Beiträge von halcyonzocalo

    Artist: Matt Chowski
    Track: One Wish
    Label: Diverted Music
    Release: TBA

    Original Mix
    Ico Remix
    Farhad Mahdavi Remix

    Bei One Wish im Original Mix handelt es sich um einen schicken, kitschigen Uplifting-Track. Das Break gefällt mir hier sehr gut und ist mit dem hohen Klavier und den Streichern sehr schön ausgestaltet worden. Ansonsten zeichnet sich die Nummer durch ein herrliches Oldschool-Feeling, einen tiefen Bass und eine sanfte Kickdrum aus. Mir gefällt`s. 5/6 :yes:

    Mit mehr Energie kommt dann der Ico Remix daher. Hier gibt es ein leises, perlendes Klavier im Hintergrund des Breaks. Im Mainpart drückt es hier etwas mehr, aber irgendwie klingt das Ganze unsauber und es geht viel von der Atmosphäre, die das Original ausmacht, verloren. 3,5/6 :hmm:

    Gelungener ist da die Alternative von Farhad Mahdavi. Diesem Remix erkennt man seine Handschrift direkt an. Das Break ist hier sehr gelungen. Flächig, von Streichern getragen. Leider kommt im Mainpart kein markanter Sound mehr hinzu, sodass das Ganze etwas vor sich hindümpelt. Aber dennoch nicht schlecht. 4,25/6

    Verspätet auch noch ein frohes neues Jahr zusammen!

    Ich versuche, die nächste Zeit wieder etwas aktiver hier zu werden (um den Tracks-Bereich mal wieder ein bisschen aufzupeppen :D).
    Das Studium ist dieses Semester aber wirklich unzumutbar und für einen normalen Menschen kaum zu bewältigen. Bei einem 100-Stunden-Workout kommt man wirklich auch nervlich an seine Grenzen, deswegen habe ich mich in letzter Zeit so rar gemacht. Aber jetzt sollte ich wieder etwas mehr Freiraum haben, da die meisten Klausurzulassungen so gut wie in der Tasche sind. Also, falls es jemand vermisst hat: Es sollte auch bald wieder ein bisschen Epic-Kitsch-Uplifting im Tracks-Bereich zu hören geben. :D

    Artist: Matt Skyer
    Track: Demon
    Label: TBA
    Release: TBA

    Original Mix

    Demon ist ein wirklich kranker Track! Bei 142 BPM passt die Bezeichnung "Dark Tech Trance" auf jeden Fall. Auch der Name des Tracks ist perfekt getroffen. Das Intro ist sehr atmosphärisch und richtig gruselig. Der ganze Aufbau ist komplett crazy und böse und gefällt mir ausgezeichnet. Bei dem Tempo schiebt die Nummer vor allem auch ganz ordentlich. Ich bin gespannt, wie es nach der Hörprobe weitergeht, aber schon jetzt sind dem Track 5,75/6 sicher. :huebbel:

    Artist: Eddie Bitar
    Track: Rollercoaster
    Label: Mental Asylum Records
    Release: TBA

    Original Mix
    Chris Metcalfe Remix
    Ahmed Romel Remix

    Rollercoaster im Original Mix ist einfach nur ein geiler Tech-Trance-Track. Dieser Dubstep-Part mit der verschwurbelten Melodie gefällt mir sehr gut. Dann ballert das Teil ordentlich und gibt sich sehr verspielt hin. Im Break bietet diese schnucklige Melodie dann einen tollen Kontrast. Dann wird es wieder wundervoll techig. Insgesamt ein ausgesprochen guter Track! 5,75/6 :huebbel:

    Edit: Jetzt gibt es vom Original Mix eine schön lange Hörprobe. Und ich muss meine Wertung auf 6/6 erhöhen. Diese Nummer bockt einfach tierisch, ist druckvoll, crazy, verspielt. Auf der Tanzfläche schlägt das Ding sicherlich ein wie eine Bombe! :huebbel: :huebbel: :huebbel:

    Aber auch den Ahmed Romel Remix finde ich sehr gelungen. Auch dieser ist sehr treibend und weiß durch seinen leicht techigen und verspielten Aufbau zu gefallen. Das Break ist hier sehr kurz und knackig gehalten. Die Melodie ist einfach zu schön, sodass mir der Mainpart auch sehr gut gefällt. Das Klavier, welches dann noch einsetzt, rundet das Ganze dann ab. 5,75/6 :huebbel:

    Artist: Akku
    Track: Nocturna
    Label: Pulsar Recordings
    Release: TBA

    Original Mix
    Imperfect Hope Remix
    Dreamy's Epic Remix

    Nocturna im Original Mix ist ein ganz schicker Uplifting-Track mit einem ziemlich uniquen Sound. Das Break kommt sehr verträumt und leicht spacig daher. Die Melodie ist auch sehr gelungen, obwohl sie sehr einfach gehalten ist. Irgendwie geht von dem Track ein Schwerelosigkeitsgefühl aus, weil er so leicht wirkt. Aber mir gefällt es. 5,25/6 :yes:

    Auch der Imperfect Hope Remix ist nicht schlecht. Auch hier gefällt mir das Break ziemlich gut und ist mit den Streichern und dem E-Gitarren-Synth schön ausgestaltet worden. Außerdem hat diese Version sehr viel Oldschooliges an sich. Sehr schön. 5,25/6 ;)

