Naja, vieleicht ist Bestimmung auch flasch gewählt. Beschäftigung würde wohl besser passen.
Mich stört nur der Begriff an sich. Beruf ist nur eine von vielen Bezeichnungen für den gemeinten Eckpfeiler.
Ach mist, ich bin wieder kurz vorm Ausschweifen... ach scheiß drauf:
Lebst du um zu arbeiten oder arbeitest du um zu leben? Die Frage stellt sich mir hier. Also ich für meinen Teil arbeite - bzw. habe es mal vor - um zu leben.
Ich finde man sollte arbeiten um zu leben, wenn man nicht gerade das Glück hat Leben und Arbeiten vermischen zu können, wie z.B. ein Star DJ ![]()
Arbeit ist in der Tat ein Eckpfeiler, denn sie gibt einem das Gefühl, etwas zur Gesellschaft beizutragen und die Menschheit voranzubringen.
Aber worauf ich hinaus will ist, dass man das auch anders gestalten kann als mit Beruf. Durch Ehrenamt z.B. Oder durch Kunst. Beruf ist mir einfach zu statisch, und klingt nach Bezahlung. Manchen Leuten reicht das aus, aber für mich ist Beruf einfach nur ein Mittel um am Leben zu bleiben, um es anderen Dingen widmen zu können.
Wie du schon sagtest, der Beruf ist dazu da um der Freizeit mehr wert zu geben. Letztlich ist er dadurch aber nicht ein Sinn des Lebens an sich, sonder nur ne Methode bzw. ein Werkzeug um anderweitig den Sinn zu erreichen.
Hmm, das klingt jetzt teilweise so wirsch, dass ich selbst kaum noch peile, hoffe aber mal dass klar wird worauf ich hinaus will, denn ich habe keine Lust das eleganter zu beschreiben =) Zumal das ganze auch vom Beruf abhängig ist. Bei den angesprochenen Künstlern wo es keine klare Trennung zwischen Beruf und Freizeit gibt, ist es anders als beim Akkordarbeiter am Fließband.
Edit:
Was schreibe ich einen Roman mit 1000 Rechtschreibfehlern, es geht doch ganz einfach:
Arbeitslosigkeit wirkt sich natürlich negativ auf die Psyche aus, aber auch nur dann wenn man sich damit abfindet. Solange man weiterhin sein Geld bekommt, kann man auch z.B. durch Ehrenamt seinem Leben nen Sinn geben. Nem Verein beitreten oder sowas.