Beiträge von GambaJo

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    Original von Jose van Mercey
    Ich verbinde mit Trance immer den Planeten Saturn ich weiß auch nicht. Trance ist für mich Space and Fly. Und bei manchen Tracks ist das so.

    Das ist nicht mein Ziel. Mir geht es nicht darum, mit welchen Bildern man Trance verbindet, zumindest nicht primär.

    Stellt euch mal vor, ihr wollt irgendwem zeigen, was euch an Trance so fasziniert, was Trance ist. Da wird sich der Betrachter fragen, was z.B. Landschaften mit Trance zu tun haben, da Trance ja eher ein Bewusstseinszustand ist. Die Musikart „Trance“ heißt ja auch nur so, weil sie in Verbindung mit Licht, Bewegung und unter Umständen Drogen beim Hörer einen tranceähnlichen Zustand hervorrufen soll.

    Cileos denkt da schon eher in die Richtung, die ich meine. Die Fotos sollen weniger dokumentarisch sein, wobei ich diesen Aspekt nicht ganz weglassen möchte.

    Trance ist für mich in erster Linie eine oder besser gesagt mehrere Emotionen. Angesiedelt irgendwo zwischen Schlaf und Ekstase, immer verbunden mit einer gewissen Aufgabe von Kontrolle. Und das ist es, was ich darstellen möchte.


    Konkret stelle ich mir Bilder vor, wo z.B. ein entspanntes Gesicht aus z.B. einem Laserstrahl auftaucht. Oder einen DJ, der grinst, weil er den passenden Track gefunden hat. Oder einen verschwitzen und erschöpften Tänzer. Usw.

    Mahlzeit.

    Manch einer wird vielleicht wissen, seit dem ich aufgehört habe aufzulegen, fotografiere ich leidenschaftlich gerne (siehe meinen Flickr-Stream).

    Seit langem spukt schon eine Idee bzw. sogar schon ein Konzept in meinem Kopf rum, dass ich gerne fotografisch umsetzen möchte.
    Ich möchte "Trance" fotografieren. Dabei möchte ich mich nicht nur auf Partys oder die Musik beschränken, denn Trance gab es schon viel früher. Trance ist eher eine Art Bewusstseinszustand, den man auf verschiedenem Wege erreichen kann. Sei es durch Meditation, Tanz, Drogen oder noch was anderes. Mich interessieren alle Facetten davon.

    Ein Teil davon ist, dass ich natürlich die Musik Trance thematisieren möchte. Daher wende ich mich an euch. Ich möchte aber nicht die üblichen Party-Fotos. Davon habe ich mehr als genug, auch in hervorragender Qualität. Mir schwebt da eher ein künstlerischer Ansatz vor.

    Mein Ziel ist es Menschen, die keinen Bezug dazu haben, oder eine ganz verklärte Sicht, "Trance" visuell so näher zu bringen, wie ich (und vielleicht auch viele andere) Trance sehe.

    Jetzt suche ich Locations und natürlich auch Freiwillige, die da mitmachen würden.
    Außerdem wollte ich nach eurer Meinung zu meinem Projekt fragen.

    - barcoo
    - beFunky
    - das ist drin
    - Elixir
    - Evernote
    - Facebook
    - FatBooth
    - FxCamera
    - GPSRunningWatch
    - gReader
    - HiDrive
    - IMDb
    - Lärm-Messung
    - Layar
    - LED PartyBoard
    - LittlePhoto
    - LPG CNG Finder
    - Yahoo Mail
    - Opera Mini
    - Paper Camera <-- geil
    - Photoshop Express
    - QuickPic
    - ROM Manager
    - S-Finanzstatus
    - S2E
    - ToDo Pro
    - wetter.com
    - wetter.info
    - Wikidroid
    - Wikitude
    - Wordpress
    - YouTube
    - Zedge

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    Original von Exhale2001
    Ich konnte mich toll in die jeweiligen Figuren in den Filmen hineinversetzen und das ist für mich extrem wichtig.