    Deutlich treibender präsentiert sich dann der Epic Remix von Dreamy. Schon vor dem Break sind hier die ersten schönen Harmonien und Klaviertupfer zu hören. Das Break selbst ist dann mit den warmen Flächen, dem liegenden Bass und der schönen Melodie sehr gelungen und wird dem Namen des Remix durchaus gerecht. Gefällt mir insgesamt sogar noch etwas besser als die anderen Versionen. 5,5/6 :huebbel:

    Artist: Alex Larichev
    Track: Operatic
    Label: Arisa Audio
    Release: TBA

    Original Mix
    Matt Bukovski Remix

    Operatic präsentiert sich im Original Mix als ein ziemlich düsterer Track. Die wimmernden Ahh-Vocals und die Dubstep-Einlage zu Beginn der Hörprobe klingen auf jeden Fall interessant. Der Part danach ist techig angehaucht, bevor es in ein sehr cooles Break geht, welches durch das klare Klavier und die choralen Vocals sehr atmosphärisch ist. Der Mainpart ist auch ganz nett, auch wenn ich so einen Sound normal nicht so mag. Gelungen! 5/6 :yes:

    Dazu gesellt sich dann noch ein schicker Matt Bukovski Remix. Hier bekommt man einen waschechten Uplifting-Track geboten, der auch schön nach vorne geht. Das Break ist hier auch wirklich klasse! Ganz in Bukovski-Manier bekommt man hier tolle Streicher und einen liegenden Bass auf die Ohren. Auch die choralen Vocals kommen später dazu. Insgesamt noch etwas besser als die Vorlage. 5,25/6 ;)

    Artist: Vlad Krotov
    Track: King Of Worship
    Label: Trance All-Stars Records
    Release: 22.10.2012

    Original Mix
    Thomas G Remix
    Marko Kantola Remix
    Alex Palamar Remix
    August Vila Remix

    King Of Worship im Original Mix ist ein ganz netter, progliftiger Track mit einer eingängigen Melodie und einem netten Break, welches sich durch einen schön tiefen, liegenden Bass auszeichnet. Ansonsten ist die Nummer teilweise etwas knarzig, was mir nocht zu 100% zusagt; insgesamt aber solide! 3,5/6

    Etwas flotter ist dann der Thomas G Remix geraten, bei dem es einige ganz nette Vocal-Flächen im Break zu hören gibt. Die Melodie wurde hier leider etwas abgewandelt und verliert dadurch meiner Meinung nach etwas von ihrem Reiz. Zudem geht es nach dem Break in eine eher techige Richtung. Find ich nicht so pralle! 3/6 :hmm:

    Die progressivste Version bietet Marko Kantola in seinem Remix. Reizt mich persönlich aber überhaupt nicht. Da ist genau dieser Sound, den ich nicht leiden kann - ist mir zu schrabbelig und emotionslos. 2/6

    Gelungen präsentiert sich das Break auch im Alex Palamar Remix. Leider gefallen mir aber auch hier die verwendeten Sounds im Mainpart überhaupt nicht. 2/6 :no:

    Last but not least gibt es noch einen August Vila Remix, der die Uplifting-Version des Tracks darstellt und mit am Besten gefällt. Das Break ist hier für meinen Geschmack sehr gelungen. Auch der Mainpart gefällt mir gut. Insgesamt also ein schöner Track, der die Gesamtwertung des Pakets noch etwas nach oben zieht. 4,75/6 :yes:

    Artist: Aki Amano
    Track: Sweet Twilight
    Label: Elliptical Sun Melodies
    Release: 10.10.2012

    Original Mix
    Outlook Remix
    James Woods "Approaching Dream" Remix

    Mal ein langsamer Progressive-Track, den ich hier für euch habe.

    Beim Original Mix von Sweet Twilight handelt es sich um einen wunderbar entspannten Progressive-House-Track, der durch sein sommerliches Feeling sehr überzeugen kann. Eine schöne Melodie, ein helles Piano und schöne, warme Flächen im Break lassen einen alle Sorgen vergessen. Gefällt mir sehr! 5/6 :yes:

    Der Outlook Remix kommt mit ein paar BPM mehr daher, doch auch hier bekommt man schön entspannte Klänge auf die Ohren. Die Melodie wurde hier abgewandelt und klingt dadurch etwas grooviger. Das zeigt sich auch im Break, welches auch hier schön ausgestaltet wurde. Nicht übel. 4,5/6 ;)

    Mein absoluter Favorit ist allerdings der Approaching Dream Remix von James Woods. Dieser beginnt mit einem ruhigen Intro, welches von Streichern und einem scönen Klavier durchzogen ist. Ansonsten ist diese Interpretation einfach wunderbar entspannt, melodisch und verträumt. Einfach seine Gedanken schweifen lassen... Ausgezeichnet! 5,5/6 :huebbel:

    Artists: Matt Bukovski, Andy Elliass, Abys
    Track: Cheops
    Label: Blue Soho Recordings
    Release: TBA

