Beiträge von ron t

    Ich denke, zu diesem Track muss man nicht viel sagen. Der 99 Timebase Mix ist bis heute einer meiner Lieblingstracks. Durch Zufall habe ich eben entdeckt, dass es anlässlich des 20sten Geburtstag ein neues Release gibt. Zu diesem zählen eine remastered Version, die einfach akustisch das Original etwas aufpeppt.

    Dann gibt es einen 2019er Remix von Junk Project selbst. Dieser startet zwar mit einem starken Intro, kann aber im weiteren Verlauf mich nicht so recht überzeugen. Vom Stil erinnert die Neuauflage an ältere Cosmic Gate Produktionen (Ära Earthmover) und wirkt produktionstechnisch schwächer, als das 20jährige Original. Dazu kommt, dass das Hauptthema ziemlich verfremdet wurde und die Emotion des Originals völlig verliert

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    Deutlich besser macht es der Maarten de Jong Remix, der dem Original mit aktuellem Trance-Gewand deutlich mehr Drive verleiht, ohne aber das Original all zu sehr aus den Augen zu verlieren

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    Unterm Strich aber bleib für mich das Original (bzw auch die Remastered Version) klarer Favorit.

    Das Original wurde bereits Ende 2017 veröffentlicht. Eine typische Nummer von Jordan Suckley: Knarzende Bassline, treibender Beat und eine düstere Melodie.

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    Nun gibt es noch einen Alex di Stefano Remix, der dem bereits gelungenem Original das typische di Stefano Gewand überzieht. D.h. Techtrance mit ordentlich Druck und einem sehr melodiösen Break. Für mich sind beide Versionen absolute Kracher :huebbel:

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    Grad die traurige Nachricht gelesen, dass Keith Flint verstorben ist: Quelle.

    Auch wenn kein Trance, sind Tracks wie "Breathe" oder "Firestarter" wohl jedem von uns bekannt. Mit Keith Flint hat ein sehr prägnantes Gesicht der elektronischen Musikszene die Bühne verlassen ;(

    Hatte mich schon so gefreut, sie zum ersten mal live erleben zu dürfen.

    weil ich den Film erst gesehen habe, habe ich aktuell diesen Titel sofort im Bewusstein

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    Ansonsten muss ich Moon zustimmen. Hier könnte wohl jeder eine riesige Auswahl an Titeln niederschreiben und würde dann doch immer fest stellen "ach den hab ich vergessen" oder "ach das fehlt noch"

    Das ist schon interessant, dass Alda hier als Veranstalter in die Pflicht genommen wird. Bei dem Loveparade Unglück waren die Veranstalter relativ schnell raus aus der Sache. Ja ich weiß, sind unterschiedliche Länder.

    Man kann wohl davon ausgehen, dass PvD nicht mehr auf Alda Events spielen wird

    Kann Nachtschatten nur zustimmen. Seine Aussage Mainstream Dance DJ trifft es wohl am besten. Viele fällt wohl schwer, sich einzugestehen, dass AvB nicht mehr für Trance steht. Gleiches für die ASOT, jedes Jahr wird festgestellt, dass sie nur eher Mittelmaß ist, optisch wie auch musikalisch, und trotzdem folgt jeder brav, wenn Armin ruft.

    beim Lesen des Titels dachte ich erst, oh Gott - die Meister des Big Room Getrötes. Bei dem Wort Hardtrance wurde ich aber neugierig. Und ja, es erinnert tatsächlich stark an Tracks von z.B Megara vs. DJ Lee zum Beginn der 00er . Leider fällt der Titel nach dem guten Start und einer gefallenden Melodie dann doch etwas ab. Insgesamt aber um Welten besser, als das was man in letzter Zeit von den dreien präsentiert bekommen hat.

    Frag mich nur, wie die das in ihre Sets einbauen, da der Song ja gar nicht ihrem üblichen Sound entspricht :gruebel:

    wie jedes Jahr, gibt's von Indecent Noise wieder Give aways, u.a. einen Bootleg von Nikolai "Ready to flow"

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    was'n das für ein Quatsch? Scheint ja nicht einmal eine Tanzfläche vor der Wall zu geben. Damit ist eigentlich das Flair und der Sinn des Open Air Festivals im Ar**** Kann mit vorstellen, dass einige Early Birds Käufer mächtig verärgert sein werden

    War eine super Nacht, auch wenn es nicht sonderlich voll war, was aber bei der Parallelveranstaltung von ReOrder durchaus nachvollziehbar war. Sei's drum. Die, die da waren, waren zum Großteil auf der Tanzfläche, keine Druffis, saubere Toiletten bis zum Schluss. Die Stimmung war super, sowohl im Publikum, wie auch bei den DJs. Und die Sets, fast ausschließlich Trance Classics, waren durchweg klasse. Wir sind zum Schluss von Ronski eingetroffen und ab da waren wir fast durchgehend auf der Tanzfläche. Bei Scot Project gab's ein technisches Problem, das er mit "fucking USB" kommentierte und uns um den großartigen Remix von "Global Code" brachte, aber das tat dem Abend keinen Abbruch.

    Stichwort Abbruch: Punkt sechs Uhr wurden die Lichter eingeschaltet und Scot Project quasi der Saft mitten in "Overdrive" abgestellt, das fand ich schon bissel doof, auf die fünf Minuten wäre es bestimmt nicht angekommen.

    Natürlich darf das Thema Bier in Prag nicht ausgelassen werden: im Gegensatz zum Mecca gab es kein überteuertes Flaschen Heineken (bäh), sondern gezapftes Staropramen Granat (sehr lecker) für umgerechnet 1,85€. Dachte erst wir hatten uns an der Kasse verhört :D Und erstaunlich, wie viele unterschiedliche Biergläser an einer Bar ausgegeben werden können.

    Ich finde es ehrlich gesagt etwas verwegen, dem Veranstalter kriminelle Machenschaften zu unterstellen. Gibt es offizielle Zahlen, was die Besucher betrifft? Vorher würde ich mich mit Vorwürfen zurück halten. Ich für meinen Teil fand es nicht voller als letztes Jahr. Und der VIP Bereich war garantiert kein Drittel der Tanzfläche. Bei allem berechtigtem Frust, den du erlebt hast, sollte man doch aber auch realistisch und v.a. fair bleiben.

    Fazit vorneweg: war wieder eine klasse Party, auch wenn es musikalisch mir dieses Jahr nicht ganz so gefallen hat. Optisch war es dafür aber wieder überragend.

    Waren gegen 22 Uhr an der Arena. Tickettausch und Einlass ging da ganz flott und die Lösung mit den Lockers war unter'm Strich auch eine super Idee, Sachen waren ruckizucki verstaut.

    Above & Beyond waren die ersten, die wir richtig mitbekommen haben, Set war ok aber ist mir nicht wirklich im Bewusstsein geblieben.

    Paul van Dyk hat mir ganz gut gefallen. Sehr viel Uplifting, gutes Tempo, aber immer wieder sehr lange Breaks, die haben leider bissel den "Flow" gestört.

    Markus Schulz wird wohl immer ein Glücksspiel bleiben. Letztes Jahr als Dakota hat er mich positiv überrascht, dieses Jahr war es dann wieder nix für mich. Sind nicht lange auf der Tanzfläche geblieben, haben dafür eine Pause samt Stärkung vorgenommen.

    Vini Vici haben oder eher hat (live ist ja nur immer einer), dann wie erwartet ordentlich eingeheizt. Das Set war eine Mischung aus eigenen Produktionen und Mashups / Remixen von alten bekannten Lieder. Teils gelungen, teils eher weniger aber insgesamt für mich das Set des Abends.

    Auf Liquid Soul hatte ich mich gefreut, aber irgendwie sprang der Funke dann doch nicht über. Zum einen war es natürlich schwer das Tempo von Vini Vici zu halten, zum anderen kam auch langsam die Müdigkeit durch und der Aufbruch gegen halb 6 stand auch bevor. Was mir auffiel: bei Liquid Soul gab es plötzlich recht vernehmbaren Widerhall, ohne dass wir unsere Position groß geändert hatten. Ist das noch wem aufgefallen?

    wir haben die immer umgetauscht. Auf der anderen Seite ist es schön, ein Hardticket mit nach Hause nehmen zu können.

    Timetable enthält ein paar Überraschungen. Hatte fest damit gerechnet, dass Vini Vici zum Schluss spielen, und Markus die Stunde mehr bekommt. Ansonsten bin ich froh, dass wir erst gegen 22 Uhr eintreffen werden, denn vorher verpasst man meinem Geschmack nach nicht allzu viel.