Beiträge von halcyonzocalo

    Artist: Kaimo K
    Vocals: Ellie Lawson
    Track: Never Dared To Start Again
    Label: Amsterdam Trance Records
    Release: 17.02.2014

    Original Mix
    Space RockerZ Remix

    Never Dared To Start Again im Original Mix ist ein wundervoller, treibender Vocal-Track. Hier gibt es den typischen Kaimo K-Sound auf die Ohren. Die Vocals gefallen mir hier sehr gut, wie bisher immer bei Ellie Lawson. Das Break ist schön flächig und verträumt geraten und die einfache, aber schnuckelige Melodie zaubert mir ein breites Grinsen auf's Gesicht. Gefällt mir ausgezeichnet! 5,5/6 :huebbel:


    Auch den Space RockerZ Remix finde ich nicht gerade übel. Dieser kommt etwas progressiver daher. Die elektroiden Einflüsse im Trackaufbau mag ich zwar nicht besonders, aber das Break ist hier auch ziemlich gelungen. Das Geschwurbel ist zwar wieder nicht meins, aber der Mainpart ist schön groovig. 4/6 ;)

    Artist: Indecent Noise
    Track: Daybreak
    Label: Mental Asylum Records
    Release: TBA

    Original Mix

    Daybreak ist mal wieder eine sehr schicke Nummer von Indecent Noise. Das Break ist dieses Mal sehr gefühlvoll und verträumt geraten und besticht mit einer gelungenen Melodie und schicken Streichern. Anschließend gibt es einen schön treibenden techigen Part, ehe die Melodie auch nochmal einsetzt. Gefällt mir gut! 5,25/6 :huebbel:

    (Und damit bin ich in der ewigen Mitgliederliste, was die Posting-Zahl angeht, endlich auf der ersten Seite angekommen. Aber das nur am Rande. :D )

    Artist: A.R.D.I.
    Track: Dark Side
    Label: Arisa Audio
    Release: 10.03.2014

    Original Mix

    Dark Side ist ein ganz netter Uplifting-Titel mit techigem Einschlag und leichten Acid-Einflüssen. Der Trackname ist auch ganz passend gewählt, denn die Nummer kommt, vor allem auch dank der Melodie und den gesprochenen Vocals im Break, doch eher melancholisch-düster daher. Nicht übel. 4,75/6 :yes:

    Ja, in der Tat ist Diamond ein ganz schnuckeliger Track. In meinen Augen geben sich hier beide Mixe nicht viel, wobei mir persönlich der Club Mix ein wenig besser gefällt. Dazu zieht sich das Original doch ein bisschen und das Break ist mir hier für die Länge nicht aufregend genug. Das ist im Club-Mix, wo mir die leichten Acid-Einflüsse auch gut gefallen, besser gelungen. Insgesamt nichts, was bei mir Begeisterungsstürme auslöst, aber doch sehr nett anzuhören.

    Original Mix: 4,25/6
    Club Mix: 4,5/6
    ;)

    Artists: Sied van Riel & Bjorn Akesson
    Track: Regulators
    Label: FSOE
    Release: 10.02.2014

    Original Mix

    Dass der Schwede Bjorn Akesson seinen Style schon vor einiger Zeit geändert hat, dürfte ja auch hier im Forum mittlerweile bekannt sein, aber teilweise sind die Nummern trotzdem sehr fesch. So auch Regulators. Hier gibt es einerseits schicke melodische Passagen und andererseits elektroides Geschrabbel, das zwar meiner Meinung nach ziemlich abgedreht klingt und manch einem sicher Ohrenschmerzen bereitet, aber ich finde es eigentlich ganz flippig. :D 5/6 dafür meinerseits.