    Ist bei Rambo und Rocky nicht gerade schwierig, da es simple und flache Charaktere sind. Zudem spielen beide Filme "in unserer Zeit", wohingegen Matrix größtenteils außerhalb unserer Zeit oder einer "vorhandenen Welt" spielen.

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    Original von Exhale2001
    Man schaut diese Filme einfach immer und immer wieder sehr gern an, weil die Protagonisten im Film einen in den Bann ziehen und deren Story einem nahe geht. Ja es ist Alltag und aus dem Leben gegriffen - aber genau das bewegt eben auch.

    Alltag würde ich das nicht nennen.
    Aber gerade der Wiedersehenswert leidet für mich bei Rocky und Rambo. Als zumindest Rambo fand ich, als er aktuell war, ziemlich cool. Habe ihn mir vor kurzem noch Mal angesehen, und fand ihn eher lächerlich. Hat mich von den Requisiten, den Locations und der Schauspielkunst eher ans A-Team erinnert. Gut, der Film hat schon einige Jahre auf dem Buckel, aber es gibt viele Filme aus der Zeit (oder sogar aus der Zeit davor), die auch heute noch wesentlich glaubwürdiger und nachvollziehbarer sind.
    Matrix schaue ich mir heute noch gerne an, ohne dass ich denke, dass die lächerlich aussehen.

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    Original von Exhale2001
    Dieses Gefühl habe ich in Matrix eben nie gehabt, Trinity war für mich wie ein Fremdkörper und ich konnte nie eine wirkliche "Nähe" zu der Schauspielerin und ihrer Rolle aufbauen. Es wirkt irgendwie kalt, da fehlen mir die Emotionen wenn ich den Film schaue.

    Das ist vermutlich Geschmackssache. Ich persönlich finde es gut, dass für diese Rolle keine von den üblichen austauschbaren Hollywood-Schönheiten genommen wurde.
    Wenn Du auf Emotionen stehst, finde ich gerade Rambo ein ganz schlechtes Beispiel. Er spricht kaum, hat immer den gleichen Gesichtsausdruck...


    Für mich hält sich bei Matrix (zumindest bei Teil 1) Story und Spezialeffekte sehr gut die Waage. Wenn ich mir heute so 90 % der Filme anschaue, ist das ganz anders. Spezialeffekte sind gut, sofern sie zum Film Beitragen. Und Matrix ist nun mal ein SiFi-Film. Da gehört das dazu. Rambo oder Rocky benötigen das nicht. Das kann man zumindest unter diesem Aspekt gar nicht vergleichen. Alien 1 ist von 1979, da war nicht viel mehr möglich. Die späteren Teile weisen auch wesentlich mehr Effekte auf.


    Matrix ist sicher kein sehr anspruchsvoller Film (wobei es viele gibt, die ihn nicht verstanden haben), aber den Anspruch hatte er auch nie. Das ist für mich gutes Popcorn-Kino und ein guter SiFi-Film. Und man muss zugeben, es ist einer der wenigen Filme, die ein eine Generation geprägt haben, und er ist bei vielen immer noch präsent.

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    Original von Firderis
    Wobei die Idee mit der "Matrix" ja nicht eben neu ist, dass wir als Batterienhalter für andere dienen gab es auch davor schon in diversen anderen Formen.

    Erzähl.

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    Original von Exhale2001
    Teil 3 war nett gemacht, aber für mich nicht vergleichbar mit z.B. Alien, Lotr, Rambo, Rocky oder anderen Filmen die mit Fortsetzungen daher kamen.

    [..]

    Für mich sind die Darsteller und deren Story im Film einfach das wichtigste, diese ganzen Spezial Effekte können für mich keinen Film attraktiv machen.