    Original Mix

    Mal wieder ein sehr gelungener Uplifting-Track, mit dem wir es bei Cheops zu tun haben. Zu Beginn präsentiert sich der Original Mix sehr treibend und energetisch, ehe uns im Break eine sehr gelungene Melodie erwartet. Das Ganze ist mit tollen Streichern untermalt und strotzt nur so vor Emotionen. Danach geht es mit ordentlich Energie weiter. Sehr gelungen! 5,25/6 :yes:

    Zitat

    Original von Aiiwa
    Juhu,

    ich sehe gerade das es gar nicht mehr solch schöne Einteilungen gibt über den Avataren bezogen auf die Postinganzahl (Trancer, Trance Gott ect.) also quasie das "Level" des einzelnen User.
    Fand das immer schön zu sehen wie die Roten punte über meinen Avatar bei mir wachsen je mehr post ich schreibe ^^
    Kann man das wieder einführen, evtl in abgewandelter Version das man Punkte Bekommt je länger man dabei ist? :)

    Mfg Aiiwa/Robert

    In seinem Profil kann man seinen Rang und die Punkte immer noch sehen.

    Mfg
    Trance Legende halcyonzocalo :D

    Artists: Rene Ablaze, Dima Krasnik
    Track: Stars
    Label: Redux Recordings
    Release: 26.11.2012

    Original Mix
    Club Mix
    Rene Ablaze Remix
    Dirki Coetzee Remix

    Stars im Original Mix ist ein sehr gelungener Uplifting-Track mit einer zauberhaften Melodie, welche mich trotz ihrer Schlichtheit direkt in ihren Bann gezogen hat. Schon vor dem Break ist auch ein Gitarrensynth zu hören. Das Break selbst ist dann sehr gelungen, eben aufgrund der schon angesprochenen Melodie. Auch der Mainpat gefällt mir, druckvoll und doch unaufdringlich. Schön! 5,25/6 :yes:

    Der Club Mix unterscheidet sich nicht großartig vom Original und bietet eine alternative Bassline und ist weniger im "Oldschool-Stil" gehalten wie die Vorlage. Auch 5,25/6

    Deutlich progressiver ist dann der Rene Ablaze Remix geraten. Zu Beginn wollte dieser mir gar nicht gefallen, da mir der Sound am Beginn nicht so gefällt. Aber wenn die tolle Melodie einsetzt, macht der Track schon was her. Das Break ist wunderbar flächig gehalten und gefällt mir echt gut! Sehr sommerlich. Und danach wunderbar groovig. 5/6 :yes:

    Deutlich flotter ist dann wieder der Dirki Coetzee Remix (merkwürdiger Name...) geworden. Auch hier macht das Break Spaß und ist mit schönen Flächen untermalt. Danach setzt ein heller Leadsynth ein, der ein tolles Oldschool-Feeling rüberbringt. Der Mainpart klingt aber etwas seicht. 4,5/6 ;)

    Artist: Aeden
    Track: No Time
    Label: Connective Sounds
    Release: 19.11.2012

    Original Mix
    Con Phillips Remix
    Skylight & Ashley Williams Remix

    Mal wieder ein neuer Track vom Franzosen Aeden. No Time im Original Mix ist ein für meinen Geschmack sehr gelungener Uplifting-Track mit schönen Sounds. Der eine Synth, der schon vor dem Break einsetzt, gefällt mir jedenfalls sehr gut und klingt ziemlich spacig. Dann geht es ins erste kleine Break, welches sehr schön ausgestaltet wurde und durch eine sehr gelungene und emotionale Melodie besticht. Wenn man durch den vermeintlichen Mainpart gekommen ist, geht es plötzlich in ein weiteres Break, wo man noch ein tolles Klavier auf die Ohren bekommt. Dieses setzt auch im weiteren Verlauf, begleitet von dem tollen Synth, nochmal ein. Toller Aufbau, der Sound ist sehr unique - insgesamt ein toller Track. 5,75/6 :huebbel:

    Sehr druckvoll kommt dann der Con Phillips Remix daher. Das Break ist hier im UK-Stil gehalten und ist auch gelungen, wenngleich ziemlich schlecht gehalten, wie auch der ganze Track. Trotzdem nicht übel. 4/6

    Zu Beginn ziemlich techig präsentiert sich dann der Skylight & Ashley Williams Remix. Dieser ist sehr flott geraten. Das Break ist wunderbar flächig und weiß durch den liegenden Basston und die schon angesprochende, tolle Melodie zu gefallen. Dann kommen noch schöne liegende Vocalfragmente dazu. Im weiteren Verlauf schleicht sich auch noch ein Klavier hinzu, ehe es wieder in die techige Richtung geht. Etwas mehr Druck hätte der Track aber vertragen können. Aber hört sich nicht schlecht an. 4,75/6 ;)

    Artist: The Enlightment
    Track: Plan B
    Label: Connective Sounds
    Release: 19.11.2012

    Original Mix

    Plan B ist ein lupenreiner Uplifting-Track ohne Ecken und Kanten, der schön energetisch rüberkommt. Die Melodie gefällt mir gut und das Break ist mit den leisen Vocal-Chops und dem liegenden Bass sehr gut geraten. Danach gibt es einen kurzen techigen Part, ehe sich die Melodie wieder einschleicht und im weiteren Verlauf noch ein schicker Synth einsetzt. Sehr gelungen! 5,25/6 :yes:

    Artist: Rory Gallagher
    Track: The Sun Rises In Your Eyes
    Label: Alter Ego Records
    Release: 11.03.2013

    Original Mix
    Temple One Remix
    The Madison Remix
    Mark Pledger Remix
    Solid Stone's 2AM Deep Remix
    Pierre In The Air Remix
    Danny Chen Remix
    Blugazer Remix

    Hörproben

    The Sun Rises In Your Eyes ist eine sehr schicke Nummer mit einem dicken Remixpaket, wohl wirklich für jeden was dabei sein sollte.

