Beiträge von GambaJo

    Piept er beim Starten? Wenn ja, dann im Mainboard-Hanbuch oder im Netz nachlesen, was die Sequenz bedeutet.

    Wenn nichts Piept, könnte es sein, dass das Mainboard hin ist, oder das Netzteil oder der CPU-Lüfter nicht richtig am Mainboard angeschlossen sind.

    Schade nur, dass das Vieh so im Schatten untergeht. Drumherum ist alles gut ausgeleuchtet, dafür sind die Flügel so dunkel, dass man die (vermutlich) schönen Farben nur erahnen kann.

    Beim nächsten Mal auch das Motiv aus der Mitte raus.

    Wozu genau brauchst Du ein Tele?
    Aus meiner Erfahrung reicht in den meisten Fällen der altbewährte Fuß-Zoom.

    Hier meine Objektive in der Reihenfolge, wie oft ich sie einsetze:

    1. Tamron 28-75 mm f2.8 (liegt derzeit bsi ca. 300 € neu)
    2. Nikon 35 mm f1.8 (derzeit bei ca. 180 € neu)
    3. Tokina 12-24 mm f4
    4. Nikon 70-200 mm f2.8
    5. Nikon 50 mm f1.8

    Die ersten beiden nutze ich mit Abstand am meisten.
    Am Preis sieht man direkt, dass es keine Profi-Objektive sind. Das merkt man auch an der Verarbeitung und der Optik. Beim 35er sollte man mindestens auf f2.8 abblenden, beim 28-75er auf f4.
    Sind aber für mich als Hobby-Fotografen die besten Objektive, was Preis/Leistung anbelangt. Sie sind Lichtstark, man kann schöne Schärfeverläufe erzeugen und prima freistellen.

    Wenn man das 70-200er in die Hand nimmt, merkt man sofort, dass qualitativ Welten zwischen den ersten beiden liegen. Es ist sehr stabil (wiegt 1.4 kg), sehr lichtstark und hat einen sauschnellen Autofokus. Allerdings kostet es selbst gebraucht so viel, wie der Body der 7D und das doppelte, als die Alternativen Dritthersteller neu.

    Wie oft braucht man so ein Tele? Tja, im Zoo macht so etwas Spaß, wobei da 200 mm schon etwas kurz sein können, selbst bei einem Crop-Faktor von 1,5 bei meiner D90.
    Das war aber bisher der einzige Ort, neben einem Tagebau, wo ich das Objektiv wirklich sinnvoll nutzen konnte.


    Mein Rat, an Leute, die Beratung wünschen lautet immer: Mach dir klar, was Du machen willst, dann wird dir klar, was Du brauchst.

    Bei Leuten, die sich nicht mit Fotografie beschäftigen wollen, und nur abdrücken möchten, sind gute Kompakt- oder Bridge-Kameras die richtige Wahl.

    Hat man etwas mehr Ehrgeiz, sollte man schon zu einer SLR greifen. Man sollte sich aber direkt im Klaren sein, dass die Kamera nur ein Teil der Anschaffung ist.
    Lieber eine günstigere Kamera, dafür noch etwas Budget für gute Objektive und ein Stativ übrig haben, als eine teure Kamera und dann so eine Scherbe davor.

    Trotzdem sollte man nicht zu viel Wert auf Technik legen. Wir Männer neigen sehr schnell dazu (ich auch). Viel wichtiger sind Ideen, das Sehen, Bildaufbau eine Geschichte usw.

    Lies dir mal Warum die Kamera völlig egal ist von Ken Rockwell (der Mann sollte ein Begriff sein) durch.
    Ganz gut finde ich auch Wie man ein großartiger Fotograf wird von Martina Mettner (Fotografen-Coach). Bei ihr geht mir nachher ein wenig zu sehr das Östrogen durch, aber ihre Analyse der derzeitigen Möglichkeiten für Fotografen ist brutal ernüchternd.

    Man muss nicht mit 3 oder mehr Objektiven rumlaufen.
    Wenn Du vor hast zu fotografieren, weißt Du in den meisten Fällen schon im voraus, welche Brennweiten Du brauchen wirst.