    Bei Alien kann ich das noch nachvollziehen, wobei der zweite Teil Mist war. Was Lotr ist, weiß ich nicht. Aber meiner Meinung nach widersprichst Du dir mit Rambo und Rocky selbst.
    Diese Filme waren weder innovativ, noch waren sie gut besetzt noch war die Story besonders.

    Ich bin jetzt ein paar Mal mit meinem neuen Radon ZR Race 7.0 gefahren, und konnte mir nun ein erstes Bild von dem Rad machen. Vor allem im Vergleich zum Cube LTD CC (2010), welches ich vorher hatte.

    Beide Räder liegen ungefähr im gleichen Preisbereich (ca. 1000 €), sind Hardtails und mehr oder weniger für den gleichen Einsatzzweck gedacht. Also durchaus vergleichbar.

    Ich möchte aber von vorn herein darauf hinweisen, dass meine Meinung eine rein subjektiv ist. Ich bin weder Profi-Mountainbiker, noch kann ich meine Meinung auf irgendwelche Messdaten stützen. Dennoch erlaube ich mir eine eigene, wenn auch subjektive Meinung.

    Aussehen
    Beide Bikes sind relativ unscheinbar. Sie sind überwiegend mit einer schwarz-matten Farbe lackiert, die derzeit im Trend liegt. Wer mit seinem Rad auffallen möchte, sollte beim Radon eher zum weißen Modell greifen. Da ich eh überwiegend im Wald unterwegs bin, wo mich kaum jemand sieht, muss ich nicht auffallen. Mir gefällt das Design. Im Vergleich zwischen Cube und Radon, gefiel mir das Cube ein Tick besser.

    Rahmen
    Optisch gesehen unterscheiden sich die Rahmen nicht viel. Das Radon hat einen dreifach konifizierten Alu-Rahmen, der straff, stabil und leicht ist. Auf dem Radon sitzt man schon sehr sportlich nach vorn gestreckt. Es ist ja auch ein Race-Rahmen. Lange Touren wird man damit kaum machen wollen. Auf dem Cube sitzt man etwas bequemer.
    Der Rahmen des Radon ist, wie überall nachzulesen, ziemlich straff. Man hat teilweise das Gefühl die Berge auf einem Bügelbrett runter zu fahren.
    Hier würde ich ein Unentschieden zwischen den beiden Bikes festlegen.

    Schaltung
    Das Cube war weitestgehend mit der Shimano Deore XT Serie ausgestattet, das Radon mit Sram X9. Ich weiß nicht, ob das Radon bei mir schlecht eingestellt ist, aber bisher ist für mich die Schaltung das größte Manko am Radon. Bisher ist mir die Kette einmal vorn und einmal hinten komplett abgesprungen. Vorn ging das noch, da man nur hochschalten muss, um die Kette wieder auf einen Kranz zu bekommen. Hinten hat sich die Kette zwischen Kranz und Rahmen verklemmt. Ich musste absteigen und die Kette mit einem Stock wieder auf den Kranz ziehen. Außerdem scheint mir die Schaltung hinten lauter.
    Insgesamt schaltet sie auch nicht so präzise, wie die von Shimano. Vor allem beim Hochschalten kommt es oft vor, dass man einen Gang hochschaltet, und es passiert nichts. Man schaltet also noch einen Gang höher, und die Kette springt direkt zwei Gänge hoch, überspringt also den gewünschten Gang.
    An den Schaltern fehlt mir auch eine Anzeige, welcher Gang gerade eingelegt ist. Zugegeben, bei Shimano war das ungenau, aber es reichte aus. Gerade bei längeren Abfahrten, die direkt mit einer Steigung aufhören, ist es praktisch zu sehen, welche Gänge man gerade eingestellt hat, ohne dabei auf die Kette schauen zu müssen.
    Gewöhnungsbedürftig, aber durchaus sinnvoll ist auch die Art, wie man die Schalter betätigt. Denn zum Hoch- und Runterschalten benutzt man den Daumen. Wenn man sich mal dran gewöhnt hat, dann ist das schon praktisch, denn so muss man zum Schalten nicht die Finger vom Bremshebel nehmen.
    Hier hat also das Cube die Nase vorn.

