Beiträge von Ace

    Falls Julia Schramm gewählt werden sollte, dann zweifle ich zum ersten mal an der "Piratigen-Schwarmintelligenz". Werd leider nicht vor Ort sein, um ihr meine Stimme nicht zu geben.

    Wie gesagt, ich kann hier eure Ausführungen nur teilweise bestätigen. Von einem Totalausfall kannn man hier nicht reden (siehe aktuelle Umfragen), aber die Piraten müssen den richtigen Umgang mit den Medien noch lernen.

    Meine persönlichen Erfahrungen mit den "Bürgern" diesbezüglich, ist eigentlich recht positiv. Gestern beim plakatieren haben uns auch wieder einige Leute angesprochen. Es sind doch viele die auch erkennen, was von "den Medien gemacht ist" und wir sollten uns von soetwas nicht beirren lassen.

    Skuz:

    Zu A) Das ist der "Preis der Transparenz" und wir sind für eine offene Diskussionskultur. Es gibt niveauvolle Diskussion und weniger niveuavolle Diskussionen bei uns. In anderen Parteien werden nach Möglichkeit alle gleichgeschaltet und man hat möglichst die Klappe zu halten wenn die Partei etwas beschlossen hat. Dies haben auch schon viele Stammtischbesucher die aus anderen Parteien kommen berichtet. (FDP, Linke, SPD)

    Zu B) Es gibt noch wesentlich mehr Piraten, die wissen wie man sich präsentiert. In der Regel werden aber nur diese Drei eingeladen. Außerdem wollen wir Piraten ja keine "Aushängeschilder" haben, da Personen in "höheren Positionen" letztendlich nur die Meinung der Basis vertreten sollen.

    Zu C) Durch eine kontinuierliche Programmerweiterung, wie sie momentan läuft, werden wir auch bald noch mehr Menschen erreichen können.

    Zu D) Dies wurde schon bei A und B von mir beantwortet.

    Zitat

    Original von Skuz

    Ist ja auch vollkommen berechtigt. Das Hauptproblem ist nur, dass die Piraten Totalversager in Sachen Politischer Kommunikation sind. Sie schaffen es nicht ihre Inhalt zu vermitteln, wie ich bereits mehrmals hier dargelegt habe. Selbiges Problem hat übrigens gerade die FDP.

    Da würde ich bei den Piraten nur bedingt zustimmen. Die Mainstream-Medien haben eine großen Anteil daran, dass die Themen der Piraten nicht übermittelt bzw. vermittelt werden. Es wird eher darübr berichtet, wie jung die Piraten sind, was für Nerds sie sind, das sie für eine Kostenlos-Kultur sind usw.

    Man muss da schon mehr im Internet recherchieren um gut geschriebene Artikel zu finden, die sich mit dem Parteiprogramm auseinandersetzen.

    Oft ist auch für die Leute schwierig zu verstehen, da die Piraten ja einen andern "Ansatz" verfolgen als die "etablierten" Parteien.

    Andererseits muss ich dir aber natürlich auch recht geben. Fast alle Piraten sind "Polit-Amateure" und verstehen es natürlich nicht so gut sich zu präsentieren oder wie man sich in der Medienlandschaft bewegt. Ein gutes Beispiel ist da Martin Delius mit seinem Piraten/NSDAP-Vergleich. Inhaltlich scheint die Aussage ja zu stimmen, aber sowas ist einfach dumm.

    Schade eigentlich, ich hätte mir ihn gut als Bundesvorsitzenden vorstellen können, aber er will ja jetzt nicht mehr am Wochenende kandidieren.

    Zitat

    Original von Pieter Baton
    Ich war letztens aus Interesse mal bei einem Stammtisch der Piraten und das war einfach nur schlimm.

    Was war denn da schlimm? Mich würde auch interessieren wo du warst :)

    Zitat

    Original von Skuz
    Ich halte es mal hiermit und frage: Wieso?

    Wegen so einem schwachsinnigen Piraten/Somalia-Vergleich und wieder diese blöden Standard-Phrasen gegen die Piraten die nicht stimmen. Ich finde es halt arm, wenn ein Vize-Kanzler auf diesem Niveau versucht etwas zu retten. Hätte die FDP sich in der Vergangenheit etwas mehr auf Inhalte konzentriert, dann wären sie heute nicht da wo sie sind. Vielleicht waren es einfach auch die falschen Inhalte.....

    Zitat

    Original von Clear_Blue
    Das könnte so auch direkt in einem Flyer der Piratenpartei stehen. Wie war das mit dem Schwein ein paar Seiten vorher?

    Cool, den Text kann ich ja mal vorschlagen ;) Aber das sind halt so meine Gedanken......