    Wie gesagt, bei eher geringem Budget und dem Vorhaben eh nur ein Objektiv zu nutzen, sind Bridge-Kameras die bessere Wahl.
    Eine 60D wird bei erscheinen auch um 1000 € (nur Body) kosten.

    Zitat

    Original von Southern
    Bis jetzt gehöre ich mit einem Standart Canon 15-55 Objektiv definitiv mehr zu den Knipsern. Die 7D wird im Kit mit einem soliden 18-135 IS Objektiv angeboten und liegt dann bei rund 1490 Euro. In einigen Tests habe ich jedoch gelesen, dass die 7D ihre Power mit dem Teil nicht voll enfalten kann.
    Klar hätte ich gerne ein geiles Sigma, aber da zahlt man ja schon für ein Objektiv so viel wie für die Kamera.

    Das ist tatsächlich so. Wer sich eine SLR kauft, sollte nicht 100% seines Budgets für Kamera und 1 Objektiv verbraten.
    Die Kamera (der Body) ist eher zweit- bis drittrangig. Ein gutes Objektiv macht sich da im Bild wesentlich mehr bemerkbar.

    Zooms mit einem so großen Brennweitenbereich haben große Schwächen, vor allem in den extremen Brennweitenbereichen (Weinwinkel und Tele).
    Teles mit großen Brennweitenbereichen haben da weniger Probleme, aber wenn es von Weitwinkel, über Normal bis hin zu Tele geht, müssen in der Bauweise sehr viele Kompromisse eingegangen werden.
    Das macht sich dann schnell in Randunschärfen, Verzerrungen und Lichtschwäche bemerkbar.
    Was nützen 135 mm, wenn das Objektiv dann nur ab f5 oder noch weiter funktioniert? Und seien wir mal ehrlich, aber für einigermaßen vernünftige Bilder muss man noch weiter abblenden.

    Ich bin der Meinung, man sollte für jede Aufgabe das richtige Werkzeug nutzen. das 18-135 ist so eine Art nachgemachtes Schweizer Armee Messer. Du kannst damit Essen, weil da Besteck dran ist, aber so richtig gut lässt sich damit nicht wirklich essen. Du kannst damit sägen, aber bei einem dickeren Ast macht das nicht wirklich Spaß. Richtiges Besteck und eine richtige Säge sind da die bessere Wahl, wenn man oft isst und oft sägt.

    Aus meiner Sicht ist es sinnlos sich eine SLR zu kaufen, um dann nur ein Suppenzoom zu nutzen. Die Möglichkeit Objektive zu wechseln ist eigentlich mit der größte Vorteil einer SLR.
    Und Du hast recht, dieses Objektiv an der 7D wäre so, als würde man die Reifen eines Smart auf einem BMW anbringen. Der BMW würde schon irgendwie fahren, aber nicht so wirklich gut.

    Versuch Mal ein Zoom, das durchgehend f2.8 hat, oder noch besser, eine Festbrennweite mit f1.8 oder sogar f1.4, und Du wirst ein blaues Wunder erleben.
    Vor allem die Festbrennweiten. Bei denen müssen keine Kompromisse eingegangen werden.
    Du wirst dich wundern, wie scharf die Bilder sind, wie selten Du einen Blitz brauchst usw.

    Ich denke, als ambitionierter Hobby-Fotograf kommt man gut mit drei bis fünf Objekten gut klar.
    Ein Weitwinkel, ein Normal-Objektiv und ein Tele. Bei bedarf noch ein Makro und eine lichtstarke Normal-Festbrennweite.

    Seit dem ich meine Festbrennweite (35er f1.8) habe, nutze ich dieses Objektiv sehr oft. Es ist kompakt, leicht und sehr Lichtstark.
    Ich hab auch ein sehr gutes Tele (Nikon 70-200 F2.8 VR), es kommt aber eher selten zum Einsatz.

    Daher auch meine Frage, den den Bildern, die Du machst.

    Zitat

    Original von Southern
    Der wesentliche Unterschied ist eigentlich nur, dass die 7D mehr Autofokus-Punkte hat und einige Kniffe (zum Beispiel die eingebaute Wasserwage) bietet.

    Die Wasserwaage ist ganz nett wenn man z.B. Landschaftsfotograf ist. Normalerweise braucht man das aber nicht. Meistens reichen die eingeblendeten Gitternetzlinien.
    Manchmal bringt eine gewollte Schräge auch Dynamik ins Bild.

    Die Autofokus-Sensoren hingegen können eine wahre Bereicherung sein. Die machen sich vor allem bei sich schnell bewegenden Objekten bemerkbar z.B. bei Sport.
    Daher die Frage, was Du fotografierst.
    Aber Achtung. Nicht alle der Sensoren sind auch Kreuzsensoren.

    Zitat

    Original von Southern
    Und die 50D ist sicherlich eien gute Wahl, aber vergleicht man die technischer Werte mit der 550D, dann merkt man der 50D ihr Alter beispielsweise bei der Pixelzahl deutlich an.

    Noch mal, die Pixelzahl ist nicht entscheidend. Vor allem da alle Kameras deiner Auswahl APS-C-Sensoren nutzen. Je höher die Pixeldichte, desto mehr Rauschen bei High-ISO, da die einzelnen Bildpunkte auf dem Sensor wesentlich näher beieinander liegen, und sich somit eher gegenseitig stören.
    Was versprichst Du dir von einer höheren Auflösung? Druckst Du oft Wandtapeten?

    Die Technik, die in den üblichen Tests so hochgelobt wird, ist zwar ganz nett, aber im Endeffekt zweitrangig.
    Wesentlich interessanter sind das zweite LCD-Display, die vielen Funktionstasten auf dem Gehäuse, ein großer Sucher, ein Magnesium-Gehäuse usw.

    Zitat

    Original von Southern
    Ich sehe das aber auch so, dass die Nikon D300s da teilweise einpacken kann. Canon hat mit der 7D einige Features draufgelegt. Vorteil der Nikon: Sie macht etwas "wärmere" Fotos.

    Aus meiner Sicht sind sich beide Geräte ebenbürtig. Die eine hat da die Nase vorn, die andere dort. Macht umterm Strich kaum Unterschied.
    Übrigens, die Farbtemperatur der Bilder kann man durch Einstellungen an der Kamera (für JPG) einstellen. Bei RAW kannst Du das bequem später am PC. Ist also kein Argument für oder gegen eine Kamera.

    Ich will auch keinen Flame-War starten. Ich kenne genug Leute, die eine Canon 5D, Nikon D700 oder gar eine Laika M9 haben und damit rumprahlen, als müssten sie die Größe eines bestimmten Körperteils kompensieren. Und ich mache trotzdem mit meiner nur Bruchteil so teuren Ausrüstung bessere Bilder.

    Frage dich selbst, und überlege, ob Du wirklich eine SLR brauchst. Wenn Du mit nur einem Objektiv arbeiten möchtest und auch nur die Automatik-Programme der Kamera nutzt, bist Du mit einer guten Bridge-Kamera besser bedient.

    EDIT:

    Ich war gestern zufällig in Köln bei Saturn, und hab die 7D, 50D, 550D, S300s und D700 in die Hand genommen, und damit etwas rumgespielt. Die Unterschiede zwischen den günstigen und den höherwertigen merkt man eigentlich direkt. Da genügt nur ein Blick durch den Sucher.

    Solltest Du auch machen.

    Die 550D würde ich mir nicht holen. Ist mir persönlich zu sehr ein Kinpser-Ding. Megapixel sind nicht wichtig. Ob 15 oder 18 macht den Kuchen nicht wirklich fett. Und gerade bei APS-C Sensoren macht sich eine hohe Pixeldichte schnell im Rauschen bemerkbar.
    Der Preisunterschied zur 50D ist auch nicht wirklich gravierend.
    Wenn upgraden, dann direkt richtig.

    Die 50D ist schon ein nettes Gerät. Von der Art her würde ich sie schon mit meiner D90 vergleichen, wobei die 50D einen Tick besser sein dürfte, da neuer.

    Die 7D ist die jüngste in deiner Auswahl und ein wirklich gutes Gerät. Canon hat lange mit einem Gegenstück zur D300 gewartet und daher in diesem Segment viel Boden verloren.
    Die 7D ist vergleichbar mit der D300s. Beide sind sowohl preislich, wie von der Ausstattung her die letzte Stufe, bevor es hoch zum Vollformat geht.

    Meine persönliche Rangliste wäre:
    1. Wenn Geld da ist, dann 7D.
    2. Die 50D ist für den Preis wirklich ein Schnäppchen und für ambitionierte Hobby-Fotografen mehr als ausreichend.
    3. Die 550D ist eine gute Einsteigerkamera.

    Ich denke mal, dir ist klar, dass die Kamera gar nicht so entscheidend ist. Gute Objektive sind wichtiger, und am wichtigsten sind gute Ideen.
    Mit guten Ideen, kann man selbst mit Einwegkameras gute Bilder machen. Ebenso kenne ich Leute, die Equipment für mehrere Tausend Euro haben, und trotzdem nur knipsen.

    Welche Objektive hast Du, wenn wich fragen darf?

    EDIT:

    Was willst Du fotografieren?

    Zitat

    Original von trierer
    @ Maeijgo: die besucherzahl für die defqon liegt bei ca. 45.000.

    Das wäre aber neu. Zu ihren Anfängen waren es knapp 30.000. Das wurde dann aufgestockt auf ca. 35.000.

    Ich versuche es gar nicht mehr. Ich war jetzt 2 oder 3 Mal da (weiß das gar nicht mehr so genau), aber seit Jahren schaffe ich es nicht an eine Karte zu kommen, da der Server jedes Mal schon vor dem Verkaufsstart nicht erreichbar ist.

    Hab eigentlich keine Lust viel zu schreiben. Fand die TEN 2010 sehr schwach und habe mich größtenteils sehr gelangweilt.

    Licht war nicht schlecht, aber auch nicht gut. Früher habe ich jedes Jahr Bauklötze gestaunt, was die sich so überlegt haben. Und jetzt? Senkbare Traversen, Laser, sonstige Lichter. Wow, hab ich noch nie gesehen :sleep: :rolleyes:

    Wieder alles teurer geworden (z.B. Parkgebühren=12 €). Chill-Out viel zu klein und zu wenige Sitzmöglichkeiten. Außerdem sehr trist (ich erinnere mich, früher konnte man auf einer großen Leinwand Filme schauen).

    Deko und Licht in Future- und Hard-Stage waren peinlich. High Contrast war ganz nett. Der Trick mit dem Laser auf Discokugeln ist aber auch nicht mehr ganz frisch.

    Auch musikalisch war die TEN mehr als enttäuschend. Arnej fand ich in Wuppertal wesentlich besser. Außerdem macht er Stimmung wie ein Roboter.

    Dash Berlin hatte es besser drauf Stimmung zu machen. Musik war allerdings öde.

    Auf Main zu Above & Beyond wegen Licht gegangen. Glöckchen-Trance :sleep:

    Hoffnung wegen Kamui gehabt, aber auch die Jungs haben sehr öde gespielt.

    Sander van Doorn war ganz nett, mehr auch nicht.

    Scot Project hat aus meiner Sicht das beste Set des Abends gespielt. Lustigerweise wäre früher das Meiste, was er gespielt hat, nicht als Hard-Trance durchgegangen. War stinknormaler Trance, wie es sich gehört. Das hat richtig Spaß gemacht, und das nicht nur mir. Die Halle füllte sich schnell, und die Leute gingen gut ab.
    Der Bass steckt den Holländern in den Genen.

    Hatte dann aber auch die Schnauze voll, und musste am Sonntag wieder früh raus, daher bin ich abgedüst.

    Alles in allem werde ich es mir nächstes Jahr schwer überlegen, ob ich noch Mal hinfahre. Für einen guten DJ ist das dann doch zu teuer.


    Ach ja. Das Ding nennt sich Hard-Stage und nicht Finger-in-Popo-Stage. Da darf auch ein Proteus auch mal rocken. Früher wurde auf der Hardstage wirklich Hardstyle gespielt (Max B. Grant z.B.).
    Und aus meiner Sicht hat er genau so viel mit Trance zu tun, wie die ganzen Main-Stage-Tussis, die eher House als Trance spielen.

    Als Jochen Gielen früher auf der Main Gas gegeben hat, hat die Bude gekocht. Jetzt stehen sie alle doof rum, und drehen Däumchen. Der Zauber ist verflogen.

    Zitat

    Original von Southern
    Jeppa, da war ich dabei. Pavo hat damals um 5:20 angefangen (vorher war Luna :D) und wird mir immer in Erinnerung bleiben.


    Ich weiß noch, der hat auch weiter gespielt, als die schon alle Lichter in der Halle angemacht haben, so dass es taghell war (die Sonne schien auch schon durch die Fenster). Erst als die ihm den Saft für die Soundanlage abgedreht haben, ging’s nicht mehr weiter. Er ist dann vorne noch ein wenig mit seinen Platten vor dem Publikum rumgehampelt.
    Ich wollte eigentlich längst gefahren sein, aber sein Set hat mich überzeugt zu bleiben.

    Habs vor Augen, als wäre es gestern. Ich stehe da, und Southern und Bonner kommen abwechselnd zu mir: „Ich kann nicht mehr. Ich bin so kaputt“. Dann setzt erneut der Bass ein, und dann sieht man Southern und Bonner wieder rumtitschen. Und das ganze bestimmt so 5 Mal. :D

    Proteus spielt eigentlich kein Hardstyle und kein Hardcore. Gelegentlich mal hier und da einen Track aus der Sparte.
    Irgendwo habe ich Mal gelesen, seine eigentliche Richtung nennt sich Hard-NRG oder Hard-Dance.

    Um 6 Uhr morgens, nach einer langen Nacht kommt so was perfekt.
    Um diese Zeit gebe ich mir gern einen Kopfschuss. Daher auch schon auf der Innercity 2003 um fast 8 Uhr Pawo ( Southern: da warst Du doch auch dabei, oder?), DefQon.1 auf der Black Area Akira, auf der Mysteryland Outblast und Promo...

    Um die Zeit würde mich normaler Trance oder der Mainstream-Kack, der sich heute Trance nennt, einschläfern.
    Am Ende muss der DJ die Bude mit ordentlich Druck abreissen, sonst taugt der nix. :huebbel:
    Um die Zeit möchte ich nicht mit Wattebäuschchen beschmissen werden, bis ich blute. Da muss die Brechstange ran.

    Ich weiß noch nicht, wo ich wann sein werde. Laufe vermutlich wieder nach Lust und Laune hin und her.

    Auf der Main Stage ist niemand von Interesse für mich. Werde aber trotzdem ab und an Mal da sein, alleine schon wegen der Atmosphäre und dem Licht (daher vermutlich auch erst später, wenn das Licht an ist).

    Auf der Future Stage sind eigentlich nur die letzten drei interessant (Gosmic Gate (Rofl, auf der ID&T-Seite steht Gosmic), Jochen Miller, Richard Durand).

    Future Stage finde ich nur Arnej interessant. Wird vermutlich voll.

    Sehr interessant finde ich die Hard Stage. Vor allem Kamui, Scot Project und Proteus. Schade nur das letzterer als letzter spielt. Vermutlich werde ich das nicht sehen können. Und das wäre eigentlich der Höhepunkt des Abends für mich.

    Für alle, die Musik mit Bass mögen und Proteus nicht kennen, kann ich nur empfehlen ihn sich anzuschauen. Ja, schauen. Hoffe, der ist noch so schräg drauf, wie vor 5 Jahren.

    Zitat

    Original von Iniii
    ps: man hat sich angeblich sehr nah an den beschreibungen des original-holmes orientiert.

    Nö.
    Der Holmes von Ritchie ist sozusagen der Anti-Holmes. Sie haben zwar einige Gemeinsamkeiten, sind aber grundverschieden.
    Holmes ist ein sehr gebildeter, adretter Gentleman, der sich immer gewählt ausdrückt und kein Kung Fu kann. Gewalt ist ihm zuwider.
    Er verkleidet sich aber auch ganz gern, um Fälle zu lösen.

