Beiträge von GambaJo

    Als allererstes möchte ich mich bei southern bedanken. Ich hab nicht damit gerechnet, was er auf die Beine stellt. Es hätte kaum besser laufen können.

    Als zweites möchte ich mich unbekannterweise bei southerns Mutter für ihr Verständnis (war tierisch laut), für die Laternen draußen, und dafür dass sie im Dunkeln bei Kerzen ausharren musste, sonst wären die Sicherungen rausgesprungen.

    Als drittes möchte ich mich bei allen für die schnelle Hilfe auf dem „Parkplatz“ bedanken. Ohne euch, wäre ich da vermutlich nicht weggekommen.

    Location:
    Southerns Scheune steht unmittelbar in der Nähe des Wohnhauses. Das alles befindet sich relativ nah an der A1 und war leicht zu finden. Um die Scheune herum gab es eine Wiese, auf der gerillt, gezeltet und gechillt wurde.
    Die Scheune selbst war von der Größe her perfekt. Man hatte genug Platz, trotzdem kam es einem nicht zu leer vor. Nur der Boden war etwas doof, weil uneben. Man musste aufpassen, dass man beim Tanzen nicht umknickte. Ist aber halt eine Scheune, wir haben's überlebt. :D
    Für solch eine Party war die Location eigentlich perfekt. War eine Art Mini-Nature-One mit Lagerfeuerstimmung (obwohl es kein Lagerfeuer gab).

    Anlage:
    Das Licht war für eine Privatparty schon sehr gut. Hätte mir noch einen Strobo gewünscht, aber mein Gott, was soll's.
    Rein von den Dimensionen her kam einem die Anlage relativ klein vor, hatte aber ordentlich Druck. Selbst draußen hinter der Scheune konnte man eigentlich noch mitfeiern. In der Scheune war es teilweise schon recht heftig.
    Das DJ-Equipment war auch allererste Sahne.

    Aber was zum Geier war in der Nebelmaschine? Anthrax? Zyklon B? Agent Orange? Ein Cocktail daraus?
    Mein Hals fühlt sich heute an, als wäre Glaswatte drin.

    Musik:
    Schon geil, was alle Beteiligten auf die Beine gestellt haben. Nicht jedes Set entsprach unbedingt meinem Geschmack, aber das ist auch völlig egal, es war auf jeden Fall interessant.
    Es gab zwei kleinere Pannen (CD-Fresser und Sicherung rausgeflogen), aber das gehört dazu und macht den Charme einer solchen Party aus. Wenn alles glatt ginge, wäre es doch langweilig.
    Auch die kleinen Mixing-Fehler hier und da sind kein Beinbruch. Zum einen war das ein Publikum von „Experten“, und zum anderen wen juckt's. Der Spaß steht im Vordergrund, und denn hatte man auch trotz dieser Kleinigkeiten.

    Auf der TimeTable stand zwar nur mein Name, aber wie die meisten schon erkannt haben, habe ich mit Hayden aufgelegt. Die Idee hatten wir schon länger (bevor es die Idee zur dieser Party überhaupt gab), und da Hayden zwei völlig unterschiedliche Richtungen spielt, hat es sich angeboten, dass er seine dunkle Seite mit mir ausleben durfte :D). Das hat er auch mehr als gut gemacht, zumal wir uns in für ihn ungewohnten Bereichen bewegt haben (angefangen haben wir mit 147 bpm, Schluss war irgendwo jenseits von 155). Hatten viel Spaß (wollten z.B. unabhängig voneinander gleichzeitig die gleiche Platte spielen :D).

    Ich hoffe, es hat den Anwesenden trotz der flotten Beats annähernd so viel Spaß gemacht, wie uns.


    Leider mussten wir auch nach unserem Set abdüsen. Ich war fix und alle, und mein Kumpel hatte etwas zu tief ins Glas geschaut, und musste schleunigst in die Kajüte, da er heute eigentlich Bereitschaft hat.

    Ich fand die Party alles in allem sehr sehr geil Wenn es eine Fortsetzung gibt, bin ich dabei, wenn es terminlich klappt.

    Fotos

    Eben die Plattentasche gepackt. Nachher noch mal alles Eingepackte durchgegangen. Ich glaub, das wird ein brutales Gemetzel morgen :D:boxing: :huebbel:
    Schöne Platten von Silicon, Druck, Jinx, Overdose, Reset Records. Wenn alles gut läuft, und wir alle Spaß haben, gibt es auch etwas von Q-Dance und Scantraxx.

    Mit einer Stunde, ist die Zeit etwas knapp bemessen, daher werde ich von Anfang an mit Bleifuß zocken. Eine Stunde Gas geben und sich auspowern *froi*

    Den Artikel kannte ich bisher nicht.