    Am Besten gefällt mir dabei der Original Mix. Hier haben wir es mit einem traumhaft progliftigen Track zu tun. Die leicht knarzige Bassline und der recht trockende Beat gefallen mir. Außerdem hört sich das Ganze schlichtweg nach Rory Gallagher an, dessen Sound mir bekanntlich sehr gefällt. Vor dem Break schleichen sich bereits die ersten melodischen Elemente ein. Das Break ist traumhaft flächig geworden und die melancholische Melodie gefällt mir, obwohl sie nicht so eingängig ist und die Harmonien nicht nur zu vollen Takten wechselt. Auch danach geht es schön entspannt und melodisch weiter. Wunderbar! 5,5/6 :huebbel:

    Der Temple One Remix, der mir aber schon bekannt ist, ist auch nicht schlecht. In typischer Temple-One-Manier bekommt man hier einen verträumten, flächigen Uplifting-Track auf die Ohren. Die Melodie ist einfach, leicht melancholisch und sehr gelungen. Dazu gibt es im Break wieder massenhaft Flächen auf die Ohren. Vor allem die flötenähn 5/6 hiefür. :yes:

    Der The Madison Remix ist zu Beginn nicht so mein Geschmack. Dieser ist wesentlich progressiver gehalten und zeichnet sich durch einen elektroiden Touch aus. Aber auch hier finde ich das Break recht gelungen. Der liegende Bass und der schrille Synth machen schon was her. Hat auch einen netten Groove. Nicht ganz meins, aber durchaus anhörbar. 4/6 ;)

    Noch elektroider kommt dann der Mark Pledger Remix daher. Das Break ist auch hier recht gelungen, aber der elektroide Teil passt für mich hier nicht so gut. Außerdem klingt die ganze Angelegenheit irgendwie recht trocken. Naja. 2/6 :hmm:

    Beim 2AM Deep Remix von Solid Stone haben wir es dann mit einer progressiven und sehr entspannten Interpretation zu tun. Das Break zeichnet sich hier durch warme Flächen und leise Klänge aus. Nach dem Break wird leider die Melodie in ihrer Form nicht weitergeführt. Schade, so klingt das Ganze doch etwas langweilig. 3/6 :hmm:

    Im Pierre In The Air Remix ist die Melodie stark abgewandelt (und die melodischen Elemente sind auch nur sehr rudimentär vorhanden) und man erkennt den Track kaum wieder. Gefällt mir leider auch nicht gut und ist mir zu abwechslungsarm und minimalistisch geraten. 2/6 :no:

    Deutlich aufwärts geht es dann wieder im Danny Chen Remix. Auch dieser ist eher langsam gehalten, aber arbeitet wieder wesentlich mehr mit der Melodie und hat auch ein schönes, grooviges Klangbild. Außerdem mag ich diesen liegenden Bass, der immer mal wieder kurz aussetzt. Nicht schlecht. 5/6 :yes:

    Den Abschluss macht dann der Blugazer Remix. Hier haben wir es mit einer Chillout-Alternative zu tun, die entsprechend ruhig und flächig gehalten ist. Eine nette Alternative, die man sich gut anhören kann. 4,5/6 ;)

    Artist: Temple One
    Track: In Her Eyes
    Label: Enhanced Recordings
    Release: TBA

    Original Mix

    Es gibt mal eine neue Nummer von Temple One. In Her Eyes ist ein Track, wie man es von ihm erwartet: Uplifting, aber dennoch eher ruhig gehalten. Im Break setzt der Leadsynth sehr früh ein, aber es gibt auch noch schöne Flächen auf die Ohren. Die Klavierspritzer sind auch sehr gelungen. 4,75/6 vergebe ich mal. Vielleicht gibt es ja auch noch einen Remix dazu. :yes:

    Zitat

    Original von Firderis


    Ich sehe ihn auch in der Pflicht, nachdem er wieder DJ of the Year wurde.

    Ich höre ASOT ja gar nicht, aber wenn ich mir so die Playlisten anschaue, dann sieht man schon, dass er eigentlich ein "Vollblut-Trancer" ist. Zumindest die letzten Episoden schauen doch da ziemlich gut aus - da sind auch immer einige Tracks von kleineren Labels dabei. Und toller Uplifting kommt auch nicht zu kurz - im Gegenteil: In letzter Zeit nimmt zum Einen der Anteil der Uplifting-Tracks zu, zum Anderen werden sie auch häufig als Future Favoruite gewählt, was mich natürlich besonders freut. :D

    Artist: Arisen Flame
    Track: The Secret Of 2012
    Label: Perceptive Recordings
    Release: 26.11.2012

    Original Mix
    Uplifting Mix

    Mal wieder ein sehr schöner Track von einem meiner Lieblingskünstler - Arisen Flame aus Polen.

    Der Original Mix von The Secret Of 2012 ist ein herrlich entspannter, progliftiger Track, der vor allem mit einer tollen Melodie und einem traumhaften Break zu überzeugen weiß. Dieser Chor im Hintergrund ist einfach herrlich und die Drums passen auch perfekt. Außerdem liebe ich diese Überleitung zum Mainpart mit dem nach oben schwurbelnden Synth. Der Mainpart selbst klingt auch toll! Das macht einfach gute Laune!

    Der Uplifting Mix zieht das Tempo dann deutlich an und hat einfach unfassbar viel Energie. Hier kommen die Harmonien schon vor dem Break zum Vorschein. Das Break selbst ist dann auch hier absolut himmlisch geworden: Die warmen Flächen, gepaart mit dem Chor ergeben eine fantastische, atmosphärische Mischung. Der Mainpart strotzt dann nur so vor Energie, sodass man einfach nur noch rumhopsen möchte.

    Insgesamt ein traumhaftes Release, weswegen die 6/6 für beide Versionen mehr als gerechtfertigt sind. :huebbel: :huebbel: :huebbel:

    Artist: Farhad Mahdavi
    Track: Night Drizzling
    Label: TBA
    Release: TBA

    Original Mix

    Night Drizzling ist soooooooooooo ein tollerTrack, den darf ich euch nicht einfach vorenthalten. So etwas schönes, warmes und emotionales habe ich schon lange nicht mehr gehört. Die Melodie ist einfach herrlich. Das Break ist aber auch der absolute Hammer. Warme flächen, ein warmes, dezentes Klavier, schöne Streicher, traumhafte chorale Vocals, die immer wieder eingespielt werden. Und dann erst dieser quietschige Leadsynth - einfach herrlich. Auch der Aufbau und der Klang gefällt mir: Trotz des hohen Tempos einfach sehr sanft und verträumt. Und dass der Quietsche-Synth gegen Ende nochmal eine Oktave nach oben springt, setzt dem Ganzen die Krone auf! Fantastisch! 6/6 :huebbel: :huebbel: :huebbel:

    Artist: Gradian
    Track: Crimson Crusader
    Label: Unearthed Red
    Release: TBA

    Original Mix
    Nianaro Remix
    2trancY Emotive Remix

    Crimson Crusader im Original Mix ist ein mystisch angehauchter Uplifting-Track. Die Melodie, welche im Break zum Vorschein kommt, ist sehr schick geworden und die Streicher wissen sehr zu gefallen. Außerdem geizt die Nummer auch nicht mit Energie. Insgesamt sehr gelungen, deswegen 5/6 von meiner Seite. :yes:

    Der Nianaro Remix trifft dann nicht zu 100 Prozent meinen Geschmack, aber schlecht ist er auch nicht geworden. Hier ist ein progressiver Einschlag auszumachen. Auch hier weiß das Break dank schöner Pianoklänge zu überzeugen. Dieses Geschwurbel gefällt mir aber nicht sonderlich und auch mit dem Mainpart kann ich mich nicht ganz anfreunden. 3/6 :hmm:

    Ich finde den Emotive Remix von 2trancY dann wieder deutlich besser. Hier haben wir es wieder mit einer upliftigen Version zu tun. Diese macht ihrem Namen auch alle Ehre, denn das Break ist sehr harmonisch und flächig geworden. Auch hier gibt es ein schönes Klaiver zu hören. Die Melodie ist aber auch einfach schön. 5/6 ;)

    Zitat

    Original von Teal
    was mich mal interessieren würde ist, wo du die ganzen Tracks ausgräbst. Verfolgst du die entsprechenden Label oder hörst du sie in Radioshows?

    Radioshows höre ich mir eigentlich nur selten bis gar nicht an.
    Die meisten Tracks entdecke ich durch die Channels auf Youtube, die ich abonniert habe. Da sind auch einige Labels, die mich in der Regel immer überzeugen, dabei.
    Zum Anderen schaue ich auch auf den Künstlerseiten auf soundcloud vorbei - da entdeckt man auch immer mal wieder Perlen.
    Und schließlich schaue ich auch in andere Trance-Foren rein und wenn ich da einen feschen Track entdecke, wird er natürlich auch hier vorgestellt. ;)

    Bei Argentum im Original Mix handelt es sich zweifellos um den für meinen Geschmack besten Ost & Meyer-Track seit langem (abgesehen von einem Remix zu einer Nummer von Inglide). Gut ist er meiner Meinung nach aber trotzdem nicht. Die Melodie ist mir dann doch zu einfach geraten. Außerdem klingt diese Kickdrum nach Plastik. Insgesamt ziemlich langweilig. 3/6 :hmm:

    Der Chris Melton Remix klingt dann aber so richtig übel. Unmelodisch, öde und ein gruseliges Soundarrangement. Das summiert sich zu 1/6 :dead:

    Artist: Manuel Rocca
    Track: Bittersweet
    Label: Unearthed Red
    Release: 19.11.2012

    Original Mix
    Morvan Remix
    Jonathan Carvajal Remix
    Lence & Pluton Remix

    Eine richtig tolle Melodie, die man in Bittersweet zu hören bekommt. Der Original Mix ist jedenfalls ein gelungener Uplifting-Track. Die Kickdrum ist schön weich geworden und passt gut zu der wahrlich tollen Melodie, die sich im Break offenbart, welches von warmen Flächen und einem feschen Leadsynth getragen wird. 5/6 :yes:

    Progressiver kommt dann der Morvan Remix daher. Das Break ist in dieser Version für meinen Geschmack sehr gelungen. Warme Flächen und ein schönes Klavier sorgen neben der tollen Melodie für ordentlich Atmosphäre. Die verwendeten Synths und die Vocal-Chops im Mainpart wissen auch zu gefallen. Nicht schlecht. 4,25/6 ;)

    Sehr techig präsentiert sich dann der Jonathan Carvajal Remix, welcher ganz schön flott und verspielt daherkommt. Spielereien mit der Kickdrum und schwurbelnde Synths machen auf jeden Fall Spaß. Einen schönen Kontrast dazu bietet dann das Break, welches sehr sanft wirkt, ehe die Kickdrum einsetzt, die Melodie kurz gespielt wird und es danach sehr energiegeladen wieder in einen techigeren Part geht. Auch gelungen! 5/6 :huebbel:

    Zum Abschluss gibt es mit dem Lence & Pluton Remix noch eine sehr treibende, upliftige Version. Hier gefällt mir vor allem der tolle Synth, der im Break später einsetzt. Ich liebe solche quietschigen Sounds. Passt auch hervorragend zu der Melodie. Sehr gelungener Remix! Das soll auch mit 5,25/6 belohnt werden. :yes:

    Artist: Adam Kancerski
    Track: Still Alive
    Label: Infrasonic Recordings
    Release: 15.10.2012

    Original Mix

    Einen schlichten, aber energetischen Uplifting-Track bekommt man bei Still Alive zu hören. Die Melodie ist einfach gehalten, passt aber zu dem energetischen Gewand des Tracks. Das Ganze ist außerdem schön straff gehalten. Insgesamt eine sehr solide Arbeit und mit 4,75/6 gut bedient. :yes:

    Artist: Mark Dreamer
    Track: Black Stone
    Label: Liftes Sounds Records
    Release: 22.10.2012

    Original Mix
    Araya Remix
    Radio Edit

    Black Stone ist im Original Mix ein richtig fescher Uplifting-Track. Vor allem die coole Bassline gefällt mir hier. Aber auch die Melodie braucht sich nicht verstecken; diese ist sehr stimmungsvoll und das Break mit dezenten Klavier-, Gitarren- und Pizzicato-Klängen sehr gelungen. 5,25/6 :yes:

    Auch der Araya Remix geht es ziemlich flott an und verpasst dem Ganzen noch etwas mehr Druck. Auch hier ist das Break schön verträumt und flächig geraten, ehe es dann, wie schon angesprochen, mit viel Energie in den Mainpart geht, der im weiteren Verlauf auch von einem Klavier begleitet wird. 4,75/6 ;)

    Artist: SoundLift
    Label: Abora Recordings
    Release: TBA (Digital & CD)

    Savage Island
    The Mountain
    Revenge (Original 2012 Mix)
    Tears (feat. Shelley Harland)
    Alexandria
    Last Goodbye

    Leider hört SoundLift ja auf, Trance zu produzieren und konzentriert sich in Zukunft auf Filmmusik. Sein Verhalten war und ist zwar immer etwas kindisch und unprofessionell gewesen, doch seine Musik hat mich stets überzeugt und er war stets einer meiner Lieblingsproduzenten. Zum Abschied gibt es nochmal eine wirklich tolle EP, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

    Von Savage Island konnte ich bislang leider keine Hörprobe finden, sie wird aber natürlich nachgereicht.

    The Mountain ist sicherlich schon dem Ein oder Anderen bekannt. Ein sehr schöner, balearisch angehauchter Track, der einige BPM langsamer daherkommt, als man das sonst von dem Portugiesen gewohnt ist, aber nicht minder melodisch und emotional. Die Melodie weiß zu gefallen und auch das Break ist sehr überzeugend - epische Streicher, traumhafte Atmosphäre und ausufernde Länge - also genau mein Geschmack! 5,5/6

    Revenge im 2012 Mix war letztens Future Faovrite bei ASOT, wo SoundLift's Arbeit auch von Armin gewürdigt wurde. Hierbei handelt es sich um eine aktualisierte Version des Tracks Revenge. Diese Nummer kommt wesentlich druckvoller daher und besticht vor allem durch die dramatische Melodie, die sehr gut zum Namen des Tracks passt. Natürlich ist auch hier das Break mit den Streichern und den dezenten Vocalsamples sehr gelungen. 5,5/6 auch hierfür.

    Auch von Tears ist leider noch keine Hörprobe gefunden. Bin aber sehr gespannt; auch auf die Vocals.

    Alexandria war diese Woche auch Future Favorite bei ASOT; nicht schlecht. Hier handelt es sich ebenfalls um eine überzeugende Uplifting-Nummer, welche eine alternative Bassline zu bieten hat. Auch hier ist das Break sehr stimmungsvoll geworden und hat einen mystisch-orientalischen Touch. Die Melodie ist auch sehr gelungen und eher düster-melancholisch geraten. 5,5/6

    Den Höhepunkt und würdigen Abschluss dieser EP bietet dann Last Goodbye, welcher bereits auf der Myths & Legends von SoundLift in voller Länge zu hören ist. Die Hörprobe verschafft einem aber auch schon einen guten Eindruck. Eine herrliche Melodie und ein wirklich traumhaftes, überdimensioniertes Break machen die Nummer zu einem für mich perfekten Uplifting-Track. Mit mein Favorit dieses Jahr bisher. Die 6/6 verstehen sich also von selbst.

    Insgesamt also nochmal ein traumhaftes Release für alle, die auf seinen Sound stehen. Die CD wird auf jeden Fall in meinem Regal landen. Und wer weiß: Vielleicht gibt es ja eines Tages doch noch ein Comeback (Bei ihm weiß man ja nie....)

    :huebbel: :huebbel: :huebbel:

    Artist: Falcon
    Track: Aquila
    Label: Always Alive Recordings
    Release: TBA

    Original Mix

    Aquila ist ein sehr schmucker Uplifting-Track. Die Qualität der Hörprobe ist zwar leider nicht die Beste, doch überzeugen tut die Nummer allemal. Energiegeladener Sound, den man hier auf die Ohren bekommt. Was ich hier vor allem mag, ist die Melodie. Die ist trotz ihrer Einfachheit einfach sehr catchy. Das Break ist auch wunderschön ausgestaltet worden und macht einfach gute Laune. 5,25/6 dafür von mir! :huebbel:

    Gott...

    Ich kann es einfach nicht mehr lesen. In beinahe jedem Thread wird nur noch gemeckert, gekeift, gezankt, kritisiert, diskutiert, alles schlecht geredet... Haben die Leute echt nichts Besseres zu tun?

    Ich finde den ganzen Trouse-Kram auch kacke, aber es gibt auch immer viele neue Tracks, die meinem Geschmack entsprechen und die ich mit euch hier teile. Und die Trouse (bzw. Trance 2.0)-Tracks ignoriere ich dann in aller Regel einfach.

    Wenn man sich die ganze Zeit auf die größten Labels und die bekanntesten Radioshows fixiert, die dann nur die Sachen dieser Labels spielen, braucht man sich auch nicht beschweren, wenn man diesen neuen Sound nonstop hört. Ich für meinen Teil höre seit jeher lieber die Tracks, die auf den kleinen Labels erscheinen und als Uplifting-Hörer bekommt man da auf jeden Fall genug Futter.. In diesem Zusammenhang muss ich auch mal eine Lanze für Armin brechen, denn man merkt schon, dass auch er diesen Sound sehr mag und in letzter Zeit vermehrt tolle Tracks auch kleinerer Label wie z.B. Trance All-Stars etc. spielt.

    Wem Trouse oder Electro-Trance oder Uplifting oder all das nicht gefällt, dann bitte. Daran kann man nichts ändern. Aber vielleicht kann man dann einfach mal die Klappe halten, damit man dieses elendige Gemecker und Gesülze nicht in jedem zweiten Thread lesen muss, weil mir das, um es mal ganz deutlich zu sagen, tierisch auf den Sack geht! Und ich mutmaße jetzt einfach mal, dass ich mit dieser Meinung nicht alleine dastehe.

    Das nur von meiner Seite. :no:

    Artist: Astral Legacy
    Track: Agra
    Label: Sorcery Records
    Release: 24.10.2012 (Beatport)

    Original Mix
    Jack Mendoza Remix
    Ancient Mind Remix (längere Hörprobe)


    Der Original Mix von Agra ist... naja... einfach nur schlecht. 0/6 :dead:

    Auch der Jack Mendoza Remix ist nicht viel besser. Dieser kommt düsterer daher und verbessert die Nummer zumindest soweit, dass man sie sich fast anhören kann. 1,5/6 :no:

    Aber ich hätte diesen Thread wohl kaum erstellt, wenn es nicht diesen geradezu fantastischen Ancient Mind Remix gäbe. Dieser ist einfach unglaublich geworden. Mit 140 BPM und der Offbeat-Bassline kommt er sehr treibend daher. Schon von Beginn an liegen coole, mystische Vocals und Klänge über der Nummer, die schon erahnen lassen, wie sphärisch diese Interpretation geworden ist. Das Break ist nämlich einfach unfassbar! Diese mystischen Vocals, gepaart mit der tollen Melodie und den Streichern... brrr, ich habe Gänsehaut! Leider ist die Qualität der Hörprobe nicht optimal. Aber auch den Mainpart finde ich sehr gelungen und deswegen sind 5,75/6 mehr als angebracht! :huebbel: :huebbel: :huebbel:

    Artists: Brett Wood, Nik Wilmott
    Track: I'm Watching You
    Label: Slinky Digital
    Release: 29.10.2012

    Original Mix
    Darren Porter Remix
    Digital Self & Tek-tonic Remix

    Beim Original Mix von I'm Watching You handelt es sich um eine richtig energetische Uplifting-Nummer, die mit einigen techigen Anleihen und einem echt coolen Break aufwartet. Dieses zeichnet sich nämlich durch eine einfache, aber zweckmäßige Melodie und unheimliche Vocal-Samples aus. Treibend und gelungen präsentiert sich dann auch der Mainpart, in dessen Verlauf noch ein cooles Klavier dazukommt, sodass ich hier guten Gewissens 5,25/6 verteilen kann. :huebbel:

    Sehr treibend kommt auch der Darren Porter Remix daher. Insgesamt ist dieser Remix wohl der böseste, was man auch zu Beginn des Breaks merkt. Dieses ist hier nicht sonderlich spektakulär geworden. Danach geht es schön techig weiter. Solide! 3,5/6

    Etwas langsamer ist dann der Digital Self & Tek-tonic Remix geraten. Das Break ist auch hier nicht schlecht geworden und weiß mit dem klaren Klavier und den gehauchten Vocalsamples zu überzeugen. Der Mainpart ist auch in Ordnung und kommt leicht knarzig-drückend daher. Nicht übel! 4,5/6 ;)

    Ich bin hier etwas zwiegespalten. Bei Placebo gefällt mir das Break wirklich gut. Das Klavier ist wunderbar stimmungsvoll und die choralen Vocals gefallen mir auch sehr gut. Die Melodie ist auch sehr gelungen. Mit dem Arrangement drumherum kann ich mich aber nicht anfreunden. Das passt für meinen Geschmack einfach nicht zusammen und klingt insgesamt zu "zwitterhaft". 3/6

    Artist: Paul Webster
    Track: Circus
    Label: Fraction Records // Vibrate Sounds
    Release: 27.07.2011 // ???

    Original Mix
    Giuseppe Ottaviani Remix
    Raneem's Afterhours Remix

    _____________________________________

    Sektor V Remix

    Circus im Original Mix ist ein ganz netter und energiegeladener UK-Uplifting-Track. Ich hätte eigentlich gedacht, dass die Nummer wesentlich techiger daherkommt. Stattdessen ist sie ziemlich melodisch geworden, wenngleich die Melodie auch ziemlich einfach geraten ist. Klingt aber nicht schlecht. Solide 4/6 ;)

    Auch der Giuseppe Ottaviani Remix kommt sehr uplifting daher, kann mich aber nicht ganz so überzeugen. Irgendwie klingt der Mix stumpfer als das Original und bietet deswegen auch nicht so viel Tiefe. Aber ich konnte mit den Sachen des Italieners ohnehin nie richtig was anfangen. Kann man sich anhören, muss man aber nicht. 3/6 :hmm:

    Ein paar BPM langsamer ist dann der Afterhours Remix von Raneem geraten. Dem Namen nach ist schon zu entnehmen, dass diese Version etwas entspannter daherkommt. So ist das Break auch ziemlich ruhig geworden. Danach geht es ziemlich elektroid weiter, was nicht so mein Fall ist. Immerhin schleichen sich die Harmonien wieder ein. Ebenfalls 3/6

    Neulich bin ich dann aber auf den Sektor V Remix gestoßen, der dann aber wirklich alles wegballert. Tech-Trance ist ja normalerweise gar nicht meins, aber dieser Track hat es in sich. Ein schön verspielter Aufbau und eine schöne Harmonieabwandlung im Break, die den nötigen Kontrast bietet und der Nummer ein fast schon fröhliches Gesicht verschafft. Danach geht es aber sehr böse und techig weiter. Geiler Scheiß! 5,25/6 :huebbel:
    Leider habe ich nichts zu einem Release herausfinden können. Weiß von euch vielleicht jemand Genaueres?

    Artist: M3R-T
    Track: Waterfall
    Label: D.Max Recordings
    Release: 26.11.2012

    Original Mix
    Ian Standerwick Remix
    Ico Remix
    The Noble Six Remix

    Von diesem Künstler habe ich noch nie etwas gehört und der Original Mix von Waterfall kann mich auch nicht sonderlich überzeugen, dafür klingt der Track einfach zu stumpf. Aber er bietet durchaus gute Ansätze und das Break ist auch ganz in Ordnung. Insgesamt aber nur durchschnittlich. 3/6

    Der Ian Standerwick Remix geht die Sache ziemlich flott und mit leicht techigem Einschlag an. Das Break ist ganz ok geworden und ist im typischen UK-Stil gehalten. Der Mainpart klingt leider etwas lasch und hätte noch mehr Druck vertragen können. Bleibt insgesamt etwas farblos zurück. 3/6 :hmm:

    Einen wesentlich besseren Eindruck macht der The Noble Six Remix, von dem ich aber leider keine allzu lange Hörprobe kenne. Hier bekommt man den sachten Uplifting-Sound auf die Ohren, wie man ihn von The Noble Six bereits kennt. Das Break ist hier sehr ruhig und flächig geraten. Der Mix macht den verträumtesten Eindruck und auch, wenn ich noch nicht weiß, wie Break und Mainpart weitergehen, wird der Mix bei ~5/6 landen, denke ich. :yes:

    Artist: DJ ARTAK
    Track: Take Me To Heaven
    Label: D.Max Recordings
    Release: TBA

    Original Mix
    James Minas Remix
    Millaway Remix
    Samvel Remix

    Bis jetzt kenne ich von Take Me To Heaven nur eine kurze Hörprobe des Original Mixes, aber die macht schonmal Lust auf mehr. Eine sehr hübsche Melodie, die man da geboten bekommt. Das Break ist sehr schön geworden: Ein tolles Klavier und schönes, von Vocals durchzogene Flächen. Bin gespannt, wie es weiter geht, doch eine hohe Wertung ist der Nummer wohl so gut wie sicher. :yes: