Beiträge von halcyonzocalo

    Artist: Tasso
    Track: Refined
    Label: Nu-Depth Recordings
    Release: 07.04.2014


    Acid Mix
    Trance Mix
    Aizen Remix


    Die beiden Original Mixe von Refined finde ich ehrlich gesagt ziemlich durchschnittlich. Die Melodie ist zwar ziemlich gelungen und das Break schön flächig geraten, allerdings ist mir das Klangbild sowohl im Acid Mix als auch im Trance Mix, der den Fokus mehr auf die Melodie liegt, zu stumpf und die Kickdrum steht zu sehr im Vordergrund. Um die 3/6 :hmm:


    Deutlich gelungener finde ich dann den Aizen Remix, der den nötigen Druck hat, der dem Original gefehlt hat. Besonders der rhythmisch-techige Part nach dem Break weiß hier zu gefallen. Das ist mir 4,75/6 wert. :yes:

    Artists: Simon O'Shine & Ahmed Romel
    Track: L'Absente
    Label: A State Of Trance
    Release: TBA


    Original Mix


    Wie bei den beiden Namen zu erwarten, handelt es sich bei L'Absente um einen emotionalen Uplifting-Track, der mit einer melancholischen Melodie und einem Break, gefüllt mit Streichern und Klavier aufwartet. Insgesamt zwar meiner Meinung nach von beiden nicht die stärkste Produktion, aber doch sehr schön anzuhören. 4,5/6 dafür. :yes:

    Artists: Amir Hussain & Allen Watts
    Track: Step Into My World
    Label: Who's Afraid of 138?!
    Release: 28.04.2014


    Original Mix


    Step Into My World ist ein ganz netter Uplifting-Track, der nicht mit Energie geizt und eine einfacher, aber sehr schicke Melodie zu bieten hat, die in meinen Augen sehr catchy ist. Dazu ist das Ganze auch schön straff gehalten und hat keine Längen. Sehr solide Sache. 4,75/6 :yes:

    Artist: Sy Gardner
    Track: Something In You
    Label: Vital Soho
    Release: TBA


    Original Mix


    Something In You ist ein schicker, euphorischer Uplifting-Track, der ein flächiges Break mit einem klaren Klavier zu bieten hat. Außerdem schwebt immer wieder ein hübscher, quietschender Synth über dem Track. Die Qualität der Hörprobe ist leider nicht ganz optimal, aber um die 4,75/6 wird es von meiner Seite aus sicher geben. :yes:

    Artist: Colonial One
    Vocals: Simon Latham
    Track: Freedom
    Label: Infrasonic Recordings
    Release: 28.04.2014


    Original Mix
    Ultimate Remix


    Der Original Mix von Freedom ist ein sehr solider, progliftiger Track, der vor allem von den Vocals von Simon Latham lebt, einem Sänger, dessen Stimme ich sehr gerne höre. Die Melodie ist zwar ziemlich einfach gehalten, aber das macht nichts. Nichts Weltbewegendes, aber sehr angenehm zu hören. 4,25/6 ;)


    Noch ein Stück besser gefällt mir dann der Ultimate Remix. Hier gibt es dann, wie bei dem Namen zu erwarten, eine sehr flächige Uplifting-Version zu hören. Das Break mit den Vocals gefällt mir gut und die leicht abgewandelte Melodieführung verbessert den Track auch noch ein Stück. Insgesamt ist mir das 5/6 wert. :yes:

    Artists: O.B.M Notion, BluSkay
    Track: Same Vision
    Label: D.Max Recordings
    Release: 21.04.2014


    Original Mix
    Farzam Remix
    Peter O'ski Remix


    Der Original Mix von Same Vision ist ein ganz solider, sanfter Uplifting-Track, der allerdings für meinen Geschmack zu lasch klingt, um im Gedächtnis zu bleiben. Die Vocal-Chops sind allerdings sehr gelungen und auch die Melodie gefällt mir gerade ob ihrer Einfachheit sehr gut. Solide, will ich meinen. 3,75/6


    Der Farzam Remix bessert die Schwachstelle der Vorlage dann aus und kommt sehr viel druckvoller daher. Auch hier weiß das Break zu gefallen. Nur schade, dass im Mainpart keine richtige Steigerung mehr kommt. Dennoch sehr schön anzuhören. 4,75/6 :yes:


    Etwas progressivere Klänge schlägt dann Peter O'ski in seinem Remix an. Dank der groovigen Bassline und demm dennoch recht hohen Tempo eine gelungene Alternative, wie ich finde. Zumindest sagt mir das mein mitwippender Fuß. Ebenfalls 4,75/6 ;)

    Artist: Jesper Olesen
    Track: Renaissance
    Label: Synchronized Music
    Release: 31.03.2014


    Original Mix
    Mohamed Bahi's Driving Take Remix
    Farzam Remix


    Renaissance ist im Original Mix ein sehr schmucker Uplifting-Track. Hohes Tempo, aber trotz kräftiger Kick ein sanfter Klang - das weiß zu gefallen. Schon vor dem Break setzen die ersten Harmonien ein. Das Break ist wunderbar flächig und offenbart eine schöne, wenn auch nicht gleich eingängige Melodie, ehe ein wimmernder E-Gitarren-Synth einsetzt. 5,25/6 :yes:


    Auch der Driving Take Remix von Mohamed Bahi ist nicht übel. Er kommt ziemlich treibend daher und hat ein schickes, sehr ruhiges und flächiges Break zu bieten, in dem im weiteren Verlauf auch der wimmernde Gitarrensynth einsetzt. Ein helles Klavier im Mainpart rundet das Ganze ab. 5,25/6 ;)


    Im Farzam Remix gefällt mir das Break auch sehr gut, aber ansonsten kann mich die Version vom Klangbild nicht so überzeugen. In meinen Augen eindeutig die schwächste Version. 3,5/6 :hmm:

    Artist: French Skies
    Track: Invictus
    Label: TFB Records
    Release: 25.04.2014


    Original Mix
    Dark Air Remix
    Farzam Remix
    Tuomas.L Remix


    Von Invictus gefällt mir eigentlich nur der Original Mix, aber das ist ein richtig fescher, techiger Track von French Skies, der schon einige Nummern gezaubert hat, die mir gefallen haben. Vor allem das orientalische Break macht hier durchaus was her und bietet einen schönen Kontrast zu dem absolut abgedrehten Part danach. :D Anschließend kommt die Melodie nochmal zum Zug. Sehr schön! 5,25/6 :huebbel:


    Der Dark Air Remix geht auch gut nach vorne und weiß durch die orientalischen Klänge durchaus zu gefallen. Allerdings ist mir diese Version zu unspektakulär, da zu geradlinig. 3,75/6


    Am Schwächsten finde ich dann den Farzam Remix, obwohl die Stimmung im Break durchaus gelungen ist und mir der einsetzende Leadsynth gefällt. Allerdings ist mir das Klangbild ansonsten etwas zu stumpf. 3/6


    Zum Schluss bietet der Tuomas.L Remix eine weitere techige Variante mit schickem orientalischen Break. Allerdings ist mir hier die Kickdrum zu hart geraten und steht zu sehr im Vordergrund. 3,25/6 :hmm:

    Artist: Hoyaa
    Track: Northlander
    Label: Entrance Music
    Release: 05.05.2014


    Original Mix
    Nab Brothers Remix


    Die Sachen von Hoyaa höre ich ja bekanntlich sehr gerne, da ich seinen uniquen Sound sehr gerne höre. Auch seine neue Nummer Northlander gefällt mir im Original Mix sehr gut. Zu Beginn gibt es den typisch trockenen Hoyaa-Sound zu hören, ehe im Break eine wirklich coole Endlomelodie einsetzt, die vielleicht zu Beginn nicht ganz eingängig ist, aber mit coolen Harmoniewendungen aufwartet. Untermalt wird das ganze von leisen Klavierklängen, einer schrillen E-Gitarre und Ahh-Vocals, ehe ein schriller Leadsynth einsetzt. Später im Mainpart kommt dann auch die coole E-Gitarre nochmal zum Zuge. Sehr gelungen! 5,25/6 :huebbel:


    Der Nab Brothers Remix ist auch nicht übel. Dieser kommt wesentlich druckvoller daher, ist trotzdem ziemlich sanft. Im Break gibt es ein helles Klavier und liegenden Bass zu hören. Der Mainpart wirkt allerdings etwas uninspiriert. Kann man sich dennoch gut anhören - dafür ist die Melodie einfach zu schön. 4,5/6 :yes:

    Artist: Alex Shevchenko
    Track: My Fairy Tale
    Label: Trancer Recordings
    Release: 21.04.2014


    Original Mix
    Dominik von Francois Remix


    My Fairy Tale ist im Original Mix ein richtiger Zuckerwatte-Track. :D Die süße Melodie, deren Harmonien schon vor dem Break einsetzen, ist einfach zu knuffig und macht gute Laune. Auch das Break mit den Streichern und den gezupften Harfenklängen weiß sehr zu gefallen. Der oldschoolige Mainpart hat auch was. Sehr gelungen. 5/6 :yes:


    Auch der Domink von Francois Remix, der ein ganzes Stück sanfter und ruhiger daherkommt, gefällt mir sehr gut. Hier ist das Break sehr ruhig gehalten. Vor allem finde ich den quietschigen Synth, der im weiteren Verlauf einsetzt, klasse! Ebenfalls 5/6 ;)

    Artist: Marcprest
    Track: 7th December
    Label: Trancer Recordings
    Release: 14.04.2014


    Original Mix
    Raddle B Remix
    Patryk R Remix


    7th December ist im Original Mix ein solider Uplifting-Track, allerdings ohne besonderen Wiedererkennungswert. Die Melodie und das Break sind ganz nett, aber ansonsten gibt es hier nichts, was hängenbleibt. 3,5/6


    Ähnlich verhält es sich mit dem Raddle B Remix, der immerhin mit netten, mystischen Vocals im Break aufwartet. Ansonsten unterscheidet er sich nicht groß vom Original. 3,75/6


    Ein Stückchen besser finde ich dann den Patryk R Remix, der druckvoll und irgendwie niedlich zugleich klingt. Das ruhige Break mit den Streichern und dem dezenten Drumming weiß hier durchaus zu gefallen. Nichts Weltbewegendes, aber doch sehr schön anzuhören. 4,5/6 ;)

    Ja, Fields Of Forever ist mir auch schon aufgefallen und die Nummer gefällt mir auch ziemlich gut. Besonders die Melodie und das epische Break empfinde ich als sehr gelungen. Die schrille E-Gitarre bringt auch noch Pep hinein und passt sehr gut, wie ich finde. Insgesamt eine sehr schöne Nummer. 5,25/6 :yes:

    Joa, Triumph im Original Mix ist ganz nett. Die Melodie weiß trotz ihrer Theatralik zu gefallen und das Break mit den choralen Vocals ist meiner Meinung nach auch sehr gelungen. Der Part danach hätte aber ruhig noch voller klingen können - dieser ist meiner Meinung nach nämlich ein bisschen dumpf. 4,75/6 dafür. :yes:


    Dazu gibt es noch einen Jan Oostdyk Remix, der allerdings geradezu ekelhaft und abstoßend klingt. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. 0/6 :dead:

    Artist: Thomas Hayes
    Track: Some Things Never Change
    Label: Arrival
    Release: 07.04.2014


    Original Mix
    AKI Amano Remix


    Some Things Never Change ist im Original Mix ein herrlich unaufgeregter und entspannter Track mit einem schönen Groove, einem schicken Klavier, coolen Vocal-Chops und einer schicken, leicht melancholischen Melodie. Gefällt mir ausgezeichnet - einfach mal die Seele baumeln lassen. 5,25/6 :yes:


    Noch chilliger kommt dann der AKI Amano Remix daher, der mir auch ganz gut gefällt, der Vorlage jedoch für meinen Geschmack nicht das Wasser reichen kann. Dennoch sehr schön entspannte Klänge. Solide 4,25/6 ;)

    Ich kann mich meinen Vorrednern anschließen, dass der Original Mix von Brave Heart sehr gelungen ist. Die Melodie gefällt mir sehr gut und das Klangbild ist schön vollmundig. Bei den Vocals bin ich mir noch nicht ganz sicher... einige Passagen klingen da nicht so ganz nach meinem Geschmack. Aber 4,75/6 gibt es auf jeden Fall. :yes:


    Der Johan Malmgren Remix ist dann ein zweischneidiges Schwert. Eigentlich gefällt mir der Groove, der von der Nummer ausgeht. Nur unverständlich, dass die Melodie nach dem Break offenbar nicht mehr aufgegriffen wird. 3/6 :hmm:


    Hier eine etwas längere Hörprobe vom Johan Malmgren Remix.

    Vocals: Sarah Lynn
    Track: At The End Of Every Journey
    Label: Adrian Raz Recordings
    Release: 07.04.2014


    Jorn van Deynhoven Extended Vocal Remix


    Zugegeben, mit den meisten Sachen von Jorn van Deynhoven konnte ich nichts anfangen, sie blieben bei mir nicht hängen. Seinen Remix zu At The End Of Every Journey finde ich allerdings sehr gelungen. Zugegeben, die Nummer ist wirklich cheesy, aber die Melodie ist einfach ein Träumchen und die Vocals von Sarah Lynn gefallen mir ebenfalls ausgezeichnet. Das ergibt in der Summe eine tolle Uplifting-Nummer! 5,25/6 :yes:

    Artist: Diamans
    Track: Voice
    Label: Silent Shore Records
    Release: 05.05.2014


    Original Mix
    Marcel Kenenberg Remix
    Type 41 Emotional Remix


    Voice im Original Mix ist ganz in Ordnung. Insbesondere das Break finde ich sehr gelungen. Liegenden Bass mag ich ohnehin sehr gerne und gepaart mit dem Klavier und den Vocal-Chops macht das schon was her. Ansonsten würde ich die Nummer als "progliftig" bezeichnen. Die Bassline ist mir leider zu aufdringlich und insgesamt ist das Klangbild etwas zu lasch. Solide 3,5/6 gibt es aber dennoch.


    Deutlich upliftiger kommt dann der Marcel Kenenberg Remix daher. Auch hier ist das Break nicht übel - das liegt aber vor allem an der Melodie, die mir wirklich gut gefällt und so einen Endloscharakter hat. Ansonsten ist der Mix leider ziemlich unsepktakulär und hätte auch noch mehr Druck vertragen können. 4/6


    Am Besten gefällt mir der Emotional Remix von Type 41. Zwar ist auch dieser nicht sonderlich druckvoll, aber hier stört es nicht, weil es gut zum Gesamtbild passt. Auch hier gibt es ein schönes Break mit Streichern und Klavier zu hören. Und dieser tolle Synth, der später einsetzt, gefällt mir ausgezeichnet. 5/6 hierfür. :yes:

    Artists: Menno de Jong & Adam Ellis
    Track: Solicitude
    Label: In Trance We Trust
    Release: TBA


    Original Mix


    Und noch eine tolle, treibende Uplifting-Nummer, die ich heute vorstellen möchte. Solicitude geht ordentlich nach vorne, kommt aber auch emotional daher. Die Melodie gefällt mir hier sehr gut und gepaart mit den eingestreuten Vocal-Fetzen und dem hohen Klavier ergibt das eine sehr gelungene Mischung. 5/6 :yes:

    Artist: Sam Jones
    Track: Buckle Up
    Label: Kearnage Records
    Release: TBA


    Original Mix


    Buckle Up ist ein schicker und sehr treibender Uplifting-Track mit techigem Einschlag. Die Melodie ist zwar eher einfacher Natur, passt aber sehr zum Charakter der Nummer. Das Break mit dem folgenden techigen Part weiß auch zu gefallen, ehe die Melodie auch nochmal zum Zuge kommt. Sehr gelungen! 5,25/6 :huebbel:

    Artists: Sam Jones & Will Rees
    Track: Fire Drill
    Label: Damaged Records
    Release: 12.05.2014


    Original Mix
    Chris Metcalfe Remix


    Fire Drill gefällt mir im Original Mix außerordentlich gut. Ein toller, techiger Track, der mit seinen vielen rhythmischen Spielereien und seine Energie zu gefallen weiß. Auch das Break weiß zu gefallen. Diese extrem fiepsigen Feueralarmklänge sind übrigens hinzugefügt worden. Bin mir noch nicht sicher, ob ich es gut oder schade finde, dass sie in der Release-Version nicht zu hören sein werden. 5,5/6 gibt's von mir. :huebbel:


    Auch der Chris Metcalfe Remix ist nicht übel. Er stellt die Melodie mehr in den Vordergrund und kommt auch sehr treibend daher. Aber gerade die techigen Passagen im Original haben mir sehr gefallen und die Melodie ist eben auch nicht sonderlich spektakulär, sodass diese Version meiner Meinung nach nicht ganz mit der Vorlage Schritt halten kann. Solide 4/6 hierfür.

    Artist: Specific Slice
    Track: Excelsior
    Label: D.Max Deep
    Release: 14.04.2014


    Original Mix


    Excelsior ist ein schmucker Uplifting-Track in einem eher gemäßigten Tempo mit einem deepen Einschlag. Die Melodie ist meiner Ansicht nach sehr gelungen und das Break mit dem liegenden Bass gefällt mir auch gut. Nichts Weltbewegendes, aber doch sehr gelungen. 4,75/6 :yes:

    Artist: Phil Dinner
    Track: Nicky
    Label: D.Max Recordings
    Release: 14.04.2014


    Original Mix
    Matt Skyer Remix
    Psymes Remix


    Nicky entpuppt sich im Original Mix als sehr solider Uplifting-Track, bei dem mir vor allem die Melodie sehr zusagt. Das Break mit den Streichern und dem dezenten Drumming ist auch sehr gelungen, ehe ein schön perlendes Klavier einsetzt. Der Mainpart ist mir aber einen Tick zu lasch, der hätte ruhig noch druckvoller sein können. Dennoch gute 4,75/6 hierfür. :yes:


    Auch der Matt Skyer Remix ist nicht übel. Dieser kommt ein bisschen druckvoller daher, klingt mir aber auch nicht vollmundig genug, da die Bassline hier ein bisschen untergeht. Insgesamt aber auch sehr nett anzuhören. 4/6


    Am Gelungensten ist meiner Meinung nach dann der Psymes Remix, der ebenfalls sehr flott daherkommt und im Break mit schönem Breakbeat und E-Gitarren-Klängen aufwartet. Ansonsten unterscheidet sich diese Version nicht großartig von den anderen, gefällt mir aber vom Klangbild her am Besten. 5/6 :huebbel:

    Artist: A.R.D.I.
    Track: Kobia
    Label: Synchronized Melodies
    Release: TBA


    Original Mix
    Sunset Remix
    Souhail Semiali Remix
    Naoufal Lamrani vs. Matt Chowski Remix


    Kobia gefällt mir bereits im Original Mix sehr gut, was vor allem an der schicken Melodie und dem gelungenen Break, in dem es eine Gitarre und ein warmes Klavier zu hören gibt. Auch sonst ist die Nummer sehr verträumt geraten und erinnert an gute alte Anjunabeats-Zeiten. 5,25/6 dafür. :yes:


    Bin auch vor allem auf den Sunset Remix gespannt, da ich seine Sachen meistens sehr gerne höre.

    Zu dem Track wird es auch noch einen Hoyaa Remix geben, der mir noch etwas besser gefällt als das Original. Ich mag seinen Sound ohnehin sehr gerne und der passt meiner Meinung nach perfekt zum Charakter der Melodie. Auch das Break ist sehr gelungen. Wunderbar! 5,25/6 :huebbel:

    Artist: Gareth Weston
    Label: Aria Knights
    Release: 16.09.2013


    Exotherm (Original Mix)
    Exotherm (Kaeno Remix)
    Exotherm (Peter Plaznik Remix)
    Shock Therapy (Original Mix)


    Das Release ist zwar schon etwas älter, ich komme aber trotzdem nicht umhin, die Nummer zu posten. Von den Original Mixen konnte ich allerdings keine brauchbaren Hörproben ausfindig machen. Auch vom Kaeno Remix kenne ich nur eine kurze Hörprobe und die hört sich für meine Begriffe auch relativ durchschnittlich an.


    Hauptsächlich poste ich die EP wegen dem coolen Peter Plaznik Remix zu Exotherm. Das nenne ich nämlich mal Geschredder. In meinen Augen ein toller Tech-Track, der richtig nach vorne geht und durch einige dreckige Sounds zu gefallen weiß. Das sphärische Break bietet einen tollen Kontrast, ehe es äußerst treibend weitergeht. 5,25/6 :huebbel:

    Artist: ARCZI
    Track: Natural Harmony
    Label: Beyond The Stars Recordings
    Release: 28.04.2014


    Original Emotional Mix
    UDM Remix


    Natural Harmony ist im Original Emotional Mix ein wunderbarer, emotionaler Track, der mit einer sehr schicken Melodie aufwartet. Darüber hinaus fehlt es der Nummer auch nicht an Energie. Gefällt mir ziemlich gut, wenngleich sich alles auch ein bisschen in die Länge zieht. 4,75/6 :yes:


    Der UDM Remix unterscheidet sich dann nicht großartig von der Vorlage, gefällt mir jedoch vom Klangbild her nicht so gut. Da klingt das Original voller. Außerdem fehlt mir hier ein Höhepunkt, so dümpelt die Version auch ein bisschen vor sich hin. 4/6

    Artist: Paul Rigel
    Label: Infrasonic Recordings
    Release: 21.04.2014


    Glide Above
    No One Phone


    Paul Rigel ist mir jetzt schon wiederholt mit schicken Uplifting-Tracks aufgefallen.


    Auch Gilde Above gefällt mir ziemlich gut. Eine lupenreine Uplifting-Nummer mit einer sehr schicken Melodie, einem hellen Klavier und warmen Flächen im Break. Erinnert ein bisschen an alte Anjunabeats-Nummern. Wunderbar. Dafür 5/6 :yes:


    No One Phone ist dann zwar auch ziemlich flott geraten, schlägt mit seinen elektroiden Klängen dennoch eine ganz andere Richtung ein. Aber auch hier ist das Break flächig und sehr gelungen. Die Melodie ist hier deutlich einfacher gehalten, passt aber zum flippigen Charakter des Tracks. Auch der schrille Leadynsth macht was her. 4,75/6 ;)

    Artist: ReOrder
    Vocals: Stine Grove
    Track: Biscay Bay
    Label: Perceptive Recordings
    Release: 2010 / 07.04.2014 (Afternova Remix)


    Original Mix
    Akira Kayosa Remix
    Akira Kayosa Dub Mix
    Ferry Tayle "Neverending Story" Remix
    Ferry Tayle "Neverending Story" Dub
    Ferry Tayle "Neverending Story" Intro Mix
    ReOrder Deep Mix
    ReOrder Deep Dub
    Joel Gershom Remix
    Afternova Remix


    Biscay Bay ist bereits vor Jahren erschienen, blieb mir aber nie in Erinnerung. Jetzt gibt es noch einen neuen Remix, weswegen ich die Nummer poste.


    Der Original Mix ist zwar ganz nett, aber doch ein wenig dümpelig. 3/6 :hmm:


    Die Mixe von Akira Kayosa sind deutlich flotter geraten, bieten aber in meinen Augen auch nichts Besonderes und geraten dadurch schnell in Vergessenheit. 3,5/6


    Die Interpretation von Ferry Tayle ist dann auch nicht Umwerfend, bietet aber dennoch schön flächige Klänge und ein schickes Break. 4/6 ;)


    Der Deep Mix ist dann wieder progressiver geraten und weiß durch seine groovigen Klänge durchaus zu gefallen. 4,5/6 :yes:


    Die Version von Joel Gershom finde ich dann wieder ziemlich flach und langweilig. 3/6


    Kürzlich ist dann noch ein Afternova Remix erschienen, der mir von allen Versionen am Besten gefällt. Eine upliftige, aber dennoch sehr entspannte Version. Das Break mit den tollen Streichern empfinde ich als besonders gelungen. Die leicht abgewandelte Melodieführung weiß auch zu gefallen. Sehr schön. 5/6 dafür. :yes:

    Ja, eine ganz solide Nummer. Sailing Airwaves bietet schnörkellosen Uplifting-Sound. Die Melodie ist meiner Meinung nach auch sehr gelungen. Leider kann der Mainpart in meinen Augen nicht mit dem tollen, flächigen Break mithalten. Insgesamt macht das 4,25/6 :yes:

    Artists: Kheiro & Medi
    Track: Atma
    Label: Titan Audio
    Release: 31.03.2014


    Original Mix
    Akira Kayosa & Hugh Tolland Remix


    Atma gefällt mir im Original Mix ziemlich gut. Ein flotter, aber doch irgendwie "schnuckelig" klingender Uplifting-Track. Die Melodie ist einfach, aber eingängig und das knackige Break gefällt mir auch. Anschließend fügt sich ein techiger Part an, ehe die Melodie nochmal zum Zuge kommt. In der Summe macht das 5/6 :yes:


    Auch der Akira Kayosa & Hugh Tolland Remix kommt sehr flott daher. Er unterscheidet sich nicht großartig vom Original, gefällt mir persönlich aber vom Klangbild her nicht so gut. Dennoch nicht übel. 4/6

    Artists: Menno De Jong, Stereojackers, Mark Loverush
    Vocals: Shelley Harland
    Track: Connected
    Label: Magik Muzik
    Release: 24.03.2014 (Club Mix) / ??


    Club Mix
    Tom Cloud Remix
    Marrs TV Remix
    Luke Terry Remix
    Kaimo K Banging Remix


    Connected ist ein ganz schnuckeliger Track. Vielleicht ein bisschen seicht, aber gut anzuhören. Auch der Gesang geht in Ordnung. 4/6 für den Club Mix


    Der Tom Cloud Remix kommt dann wesentlich progressiver und elektroider daher und ist nicht gerade mein Fall. 2,5/6 :no:


    Als sei das nicht schon schlimm genug, wird es im Marrs TV Remix noch schwurbeliger und Bigroom-lastiger. Klingt für meinen Geschmack wie Fußpilz. 1/6 :dead:


    Wesentlich besser ist dann der Luke Terry Remix anzuhören, der ziemlich treibend daherkommt. Vom Klangbild her nicht sonderlich spektakulär, aber dennoch sehr schön anzuhören. Solide 4,5/6 :yes:


    Am Besten finde ich den Kaimo K Banging Remix, was vor allem daran liegt, dass ich seinen Sound ohnehin sehr mag. Eine sehr schöne euphorische interpretation, was mit 5/6 von meiner Seite belohnt werden soll. ;)


    Seltsam nur, dass laut den Videos auch die Remixe angeblich am 24.03. hätten erscheinen sollen. Aber ich konnte sie noch nicht in den Download-Portalen finden.

    Artists: Liam Wilson & Phil Taylor
    Track: Tressilate
    Label: Critical Sounds
    Release: 07.04.2014


    Original Mix
    Sebastian Brandt Remix
    Casey Rasch Remix


    Tressilate ist im Original Mix ein wunderbar techiger Track mit Acid- und Psyanleihen, der sehr treibend und verschwurbelt daherkommt. Das ruhig gehaltene Break bietet einen tollen Kontrast. Gefällt mir auch aufgrund des im Verhältnis sanften Drummings sehr gut. 5,25/6 dafür. :yes:


    Auch der Sebastian Brandt Remix ist nicht übel. Dieser startet mit einem schicken Intro und kommt sehr psy-mäßig daher, mit 135 BPM in einem gemäßigten Tempo. Mir persönlich ist das vielleicht einen Ticken zu minimalistisch, aber kann man sich dennoch sehr gut anhören. 4,5/6 ;)


    Der Casey Rasch Remix ist dann nicht so ganz mein Geschmack, obwohl ich mir gut vorstellen kann, dass auch dieser Mix dem Ein oder Anderen gefällt. Dieser kommt äußerst flott daher (143 BPM), aber ist mir auch zu minimal gehalten und durch das hohe Tempo geht viel von der mystischen Atmosphäre, die im vorangegangenen Remix erzeugt wird, verloren. 3/6 :hmm:

    Artist: Mostfa & Mostfa
    Track: Everlasting
    Label: AEZ Essentials
    Release: 07.04.2014


    Original Mix


    Everlasting ist wieder mal ein sehr schicker Track der Brüder Mostfa & Mostfa. Die Melodie gefällt mir hier besonders gut, da sie so schön melancholisch und hoffnungsvoll zugleich klingt. Darüber hinaus ist auch das Break mit dem warmen Klavier und den Gitarrenklängen sehr gelungen. Wunderbar! 5,25/6 dafür. :yes:

    Artist: Planet Of Sound
    Track: We Are Together
    Label: Armada
    Release: TBA


    Original Mix
    Jody Wisternoff Remix


    We Are Together ist im Original Mix ein sehr schicker, entspannter Track, der mit der lieblichen Melodie, dem sanften Drumming und dem Gepfeife, gepaart mit schicken Gitarrenklängen voll zu überzeugen weiß. Niedliche Vocals und leise Pianoklänge runden den gelungenen Gesamteindruck ab. Vielleicht ein bisschen cheesy, aber mir gefällt's. 5/6 :yes:


    Noch ein Stückchen besser finde ich dann den Jody Wisternoff Remix, der ein bisschen druckvoller und grooviger daherkommt. Auch nichts zum Abgehen, aber wunderschöne, entspannte Klänge, die man hier zu hören bekommt. Das ist mir 5,25/6 wert. :yes:

    Artist: Jonathan Carvajal
    Track: Spring Valley
    Label: Mental Asylum Records
    Release: 07.04.2014


    Original Mix
    Allan Morrow Remix
    Indecent Noise Edit


    Mal wieder eine ziemlich gelungene Nummer auf Mental Asylum.


    Spring Valley entpuppt sich im Original Mix zunächst als sehr treibende, techige Nummer, bevor es mit dem veträumten Break und der lieblichen Melodie einen schicken Kontrast gibt. Klingt schonmal nicht übel, auch wenn ich mir nach dem Break noch etwas mehr Dampf gewünscht hätte. 4,25/6 ;)


    Für eben diesen Dampf sorgt dann der Allan Morrow Remix. Das Break ist auch hier mit dem Klavier ziemlich gelungen. Der Mainpart kommt dann hier druckvoller als in der Vorlage daher und gefällt mir entsprechend besser. Sehr schön. 5/6 :yes:


    Im Indecent Noise Edit geht es dann ein wenig techiger zur Sache. Dem Namen nach wurde das Original nur teilweise verändert, aber nach dem Break geht es eben techiger weiter. Nicht schlecht, aber könnte noch dreckiger sein. 4,75/6