    Zitat

    Original von Nachtschatten
    Allerdings denke ich, dass die "Piraten" intern ziemlich widersprüchlich sind und bis auf einige Variablen (männlich, jung, internetaffin etc.) schwer gefasst werden und im Gesamten auch nicht auf das Label "kleinbürgerlich" reduziert werden können (was sie in gewissen Teilen sicherlich sind), aber sie bergen m.E. durchaus auch ein paar progressive linksorientierte Potentiale in sich. Längerfristig werden sie, aufgrund ihrer inneren Heterogenität und der kaum mit Erfolg möglichen Positionierung im ideologischen Feld (Zitat von einem österreichischen "Piraten" auf derstandard.at: "Die Piraten sind urliberal, aber nicht neoliberal, sie sind sozial, aber keine Schulbuch-Sozialisten"), vermutlich keine Bestandsaussichten haben.

    Das ist das Problem was die Leute mit den Piraten haben. Es setzt wieder das "Schubladen-Denken" ein. Man versucht nicht "neu zu denken", man versucht es sich wieder leicht zu machen, indem probiert die Piraten zu kategorisieren. Das ist zum heutigen Zeitpunkt nicht möglich.

    Die Piraten greifen einen Zeitgeist auf. Wohin es führt kann heute noch niemand vorraussagen. Man kann aber jetzt schon sagen, dass die Piraten die Politik in Deutschland verändert haben, indem sie andere Themen in die gesellschaftliche Diskussion gebracht haben. Die etablierten Parteien werden sich mit diesen Themen befassen müssen und ihren Politikstil überdenken.

    Gerade in letzter Zeit, strömen die Menschen zu unseren Stammtischen, weil sie merken, "dort passiert etwas". Die Piraten bieten eine Chance auf die Veränderung der politischen Landschaft und ich bin mir sicher, das dies uns gut tun wird.

    Ach ja der Herr Lauer.....In der Partei ist er sehr umstritten. Er hat auch schon mehrfach für den Budesvorsitzenden kandidiert, bislang ohne Erfolg.

    Die Sendung ZDFLogin ist in der Regel immer sehenswert.

    Hier seht ihr Christpher in Action :D

    http://lauerfac.es/

    Zitat

    Original von starchaser078
    ..., ich habe mir den Satz jetzt gefühlte 1000x durchgelesen und verinnerlicht. Ich schnalle ihn nach wie vor nicht. Ich hoffe, es geht nicht nur mir so.

    "Menschen handeln legal, wenn es genau so bequem ist wie das Illegale."

    Wann existiert eine bequeme Illegalität? Gibt es überhaupt eine bequeme Illegalität? Nur weil es bequem ist, wird es legal? Kann etwas Legales bequem illegal werden? Legitimiert Bequemlichkeit Illegalität?

    Ich raffe es nicht.

    Es geht darum, dass es teilweise bequemer für den Verbraucher ist, illegale Downloads "zu besorgen", als auf legalen Wege Musik zu kaufen.

    Teilweise ist es einfach bequemer schnell was "zu saugen", als das hin und her mit den Registrieren durch all Mögliche Zahlungsbedingungen zu klicken usw.

    Das steckt hinter dem Satz.

    Soulcatcher:

    Ich denke hier spricht keiner gegen eine angemessene Vergütung. Ich argumentiere hier auch nicht "gegen" Künstler. Genau was du geschrieben hast, ist Ziel, nämlich neue Konzepte zu entwickeln. Der erste Schritt ist eine Reform des Urhebrrechts und die Verwerter so weit es geht "außen vor" zu lassen.

    Hier noch ein aktelles Statement von Marina Weisband, so wie es hier auch schon in die Diskussion kam:

    Menschen handeln legal, wenn es genau so bequem ist wie das Illegale.

    @ Soulcathcer:

    Ich bin kein Schmarotzer und ich und die Piraten wollen auch nicht alles umsonst haben. Entweder liest du nicht richtig oder verstehst einfach nicht.

    Hier mal ein Link:

    http://www.heise.de/newsticker/mel…ohl-202690.html

    Welches Szenaraio erscheint dir realistischer? Das in Russland die angesprochenen 500 Menschen den Track eines unbekannten Deutschen kaufen oder mein beschriebens Szenario?

    EDIT: Mal Abseits vom Urheberrecht, dass was die Piraten wirklich ausmacht :yes:

    Hier ist die Situation in Deutschland mal sehr gut dargestellt und warum die Piraten so erfolgreich sind:

    https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ZEMzWbQoTKQ

    Zitat

    Original von mar she

    Ohne jetzt den vorangegangenen Text hier gelesen zu haben, sage ich hier an dieser Stelle mal: mit Sicherheit ja!
    Man kommt da auch sehr schwer ran, wenn Download-Links auf irgendwelchen russischen Seiten erscheinen. Da kauft sich jemand den Track, und lädt ihn dann irgendwo (ohne Zustimmung, also illegal) hoch (zum Download). D.h. am Ende bekommt das Label, und damit der Artist nur das Geld für diesen einen Kauf aus Russland bsp.weise, aber am Ende saugen sich weltweit vielleicht 500+ Leute da den Track kostenlos, ohne, dass man was dagegen machen kann; außer Abmahnungen an diese Seiten schicken, damit sie in mühevoller Kleinarbeit die ganzen Links wieder entfernen. :upset:

    Wird das die Piratenpartei ändern? NEIN! Das ist nämlich ein globales Problem.

    Die Frage hierbei ist natürlich, hätten die 500 Downloader den Track überhaupt gekauft? Höchstwahrscheinlich nur ein kleiner Bruchteil. Der Gewinn des kleinen Künstlers liegt darin, dass Leute sich mit dem Künstler befassen und beim nächsten mal vielleicht etwas kaufen oder sich einen Auftritt anschauen oder auch den Künstler weiterempfehlen.

    Es gibt ja auch Websites die kostenlose Musik von kleinen Künstlern anbieten ohne Entgeld. Die User können freiwillig zahlen wenn Ihnen etwas gefällt.

    Ich denke man macht es sich zu einfach wenn man einfach nur die "Schwarz-weiß Brille" aufsetzt. Das Thema ist wesentlich komplexer.

    Die Ansicht der Piraten ist ja nicht, dass es in Ordnung ist Medien "illegal herunterzuladen", aber es ist ja garnicht technisch Möglich diese Downloads zu verhindern. Kultur sollte Menschen zusammen führen und nicht gegeneinander aufhetzen.

    So, ich habe jetzt eigentlich mittlerweile alles zum Thema geschrieben. 8o

    Zitat

    Original von Skuz

    Das ist eine etwas voreilige Schlussfolgerung...Die Aussage diente eher dazu, dass man sich vom generellen Thema der Seite nicht gleich abschrecken lässt. Primär find ich das Interview auch nicht in Bezug auf die Grundeinkommensdiskussion spannend, sondern aufgrund von des Politik-, Dialog- und Gesellschaftsverständnisses von Marina Weisband.

    Ja, Marina ist sehr redegewandt. Sie kann ihre Ansichten und die der Piraten sehr gut vermitteln. Leider tritt sie Ende des Monats zurück.

    Sie ist übrigens auch gegen das aktuelle Urheberecht und dadurch entstehende Repressionen gegen den Bürger. Also fürs Phrasenschwein:

    FREIHEIT STATT ANGST! :D

    Das Verbot ist jetzt schon komplett zahnlos (tauschbörsen existieren und werden auch nicht mehr verschwinden), die private Kopie existierte ursprünglich auch in nichtdigitaler Form und wir wollen im Gegenzug die Verwerter einschränken damit mehr vom Kuchen beim Urheber ankommt. Konkret wollen wir, dass die Künstler vom Gesetzgeber her mehr Rechte an seinem Werk bekommt und diese gegenüber dem Verwerter geltend machen kann. Wie man aktuell an der "GEMA-Diskussion" sieht, tut das aktuelle System den Kulturschaffenden ja auch nicht mehr gut. Die 87 Änderungspunkte im Gesetz wolltest du dir ja hierzu nicht durchlesen.

    Der Markt wird entgegen einiger Panikmache durch illegale Downlaods nicht zusammenbrechen. Fast alle die ich kenne die massig aus dem Internet kopieren, haben im Gegenzug auf der anderen seite Riesen Schränke mit Dvds. Es gibt Studien, dass "Filesharer" wesentlich mehr Geld für Medien ausgeben. Außerdem ist ja auch nicht so, dass alles was die Leute downloaden auch kaufen würden, beim weiten nicht!

    Die Punkte die ich aufgeführt habe sind einfach greifbar, da diese jetzt schon zum Einsatz kommen. Sicher für kleinere Künstler ist es schwierig "reinzukommen", aber diese Künster leiden ganz bestimmt nicht unter illegalen Downloads und müssen vom Gesetzgeber her gestärkt werden.

    Die digitale Kultur sollte sich entfalten können. YouTube und Co. ist eine kulturelle Errungenschaft unserer Generation und ich bin der Meinung, dass dies zum Positiven weiterentwickelt werden sollte. Ich kann immer wieder nur betonen: Urheber und Konsumenten bekommen durch die Digitalsierung eine Chance, eine Kriminalsierung durch bestimmtes Nutzungsverhalten entspricht nicht meinem Weltbild und auch nicht dem der Piraten.

    Zitat

    Original von Clear_Blue

    Mag sein. Ich sehe das trotzdem als ein größeres Projekt an. Kleines Beispiel: Wer hier würde denn zB unsere Forenfreunde Dennis Shepperd oder Cold Blue im Produktionszeitraum unterstützen, ohne dass man weiß, was dabei rauskommt? Und die beiden haben schon ein gewisses Standing in der Szene. Aber weiter: Wer würde denn einen völlig unbekannten Artist unterstützen?


    Das funktionierte auch nur, weil sich Radiohead in unzähligen Jahren eine riesige Fanbase erarbeitet haben. Wer diesen Background aber nicht hat, wird es nach diesem Modell auch nicht so schnell schaffen, dahin zu kommen.

    Du sagst immer das dies für kleine Künstler keine Optionen sind. Welche haben sie dann? Das Problem bei kleinen Künstlern ist doch nicht etwa, dass deren Musik raubkopiert wird. Im Gegenteil für kleine Künstler sind illegale bzw. kostenlose Downloads sogar Verkaufsfördernd.

    Die Piratenpartei will gerade die kleinen Künstler stärken, in dem sie u.a. größere Rechte an ihrem Werk, gegenüber den Verwerter bekommen.

    Es geht darum die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und nicht Menschen aufgrund ihres Nutzungsverhaltens zu kriminalisieren oder Verbote einzuführen, die letztendlich nicht wirklich etwas vorantreiben.

    Der Fortschritt sollte den Menschen nutzen bzw. vom Menschen nutzbar gemacht werden und den Menschen nicht unterwerfen.

    Zitat

    Original von Clear_Blue
    Danke für den Artikel. Nur sehe ich nicht, wie damit der Kunstschaffende besser gestellt werden soll. Vor allem Punkt 10 ist der Tod kleinerer Nischenkünstler, obwohl gerade denen laut Punkt 9 das alles ja entgegenkommen soll... Und wo sind die Lösungsansätze wie es in Zukunft zu einem fairen Austausch kommen kann?

    Lösungsansätze stehen hier doch, diese müssten einfach weiter forciert werden:

    "Erstveröffentlichung an sich verkaufen, man kann sich die Produktion eines geistigen Werkes von den Nutzern vorfinanzieren lassen, man kann direkte freiwillige Zahlungsmöglichkeiten zwischen Urhebern und Nutzern anbieten, man kann die Verbreitung geistiger Werke mit Werbefinanzierungsansätzen kombinieren, etc."

    So, hab meinen ersten Parteitag hinter mir. Besonders Stolz bin ich auf das bildungspolitische Programm, was beschlossen wurde.

    Ansonsten war ich sehr beeindruckt, wie die Leute drauf waren. Es sind sehr viele gut ausgebildete, meist junge Menschen, die sehr gute Ideen haben. Die Diskussionen waren zwischendurch hitzig, aber in der Regel sehr produktiv.

    Andere Parteien werfen den Piraten immer vor, dass sie auf bestimmte Fragen keine Antworten haben. Aber wenn man sich mal mit dem Programm der Piraten beschäftigt, dann stellt man fest, dass die Piraten antworten haben auf die andere Parteien keine Antworten haben.

    Theoretisch ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Piraten weitere Themen besetzen. Der Erfolg der Piraten in Zukunft wird davon abhängen, dass sie ihr System zur Bürgerbeteilung effizient umsetzen können und dadurch zeitgemäße Antworten entwickeln.

    Ich denke die Piratenpartei hat das Potenzial die Politik zu modernisieren. Die Deutschen haben eine gute Wirtschaft, die nur Aufgrund ihrer Innovation und des Pioniergeistes floriert. Wenn wir dies auch in der Politik schaffen ist vieles möglich.

    Wohin es mit den Piratenpartei führen wird, weiß man nicht. Eine Chance bietet sie aufjedenfall.......

    Den letzten Ordner hätte ich gern ;)

    Morgen bin ich auf dem Landesparteitag in Dortmund. Hier der "interessanteste" Antrag. Ich dachte dies wäre eh schon verboten:

    Programmantrag Nr.
    WP108
    Beantragt von
    Carsten Knorr für den AK Tierschutz
    Typ
    Wahlprogramm
    Text
    ;Zoophilie
    Die PIRATEN setzen sich dafür ein, klarzustellen, dass der sexuelle Gebrauch von Wirbeltieren (Zoophilie) grundsätzlich einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz darstellt und zu ahnden ist.

    Hier könnt ihr auch alle anderen Anträge einsehen, über die abgestimmt wird:

    http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landespart….2/Antr%C3%A4ge

    Ach, deshalb gab es heute einen ROFLCOPTER-HYPE auf Twitter :D

    Momentan wird von den Medien alles auf die Goldwaage gelegt, daran müssen wir uns gewöhnen und lernen das formale E-Mails manchmal besser sind als emotionale. Da muss sich die Piratenpartei doch ein wenig anpassen. :yes:

    Hier mal der Wahlwerbespot für Schleswig-Holstein:

    https://www.youtube.com/watch?v=7_vMzMxi0sE