    Zitat

    Original von Lukas W.
    Die Abspielbarkeit läuft nur so lang, wie das Abo läuft? Wie haben die das denn technisch umgesetzt...?

    Das ist natürlich nur mit DRM möglich.

    Nutze Napster schon was länger, aber nur die Flatrate, kaufe da keine Tracks.
    So weit ich aber weiß, werden die Tracks nicht als MP3, sondern als WMA verteilt.

    Kann nachher mal schauen, wenn ich zu Hause bin.

    Die Unterschiede sind, dass man auf (oder besser neben) der NO campen kann, und dass die NO ein WE lang geht. Die Location ist auch eine etwas andere. Mysteryland geht meistens von ca. der Mittagszeit bis 23 Uhr. Das reine Festival-Gelände ist bei der Mysteryland größer, auch die beliebteren Stages sind größer als auf der NO. Musikalisch gibt es auch einige Unterschiede.
    Dennoch sind es beide Open-Air-Festivals der EDM, daher schon irgendwie vergleichbar.

    Je nach dem, welche Vorlieben man hat, ist entweder die eine Party besser, oder die andere. Mir persönlich gefiel die Mysteryland besser als die NO, weil ich nicht viel vom Campen halte, und dort eher Musik nach meinem Geschmack läuft. Außerdem ist es nicht so eng.
    Jeder Jeck ist anders, wie man hier so sagt.

    Zitat

    Original von David
    Gerade fand ich dann auch einen echt coolen Track von Röyksopp, aber den kann ich nicht kaufen, weil ich im falschen Territorium bin.

    Gibt's bei beatport auch. Viele nutzen dann einen amerikanischen Proxy um ihre Herkunft zu tarnen und um den schwachen Dollar auszunutzen.

    Zitat

    Original von gaehnchen
    Und wenn man das weiterspinnt, fällt die CD logischerweise irgendwann ganz weg.

    Die CD ist nur eins von vielen möglichen Medien. Sie bietet gegenüber der Vinyl einige Vorteile (kompakt und leicht, größere Datendichte, günstiger). Aber so ein Massenspeicher hat eine noch höhere Datendichte, kann nicht zerkratzen, etc.
    Aber auch ein USB-Stick oder eine externe Festplatte haben noch Nachteile, die man irgendwie lösen könnte.

    Zitat

    Original von gaehnchen
    Dort findet er ein Standardgerät vor, welches es ihm ermöglicht, diese Musik / dieses Medium abzuspielen und zu beeinflussen.

    Das glaube ich weniger, das wäre auch kontraproduktiv. Wir haben eine freie Marktwirtschaft, und es gibt nicht nur einen Hersteller für DJ-Hardware. Jeder dieser Hersteller will seine Produkte an den Mann bringen, und muss Produkte bieten, die „besser“ sind, als die der Konkurrenz.
    Daher wird es kein „Standard“-Gerät geben. Was aber auch nicht unbedingt schlecht ist, da es sonst keine Weiterentwicklung geben würde.

    Zitat

    Original von gaehnchen
    hmmm, das ist schon beeindruckend! Bin gespannt, was da in den nächsten Jahren noch alles kommen wird.

    Ich bin davon Überzeugt, dass sich in der Zukunft CD-Player mit Massenspeichereingang durchsetzen werden (gegenüber den alten CD-Playern, nicht Vinyl oder Software). Ich vermute, es wird in der nahen Zukunft auch „große“ CD-Player mit einem solchen Eingang geben.

    Zitat

    Original von gaehnchen
    Wo ich allerdings derzeit keine klare Linie erkennen kann: wo werden bzw. sollten die Effekte untergebracht werden. Externe Geräte ala ChaosPad? Im Mixer? Im Player selbst (also CD/MP3 Player extern oder auch der Rechner)?

    Am besten finde ich extern, oder bei Software direkt durch die Software. Denn je nach dem, wo man hinkommt, hat man da andere Hardware stehen, als man es gewohnt ist. Hat man seine eigenen Effekte dabei, weiß man immer, wie das funktioniert, und was passiert.

    Hab mir vorgestern das Nokia 5310 XpressMusic mit einer 4 GB Karte und Sennheiser CX 300 Ohrhörern bestellt.

    Das SE w890i sieht zwar vielleicht etwas schicker aus und hat UMTS, aber UMTS brauche ich nicht. Dafür hat das Nokia einen normalen Anschluss (3,5 Klinkenstecker) für Kopfhörer und es zeigt Termine direkt auf der ersten Seite an. Außerdem hat das SE recht träge auf Eingaben reagiert.

    Viele kleine Clubs haben billige Hardware. Und z.B. in Holland nutzen die Teilweise Mixer, von denen habt ihr noch nie was gehört.

    Bei einer Online-Bestellung gibt es ein 14 Tage Rückgaberecht, daher kaum Gefahr.

    Seit kurzem ist eine weitere Innovation von Nintendo auf dem Markt und geht weg, wie geschnitten Brot (ich hab auch die letzte abbekommen).

    Der Inhalt besteht aus der Spiel-CD, dem Balance-Board und einem Satz Batterien. Bei meinen Füßen (Schuhgröße 43-44) dürfte das Board aber nicht viel kleiner sein.
    Der Preis liegt zur Zeit bei ca. 85 €.
    Das Board ist stabil gebaut, und macht einen soliden Eindruck. Für Europa und die USA wurde die Belastbarkeitsgrenze auf 150 kg raufgesetzt.

    Die Bedienung ist denkbar einfach. Batterien rein, mit der Wii synchronisieren, und das war's. Das Board enthält sehr sensible Gewichtssensoren, die nicht nur das Gewicht messen, sondern auch die Gewichtsverlagerung und den Schwerpunkt.

    Beident wird das Spiel mit der Wii-Mote und dem Board. Es gibt wohl aber auch einige Teile, wo man den Nunchuk braucht.
    Am Anfang wird das Gewicht gemessen, Alter und Körpergröße abgefragt. Daraus folgt der BMI. Dann folgen ein paar Balance-Übungen und man bekommt sein Wii-Alter mitgeteilt. Bei mir war es 32 (in Wirklichkeit bin ich 30, aber durch mein Übergewicht ist es etwas mehr, bei meiner Freundin ist das Wii-Alter 22, in Wahrheit ist sie 25). Danach kann man sich ein Ziel setzen (Gewicht rauf oder runter) und die Zeitspanne, in der man das Ziel erreichen möchte.

    Im Moment habe ich drei Kategorien zur Verfügung: Yoga, Krafttraining und Aerobic.

    Bei Yoga kommt es auf Balance und Flexibilität an. Man muss ein paar Übungen machen, bei denen man darauf achten muss, dass sich der Schwerpunkt (dargestellt mit einem kleinen roten Punkt) nicht aus einem relativ kleinen Kreis rausbewegt. Die Übungen werden immer schwieriger.

    Bei den Kraftübungen Muss man wie der Name schon sagt, einiges für die Muskel tun. Das wird oft mir dem Einhalten des Schwerpunkts im Kreis kombiniert. Gar nicht so einfach, da kommt man schnell ins Schwitzen.

    Die Aerobic-Übungen bestehen aus Übungen, die eher auf die Ausdauer abziehln. Jogging, eine Art Tanz (da haben wir am meisten gelacht, weil jeder durcheinander gekommen ist), usw.

    Schön war zu sehen, dass ich zwar Übergewicht habe, aber trotzdem recht gut in Form bin :D

    Es wird bei jeder Übung eine Rangliste geführt. Außerdem wird eine Art Trainingsplan erstellt und der Gewichtsverlauf festgehalten. Je nach dem, wie gut man war, werden weitere Übungen freigeschaltet.


    Die einzigen Punkte, die mir bisher nicht so gut gefallen sind, dass es keinen Wettkampfmodus gibt (wäre auf Partys bestimmt lustig), und das so viel Wert auf den BMI gelegt wird. Der BMI ist nur das Verhältnis von Masse zur Körpergröße. Muskeln sind schwerer als Fett. 90 kg Fett, oder 90 kg Muskeln sind schon ein Unterschied.
    Schön wäre auch ein Online-Modus, wo man seine Werte mit anderen vergleichen kann, oder wo man mit anderen zusammen trainieren kann.

    Trotzdem ist das Balance-Board eine super Idee. Es ist einfacher sich fürs Training zu motivieren, wenn man es als Spiel tarnen kann, und man Punkte sammelt und eine Rangliste hat.

    Mehr kann ich noch nicht sagen, hab's bisher nur ca. 1 Std. gespielt. In diser Stunde ist mir aber ganz schön war geworden. Ich glaube zwar nicht, dass Wii Fit „richtigen“ Sport ersetzen kann, aber es ist eine nette Alternative, wenn es mal regnet und man keine Lust auf Mukibude hat.
    Wie viel Langzeitmotivation das Ding bringt, wird sich noch zeigen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass weitere interessante Spiele folgen. Ich könnte mir da so etwas in der Art wie Skateboarding, Snowboarding usw. vorstellen. Auch Golfen könnte man damit ganz gut.
    Mal schauen, was noch so alles kommt.

    Sorry, wenn das, was ich hier so geschrieben habe, merkwürdig klingt. Es ist spät, und ich hab schon ordentlich einen im Tee :D Prost!

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    Demo auf Youtube

    Kurz nach dem Pioneer CDJ-400 bringt nun auch Denon einen vergleichbaren CD/MP3-Player auf den Markt: Denon DN-S1200.

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    Demo auf Youtube


    Features:
    - Multifunktionale berührungsensitive Jog Disc
    - USB-Port unterstützt externe Devices
    - MIDI Interface Controller (PC/MAC)
    - 24-Bit DA Wandler & USB Audio
    - D-Link
    - Slot-In Drive
    - Intuitives Datei-Navigations-System über Keyboard (PS/2)
    - 3 überlegene DSP On-Board-Effekte
    - Next File-Funktion mit Crossfade
    - 2 Hot Starts mit nahtlosem Loop
    - 3 Plattenteller-Effekte
    - BPM-Counter mit 4 Optionen
    - Memo Funktion
    - Hohe Pitchwert-Auflösungen
    - Key Adjust
    - Großes Fluoreszenz-Röhrendisplay mit 2-Reihen Textanzeige
    - 2-Wege Pitch Bend (Jog Disc oder Bend-Taster)
    - Quick Jump
    - 2-Wege CUE-Suchsystem
    - Fader Start Eingang
    - Digital Ausgang
    - Abmessungen: 215 (B) x 87,4 (H) x 232 (T) mm

    Pitchauflösung:

    ±4 % (0,02 %pitch)
    ±10 % (0,05 %pitch)
    ±16 % (0,05 %pitch)
    ±24 % (0,1 %pitch)
    ±50 % (0,5 %pitch)
    ±100 % (1,0 %pitch)

    Genau wie der CDJ-400 verfügt der DN-S1200 über eine interne Soundkarte und Midi-Steuerung. Außerdem hat er, wie der CDJ-400 einen USB-Eingang für Massenspeichermedien. Der Unterschied hier ist aber, dass der CDJ-400 „nur“ über USB 1.1 und der DN-S1200 über USB 2.0 beherrscht. Beim Abspielen macht das keinen Unterschied, aber beim Einlesen des Mediums. Je größer das Medium, desto länger dauert das, und bei externen Festplatten, kann das unter Umständen sehr lange dauern. Dafür hat der DN-S1200 auch eine Datenbank, mit der er Medien schneller erkennt, weil die Daten schon vorliegen. Der Nachteil des DN-S1200 ist, dass MP3 nur über USB abgespielt werden kann, das CD-Laufwerk liest nur Audio-CDs.
    Obwohl der DN-S1200 noch kompakter ist als der CDJ-400, verfügt er über eine zweizeilige Anzeige für Tracknamen.
    Was beim DN-S1200 etwas stört ist die etwas kleine Anzeige der sich drehenden „Platte“. Beim CDJ-400 ist das mit den an der Seite laufendem Licht etwas schöner gelöst. Wobei das auch ein Nachteil sein kann, da ich mir vorstellen kann, dass die Anzeige des CDJ-400 anfälliger für Defekte sein könnte.
    Am CDJ-400 gefallen mir die Buttons etwas besser. Sie sind rund und aus Metal, der Druckpunkt ist, wie ich finde etwas deutlicher. Denons haben rechteckige so eine Art Gummi-Plastik-Buttons. Ich denke, da muss man eher aufpassen, dass man den Druckpunkt trifft.
    An den DN-S1200 gefällt mir, dass die USB-Funktion etwas besser durchdacht ist. Hat man zwei DN-S1200 muss man nicht unbedingt 2 Massenspeichermedien haben. Es reicht ein Medium an einen Player anzuschließen, und die beiden Player per LAN-Kabel zu verbinden. Das ist vor allem von Vorteil, wenn man eine externe Festplatte anschließt (man hat in der Regel nur eine).
    Auch das Navigieren durch die Dateien ist einfacher, da man eine PS/2-Tastatur anschließen kann (über ein Switch eine Tastatur an beide Player). Außerdem kann man Playlisten erstellen. Man kann den Player auch so einstellen, dass er X-Fader-Übergänge macht, wenn man einfach eine CD im Hintergrund abspielen lassen möchte.
    Der DN-S1200 verfügt, wie der CDJ-400 über Effekte, allerdings weniger (Brake, Dump, Reverse, Echo, Echo Loop, 3-Filters, Flanger).

    Beide Player sind nicht unbedingt als Club-Player konzipiert, aber für den Home-Bereich und für mobile Zwecke sind beide sehr gut, vor allem, wenn man sich das Preis-/Leistungs-Verhältnis anschaut. Und jetzt kommt's. Der DN-S1200 kostet zur Zeit ca. 450 €, also gute 120 € weniger als der CDJ-400.

    Ursprünglich hatte ich mich schon für den CDJ-400 entschieden, doch nun bin ich nicht mehr festgelegt. Ich werde mir den DN-S1200 genauer anschauen und mich dann entscheiden. Ich hoffe, dass mein Stamm-Shop die bald vorrätig hat. Dann schreibe ich noch etwas mehr dazu.

    Da ich gerade dabei bin mir einen CD-Player zu holen, schaue ich mich parallel dazu schon mal bei Beatport&Co. um. Dazu habe ich noch ein paar grundlegende Fragen.

    1.Hab als Zahlungsart PayPal angegeben. Muss ich erst Tracks für einen bestimmten Wert zusammen haben, bis ich die kaufen kann, oder reicht schon ein Track?
    2.Angenommen ich habe mir ein paar Tracks gekauft. Kann ich die dann direkt runterladen und nutzen?
    3.Bei den meisten Shops ist angegeben, dass sie MP§ und WAV verkaufen. Die Tracks (auch sehr aktuelle), die ich mir bisher ausgesucht habe, bietet er mir aber alle nur als MP3 an. Muss ich da was umkonfigurieren, damit ich WAV kriege, oder gibt es nur wenige Tracks als WAV?

    Mixer: 1 x Nuo-2 ca. 400 € neu (gebraucht bestimmt schon ab 300 €)
    CD-Player: 2 x DENON DN-S 1200 ca. 450 € pro Stück
    Kopfhörer: NUMARK PHX PRO ca. 60 €

    Damit wärst Du bei ca. 1360 €. Ist zwar etwas mehr, aber damit hast Du mit unter das beste Preis-/Leistungsverhältnis.
    Das hat den Vorteil, dass Du nicht direkt die Lust verlierst, weil Du dir Mist gekauft hast, den Du nachher auch nicht los wirst.

    Den Nuo-2 hatte ich selbt mal. Bis auf die schlecht durchdachte Effektschleife ist das Ding top. Gut verarbeitet, schöne große Knöppe und vor allem schöner weicher und warmer Sound. Für den Preis wirst Du keinen besseren Mixer kriegen.

    Die Kopfhörer hatte ich auch mal. Sind mir dann auch irgendwann kaputt gegangen, aber für den Anfang waren die ziemlich gut für den Preis. Man kann sich 3 Paar dieser Kopfhörer kaufen und schrotten, bis man beim Preis eines HD-25 ist.

    Die CD-Player sind gerade frisch auf dem Markt und vom Funktionsumfang mit den neuen Pioneer CDJ-400 vergleichbar. Viele sagen, dass diese Player sogar besser sind, als die CDJ-400 und kosten sogar über 100 € weniger. Die Dinger haben Midi-Steuerung für viel Software, interne Soundkarten und einen USB-Eingang für Massenspeichermedien. Man kann sogar beide Player per LAN-Kabel miteinander verbinden und nur einen Massenspeicher für beide Player nutzen.

    Ich bin auch dabei mir einen Player zu kaufen. Hatte mich eigentlich schon für die CDJ-400 entschieden, aber heute fahre ich mir mal die Denons anschauen. Evt. hole ich mir doch die.


    Mir diesen Geräten hast Du zwar keine Profiausrüstung, wie sie in Clubs steht, aber für zu Hause reicht das alle mal. Und Du hast eine gute Basis für die Zukunft dein Equippment zu erweitern, weil Du wenig ersetzen musst.

    Ferry Corsten broadcasted
    01. Ferry Corsten & Howard Jones - Into The Dark (Ferry Corsten Intro Dub Fix)
    02. Seth Hutton feat. Judie Tzuke - Don't Look Behind You (Mike Shiver's Catching Sun Mix)
    03. Georgia - Ode To '99
    04. Majai - Phoria (Jorn van Deynhoven Remix)
    05. Activa - Remember (Club Mix)
    06. Alan M - Famicom (Original Mix)
    07. Andre Visior & Kay Stone - Something For Your Mind (Giuseppe Ottaviani Remix)
    08. Breakfast - The Horizon
    09. Lemon & Einar K - Anticipation
    10. System F - Out Of The Blue (Full On Ferry Violin Edit)
    11. ID
    12. Ferry Corsten - Embrace
    13. Gouryella - Gouryella

    Endlich habe ich den Track gefunden!!!

    Zitat

    Original von kami68k
    Ich weiß ja es gibt Vor- und Nachteile von diesem "veränderten Markt", aber trotzdem es wäre mir lieber wenn das nicht so wäre :sleep:

    Wie meist Du das?

    Zitat

    Laut Gerry Berkley, Manager von Woolworths, bildete sich bereits in den frühen Morgenstunden große Menschenmengen vor den Filialen der Einzelhandelskette in Großbritannien. Sofort nach Verkaufsbeginn registrierte man einen Verkauf von geschätzen 90 Einheiten pro Minute. "Das ist eine Revolution in der Videospielbranche. Für ein Spiel das nicht auf Gamer ausgerichtet ist und sich trotzdem in solchen Mengen verkauft ist diese Anfrage der Beginn eines sich verändernden Marktes", so Gerry Berkley weiter.

    Quelle: wiiinsider.de

    Wo gehört?
    Im Club vor langer Zeit (so 8 Jahren).

    Beschreibung des gesuchten Tracks
    Seit einigen Tagen schweben mir einige Erinnerungsfetzen von einem Track von früher im Kopf herum. Dieser Track wurde oft für Intros genutzt.

    Der Anfang oder der Anfang des Breaks im Track besteht aus einer Art tief summenden Ton, irgendwie ähnlich einer elektrischen Aufladung (schwer in Worte zu fassen). Dazu kam dann langsam unterschwelliger Beat, der immer schneller wurde. Zwischendurch rief eine recht schrille Frauenstimme „Ohhh yeeeahh!!“. Diese Voclas wurden mehrmals wiederholt und passten sich dem Intervall der Beats an, kamen also immer schneller.
    Das ganze wurde also immer schneller, bis es zu einem Höhepunkt kam, wo kurz Stille war, dann kam noch mal das „Ohhh yeeeahh!!“ langgezogen und dann ging der Track normal weiter.

    Der Track dürfte schon was älter sein (schätze so um 2000).


    EDIT:

    Falls es wen interessiert, es ist Moby - Thousand

    Habe gestern toe besucht, und durfte den CDJ-400 mal etwas genauer ausprobieren.
    Möchte aber direkt dazu sagen, dass ich keinen Vergleich zu anderen CD-Playern ziehen kann, weil ich noch an keinem anderen längere Zeit gestanden habe.

    Im Vergleich zum 800er oder 1000er ist der 400er relativ kompakt, aber nicht zu klein, wie ich finde.
    Die Bedienelemente sind übersichtlich nicht zu dicht aneinander angebracht.

    Besonders zwei Funktionen habe es mir angetan, wobei die vermutlich in jedem guten Player Standard sind. Zunächst die Cue-Funktion, die auch Auto-Cue setzt, den man aber natürlich manuell verändern kann. Ich komme ja aus der Vinyl-Welt, und da muss man das relativ umständlich zu Fuß machen. Und gerade, wenn einem der Track wegläuft, kann man noch schnell vor Schluss einen Übergang ansetzen.
    Die zweite Funktion bzw. Bauteil, ist der USB-Anschluss. Bevor ich zu toe gefahren bin, hab ich noch schnell alles, was ich an MP3s hatte (ist nicht besonders viel dafür alt) auf meinen USB-Stick gepackt, und das war’s. Den Stick konnte der Player dann nicht lesen, lag aber vermutlich an der Formatierung. Tracks schnell auf toes Stick gepackt, und schon ging es los.
    Das find eich sehr praktisch, weil man sich die Zeit und die Kosten für das Brennen von CDs spart. Einfach 2 große Sticks kaufen, beide gleich bespielen, und schon hat man alle Freiheiten. Ginge natürlich auch mit externen Festplatten, eine vernünftige Ordnerstruktur für die Übersichtlichkeit vorausgesetzt.

    Der Pitch ist verdammt empfindlich, was nicht negativ gemeint ist. So kann man sehr präzise arbeiten, weil die Abstufung auf der Skala halt sehr klein ist.
    Für das Beatmatching kann man, wie bei anderen Playern auch mit dem Jog-Wheel arbeiten. Mit etwas Fingerspitzengefühl geht das auch wirklich wunderbar. Selbst wenn der Track schon laut läuft, kann man so beschleunigen oder abbremsen, dass man es beim Hören kaum merkt. Das ist bei Vinyl immer ein Kampf und nicht selten ein Glücksspiel, weil sich fast jede Platte dabei anders verhält.

    Negativ aufgefallen sind mir nur zwei Punkte.
    Das Ding hat zwar ein paar Effekte, aber es hat keinen Regler für Fx-Depth oder Fx-Release, wie ich es vom KP3 kenne. Dass der Effekt immer mit der gleichen Lautstärke kommt, ist noch nicht mal so schlimm, aber wenn man das Jog-Wheel loslässt, merkt man den Unterschied, weil der Effekt nicht „ausgefaded“ wird.
    Die Anzeige der Tracknamen hat etwas zu wenig Zeichen. Ist der Trackname etwas länger, wird natürlich gescrollt, aber das passiert erst, wenn man eine kurze Zeit auf dem Track „verweilt“. Für das schnelle Suchen ist das etwas umständlich.


    Ob der Player wirklich clubtauglich ist, kann ich nicht beurteilen, aber für zu Hause ist er wirklich zu empfehlen, zumal er ca. die Hälfte eines 1000ers kostet, und trotzdem viel bietet.

    Bin schwer in Versuchung mir auch einen zu holen, oder direkt einen meiner TTs zu verkaufen und mir direkt zwei zu holen. Der Shop, bei dem ich im Nachbarort sonst immer einkaufe, bietet eine 0% Kurzfinanzierung. Mal schauen, was Chef (meine Freundin :D) dazu sagt.
    Hab auch gerade mal bei Beatport geschaut. Alle Tracks, die ich von der Trance Energy haben möchte, gibt es da schon für knapp 2 €. Auf Platte gibt es die nicht, und wer weiß, ob es sie geben wird. Und wenn es sie geben wird, werden sie direkt 8 € kosten.

    *grübel*


    EDIT:

    Hab jetzt gelesen, dass der 400er nur USB 1.1 hat. Zum Abspielen der Musik reicht das, aber zum einlesen des Dateibaums dürfte das je nach Medium recht lange dauern.
    Hat da schon jemand Erfahrung mit größeren Datenmengen?

    Mein Mario Kart Wii Freundes-Code: 0731-4938-7928


    EDIT:

    Hab’s jetzt ein paar mal gespielt und hab noch folgendes festgestellt.

    Bei Grand Prix gibt es zu viele Items auf der Strecke verteilt und sie sind teilweise zu stark. Dadurch rückt das fahrerische Können etwas in den Hintergrund. Es ist ja in Ordnung, dass jemand, der weiter hinten ist, bessere Items bekommt, damit er eine Chance zum Aufholen hat, aber wenn man erster ist, ist man eigentlich eine ganz arme Sau und wird ständig bombardiert. Selbst ein ordentlicher Vorsprung kann da nicht wirklich Abhilfe schaffen.
    Richtig blöd ist auch, dass wenn man von irgendwas getroffen wird, man sofort sein eigenes Item verliert. Das liegt dann auf der Strecke und kann von anderen aufgesammelt werden. So wie früher, einen roten Panzer als Versicherung behalten geht da nicht mehr so einfach.

    Der Battle-Modus ist ja jetzt rundenbasiernd, jede Runde dauert 3 Minuten. Früher war es so, dass wenn man alle drei Ballons weg hatte, man warten musste, bis am Ende nur noch einer übrig bleibt. Das würde aber online zu lange dauern, so spawnt man wieder mit neuen Ballons, dabei werden die abgeschossenen Ballons pro Team gewertet.
    Die Battle-Stages sind relativ groß und weitläufig. Wenn man tatsächlich mit12 Leuten online spielt, ist das auch ok, aber ich kann mir vorstellen, dass wenn man das offline zu zweit spielt, man sich nur am suchen ist.
    Das Münzen-Sammeln ist eigentlich schon fast ein Glücksspiel. Es werden nicht die Münzen gewertet, die man innerhalb der 3 Minuten gesammelt hat, sondern die, die man nach den 3 Minuten noch hat. Wenn man von einem Item getroffen wird, verliert man ein paar Münzen. Ist dann recht doof, wenn man es geschafft hat einige Münzen zu sammeln, und kriegt dann einige Sekunden vor Rundenende drei rote Panzer vor den Latz geknallt. Da kann man noch so gut fahren, noch so eine gute Taktik haben, da kann man relativ wenig gegen ausrichten.

    Nichts desto trotz, es macht sehr viel Spaß. Ich werde jetzt die Cups mit 100cc und 150cc fahren, und mir außerdem eine Freundesliste anlegen.

    Zitat

    Original von kami68k
    Es würde zwar kaum noch jemand Schwarzfahren bei einer Strafe von 800 Euro (und du kannst gleich ein paar Kontrolleure entlassen die dann arbeitslos sind), aber andererseits dürften die garnicht wenig verdienen mit den ganzen 40-Euro Schwarzfahrern ;)

    Das glaube ich nicht.
    Ich fahre z.B. regelmäßig mit der 18 von Brühl nach Köln und zurück. Eine Fahrkarte in eine Richtung kostet mich mittlerweile 3,20 € -> hin und zurück bin ich also 6,40 € los.
    Wenn ich sechs Mal hin und zurück fahre, habe ich die 40 € schon reingeholt.
    Ich fahre mehrmals im Monat diese Strecke, seit mittlerweile 3 Jahren. Kontrolliert wurde ich bisher nur ein Mal.

    Das mit den Automaten finde ich auch blöd, aber innerhalb von Köln kann man auch mit dem Hady-Ticket zahlen, da braucht man gar kein Bargeld (egal ob Scheine oder Kleingeld).

    Zitat

    Original von Nils van Bruuk
    Nun ich weiss nicht, aber wart ihr m al auf einer Trance-Party in Holland?

    Zur genüge, und nicht nur auf Trance-Partys.

    Natürlich ist es dort zur Zeit besser, aber immer nur mit dem Finger auf andere Zeigen und heulen bringt nichts.
    Wenn sich was ändern soll, muss man seinen Allerwertesten von der Couch hoch kriegen und sich für eine Sache einsetzen.

    Hier wird immer erzählt, dass es in Holland besser ist, es werden Tipps gegeben, wie man eine gute Trance-Party veranstalten soll, wie man vielleicht mehr Besucher kriegen kann, aber was nützt alles Reden, wenn dann keine Taten folgen? Die Jungs hier könnten die perfekte Party veranstalten, aber wozu, wenn keiner kommt?

    Du wirst die Menschen hier nicht von heut auf morgen ändern, das braucht schon etwas mehr. Ich weiß aber, dass es auch bei uns ähnlich werden kann, wie in NL, denn es war früher ähnlich.

    Das Problem ist eher ein anderes. Hier sitzen intelligente Leute, die gerne alles totreden, sezieren und aus allem eine Wissenschaft machen, und aus den Augen verlieren, dass es eigentlich nur um Spaß und am Wochenende ausgehen und Feiern geht (davon schließe ich mich nicht aus). Eigentlich sehr trivial.

    Es wird geredet, diskutiert und debattiert, aber kaum einer tut was, damit sich was ändert. Daher Respekt und Dank an Leute wie die Feel-Trance- und Buddha-Crew.
    Man muss ja nicht direkt eigene Partyreihen aus dem Boden stampfen.

    Es ist auch klar, dass die ersten Partys nicht direkt überfüllt sein werden. Trends entwickeln sich langsam, vor allem wenn sie mit wenig auskommen müssen.

    Dann immer die Leute, die große Reden schwingen, wie Kacke das doch hier alles ist, ohne Trance-Partys in der Nähe, und in Holland ist ja alles so viel besser, und blabla.
    Und wenn es dann mal dazu kommt und man vielleicht 100 km fahren müsste, ist plötzlich die Oma gestorben, der Hund krank, eine wichtige Prüfung steht an, die Freundin hat sich getrennt, blablub. Eine Ausrede findet man immer, wenn man keine Lust hat.

    Damit sich die Situation für uns zum Besseren wendet, müssen wir den Stein ins Rollen bringen. Wer soll damit anfangen, wenn nicht wir? Andere werden erst auf uns aufmerksam und vor allem kriegen erst Interesse, wenn sich deutlich etwas tut. Auf ein Wunder brauchen wir nicht zu warten.

    Ich bin auch der Meinung, dass sich die Veranstalter nicht nach der Masse richten sollen, nur um vielleicht 10 Leute mehr zu locken. In der Masse geht man unter. Es ist sinnvoller einige aus der Masse auf sich aufmerksam zu machen, und die machen das wiederum bei den nächsten paar, usw. So kommt der Stein ins rollen, aber jemand muss eben anfangen und ausdauernd genug sein, um so lange durchzuhalten. Wenn es denn mal klappt, dass die Partyreihe gut läuft, sollte man sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen, sonst ist man wieder schnell vom Fenster. Immer versuchen besser zu werden.

    Auch die Idee mit den Musik-Wünschen finde ich nur bedingt sinnvoll. Für ein Wunschkonzert hat Winamp eine Play-List-Funktion. Man geht doch nicht auf eine Party, auf der menschliche DJs auflegen, die genau die Tracks spielen, die man sich gewünscht hat. Das kriegt man doch zu Hause viel billiger hin. Zum einen kriegt man eh nicht alle Wünsche unter einen Hut, und es gibt Enttäuschte, und zum anderen ist das doch langweilig.
    Klar, gefallen einem nicht unbedingt alle Tracks, die ein DJ spielt, aber das ist halt nun mal so, wenn man keine Musik-Box da stehen hat. Dafür kann es sein, dass der DJ etwas spielt, was man sich nicht gewünscht hat, und es gefällt einem sehr gut.