Beiträge von GambaJo

    Das mit dem Einarbeiten ist ein etwas verfälschter Eindruck. Das kommt daher, dass man unter Windows schon an seine Tools gewöhnt ist. Würde man jetzt unbeleckt an Windows heran gehen, müsste man auch einiges an Zeit investieren, um sich einzuarbeiten.
    Es gibt durchaus Menschen, die haben zuerst mit Linux angefangen, die haben ähnliche Probleme, wenn sie mit Windows arbeiten wollen.


    EDIT:


    Ich bin mal wieder auf der Suche nach etwas Neuem.
    Teils, weil ich neugierig bin, teils, weil mir openSuSE etwas zu überladen war.

    Hab mittlerweile schon einiges ausprobiert, wirklich zufrieden war ich bisher jedoch nicht.

    Hab’s zuerst mit der LiveCD von Gentoo probiert. Trotz LiveCD ist das SetUp (sofern man das überhaupt so nennen kann) so gar nicht komfortabel. Vor allem etwas mehr Info hätte sicher keinem geschadet. Man steht oft vor einigen Optionen, weiß aber nicht, was diese z bedeuten haben. Ich bin immer nur so weit gekommen, wo es um den Kernel ging. Egal, welche Option ich gewählt habe, die Installation ist immer fehlgeschlagen.
    Das Handbuch soll ja sehr gut sein, trotzdem habe ich mich davor gescheut es dann per Konsole zu probieren. Einerseits traue ich mir das nicht zu, andererseits habe ich nicht wirklich große Lust mir deswegen die Nächste um die Ohren zu schlagen. Es ist zwar vorteilhaft für die Performance, wenn man alles auf der Maschine kompiliert, aber es ist auch zeitraubend, vor allem weil man auch später jedes Paket, welches man installieren möchte, kompilieren muss.
    Vielleicht wage ich mich daran, wenn ich etwas mehr Erfahrung hab.

    Dann habe ich es mit Ubuntu 7.10 probiert. Installation klappte wunderbar, lief auch alles, bis ich meine WLAN-Karte konfiguriert habe. Es wurde eine Verbindung zum Router angezeigt, aber nicht mal ping funktionierte. Aus unerfindlichen Gründen lahmt das System auch nach der Konfiguration der Karte. Es bootet länger, es braucht ewig, bis der Desktop aufgebaut ist, Programme brauchen teilweise über eine Minute zum Starten. Und obwohl ich den Treiber für meine Grafikkarte installiert hab, habe ich eine maximale Auflösung von 1024*768. Sicher, man könnte das auch manuell in der xorg.conf ändern, aber ich denke, dass wenn ich schon grafische Konfigurationen habe, diese auch funktionieren sollten.

    Nachdem ich das ganze Spielchen drei Mal gemacht habe, war meine Geduld am Ende und ich probierte Debian 4.0 R2 Etch aus. Installation ging schnell und ich bekamm relativ flott ein schicken Gnome-Desktop. Es bedurfte etwas Konsolen-KungFu, aber nach einiger Zeit lief meine WLAN-Karte. Das ganze System war halt weniger auf grafische Konfiguration ausgelegt, dafür fühlte es sich aber sehr schnell an. An sich hat es mir sehr gut gefallen, bis auf die Tatsache, dass die meisten Programme und Bibliotheken auf einem relativ altem Stand waren. Ich wusste vorher nicht, dass Debian eine etwas andere Release-Politik betreibt. Es gibt eine „Stable“, „Testing“ und „Unstable“ Version (es gibt noch ein paar andere, aber das sind so die Wichtigsten). Und Stable bedeutet bei Debian tatsächlich Stable. Alos machte ich ein Dist-Upgrade, was mein System zerschossen hat.

    Hab’s dann noch Mal mit Ubuntu probiert, war aber immer noch der gleiche Zirkus.

    Vor kurzem ist Zenwalk 5.0 erschienen. Mit sehr aktuellem Kernel und Software, trotzdem sehr schlank dank Xfce. Komplettes System auf nicht mal 500 MB. Werde ich mir mal heute Abend zu Gemüte führen. Hab zwar gelesen, dass es wohl nicht so viele Pakete gibt, auch nicht in den externen Repositorys, aber ich schaue mal, viel brauche ich ja nicht.

    Sollte mir das nicht zusagen, werde ich es noch mal mit Debian versuchen, diesmal „Testing“ (Lenny) für aktuellere Software. Sollte mir das auch nicht zusagen, gibt es ja noch Sabayon, SAM und einen Haufen anderer Distributionen. Und wenn alles nix hilft, werde ich doch zurück zu openSuSE gehen, da weiß ich wenigstens, dass alles funktioniert.

    Zitat

    Original von Lukas W.
    Allerdings habe ich auch ein paar Dinge, die ich bemängeln kann...Als erstes in dem Videotutorial. Da sagt der Herr im Abschnitt, bei dem es um die Partitionierung geht etwas von wegen "Wer ganz mutig ist, kann auch unter manuell die Partionstabellen von Hand eingeben" Tja, ich als vorsichtiger Mensch habe diese Funktion erst benutzt, als ich keine Alternative mehr hatte und urplötzlich entpuppt sich diese Option für "Mutige" als eine einfach zu handhabende Lösung all meiner Partiotnierungsprobleme.

    Dieser Hinweis richtet sich an Leute, die nichts oder wenig mit dem Wort „Partition“ anfangen können.

    Zitat

    Original von Lukas W.
    Weiterhin vermisse ich meine
    "eierlegende Wollmilchsau" namens Miranda…

    Das liegt nich an Ubuntu oder Linux, sondern an Miranda. Das gibt es leider nicht für Linux. So ähnlich ging es mir mit Trillian. Aber es gibt ja gute Alternativen.

    Zitat

    Original von Lukas W.
    und an Gnome speziell bemängel ich die standardmäßig doch recht grelle Farbe, die sich aber unter anderem dank gnome-look.org schnell beseitigen lässt.

    Das ist das Standard-Theme von Ubuntu, nicht von Gnome. Je nach Distribution sieht Gnome am Anfang anders aus. Aber man kann sich ja alles schön bunt machen, wie man will.

    Zitat

    Original von Lukas W.
    KDE habe ich auch einmal kurz angetestet. Zuerst einmal ein Tipp für alle, die es wirklich nur testen wollen, installiert nicht das Paket kubuntu-desktop, wie es im Wiki vorgeschlagen wird. Das führt doch zu leichten Problemen (ich habs letzendlich geschafft mir meine grafische Oberfläche zu zerbomben^^)

    Man sollte im Moment eh bei KDE drauf achten, was man installiert. Am 11.01. wurde KDE4 released, hat aber viel Enttäuschung geerntet. KDE4 ist im Moment noch im Entwicklungsstadium und sollte nicht produktiv eingesetzt werden. KDE3.5 ist hingegen völlig ok.

    Zitat

    Original von Lukas W.
    Zu Kubuntu selbst kann ich sagen, dass es mir rein optisch in seiner Ursprungsform wesentlich besser gefällt als Gnome. Einfach angenehmer fürs Auge (meiner Meinung nach...) Auch was ich von den Programmen gesehen hab, sah rein von der Idee her auhc nicht verkehrt aus.

    Wenn man die Basis-Pakete von KDE installiert, kann man auch unter Gnome KDE-Anwendungen betreiben.

    Ob nun KDE oder Gnome, darüber gab es schon eweige Flamewars, die nichts brachten. Ich persönlich nutze Gnome lieber als KDE, und am liebsten Xfce.


    Zitat

    Original von Lukas W.
    Negativ an Ubuntu selbst, finde ich die Sache mit dem Internet...Man ist nicht aufgeschmissen, wenn man keins hat, aber ohne fehlt definitiv etwas und wer nen No-Name USB-Wlan Empfänger hat, wird sicherlich seine helle Freude beim Installieren haben^^

    Dann lieber zu einer Distribution greifen, die mehr Umfang von CD/DVD hat.

    Alles in allem finde ich es positiv, dass Du dich vorurteilsfrei daran begeben hast, und nicht beim ersten Problem aufgegeben hast.
    Viele vergessen nämlich, Linux ist nicht Windows, auch kein Nachgebautes, daher ist es eben anders. Damit muss man aber erst mal klar kommen. Wenn man sich aber eingelebt hat, macht es einfach nur Spaß.

    Spannend? Man wusste doch genau, was passieren wird. So läuft doch jeder Zombie-Film ab.
    Ich fände es spannend zu sehen, wie sich ein Mensch verhält, wenn der die Gewissheit hat, wirklich der letzte Mensch zu sein, wenn es keine Hoffnung mehr gibt. Es ist nämlich nicht einfach sich in so eine Extrem-Situation zu versetzen, wie man sich fühlt, welche Probleme man hat, welche Entwicklung man durchmacht usw.
    Die Zombies haben aus diesem höhst interessanten Thema einen weiteren 08/15-Zombie-Film gemacht, wie es schon viele von gibt. Das finde ich langweilig. Ich meine, die Idee mit einem Virus, dass Menschen in Zombies verwandelt, ist nicht gerade neu.

    Zitat

    Original von Steffen Martin
    Spanend wurde es nur Nachts, als er gegen diese Zombies kämpfen muss.

    Das fand ich mitunter das Schlechteste am Film. Das hat den Film, wie gesagt, zu einem weiteren Zombie-Film gemacht. Interessanter wäre es, wenn er tatsächlich der letzte Mensch wäre, ohne Zombies.

    Regie: Francis Lawrence
    Drehbuch: Akiva Goldsman, Mark Protosevich
    Darsteller: Will Smith, Charlie Tahan, Alice Braga, Salli Richardson, Thomas J. Pilutik

    Handlung:
    <spoiler>
    Amerikanische Wissenschaftler modifizieren einen Pocken-Virus so, dass er Krebs heilen soll. Das, was zunächst als Sensation gefeiert wird, entpuppt sich bald als der schlimmste Fehler der Menschheit, denn die Geimpften verwandeln sich in eine Art dumme aber schnelle und starke Zombie-Vampire, die sich die überlebenden Immunen schnappen und fressen wollen.
    Der Virus überträgt sich durch Luft. Der Präsident beschließt Manhattan zu isolieren, Brücken werden gesprengt, viele Menschen eingeschlossen. Es nützt aber alles nichts, die Menschheit ist verloren.
    Einzig der Militär-Wissenschaftler Robert Neville ist immun und überlebt. Er streift mit seinem Schäferhund Sam (Hunde werden nur durch Kontakt (Blut, etc.) krank, nicht durch Luft) durch das verfallene New York, jagt Antilopen, und versucht ein Gegenmittel gegen den Virus zu finden. Nachts schließt er sich in seiner Wohnung ein, die er so eingerichtet hat, dass er sich verbarrikadieren kann, denn die Monster kommen nur nachts raus, da ihre Augen und Haut nicht gut auf UV-Strahlung reagieren.
    Jedes Mal, wenn er glaubt, ein mögliches Mittel gefunden zu haben, fängt er einen der Monster und macht einen Versuch.
    Er sendet auch jeden Tag eine Botschaft für mögliche Überlebende. Tatsächlich kommt eine junge Frau mit einem Jungen zu ihm. Sie wollen aber weiter zu einer angeblichen Überlebenden-Kolonie. Er sträubt sich dagegen. Bevor es aber zur endgültigen Entscheidung kommen kann, werden sie von den Monstern überfallen. Der Wissenschaftler hat im letzten Moment das Gegenmittel gefunden und opfert sein Leben, um es zu schützen. Zum Schluss sieht man, dass die junge Frau die Kolonie tatsächlich findet und das Gegenmittel mitbringt.</spoiler>

    Kritik:
    Der Film basiert auf der gleichnamigen Novelle von Allein Mathesons und wurde mittlerweile drei Mal verfilmt:
    1.1964 unter dem Titel „The Last Man On Earth“ mit Vincent Price
    2.1967 als spanischer 15-Minüter „Soy Leyenda“
    3.1971 mit Charlton Heston als Der Omega-Mann

    Als beste Verfilmung gilt „Der Omega-Mann“.

    In der heutigen Verfilmung spielt Willi Schmidt den „letzten“ Überlebenden einer von Menschen geschaffenen Katastrophe. Es ist aber seine typische Art zu spielen, und der Charakter bleib oberflächlich ohne jeden Tiefgang. Er spielt den üblichen Hollywood-Helden.
    Auch der Film kann nicht wirklich überzeugen. Man kann zwar gesellschafts- und wissenschaftskritische Andeutungen erkennen, es bleiben aber nur vereinzelte Andeutungen, wieder ohne Tiefgang.
    Zunächst wird man von durchaus interessanten aber technisch nicht gut umgesetzten Bildern fasziniert. Eine wirklich interessante Story gibt es aber nicht. Erst zum Schluss scheint den Machern aufgefallen zu sein, dass auch eine Story erzählt werden muss, und so wurde alles sehr schnell und knapp abgehandelt, mit einem sehr plötzlichen und merkwürdigen Ende.
    Was mir gut gefallen hat, waren die interessanten Bilder einer verlassenen und von der Natur fast wieder annektierten Großstadt. Und die Schock-Effekte waren echt gut. Ich bin normalerweise das genaue Gegenteil von schreckhaft, aber hier habe ich das eine oder andere Mal gezuckt.

    Fazit:
    Die Idee zu der Story bietet so viele Möglichkeiten einen wirklich guten Film daraus zu machen, diese wurden aber nicht wahrgenommen. Eigentlich ist es nur ein yet another Zobie-Movie, mit ein paar netten Bildern.

    Die hatte ich vorher. Also vom Druck und Tragekomfort waren die für den Preis gut.
    An der Stelle, wo sich Bügel und Hörer ineinander schieben, ist mir eines der Teile relativ schnell gebrochen, war aber so weit kein Problem, weil ich diesen Hörer komplett zugezogen hab, und die Weite über den zweiten reguliert hab. Leider sind dort auch die Kabel verlegt, und diese sind mir dann durch eine Unachtsamkeit nach ca. 2,5 Jahren gerissen, so dass ich keinen Ton mehr auf einem Hörer hatte.

    Alles in allem ist der Kopfhörer für Anfänger sehr gut geeignet, vor allem weil man sich für den Preis eines HD25 3 Stück holen kann, und im Lieferumfang jedes Kopfhörers liegt ein Ersatzkabel und Ohrpolster schon bei, d.h., wenn einem nicht gerade etwas direkt am Hörer kaputt geht, wird man lange dran Freude haben.

    Habe mir jetzt die Sennheiser HD 25 -1 II geholt. Hab aber nicht viel Zeit zum Testen gehabt.
    Was ich aber schon sagen kann:
    - sehr leicht
    - haben ordentlich Druck
    - Sound klingt auch sehr gut
    - Anpressdruck ist schon enorm
    - Hörmuscheln sind etwas zu klein für meine Ohren.

    Werde sie die Tage noch etwas eingehender testen.

    So klobig ist das gar nicht. Hab's mit aktuellen Modellen und es ist nur etwas dicker. Das stört mich aber nicht so, ich finde ganz kleine Handys für meine großen Hände unpraktisch.
    Es ist aber megestabil gebaut. Ich gehe damit nicht gerade zimperlich um, und es sieht aus, wie neu. Kein Kratzer, keine Abnutzungserscheinungen an den Ecken und Kanten, sieht aus, wie am ersten Tag. Und die Lampe ist wirklich sehr praktisch.

    Zitat

    Original von Malte
    Ich denke jeder aktuelle "Billig-Player" unterstützt mittlerweile die angesprochene Funktion. Scheint ja echt noch ein Steinzeit Modell von dir zu sein... ;)

    Ich hatte einen von Maxfield. Model dürfte so 3 Jahre alt sein.

    Mittlerweile nutze ich mein Handy (Sony Ericsson w810i + 2GB Karte) als MP3-Player. Das Ding hab ich eh immer dabei, es hat alle nötigen Funktionen, die ein MP3-Player haben sollte und ich muss nicht zwei Geräte mit mir rumschleppen.
    Wenn bis zum Sommer nichts besseres rauskommt, werd eich mir vermutlich das w890 holen.

    Das liegt an der Heuschrecken-Konsumenten-Mentalität in Deutschland. Wenn ein neuer Style gehypet wird, laufen alle nach, weil sie cool und in sein wollen, alles andere wird dadurch verdrängt.
    Daher will das hier kaum noch jemand hören und trotzdem ist Scot Project ein Internationaler Top-Act.

    Aus Langeweile habe ich mir den Film auch angeschaut.
    Nettes Popcornkino, mehr aber auch nicht. Zum Teil sinnfreie Mono- und Dialoge, einige Handlungen passten auch nicht ganz zusammen. Bilder und Action waren ganz gut.

    Mir hat aber die Verwandlung zum Superroboter (ka, wie der hieß) gefehlt. In der Serie konnten sich mehrere Roboter zu einem großen zusammen schließen.

    Metamorph 4,5/6
    Ist an sich typischer Biazzi-Sound.

    Synergie 5/6
    Sehr interessanter Sound, ein Tick besser als Metamorph. Könnte mir gut vorstellen das zu spielen.

    Emergence 4,5/6
    Die Parallelen zu Obession sind nicht zu überhören, aber Obsession gefällt mir besser. Trotzdem ein solider Techno-Track.

    Richard Durand Remix 5/6
    Nach einer langen Durststrecke von Teletubby-Mixen endlich wieder ein zu gebrauchender Remix von Durand. Schön techiger Sound, genau mein Ding.

    Original Mix 4,5/6
    Ähnlich dem Durand Remix, nur halt nicht so techig, ganz ok, mehr aber auch nicht.

    Ärgerlich ist nur, dass keine vernünftige Plattenhülle dabei ist.

    Louk - Shadow Of The Beast
    Mike Koglin vs. DJ Uto - Yoake
    Ronald Van Gelderen - Dirty Rocker
    Randy Katana - Spirit Of The Drums Part 1
    Frank Biazzi - Turbulence
    Onova - Platitude
    Pascal Feliz - Aftersun
    Mike Koglin & Marc Vedo - Dirty Monster

    Original Mix 5/6
    Ganz guter Uplifting-Sound.

    Will Holland Remix 4,5/6
    Chilliger Standard-Sound, nicht so aufregend.

    Sebastian Brandt Remix 5,5/6
    Sehr schöner techiger Sound mit schönem Bass, genau mein Ding.

    Alles in allem eine sehr gute Scheibe, weil für jeden was dabei.

    Ist zwar eigentlich schon eher Techno als Trance, aber der Künstler wurde hier schon genannt und auch von Marcel Woods gespielt, außerdem wird hier auch ab und an House gepostet.

    Turbulence 6/6
    Für meine Zwecke perfekt. Schön treibend, technoid, fetter Bass, ungewöhnlicher Sound.

    Reflections 4/6
    An sich interessanter Sound, ist mir aber zu eintönig.

    First Contact 4/6
    Gleiches, wie bei Reflections.

    Tribal Train (Going Up Mix) 5,5/6
    Sehr techiger Sound, schön über lange Zeit ansteigend. Nur etwas langsam, aber das lässt sich ja beheben.

    Last One (Original Mix) 4,5/6
    Wieder sehr techig, mir aber zu minimal und zu langsam.

    Alles in allem ein interessanter neuer Sound von Katana, der so in die Richtung von M.I.K.E. geht.

    Lustig, jeden erinnert der Track an was anderes. Mich erinnert er an P.Diddy - Let's get ill (bootleg) (die Scheibe, die ich schon seit Jahren suche).

    Original Mix 5/6
    Etwas lahm, aber der Aufbau erinnert mich an das oben genannte Lied. Mit ordentlich Pitch ist es ganz gut.

    Dub Mix 5,5/6
    Ähnlicher Aufbau, hört sich aber irgendwie kompletter an.

    Mike Koglin Remix 6/6
    Sehr schöner Uplifting-Trance, genau nach meinem Geschmack. Teils verträumt, trotzdem geht er gut nach vorne. Schade, dass so etwas nur noch selten gemacht wird.

    Misja Helsloot Remix 4,5/6
    Geht so. Ist an sich nicht schlecht, aber gegen den Mike Koglin Remix kommt er bei weitem nicht an.

    An sich macht Korg immer gute und innovative Produkte.
    Hatte das Pult zwar schon unter den Händen, aber nicht in Benutzung. Ans ich ist es gut angeordnet, mich stören nur die kleinen Poties.
    Das integrierte KP ist, glaube ich, ein KP Mini.

    Frank Schätzing - Die dunkle Seite

    Ist ein älteres Bucht, ich glaube von 1997.
    Es geht um eine kölner Privat-Detektivin an die sich ein ehemaliges Mitglied einer Elitesöldner-Truppe wendet, der einen ehemaligen Kameraden sucht. Nach und nach werden zwei weitere Mitglieder der Truppe in Köln auf brutale Weise gefoltert und ermordet...

    An sich ein ganz nettes Buch, aber meiner Meinung nach kommt es nicht an die "Großen" (Schwarm, Lautlos, Tod und Teufel) ran. Es gibt interessante Ansätze von Kritiken an der modernen Medienlandschaft und auch Ansätze von Einblicken in die dunkle Seite der Menschen, aber alles ist zu oberflächlich und etwas zu simpel.
    Trotzdem besser als viele andere Bücher.

    Teh'leth:

    Rofl, gestern nach Hause gekommen und nur noch das Ende mitbekommen, habe mir aber direkt das Gleiche gedacht. Seit wann kommt wieder NBA auf DSF? Und welche Teams gerade gut oder schlecht sind, bin gar nicht mehr auf dem Laufenden.

    Zitat

    Original von terrorkeks
    Ehm versteh ich jetzt nicht...ich denke NTFS unterstützt Zugriffsrechte, wenn ich also von mehreren Rechnern aus auf die Festplatte zugreifen will ( was bei uns der Fall ist), wäre dann doch NTFS meine erste Wahl und nicht FAT32 oder?

    Im Netzwerk freigeben kannst Du auch Ordner auf einer FAT32-Partition, Du kannst nur keine Beschränkungen machen, wer drauf zugreifen darf und wer nicht.

    Zitat

    Original von terrorkeks
    Es kann durchaus sein, dass da mal Dateien drauf kommen die größer als 4 Gig sind, von daher wäre dann NTFS laut deiner Aussage wohl die sinnvollere Lösung

    Was wären das für Dateien? Als Privatanwender hat man äußerst selten so große Dateien.

    Zitat

    Original von terrorkeks
    Wo liegen die Unterschiede und Vor- und Nachteile, von der Bootfähigkeit einer primären Partition mal abgesehen?

    Wie Du schon sagtest, man kann sie bootfähig machen. Man kann aber maximal 4 primären Partitionen pro Platte machen.

    Zitat

    Original von terrorkeks
    Nun ist das Teil ja auf FAT32 formatiert, ich mein mal gelesen zu haben, dass es sinnvoller ist und das Ding stabiler läuft, wenn es auf NTFS formatiert wird...soll wohl unter FAT-32 dann schon mal vorgekommen sein, dass man auf die Daten nimmer zugreifen konnte :gruebel:
    Ist das korrekt?

    Die drei Hauptunterschiede sind:

    FAT32 hat eine Begrenzung von Dateigrößen max. 4 GB, NTFS theoretisch 16 Exbibyte.
    NTFS ist ein Journaling Filesystem, d.h., stürzt der Rechner z.B. mitten in einer Dateioperation ab, wird diese nach Neustart fortgesetzt.
    NTFS unterstützt Zugriffsrechte.

    FAT32 ist zwar schon ein in die Jahre gekommenes Dateisystem, aber ausgreift. Wenn man nicht unbedingt die Journaling-Funktionen braucht, keine Dateien hat, die größer als 4 GB sind hat, und keine Zugriffsrechte setzen muss, für den reicht FAT32 aus. Es hat den Vorteil, dass es relativ unkompliziert ist. Wenn man von verschiedenen Rechnern und sogar von verschiedenen Plattformen auf die Daten zugreifen möchte, würde ich sogar zu FAT32 raten.

    Zitat

    Original von terrorkeks
    Ich möchte das Teil auch in mehrere Partitionen aufteilen, bin noch nciht sicher wieviele...sollten alle im gleichen System formatiert sein oder vielleicht eine auf FAT 32 und der Rest NTFS?

    Auf keinen Fall einfach nur eine große 500 GB Partition machen. Ist die Platt, ist alles futsch.
    Wie viele und wie große Partitionen kommt auf die Anforderung an. Was soll gespeichert werden? Wie viel? Eher große oder kleine Dateien? Dient die Platte nur als BackUp oder soll damit richtig gearbeitet werden etc.
    Mit welchem Dateisystem Du die jeweiligen Partitionen formatierst, ist egal. FAT32 neben NTFS ist kein Problem.

    Zitat

    Original von terrorkeks
    Und ich hab bis jetzt immer nur ausserhalb eines Betriebssystems Partitionen aufgeteilt, wo macht man das denn im Windows? o.O

    WinXP/2k:

    Start-->Einstellungen-->Systemsteuerung-->Leistung und Wartung-->Verwaltung-->Computerverwaltung-->Datenträgerverwaltung