Beiträge von Hegel

    Hier handelt es sich um einen Uplifting-Track, der mit einem ungeheuren Remixpaket daherkommt, sodass ich selbst ein wenig den Überblick verliere (Original + 5 Remixe + jeweils ein Dubmix...). Deswegen beschränke ich mich hier mal auf das Original, was von mir mal gute 4/5 Punkte bekommt und den


    Dereck Recay Mix.


    Dieser ist für mich die mit einigem Abstand beste Version des Tracks. Die Vocals werden hier etwas fragmentierter eingesetzt, sind nichtsdestotrotz aber jederzeit passend und schön. Vor allem drängen sie sich nicht völlig in den Vordergrund sondern harmonieren stattdessen die ganze Zeit über mit dem Track, so dass sich ein wunderbares Ganzes ergibt, das von vorne bis hinten schön zu hören ist. Der Trance wurde hier nicht neu erfunden, jedoch schafft es der Track, alles, was Uplifting Trance ausmacht garniert mit netten Vocals zu vereinen. Das Ergebnis ist einfach überzeugend, die Melodie bleibt direkt im Ohr, was alles dazu führt, dass diese Version satte 5,5/6 Punkten bei mir verdient. Sehr gute Arbeit!

    Es ist übrigens traurig, dass es weder eine Track of the Month-Wahl für den Juli, noch eine für den August gibt. Und das in der Mitte vom September...

    Ist ja mitlerweile erhältlich (unteranderem deejay.de) und gleich mal gekauft.
    Ich erspare mir mal eine einzelne Bewertung der Tracks, das Album als Gesamtkunstwerk ist definitiv sehr sehr gut geworden und hat damit 5/6 verdient.


    intruder: ja, das Album ist gemixt.

    Wow, eine echt schöne Produktion, die in den grauer werdenden Tagen etwas Sommer und Gute-Laune mit sich bringt. Fast schon zu fröhlich das ganze, aber mir gefällts und das vor allem aus einem Grund: Der Track verheddert sich nicht endlos im Break oder schwebt vor sich hin sondern treibt immer etwas nach vorne. Getragen von der wirklich schönen Melodie ist dies sicherlich nach "Perfect Blue" der nächste, sehr gute Track von Akession.
    Dafür gibt es entspannte 5/6 Sommersonnen.

    Sehr sehr gut produziert, experimentell und mal was neues. Mit Trance hat das ganze nur bedingt etwas zu tun, zum einfach nur Nebenher-Hören total ungeeignet und auch sonst bestimmt nicht jedermanns Sache, ABER:
    Live glaube ich, ist dieser Track eine absolute Granate. Mir gefällt dieser Elektro-House-Trance, mal wieder etwas "neues" von Tiesto. Das gesamte Album wird zwar eher poppig, dieser Track jedoch sticht bestimmt etwas hervor.
    5/6.

    1. Armin weil er es einfach regelmäßig raus hat


    2. Alex Morph wegen seiner guten Entwicklung


    3. Ummet Ozcan (oder so) wegen seiner sehr guten Eigenproduktionen in letzter Zeit


    4. Cosmic Gate (haben mit allem, was sie zuletzt angefasst haben überzeugt)


    5. Meine Oma, die beim Putzen letztens ausversehen auf nen Knopf gedrückt hat und dann lief volle Pulle Galaxia von Ferry Corsten im ganzen Haus. Sie hat es einfach verdient, hier erwähnt zu werden!

    Je öfter ich das ganze höre, desto besser gefällt mir der Track. Vielleicht nicht jedermanns Sache, kein Weichspül-Trance, etwas geschrammelt und housig, aber in sich wunderbar stimmig. Nelly Furtados Stimme passt wirklich super zum Background von Tiesto. Mitlerweile verdiente 5/6!

    Hab ich ja noch gar nix zu geschrieben.... Hmm, also in meinen Ohren eine ziemliche Granate, fast schon House, aber trotzdem, mir gefällts. Das gibt sehr gute 5/6!