    Artist: Driftmoon
    Track: Bittersweet
    Label: Always Alive Recordings
    Release: 10.02.2014

    Original Mix
    Temple One Remix

    Nach dem für meinen Geschmack eher schwächerem "Drifter", kann mich die neue Nummer Bittersweet von Driftmoon mehr überzeugen. Der Original Mix ist ein cooler Uplifting-Track mit schön unverbrauchtem Sound. Die Bassline ist ziemlich cool in meinen Augen. Auch die Melodie ist gelungen und die Vocal-Chops haben auch ihren Reiz. 5/6 :yes:

    Dazu gibt es noch einen Temple One Remix, der mir sogar noch ein kleines Stück besser gefällt. Hier gibt es das zu hören, was man bei dem Namen erwartet: Schnörkellosen und sehr flächig-verträumten Uplifting-Sound. Die Melodie kommt hier etwas besser zur Geltung. Das Break mag ich sehr - ich liebe einfach so liegenden Bass und bei dieser Melodie passt das auch hervorragend. Wunderbar! 5,5/6 :huebbel:

    Artists: Rene Ablaze & Global Influence
    Track: Sunshine Girl
    Label: Redux Recordings
    Release: 17.02.2014

    Original Mix
    Rene Ablaze & Dima Krasnik Remix
    Radio Mixes

    Sunshine Girl im Original Mix ist ein wirklich schnuckeliger Uplifting-Track. Das liegt vor allem an den süßen Synths und der wirklich "knuddeligen" Melodie, die einfach nur gute Laune versprüht. Das Break mit den Gitarrenklängen und dem liegenden Bass weiß auch zu gefallen und auch der quietschige Synth, der im Verlauf einsetzt, passt hervorragend zur Grundstimmung, die von dem Track ausgeht. Sehr schön! 5,5/6 :huebbel:

    Der Rene Ablaze & Dima Krasnik Remix kann mich dann nicht ganz so überzeugen. Zwar gibt es auch hier die schöne Melodie zu hören, aber ansonsten reißt mich diese Version nicht gerade mit, dafür ist mir das Klangbild zu stumpf und trocken. Schade. 3/6 :hmm:

    Artist: Jordi Roure
    Label: Pulsar Recordings
    Release: 24.01.2014

    Sunrise Together
    Centauro

    Wieder mal ein schickes Release auf Pulsar Recordings.


    Sunrise Together überzeugt vor allem durch sein leichtes Klangbild, den coolen Vocal-Chops und durch das gelungene, sehr ruhig gehaltene Break. Auch der Leadsynth weiß zu gefallen. Sehr solide Nummer! 5/6 dafür von meiner Seite. :yes:

    Auch Centauro ist nicht übel. Ebenfalls ziemlich sanft gehalten, gibt es auch hier eine schöne Melodie auf die Ohren. Leider dümpelt die Nummer ein bisschen vor sich hin. Dennoch nicht übel, kann man sich gut anhören. 4/6

    Artist: Existence
    Track: Landscape
    Label: Levitated Music
    Release: 17.02.2014

    Original Mix

    Nach dem gelungenen ersten Release auf Manuel Rocca's Label Levitated Music kann mich auch die zweite Nummer, die dort erscheint, überzeugen. Landscape ist ein verträumter, sanfter Uplifting-Titel mit einer melancholischen Melodie, dezenten Pianotupfern und einem flächigen Break. Gefällt! 5/6 :yes:

    Artist: Dennis Pedersen
    Label: Arcana Music
    Release: 27.01.2014

    Brothers
    Smile

    Eine ganz nette EP von Dennis Pedersen.