    Bremsen
    Das Cube verfügt über Hayes Stroker Ryde bremsen, während an dem Radon die Formula RX Bremsen verbaut sind.
    Hier ist nicht viel dazu zu sagen. Man merkt eigentlich ganz schnell, dass die Formulas besser bremsen und genauer sind.
    Der Punkt geht also an Radon.

    Sonstiges
    Zur Feder-Gabel und Laufrädern kann ich nicht viel sagen. Dafür müsste ich einen direkten Vergleich machen, was aber leider nicht möglich ist.

    Auffällig ist natürlich, dass das Radon fast 2 kg leichter (10,4 kg zu 12,3 kg) ist. Ob das einem wirklich so wichtig ist, sei jedem selbst überlassen. In der MTB-Welt sind 2 kg viel. Aber die kann man genauso gut durch sein eigenes Körpergewicht sparen. Hier geht der Punkt eindeutig an Radon.

    Da ich es gewohnt bin mit Hörnchen am Lenker zu fahren, habe ich mir auch diesmal welche dran gemacht. Dazu muss man die Bedienteile am Lenker natürlich weiter nach innen verschieben. Aber irgendwann wir der Lenker immer breiter vom Radius her. Man kann die Teile also nicht beliebig weit nach innen verschieben. Das ging so weit auch ganz gut, beim Radon musste ich aber den Schalter zum Feststellen der Federgabel in einem etwas blödem Winkel anbringen, denn rechts waren schon die Hebel der Schaltung im Weg, und links wurde der Lenker zu breit. Das ging beim Cube besser.

    Beim Cube stört mich auch etwas, dass die Gummiverkleidungen der Seilzüge nicht richtig straff sitzen, so dass sie bei unebenem Gelände am Rahmen klappern. Musste sie mit Kabelbindern fixieren.

    Positiv beim Radon ist mir die Traktion bei Steigungen aufgefallen, wenn man aufsteht. Dabei verlagert sich ja der Schwerpunkt nach vorn, und das Hinterrad verliert da schon mal gerne Traktion. Hier hat definitiv das Radon die Nase vorn.

    Empfehlung
    Ich persönlich mache mir noch einige Anbauteile dran, auch wenn dadurch das Gewicht etwas erhöht wird.

    Unabdingbar ist eine kleine Klingel. Meine ist wirklich kompakt und schwarz, so dass sie zum Erscheinungsbild passt.

    Ein Tacho muss zwar nicht sein, aber es hilft, um zu sehen, ob man sich verbessert/verschlechtert hat. Macht man so etwas öfter und fährt lange Touren, dann ist ein Tacho mit Leistungsmessung, Trittfrequenz und Tourprofil ganz nett. Mir recht Geschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit und Distanz.

    Hatte ich bisher nicht, aber jetzt merke ich, wie gut das tut. Ich habe beim Radon die Gummigriffe durch Schaumstoffgriffe ersetzt. Fühlt sich irgendwie angenehmer an.

    Ich verstehe das nicht ganz, aber ich sehe nur wenige Mountainbiker mit Hörnchen am Lenker. Ich persönlich mache immer welche dran. Die sind wirklich sehr praktisch, wenn man steile Steigungen hoch fährt und dabei aufstehen muss. Dabei hat die Hand eine natürlichere Haltung, um am Lenkrad zu ziehen.

    Die wichtigste Änderung, die ich brauche, sind Klick-Pedale. Als ich mir das Radon gekauft habe, waren noch normale Pedale dran. Und da ich keinen passenden Schlüssel hatte, um die Pedale zu wechseln, musste ich die erste Tour damit fahren. Das war schrecklich.
    Am Anfang muss man sich an die Klickis gewöhnen, es kann sogar vorkommen, dass man sie vergisst, und das eine oder andere Mal hinfällt beim Absteigen. Mir persönlich ist das zwei Mal passiert. Aber ich habe mich daran gewöhnt, und nun bleibe ich selbst bei Stürzen nicht hängen. Ich muss nicht mal darüber nachdenken, dass passiert automatisch.
    Wenn man sich mal dran gewöhnt hat, will man nicht mehr ohne, denn sie haben gleich drei Vorteile.
    Man drückt nicht nur mit einem Bein, sondern kann gleichzeitig mit dem anderen ziehen. Das ist vor allem bei Steigungen sehr nützlich. Profis bringen so bis zu 1/3 mehr Kraft auf die Pedale.
    Bei Abfahrten mit Single-Trails bleibt man immer mit dem Rad verbunden und hüpft nicht auf den Pedalen rum. So hat man mehr Gefühl und Kontrolle, was das Rad gerade macht und kann auch besser gegensteuern.
    Für mich der wichtigste Vorteil ist, dass man immer eine perfekte Fußstellung hat. Die Füße sind immer parallel zum Rad und man tritt mit dem richtigen Teil vom Fuß.


    Alles in allem denke ich, dass für mich das Cube etwas besser war, wenn auch nur knapp. Ich werde beim Radon bei der nächsten Inspektion die Schaltung einstellen lassen, und hoffe, dass sich dadurch meine Probleme erledigen.
    Dennoch ist auch das Radon ein Top-Rad für den Preis.

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    Original von DaveDowning
    Natürlich gibt es Europa als Kontinent schon länger. Aber das Problem Europas besteht doch schon darin, wo es anfängt und aufhört.

    Die Frage stellt sich doch höchstens in östlicher Richtung. In allen anderen Richtungen fungiert ein Meer als natürliche Grenze. Und im Osten ist es eigentlich das Ural-Gebirge.
    Aber die Frage stellt sich eigentlich nicht, da wir ja schon Mitgliedsstaaten haben. De bilden einfach die EU. Und wer mit den Bedingungen nicht einverstanden ist (wie z.B. die Schweiz), muss ja nicht mitmachen.

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    Original von DaveDowning
    Und der Unterschied zu Deutschland, Frankreich, England o.ä. heutzutage ist halt eben dass sich in den genannten Ländern funktionierende Gesellschaften entwickelt haben.

    Das wage ich zu bezweifeln. Deutschland war Jahrzehnte geteilt. In Frankreich und England gab es in jüngster Zeit viele Ausschreitungen. Viele Staaten sind fast oder schon pleite. Der Unterschied zwischen Reich und Arm wird immer größer. Usw.

    Entscheidend ist doch, dass die Wurzeln unserer Kultur mehr oder weniger dieselben sind. Wir sind alle christlich geprägt und haben vieles von den Römern und Griechen übernommen.
    Und was spricht dagegen, dass sich europaweit eine funktionierende Gesellschaft bildet, so wie sie es deiner Meinung nach in den einzelnen Staaten getan hat? Das sind doch nur irgendwelche Striche auf dem Papier und Grenzen im Kopf. Die existieren nicht wirklich. Nur weil man über irgendeine imaginäre Linie tritt, heißt das doch nicht, dass da automatisch ganz andere Menschen leben, mit denen man nicht klar kommt. Man muss doch nicht zuerst in den Pass von jemanden schauen, um zu entscheiden, ob man mit ihm klar kommt.

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    Original von DaveDowning
    Man darf da auch nicht vergessen, was nach dem zweiten Weltkrieg passiert ist, worin ja auch die Gründzüge der EU liegen.

    So ähnlich, wie der Bürgerkrieg in den USA.

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    Original von DaveDowning

    Gerade "Die Deutschen" gibt es eigentlich gar nicht als Volk.
    Wie Serdar Somuncu schon treffend gesagt hat "Hier hat jeder mal rein gesteckt.". Lange Zeit bestand "Deutschland" aus losen Stämmen, die sich untereinander bekriegt haben. Daher hat auch fast jedes Nachbarland von uns einen anderen Namen für Deutschland. Das kommt daher, weil sie Deutschland nach den ihnen am nächsten gelegenen Stamm benannt haben.
    Von der großen Völkerwanderung brauchen wir gar nicht erst anzufangen. Hier ist jeder mal durchgekommen.
    Lange Zeit bestand dann Deutschland aus unzähligen Kleinstaaten mit eigenem Recht, eigener Währung und Zöllen. Auch die haben sich ständig untereinander bekriegt.

    Derzeit ist es doch so, dass wir zwar Geld in einen Topf werfen und ein paar gemeinsame Organe haben, aber doch jeder seine eigenen Ziele verfolgt. Würden wir alle an einem Strang ziehen, wäre es viel einfacher. So blockieren wir uns gegenseitig.
    Wirtschaftlich war die EU als Gegengewicht zu den USA, China und demnächst vermutlich Indien gedacht. Wenn wir aber damit beschäftigt sind uns gegenseitig zu blockieren, wird das nichts.

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    Original von DaveDowning
    Ansonsten, sehe ich ein vereintes Europa aus ganz anderen Gründen kritisch. Das ist kein Staat der eine Identität oder gesellschaftliche Homogenität hat - was bitte hat ein Finne mit einem Griechen gemein? Wie soll man diese völlig verschiedenen Menschen in ein "Staatskorsett" stecken? Und kommt mir nicht mit den USA - das ist nun wirklich kein gutes Beispiel.

    Das kann man mit der Zeit ändern.
    Man mag das sehen, wie man will. Ich bin der Meinung, dass man entweder eine Gemeinschaft gründet, oder nicht. So ein bisschen funktioniert auf Dauer nicht.

    Und was hat z.B. ein Deutscher aus Hamburg mit einem Bayer vom Land außer der Staatsbürgerschaft und teilweise der Sprache gemein? Oder ein Südtirler mit einem Sizilianer? usw.
    Selbst innerhalb der einzelnen Länder gibt es immense Unterschiede zwischen den Menschen. Trotzdem leben sie in einer Nation mit einer gemeinsamen Judikative, Exekutive und Legislative.

    Zitat

    Original von DaveDowning
    Genau das wollen die Leute aber nicht - genau aus dem Grund wurde der Verfassungsvertrag ja - unter anderem in den Niederlanden - vom Volk abgelehnt.

    Was die Leute wollen, ist nicht immer sinnvoll. Die Vorbehalte sind meist unbegründet und haben ihren Ursprung im Ungewissen.
    Wir haben eine gemeinsame Währung, ein EU-Parlament, ein EU-Gerichtshof, offene Grenzen, usw.
    Warum nicht eine gemeinsame Verfassung?

    Das man in so einer Währungsgemeinschaft einander beisteht, ist eigentlich naheliegend.
    Einer der größten Fehler ist aber, dass man es bei der Währungsunion belassen hat. So etwas funktioniert schon in Kleinem nicht, und im Großen erst recht nicht.
    Es fehlt an Organen, die eine gemeinsame Richtung vorgeben, prüfen und vor allem auch durchsetzen.
    Ein Staat geht nicht von heute auf morgen plötzlich Pleite. Leider hat die griechische Regierung bis zum bitteren Ende alle erfolgreich belogen. Sowohl die EU, wie auch das eigene Volk.
    Es ist zwar verständlich, dass jeder Staat souverän bleiben möchte, aber wenn man finanziell so verzahnt ist, kann das auf Dauer nicht funktionieren. Denn es stellen sich die Fragen, wie es dazu kommen konnte, dass Griechenland so lange so dreist und erfolgreich lügen konnte, und was wohl gewesen wäre, wenn der Betrug früher aufgeflogen wäre. Denn die bestehenden Organe sind zahnlose Papiertiger, die die selbst auferlegten Regeln gar nicht wirklich durchsetzen können.

    Tja, eben noch auf Phoenix gesehen, dass die Regierungschefs in Lissabon sich nicht auf eine gemeinsame EU-Verfassung, sondern auf einen EU-Vertrag geeinigt haben. Sie machen kleine Schritte, wo Größe nötig wären.

    Wir müssen uns von diesem Staaten-Denken lösen. Wir haben uns auf eine Gemeinschaft eingelassen, und dazu gehört eben, dass man Regeln und Organe bildet, die für alle bindend sind, und auch durchgesetzt werden.

    Man sollte M$ dabei nicht unterschätzen. Die haben ein Konzept, was sich auf lange Sicht gut etablieren könnte. Mit Win8 werden s.g. Metro-Apps auf allen Geräten laufen, die mit einem aktuellen M$ OS laufen. Damit wird die Grenze zwischen mobilen und stationären Geräten weiter abgebaut.

    Das heißt ja nix. Heute wird so manches als Trance oder trancig bezeichnet. Da kann man schon mal Bauklötze staunen.

    Ich kenne ihn vor allem aus den Bas&Ram Sets von der Defqon1. Und da haben die eher flott bis teilweise hin zu Hard-Trance gespielt. Die Mode derzeit ist aber Pussytrance. Daher auch meine Frage.

    Ich dachte, der Film wäre von Banksy, aber er wurde von ihm zumindest zusammenstellt.
    Banksy ist ein weltberühmter Streetart-Künstler aus England (wobei ich vermute, dass es eine Gruppe ist). Wer wirklich dahinter steckt, weiß man nicht. Gebt in der Google-Bildersuche einfach "banksy" ein, ihr habt bestimmt schon Werke von ihm irgendwo gesehen.

    Der Film wurde von einem anderen Künstler gemacht, der eigentlich keiner war. Er hatte einfach nur einen Kameratick.
    Es geht dabei auch darum, wie (Straßen-)Kunst entsteht und wie Künstler sich entwickeln und was sie antreibt.

    Trailer

    Als ich die Beschreibung des Films gelesen habe, konnte ich mir nicht vorstellen, dass der Film auch nur ansatzweise interessant ist.
    Es geht um einen (in der Szene) sehr bekannten deutschen kleinen Buchtverleger, der sich auf Foto-Bücher spezialisiert hat.
    Aber der Film ist witzig gemacht, und zeigt jemanden, der, obwohl er mit weltberühmten Künstlern arbeitet, auf dem Boden geblieben ist, und sein Handwerk liebt.

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    Eben im Zoom-Kino gesehen.
    Was für ein wundervoller Film.
    Die Idee war, dass youtube-User an einem Tag ihr Leben filmen und einige Fragen, wie "Was liebst Du?" oder "Wovor hast Du Angst?" beantworten.
    Es wurden tausende Filme aus über 190 Ländern eingeschickt, und daraus ein Film gemacht. Wobei ich mir ziemlich sicher bin, dass die Amateur-Aufnahmen durch Profi-Aufnahmen ergänzt wurden. Das Spiel mit der Unschärfe, perfekte Beleuchtung, spannende Ausschnitte und Schnitte lassen darauf schließen.
    Dennoch, diese Aufnahmen waren eine Augenweide. So, wie da gefilmt wurde, möchte ich fotografieren können.

    Trailer

    Meine Freundin hat gestern ihr Galaxy S (also den Vorgänger vom Aktuellen) bekommen. Gefällt mir sehr gut. Relativ groß, aber trotzdem leicht. Flott, mit viel Speicherplatz und Super-AMOLED-Display.

    Von Moby finde ich "Thousend" am besten. Das ist noch aus der Zeit als er experimentierte und nicht so popig war. Damit war er auch im Guinesbuch der Rekorde.