    Das hat mit düster gar nicht so viel zu tun, da gibt es durchaus auch schöne Tracks, die etwas düster angehaucht sind. Es klingt halt alles durchdacht, passt, wirkt nicht unfertig oder so, nur bleibt die Melodie bei mir überhaupt nicht hängen :-(. Deswegen ist es kein schlechter Track, aber auch keiner, der mich irgendwie groß aus den Socken kippen lässt. Durchschnittlich halt ;-).

    Ich weiß nicht warum, ich könnte nicht sagen, dass es schlecht produziert ist, im Gegenteil, es klingt gut, reißt mich aber irgendwie absolut nicht mit. Es bleibt nichts hängen, wo ich sagen würde: das macht diesen Track aus. Die Melodie zündet bei mir überhaupt nicht, deswegen nur durchschnittliche 3/6. Ich würde den Track in nem Set nicht wirklich erkennen. Für mich nur einer von vielen momentan. Vielleicht ist das das Los, wenn alles an dem hervorragenden "Paradise" gemessen wird.

    Ein wunderbares neueres Werk von John O'Callaghan mit Vocla s von Lo-fi Sugar will so gar nicht mehr aus meinem Kopf gehen:


    Die Standard-Versionkommt dabei sommerlich ruhig daher. Was dieser Track jedoch schon besitzt sind traumhaft schöne Vocals, die so wunderbar in diesen Track passen, dass sie den gesamten Track fast alleine tragen. In meinen Ohren einer der Sommertracks dieses Jahres, es fehlen nur noch ein paar Palmen, zehn Sandkörner. Was hat das mit Trance zu tun? Leider wenig, denn der Bass fehlt komplett und auch sonst ist es noch poppiger als Armin und Paule in ihren Albumversionen zusammen. Es hilft also nichts, ein Remix muss her:


    Was passt also zu Sommer Sonne und Sonnenschein? Richtig, Andy Duguid. Das Ergebnis ist immer noch recht ruhig, besitzt aber schonmal ein paar Beats. Das ganze ist fast noch sommerlicher als das original, mit dem Unterschied, dass man beim Zuhören nicht mehr einschläft. Eine wie ich finde tolle Umsetzung, die den Charakter des Tracks in etwa genauso trifft, wie er wohl ursprünglich gemeint war. Das Break ist im meinen Ohren sogar noch schöner umgesetzt als im Original. Deswegen von mir eine Wertung von 5,5/6.


    Was fehlt noch zu einem perfekten Komplett-Paket? Auch hier errät man es recht schnell, nämlich eine Club-taugliche Uplifting-Version des Tracks. Für diese zeichnet sich Giuseppe Ottaviani verantwortlich. Man bekommt hier beim Hören auch genau das, was man bei diesem Namen erwartet, nämlich ca 138 BPM Uplifting-Sound. Der Anfang des Tracks ist ziemlich standardisiert und könnte zu so ziemlich jedem Ottaviani-Track gehören, mit dem Break jedoch wird es wunderbar schön, die Vocals werden auch hier verarbeitet und ein neues Motiv, das aus den verwendeten Harmonien Callaghans besteht, wird hinter die Vocals gelegt. Eine wie ich finde ebenfalls sehr gute Umsetzung des Tracks, die man wohl noch in einigen Sets zu hören bekommen wird: 5,5/6


    Insgesamt also ein Release, der recht vielseitig ist und in dem sich alle drei Versionen des Tracks doch recht stark unterscheiden. Die beiden Remixe holen aus dem Original so ziemlich alles raus. Auch wenn es sich hier wohl nicht um einen zukünftigen Klassiker (eine 6/6 ist es wohl nicht...) handelt, so ist es fü mich doch einer der schönsten Tracks des Sommers! Gesamtnote: 5,5/6.

    Also ohne Sch... der Track geht echt ab, ich find den super. Wunderbar und einfach schön, ob nun nur zum Hören oder zum Abgehen, mir gefällt es.


    Wann wird das gute Stück denn released?


    5/6

    Ja, eigentlich ist der Track ja kein Trance, jedoch gibt es diese Version:
    Tijs' Holländische Interprätation portugiesischer Popmusik



    Ein Tiesto-Remix also, der genau wie man es erwarten konnte erstmal etwas housig wirkt. Das ganze ist recht langsam, bis der Gesang einsetzt, der von Flächen unterlegt wird. Im Break setzt dann (oh Wunder) der Bass aus, aber irgendwie wirkt das ganze nur wie eine etwas müde Umsetzung des Furtado Tracks. Gegen Ende des Tracks kommt dann noch etwas Geschrammel dazu, gut klingt das dann leider auch nicht, aber das soll wohl so. Vielleicht ist das jetzt in der Szene modern.


    Wie auch immer, Tiesto hat sich hier mal wieder mit einer namhaften Künstlerin zusammengetan, was seine (ohnehin schon große Bekanntheit) weiter steigern dürfte. Musikalisch hat der Track jedoch nichts großartiges zu bieten und ist lediglich eine grundsolide Umsetzung bzw. Interpretation. Da stellt sich viel mehr die Frage: Ist das nun House oder noch Trance?
    Von mir auf jeden Fall 3,5/6.

    Ich würde es mal mit Armin vergleiche:
    Das Album an sich wird wohl nicht der große Bringer, aber sobald mal ein wenig geremixt wurde, holla die Waldfee... ;-)

    Danke für die Links zu den Hörproben.
    Die Radioversion is wie immer zum Vergessen, meiner Meinung nach überflüssig und allenfalls als Basis zu gebrauchen.


    Der Cosmic Gate Remix holt schon sehr viel aus dem Track raus, arbeitet wunderbar mit Moll-Harmonien, hat schöne Flächen drin, ist mir aber irgendwie am Schlsus etwas zu ruhig. Nichtsdestotrotz (schreibt man das so?) eine gute Version, bei der man nur auf sehr hohem Niveau meckern kann: 5/6


    Die Kaskade-Version da ist harmonisch ja fast schon anspruchsvoll und nichts zum nebenbei hören, ein Track, der seine Wirkung nicht sofort sondern erst nach einigen Malen wirklich voll entfalten kann. Die Strophen sind auch hier mit Mollharmonien unterlegt, was mir persönlich aber irgendwie hier ganz stimmig gefällt. Nennt mich unmusikalisch, aber ich mag das. Dieses (hoffentlich gewollte) Gegensätzliche zwischen Gesang und Melodie fasziniert mich. Für den Club ist es irgendwie aber nichts, da ruft das ganze nur irritierte Blicke hervor fürchte ich. Musikalisch jedoch in meinen Ohren die beste Umsetzung und deswegen auch 5/6.


    Der Extended-Mix ist genau das, was man von Paule erwartet: solide Umsetzung, keine Experimente, alles genau so, wie es die breite Masse erwartet und gerne hört. Da stört nichts, da passt alles, das Ergebnis ist kein Wust an Innovation, dafür eine Perfektion mit bereits bekannten Mitteln. Clubtauglich, autotauglich, CD-tauglich: 6/6 mit Potential zum neuen Paule-Klassiker.

    Wake up in yellow war im letzten Jahr noch ganz ok, im Vergleich mit den sonst zuletzt gehörten I-Motion-Hymnen. Dieses unmotivierte Gebrumme ist meienr Meinung nach fast schon ein neuer Tiefpunkt. Das braucht kein Mensch.

    Da mitlerweile die Musikindustrie so ziemlich jede brauchbare Melodie einmal durchhaben müsste, stören mich die Ähnlichkeiten kein Stück. Opus Sectrum ist gut produzierter Trance, der vielleicht an andere Tracks erinnert, aber welcher Track tut das nicht? Mal ganz im Ernst, ich hab letztens irgend einen Film gesehen (habe leider wieder vergessen welcher das ist, aber schon ein paar Jahre älter), ein Teil der Filmmusik war von der Melodie her identisch mit Nyctalopia, hat zwar keiner gemerkt, hat auch keinen gestört, vielleicht nicht einmal bewusst gemacht, "abgeguckt" könnte man es im Notfall trotzdem nennen, aber wozu? Wenn das ganze so gut gemacht ist wie Opus sectrum, stört es mich kein Stück. 5/6.

    Mal off-topic, aber stecken hinter Phillippe el Sisi nicht sogar Aly&Fila-Produktionen? ICh meine mal irgendwo sowas gehört zu haben aber wie auch immer...



    Generell ein sehr schöner Uplifting-Track, ich kenne ihn aber auch nur aus Radioausschnitten. Trotzdem sehr überzeugend, eine Wertung verkneif ich mir aber noch.

    Eine fast schon typische Nitrous-Oxide-ähnliche Produktion (woher das wohl kommt), die Uplifting-Trance at its best darstellt. Man kann diese Musik mögen oder sie auf Dauer langweilig finden, dieser Track jedoch kommt so atmosphärisch dicht daher, dass er in Verbindung mit der sehr eingängigen Melodie es immer wieder schafft, einen zu berühren. Und das ohne Vocals. Ganz großes Kino. Polen zeigt hier, wie man zwar nichts neues erfindet, altbekanntes aber perfektioniert. 6/6.

    Zu allererst gibt es natürlich eine Hörprobe:
    Original-Mix bei Youtube


    Bei diesem neuesten Track von Mark Andrez handelt es sich um einen auf den ersten Blick (das Klingt bei Musik irgendwie doof, ist aber im übertragenen Sinne zu verstehen) 08-15-Uplifting-Track. Hört man jedoch genauer hin, setzt sich die Musik langsam aber sicher im Gehörgang fest und erzeugt eine richtig schöne Stimmung.


    Der Originalmix beginnt stimmungsvoll mit einer nicht allzu dominanten Bassline, bevor dann eine schön klingende, stimmungsvolle Melodie einsetzt, die fast schon nahtlos ins Break übergeht. Es wird ruhiger, entspannt und die Haupmelodie fängt an, sich zu entwickeln, vorgetragen von einer Piano-Nachmache ;-). Nichts innovatives, aber einfach schön, sodass man gerne zuhören mag. Das Break baut sich nach und nach um diese Melodie auf, bevor schlielich der Bass wieder einsetzt und zusammen mit der Melodie den Track in seinen ganz eigenen Sphären zu Ende führt.


    Der Chris & Matt Kidd Remix geht das ganze etwas drückender an. Der Bass hat deutlich mehr Bumms (nicht zu verwechseln mit diesem WUMS Wahlslogan der Grünen), sodass der Track allgemein etwas treibender wirkt. Nach einiger Zeit kommt auch hier das Break, das dem des Original-Mixes sehr ähnelt, nur etwas kürzer daherkommt. Im Gegensatz zur urpsrünglichen Version wird die Melodie jedoch nicht weitergeführt, sodass nach dem Break der treibende Bass das Stück, nur einmal noch kurz unterborchen von einem melodischen Zwischenpart, bis zum Ende führt.


    Alles in allem ein sehr gut produzierter, überdurchschnittlicher Uplifting-Release von Mark Andrez mit einer etwas ruhigeren und einer clubtauglichen Version des Tracks. Das Rad bzw. der Trance wird nicht neu erfunden, jedoch werden alles in allem die Sachen, die guten Uplifting-Trance ausmachen, gut umgesetzt. Beide Mixe haben ihre Daseinsberechtigung und verdienen jeweils 5/6 Punkten.

    Also der Track ist definitiv besser als das fast alles, was er zuletzt so auf den Markt geworfen hat. Keiner dieser Pop-Remixe oder ruhigen Vocaltracks zum einpennen, stattdessen eine recht treibende Nummer mit interessanten Vocals die einiges an Abgehpotential hat. Die Bassline würde ich nicht als nervig-housig oder so bezeichnen sondern als zum Track passend. Produziert ist das ganze nämlich einwandfrei und erzeugt ein ungemein stimmiges Gesamtbild, in dem alles zueinander passt.
    Mit Sicherheit ist dies kein klassischer Trance, sondern ein Track, der irgendwo zwischen Trance und House pendelt, nichtsdestotrotz gefällt er mir, live geht der bestmimt ganz schön ab. Verdiente 5/6 punkte für Tiesto, der sich damit nach sehr langer Zeit mal wieder in meinen Gehörgängen einnistet.

    Der Coastline-Remix ist schon sehr sehr gut geworden und verdient sich satte 5/6. Der Rest des Releases tritt da eher etwas in den Hintergrund, aber wozu auch noch andere Versionen, wenn die eine schon nahezu perfekt ist.