    Mich haben die Interpretationen der Charaktere Holmes und Watson von Ritchie stark an die Charaktere Dr. House und Dr. Wilson und ihre Beziehung zueinander erinnert.
    Watson ist wie Wilson eher der Ruhige, Vernünftige, Normale. Holmes ist eher wie Dr. House, selbstzerstörerisch, ein brillanter Geist, der gern andere (auch seine engsten Freunde) zu seinem Vergnügen manipuliert

    Hab ihn schon gesehen.
    Er ist ganz nett, aber nicht zu vergleichen mit den bisherigen Filmen von Guy Ritchie.

    Und ja, es ist richtig, es ist nicht der typische Holmes, aber das ist gar nicht mal so schlecht. Klassische Holems-Verfilmungen gibt es genug.

    Alles in allem nettes Popcorn-Kino mit einem garantierten zweiten Teil.

    Ursache habe ich hier geschrieben:

    Zitat

    Original von GambaJo
    Das Bild ist etwas flau und hat einen Blaustich. Das Bild wurde um die Mittagszeit aufgenommen. Das ist fürs Fotografieren keine gute Zeit, weil da die Sonne am höchsten steht und das Licht dadurch kalt wird und einen hohen Blauanteil bekommt. Besser am frühen Vormittag oder spätem Nachmittag fotografieren.

    Da ich mein DJ-Equipmet verkaufe, habe ich natürlich auch keine Verwendung mehr für meine Vinyls.

    Vinyls wurden von mir pfleglich behandelt und fast nur zu Hause gespielt. Da ich seit fast 1 Jahr fast nur MP3 spiele, wurden Sie auch schon länger nicht mehr genutzt.

    Der Zustand der Platten ist unterschiedlich, da ich sie teilweise neu, und teilweise gebraucht gekauft habe.

    So richtet sich der Preis jeder einzelnen Platte nach Zustand und natürlich auch dem Track, der drauf ist. Preise für die einzelnen Vinyls auf Anfrage.

    Komplettpaket würde ich für 200 inkl. Versand abgeben (das ist nicht Mal 1 Euro pro Platte).

    Hier der Link zu meiner Sammlung: Klick mich bitte!

    Da ich fast gar nicht mehr auflege, und mittlerweile Spaß an einem anderen kostspieligem Hobby gefunden habe, verkaufe ich meine komplette DJ-Ausrüstung.

    Die Geräte wurden alle sehr gut behandelt, und auch nur von mir und auch nur zu Hause genutzt (Nichtraucherhaushalt).

    Vielleicht hat der eine oder andere gerade nach Weihnachten Interesse dran:

    Pioneer CDJ-400 CD-Player / MIDI-Controller 1

    Pioneer CDJ-400 CD-Player / MIDI-Controller 2

    Plattenspieler Technics SL 1210 MK2 inkl. Ortofon Nightclub S System und Slipmat

    Pioneer DJM-600 4-Kanal Performance Mixer

    Effektgerät Korg Kaoss Pad 3

    Kopfhörer Sennheiser HD 25-1 II

    Plattentasche Ultimate DJ Gear UDG Slantedbag navy blau (für 60 Platten)

    Werde wohl fast die ganze Zeit auf der Hard Stage verbringen.
    Ich freue mich vor allem auf Kamui und Proteus. Proteus ist so ein geiler Typ, wird bestimmt eine fette Show.
    Main Stage reizt mich gar nicht, werde aber auch dort sein, um mir das Licht anzuschauen.
    Auf HIGH CONTRAST finde ich eigentlich nur Richard Durand und Jochen Miller interessant.
    Auf FUTURE STAGE nur Arnej.

    Hab ja geschrieben, das war nur auf die Schnelle kurz ein wenig die Tonwerte korrigiert und in den Gradiationskurven den Blau Kanal runtergeschraubt und die Sättigung im grünen Kanal hochgeschraubt.

    Wenn man etwas mehr Zeit und Mühe investieren will, kann man diese Korrekturen auch selektiver machen. Ich hätte so Himmel, Bergmassiv und Tal getrennt voneinander bearbeitet.