    Brothers ist in meinen Augen der schwächere der beiden Tracks, was vor allem daran liegt, dass mich die Melodie hier nicht richtig packen kann. Prinzipiell ist die Nummer aber nicht übel. Hier gibt es leichten Uplifting-Sound auf die Ohren, der an die alten Sachen von Anjunabeats und Daniel Kandi erinnert. 4/6 ;)

    Smile ist dann vom Charakter her sehr ähnlich. Eine schön unbeschwerte Nummer. Die Melodie gefällt mir hier besser als beim titelgebenden Track und macht gute Laune. Ein schickes Klavier und der fluffige Leadsynth runden den gelungenen Gesamteindruck ab. 5/6 dafür! :yes:

    Artists: Andy Elliass & ARCZI
    Track: KY Cygni
    Label: AudioResearch Music
    Release: 14.01.2014

    Original Mix
    Emanuele Congeddu Remix

    Hörproben

    KY Cygni im Original Mix ist ein ganz passabler Track. Das Break ist dank der schicken Melodie und dem Klavier zwar ziemlich gelungen und auch der Leadsynth ist ziemlich cool. Ansonsten ist mir das Klangbild teilweise etwas zu elektroid. Kann man sich trotzdem gut anhören. 3,75/6

    Mir persönlich gefällt aber der Emanuele Congeddu Remix viel besser. Dieser zieht das Tempo ein ganzes Stück an und verwandelt die Vorlage in einen energiegeladenen, emotionalen Uplifting-Track. Das Break ist sehr schön geworden und im Mainpart geht es schön nach vorne. Nicht übel! 5/6 dafür. :yes:

    Artist: Menno de Jong
    Vocals: Noire Lee
    Track: Creatures Of The Night
    Label: In Trance We Trust
    Release: 17.02.2014

    Original Mix
    Adam Ellis Remix
    Chris Porter Remix

    Ich muss zugeben, dass ich die ganzen Sachen von Menno de Jong nicht kenne. Ich war aber ein wenig überrascht, dass Creatures Of The Night im Original Mix so ein flotter Track ist - ich hätte da was viel progressiveres erwartet. Jedenfalls haben wir es hier mit einem ganz netten Uplifting-Track zu tun. Die Vocals sind in Ordnung, aber ein Dub Mix wäre schon was Feines. Der Leadsynth hat auch was. Insgesamt ganz nett. 4/6

    Am Besten gefällt mir der Adam Ellis Remix, welcher noch ein ganzes Stück schwungvoller daherkommt. Der Gesang kommt hier am Besten zur Geltung, wobei ich mich dennoch über eine Dub-Version freuen würde.. Das Break ist auch sehr gelungen und kommt verträumt und mit Pianotupfern daher, ehe es energiegeladen weitergeht. Sehr schön. 5/6 :yes:

    Chris Porter bietet mit seinem Remix dann die in meinen Augen schwächste Variante. Auch hier geht es prinzipiell gut nach vorne, aber ansonsten finde ich diese Interpretation ziemlich langweilig. Das Break kann mich nicht packen und die Melodie wird im Mainpart auch nicht weitergeführt, aber auch sonst passiert dort irgendwie nichts. Naja. 3/6 :hmm:

    Tritonal - Human Elements (A.M.R. Remix) Ab 3:15. Bin seit dem ersten Hören vor mittlerweile über 4 Jahren begeistert gewesen. Kam leider niemals raus. :(

    Rozza feat. Michelle Hutcheson - Garden Of Eden Hier dasselbe...


    Und da ist mir noch ein Track eingefallen, der hier erwähnt werden sollte: Aerotek & Anji Bee - My Lonely Sunset sollte eigentlich letztes Jahr im Mai mit einem Mobil Remix auf Perceptive Recordings erscheinen, aber daraus ist nichts geworden und seitdem habe ich auch nichts weiter von einem Release mitbekommen, was sehr schade ist, denn die Nummer ist einfach traumhaft! Weiß da vielleicht hier jemand was Näheres dazu?

    Ich sehe das ganz ähnlich wie meine Vorgänger.

    Der Original Mix von Nova 7 bietet zwar einige ganz nette Ansätze und das Break ist auch recht gelungen, doch ist das gesamte Klangbild zu hektisch und die Bassline macht in meinen Augen alles kaputt; die ist mir eindeutig zu aufdringlich. Insgesamt so nur durchschnittliche 3/6 :hmm:

    Eindeutig besser ist da der Alan Morris Remix, der das Tempo zwar ein ganzes Stück herunterfährt, aber dennoch sehr energiegeladen daherkommt. Auch hier ist das Break gelungen und der Mainpart sehr stimmungsvoll und vollmundig. So progressiv finde ich die Version auch gar nicht - "progliftig" passt eher, finde ich. 5/6 dafür. :yes:

    Artist: Matt Bowdidge
    Track: My Reflection
    Label: Mental Asylum Records
    Release: 13.01.2014 (Beatport), 27.01.2014 (Rest)

    Original Mix
    Johan Ekman Remix
    Harmonic Rush Remix

    Und schon wieder ein klasse Release (wenigstens ein Teil davon), was uns da bei Mental Asylum erwartet.

    My Reflection im Original Mix präsentiert sich dabei als flotter Uplifting-Track, der vor allem durch das tolle Break mit dem Klavier und den klasse Vocals im Hintergrund überzeugen kann. Leider kann mich das Klangbild nicht vollends überzeugen. Da ist mir irgendwie zu wenig Druck dahinter. 4/6

    Genau dasselbe macht auch der Johan Ekman Remix falsch - allerdings genau entgegengesetzt: Hier ist mir die Bassline viel zu aufdringlich. Überhaupt klingt das alles ein bisschen "blechern" für meinen Geschmack. Auch in Sachen Atmosphäre hinkt diese Version der Vorlage nach, da das Break irgendwie leer klingt. Naja.... 2/6 :hmm:

    Aber zum Glück gibt es noch den Harmonic Rush Remix, der einfach mal wieder super gelungen ist. Der Junge ist für mich echt einer der Durchstarter schlechthin. Hier gibt es voll auf die Mütze. Von Beginn an drischt das Teil nach vorne. Der Aufbau ist überaus verspielt und abwechslungsreich. Coole Vocalfragmente, tolle Soundspielereien, teilweise säuft der ganze Track einfach ab. Sehr geil! :D Das Break bietet dann einen super Kontrast. Mystische Flächen, Vogelgezwitscher im Hintergrund, eingestreute Vocal-Fetzen, leises Drumming, ehe es dann wieder voll nach vorne geht. Klasse! 6/6 :huebbel:

    Artist: Access
    Vocals: Martina Kay
    Track: Speranza
    Label: Together Recordings
    Release: TBA

    Original Mix
    Allen & Envy Remix

    Speranza entpuppt sich im Original Mix als gelungener Uplifting-Track, der zuerst schön nach vorne geht und mit dem ruhigen Break einen tollen Kontrast bietet. Die Melodie ist sehr emotional und gefällt mir sehr gut. Die Vocals gehen in Ordnung, aber naja... vielleicht gibt es ja auch noch Dub-Versionen. Vorerst 5/6 hierfür. :yes:

    Der Allen & Envy Remix unterscheidet sich nicht grundlegend von der Vorlage. Auch dieser ist - wie man es von den Artists erwartet - ziemlich energetisch geraten. Die gehackten Vocals gefallen mir hier sehr. Das Break ist hier ebenfalls sehr ruhig und verträumt geraten und der Gesang passt ein Stück besser. Insgesamt ähnlich gut, will ich meinen und deswegen ebenfalls 5/6 ;)

    Artist: Paul Rigel
    Label: Alter Ego Records
    Release: 03.02.2014

    Hörproben

    Auch Paul Rigel ist ein Name, der mir in letzter Zeit immer mal wieder positiv auffällt. Die neue EP finde ich auch ziemlich gelungen.

