürliche Ressourcen. Unsere Ressourcen, die wir immer weltweit vermarkten konnten, waren unser KnowHow und unser Erfindungsgeist. Aber die beiden Sachen kommen nicht aus dem Nichts. Dafür braucht man ein gutes System, um die Talente zu fördern und KnowHow weiter zu geben.
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Marcel Woods ist auf der TEN schon fast eine Institution.
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Danke, werde ich ausprobieren. Dieses http://www.feedrinse.com/ scheint das zu sein, was ich suche. Blöd nur, dass man sich da anmelden muss.
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Ich suche nach einer Möglichkeit die Chanels nach bestimmten Themen oder Schlüsselwörtern filtern zu können.
Ich interessiere mich z.B. nicht für Fußball. Trotzdem krieg eich immer bestimmte Nachrichten zu dem Thema angezeigt, wenn ich Stern.de oder Spiegel.de abonniere. Ich würde das gerne so einstellen, dass ich diese Chanels abonniere, aber alle Nachrichten zum Thema Fußball nicht angezeigt werden.
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Hab den Artikel auch gelesen, wobei da nicht gesagt wurde, dass der Unterricht besser war, sondern dass er zumindest nicht geschadet hat.
Unser Schulsystem sollte zwar überarbeitet werden, trotzdem glaube ich, dass solche "wilden" Schulen bedenklich sind, wenn es keine Kontrolle gibt. In diesem Falle ist es gut gegangen, aber genau so könnte den Kindern beigebracht werden, dass sie alle Ungläubigen töten sollen.
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Für so was, was der Bohlen macht, mag das sinnvoll sein. Er macht mittlerweile mehr Geld durch Werbung in den TV-Shows und seine Musik ist qualitativ und innovativ auf niedrigstem Niveau und lässt sich billig und schnell produzieren.
Gute Musik braucht Zeit und Geld und sollte weiterhin entlohnt werden. -
Verstehe ich das richtig, dass Du deine Sets digital aufnehmen möchtest?
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Dachte schon, das wäre untergegangen. Cool.
Wenn nichts dazwischenkommt, sind wir auch dabei.Also Leute, immer brav aufessen, so dass wir schönes Wetter kriegen.
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Was nutzt Du, was es nur unter Windows gibt?
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FAT sollte man heutzutage tatsächlich nur noch für mobile Geräte verwenden (Speicherkarten, USB-Sticks, externe Festplatten).
ZitatOriginal von Imunar
ist zwar nicht sehr empfehlenswert aber solange es noch kein 100%iges schreiben unter linux gibt bleibe ich bei meiner 150er Fat parti *G*Mittlerweile sind die NTFS-Treiber für Linux so weit, dass sie bei den aktuellen Distributionen wie z.B. Ubuntu 7.10 automatisch integriert sind. Ich hab auch lange Zeit ntfs-3g genutzt und hatte keine Probleme.
ZitatOriginal von Imunar
NTFS hat schon seine forteile, dadruch das nicht mehr alles in die FAT (File Allocation Table) geschrieben wird sondern kleine Dateien direkt in die MFT (Master File Table) reinpassen.NTFS hat gegenüber FAT hauptsächlich zwei Vorteile:
1. Zugriffsrechte auf Datei- und Ordnerebene
2. es ist ein journaling Filesystem -
Auf Dells Bestellseite für Notebooks mit vorinstalliertem Ubuntu kommt diese Meldung
ZitatAuf Grund einer noch nie dagewesenen Nachfrage bedauern wir Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihre Bestellung für dieses System eine anhaltende Lieferzeit in Anspruch nehmen kann.
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Die meisten seiner Tracks gefallen mir nicht so, außer zwei. Die zwei allerdings sind mitunter das Beste, was ich als Upliftig kenne:
Re:Locate - Waterfall
Ferry Corsten - Beautiful (Re:Locate Remix)Vor allem Waterfall rult so dermaßen, ich krieg jedes Mal eine Gänsehaut.
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Ich hab mir mal einen Teil davon gekauft, hat mir aber nicht so gefallen. Die Handlung war mir zu linear.
Ich bin Fan von den ganzen alten Lucasarts Advanturen (?). -
Passt zwar nicht 100%ig hier ein, aber trotzdem interessant:
Galileocomputing hat jetzt ein distributionsunabhängiges Handbuch online veröffentlicht.
Man kann es direkt online lesen, oder sich als HTML runterladen. Das Buch ist 1000 Seiten stark und kostet im handel ca. 40 €.
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Ich mag FC, aber dieser Personenkult ist mir langsam zuwider.
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War klar, dass er einen der Top3 Plätze belegen würde.
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Mag sein, aber für mich sind das keine Kriterien. Ein Album raus bringen und eine Radio-Sendung machen, das tun viele.
Und die EoL-Tour war wieder so ein Eigending a la TIC.Auf allen anderen bekannten Events war er gar nicht bis kaum zu sehen, und clubmäßig war auch nicht viel (zumindest habe ich da nichts gehört).
Für die Wahl zu einem guten DJ lasse ich das Album als Kriterium weg, weil das ein Werk als Produzent ist. EoL ist für mich eher so was wie Robby Williams on Tour. Das würde eher für den Part eines Pop-Künstlers sprechen und nicht der eines DJs.
Ich will jetzt hier kein pro/contra Tiesto starten, mir geht es lediglich darum, er in meinen Augen als reiner DJ nicht viel geleistet hat, oder zumindest deutlich weniger als andere. Alles andere ist natürlich toll, gehört aber nach meinem Verständnis nicht da rein.