    Hannover geht ordentlich nach vorne. Das Break gefällt mir auch ziemlich gut, was vor allem an der netten Melodie und dem hellen Klavier liegt. Auch der leicht dreckige Leadsynth gefällt mir, obwohl dieser sicherlich nicht jedermanns Geschmack ist. Zusammen mit dem vollmundigen Klangbild ist mir das 5,25/6 wert. :yes:

    Psalmus geht dann vom Charakter in eine ähnliche Richtung und kann mich auch überzeugen. Auch dieser Track geizt nicht mit Energie. Die Melodie ist ebenfalls ziemlich gelungen und passt auch gut zum Tracknamen. Ähnlich gut wie die niedersächsische Hauptstadt. 4,75/6 ;)

    Ich sehe das so ähnlich wie du.

    Der Original Mix von Mantra ist ein ganz netter Uplifting-Track. Die Melodie und auch die sonstige musikalische Ausgestaltung sind zwar nicht unbedingt aufregend, insgesamt kann man sich die Nummer aber trotzdem sehr gut anhören. 4/6. ;)

    Der Remix von Johnyy Yono hat auch einige gelungene Phasen. Ich finde den aggressiv-knarzenden Bass gar nicht übel. Auch das Break finde ich gelungen und dieser "fliegende" Synth, der immer mal wieder im Hintergrund zu hören ist, macht auch was her. Mich würde nur interessieren, ob es nach dem Break groovig-melodisch weitergeht oder ob dann ekliges Geschwurbel kommt. Bis dahin ist mir der Remix aber 4,5/6 wert. :yes:

    Ich finde Drifter ganz nett, aber mehr ehrlich gesagt auch nicht. Die Vocal-Chops wissen aber sehr zu gefallen, so was habe ich schon immer gemocht. Ansonsten haben mir die Solo-Projekte von Miikka Leinonen besser gefallen. Leider klingen die anderen neuen Driftmoon-Nummern noch wesentlich übler. Hierfür solide 4/6 meinerseits.

    Artists: Daniel Kandi & Markus Wilkinson
    Track: Cityscape
    Label: Always Alive Recordings
    Release: 27.01.2014

    Original Mix

    Schön, mal wieder was neues von Daniel Kandi zu hören. Und ich muss sagen, dass mir Cityscape nach einigen meiner Meinung nach eher schwächeren Nummern wieder richtig gut gefällt. Die Melodie ist einfach äußerst gelungen und macht gute Laune. Auch das kurze, knackige Break weiß zu überzeugen. Insgesamt eine sehr gelungene Uplifting-Nummer! 5,25/6 :huebbel:

    Artists: Touchstone & Tangle
    Track: Titan
    Label: Digital Society Recordings
    Release: 27.01.2014

    Original Mix

    Titan ist ein netter, progliftiger Track mit einer dramatischen Melodie und einem coolen Leadsynth. Das Break ist wunderbar flächig geraten mit den dezenten Pianotupfern und den Vocal-Flächen, die darüber liegen. Gefällt mir ziemlich gut. 5/6 :yes:

    Artist: Lostly
    Track: After She Left
    Label: TBA
    Release: TBA

    Original Mix

    Lostly hat schon einige schicke Nummern gezaubert und auch After She Left gefällt mir wieder ziemlich gut. Eine schicke Melodie und insbesondere die tollen Male-Vocals machen den Track zu einer sehr gelungenen und auch atmosphärischen Uplifting-Nummer. Außerdem mag ich den "leichten" Sound, durch den der Track trotz des hohen Tempos irgendwie sanft rüberkommt. Sehr schön! 5,25/6 :huebbel:

    Artist: Josh Ferrin
    Track: Babylon
    Label: Transistic Records
    Release: 27.01.2014

    Original Mix

    Babylon ist ein wirklich schicker Uplifting-Track mit einer tollen Melodie, reichlich Energie und einem überaus schmucken Break, in dem es ein schönes Klavier und tolle Flächen auf die Ohren gibt. Auch der Leadsynth gefällt mir. Einziger kleiner Kritikpunkt von meiner Seite ist, dass der Mainpart so abrupt endet. Ich persönlich mag es ganz gerne, wenn am Schluss nochmal die Melodie einen Moment ohne Bassdrum für sich alleine steht. Nichtsdestotrotz 5,25/6 von mir. :yes:

    Artist: Manuel Rocca
    Track: Revitalia
    Label: Levitated Music
    Release: 20.01.2014

    Original Mix

    Neuer Vorsatz für's neue Jahr: Wieder ein bisschen mehr in der Tracks-Section aktiv werden, um dieser ein bisschen Leben einzuhauchen. ;)

    Den Einstand macht dabei Revitalia, ein wirklich schicker Track von Manuel Rocca, der mir schon des Öfteren aufgefallen ist. Hier haben wir es mit einem sehr sanften Track zu tun, der vor allem durch seine schicke Melodie zu überzeugen weiß. Dezente Quietsche-Synths im Break, Vocal-Chops und schicke Pianoklänge machen die Nummer sehr gut anhörbar. 5,25/6 dafür von meiner Seite. :yes:

    Artists: Jordan Suckley, Eddie Bitar
    Track: Centipede
    Label: Damaged Records
    Release: TBA

    Original Mix
    James Dymond Remix
    Allen & Envy Remix

    Centipede, das erste Release auf dem neuen Label Damaged Records von Jordan Suckley, macht einen ausgezeichneten Eindruck. Ein düsterer Tech-Trancer in einem eher gemäßigten Tempo mit einer coolen Melodie, Acid-Elementen und "einzigartigen" Vocal-Fetzen. :D Bin sehr auf eine längere Hörprobe und die Remixe gespannt. Eine Bewertung spare ich mir bis dahin mal, aber sie wird wohl ziemlich hoch ausfallen. :huebbel:

    Artist: Dave Leyrock
    Track: High Stakes
    Label: #138 Records
    Release: TBA

    Original Mix
    Harmonic Rush Remix

    High Stakes ist im Original Mix ein in meinen Augen recht durchschnittlicher Uplifting-Track. Die Melodie kann mich hier nicht richtig packen und auch vom Klangbild ist die Nummer nicht 100%ig meins - klingt für meinen Geschmack zu trocken und könnte noch mehr Druck vertragen. Bleibt also nicht in Erinnerung. 3,5/6 :hmm:

    Weitaus besser gefällt mir da der Harmonic Rush Remix. Wie zu erwarten, geht es hier deutlich treibender und techiger zur Sache. Ein schön verspielter Aufbau und jede Menge Wumms zeichnen seine Interpretation aus. Das ruhige Break mit den mystisch-orientalischen Klängen bietet einen tollen Kontrast. Sehr gelungen! 5,5/6 :huebbel:

    Artist: Aimoon
    Label: Blue Soho Recordings
    Release: 02.12.2013

    Comet Riders (Original Mix)
    Comet Riders (Biotones & NKoder Remix)
    The Light Side (Original Mix)

    Comet Riders ist mir neulich über den Weg gelaufen und konnte mich direkt überzeugen. Hier haben wir es mit einer tollen Uplifting-Nummer zu tun, die dem Tracknamen alle Ehre macht. Eine schicke Melodie, tolle Vocal-Chops und ein sattes Klangbild machen die Nummer echt hörenswert. Von meiner Seite gibt es satte 5,5/6

    Mit dem Biotones & Nkoder Remix gibt es zum Original dann eine progressive Alternative. Allerdings kann mich das Klangbild hier nicht so Recht überzeugen und auch der abgehackte Bass, den ich normalerweise sehr mag, kann daran etwas ändern. Zerstört in meinen Augen die Atmosphäre der Vorlage so ziemlich komplett. 2/6 :no:

    The Light Side ist dann auch eine ganz solide Nummer, wenngleich sie mich bei Weitem nicht so überzeugen kann wie der Titeltrack. Nichtsdestotrotz bekommt man auch hier einen netten Uplifting-Track mit einer netten Melodie und einigen schicken Sounds zu hören. 4/6 ;)

    Artists: Bowdidge & Taylor
    Track: Flashback
    Label: Mental Asylum Records
    Release: 18.11.2013

    Original Mix
    Trance Arts & Colin James Remix
    Sam Jones & Will Rees Remix

    Und schon wieder eine sehr gelungene Nummer, die uns da auf dem Label von Indecent Noise erwartet.

    Der Original Mix von Flashback entpuppt sich als treibende Uplifting-Nummer im UK-Gewand, der ordentlich nach vorne geht und auch ein schickes Break mit gelungener Melodie und dezenten Klaviertupfern zu bieten hat. Auch der druckvolle Mainpart weiß zu gefallen. Gelungen! 5/6 :yes:

    Auch der Trance Arts & Colin James Remix ist nicht übel. Das Break ist hier wesentlich flächiger geraten, nicht zuletzt dank des warmen Klaviers. Im Anschluss folgt ein techiger Part, der auch ziemlich gelungen ist. Ähnlich gut wie die Vorlage, würde ich meinen. 4,75/6 ;)

    Mir persönlich gefällt der Sam Jones & Will Rees Remix am besten. Die beiden packen noch eine Schippe Energie obendrauf und verwandeln das Original in ein verspieltes Tech-Monster, welches auch den Tracknamen für meinen Geschmack genau trifft. Schön verschwurbelt und schiebt einfach ordentlich. Genau das Richtige, um morgens wachzuwerden. :D 5,5/6 :huebbel:

    Artist: M.E.D.O.
    Track: Bright Morning Sun
    Label: Pulsar Recordings
    Release: 02.10.2013

    Original Mix
    Jasper Herbrink Remix

    Wieder so eine schicke Nummer auf Pulsar Recordings - das Label ist ein echter Geheimtipp.

    Bright Morning Sun im Original Mix ist ein entspannter, progliftiger Track, der sich genau den richtigen Tracknamen ausgesucht hat. Die einfache, aber eingängige Melodie fängt diese Stimmung für meinen Geschmack nämlich sehr gut ein. Nichts Weltbewegendes, aber dieser dahinplätschernde Charakter macht den Track gerade aus. 4,25/6 ;)

    Noch deutlich besser gefällt mir aber der Jasper Herbrink Remix. Dieser zieht das Tempo ein wenig an und die Melodie wirkt hier noch weitaus stimmungsvoller, was bereits im ersten Kurzbreak ersichtlich wird. Der Aufbau des Tracks ist für meinen Geschmack auch sehr gelungen und schön abwechslungsreich. Die hellen Synths und der unverbrauchte Sound runden dann den tollen Gesamteindruck ab. 5,5/6 :huebbel:

    Artist: Rapid Dissension
    Track: Presbyopia
    Label: Unearthed Records
    Release: 07.10.2013

    Original Mix

    Zugegeben, von dem Artist habe ich noch nie etwas gehört, aber das macht ja nichts, solange zu zugehörige Musik gefällt - und Presbyopia tut das auf jeden Fall. Eine energetische und euphorische Uplifting-Nummer mit dezenten Vocal-Pads im Hintergrund, einer schicken Melodie und einem flächigen Break ergeben in der Summe einen schönen Track. 5/6 von meiner Seite. :yes:

    Artist: Adam Ellis
    Track: Mandarine
    Label: TBA
    Release: TBA

    Original Mix

    Nachdem Adam Ellis mich bereits mit Napalm Poet überzeugen konnte, bietet er nun mit Mandarine erneut einen energetischen Uplifting-Track mit einem tollen Tech-Anleihen. Im Break kommt eine minimalistische Melodie zum Vorschein, ehe es dann mit viel Geschwurbel in einen sehr energiegeladenen Mainpart geht. Nicht so gut wie der Vorgänger, aber insgesamt doch sehr fesch. 4,75/6 :yes: