Die haben bei uns die ganze Stadt mit Plakaten zu gekleistert.
DJ Ram, ist das der von Bas&Ram?
Die haben bei uns die ganze Stadt mit Plakaten zu gekleistert.
DJ Ram, ist das der von Bas&Ram?
ZitatOriginal von Pieter Baton
naja, sagen wir es sieht ähnlich aus.....aber mehr auch nicht.
Och, das Aussehen ist sehr variabel. Das kann man sicher noch ähnlicher machen. Mir ging es aber eher um das Handling. Klar ist es kein iOS. Darunter läuft ja noch Android. Aber das UI weicht halt von allen ROM's am stärksten ab. Ist mal was anderes.
ZitatOriginal von DaveDowning
nuja, ich versteh nich warum man sich beinem htc das sense ui deaktiviert.
Ich probiere halt gerne aus. Und HTC bietet für das Desire kein Gingerbread, also auch kein Sense.
Aber ich finde, es gibt deutlich bessere Launcher, als Sense. Ich persönlich mag Launcher Pro, aber auch der von MIUI ist ganz gut.
Sense ist ein Ressourcen-Fresser. Laut HTC klappt die Portierung von Gingerbread aufs Desire nur mit abgespecktem Sense, da das Gerät sonst die Hufe hoch legt. CM7 und Oxygen (also ohne Sense) laufen bei mir aber sauflott.
Hab mir jetzt spaßeshalber MIUI von MIUI-Germany auf mein Deisre gespielt.
Sieht aus und fühlt sich an, wie iOS nur ohne iTunes. Eigentlich ganz nett. Mal schauen, ob ich es behalte, oder zu Oxygen zurückgehe.
ZitatOriginal von Pieter Baton
Da kaum ein User ganz am Anfang ein Häckchen entfernt haben wird, sind Androids also super Peilsender;)
Immerhin hat man die Möglichkeit das Häckchen zu setzen, und das nicht nur ganz am Anfang. Es ist ganz leicht. Zumal man die Synchronisation mit google komplett abschalten kann, wenn man das möchte. Man kann das Gerät sogar ohne google-Konto nutzen.
ZitatOriginal von Pieter Baton
Naja fürs iOs kam direkt ein update welches das gps datensammeln unterbindet....google sammelt fröhlich weiter.
Mir ist nicht bekannt, dass Android-Handys Bewegungsprofile erstellen und diese an Google senden.
ZitatOriginal von Pieter Baton
Während das (ich glaube ) HTC Desire schon echt riesig ist....und die Dimension soll wohl das 5 er erreichen. langsam wirds einfach unpraktisch groß.
Kommt drauf an, welches Desire, da es mittlerweile recht viele gibt. Das Erste Desire ist ungefähr so groß und flach wie der iPhone. War für mich auch einer der Gründe mich dafür zu entscheiden, da ich nicht so einen großen Klotz haben wollte.
ZitatOriginal von Southern
Wo haste denn die Surf-Flat für 7,99 Euro her. Bei Congstar kostet die kleinste meines Wissens nach 9,99 Euro. -> http://www.congstar.de/surf-flat-1/
Als die die Surf-Flat eingeführt haben, gab es für Bestandskunden ein zeitlich befristetes Angebot.
ZitatOriginal von Southern
Sonst gibt es die Surf-Flat und den 9 Cent Tarif mit D1-Netz auch genauso für das I-Phone.
Ja, aber das noch nicht so lange so. Es ist noch nicht lange her, da konnte man das iPhone nur mit einem Telekom-Vertrag bekommen.
Diese Diskussionen, in denen man das System, welches man selbst nutzt, „verteidigt“, führen höchstens zu Flamewars.
Schließlich hat man sich aus Gründen für das Produkt entschieden, die einem den meisten Nutzen bringen. Das bedeutet nicht, dass die Gründe für andere genauso zutreffend sind.
Ich hätte auch gerne ein iPhone, habe mich allerdings dagegen entschieden. Es war eine reine Vernunftentscheidung. Der geringe Mehrnutzen rechtfertigt ganz einfach nicht den unverschämt hohen Preis.
Am iPhone gefällt mir das Design und natürlich das Statussymbol. Bisher gab es auch einige Updates, was bei Android-Geräten immer so eine Sache ist.
Android bietet zwar mittlerweile mehr Apps, aber beim iPhone sind sie besser. Ok, die wichtigsten Apps gibt es für beide Systeme, von daher stört mich das wenig. Zumal man eh nur eine Handvoll Apps braucht.
Ziemlich blöd finde ich es, dass man als Entwickler von iPhone-Apps blechen darf. So verdient Apple an einer App sowohl durch den Entwickler, wie auch durch den reinen Verkauf.
Das Zubehör für iPhones ist auch vielfältiger und schicker.
Dieses Einfachheit-Geblubber von Apple-Fans kann ich nicht mehr hören. Ich hatte noch nie ein Handy, das ich nicht bedienen konnte. Und bei meinem Android-Handy ist es nicht anders. Zumal man ja meistens nicht das OS des Handys selbst nutzt, sondern Apps, die eh von Drittanbietern kommen.
Kenne einige iPhone und Mac-User. Und auch da merke ich immer wieder, dass das System nicht so intuitiv ist, wie es verkauft wird, und es oft auch einfach nicht so funktioniert, wie es soll bzw. wie es andere Systeme tun. Hatten z.B. mal versucht Mac-Books an einen Beamer anzuschließen. Mit dem ersten Teil blieb der Bemer dunkel (kein Signal). Beim zweiten hatte das Bild die falsche Auflösung und ließ sich auch nicht richtig einstellen, obwohl wir sehr erfahrene Mac-User da hatten. Dann ein Wndows-Notebook angeschlossen, und der Bemaer funktionierte sofort ohne irgendwelche Konfigurationen.
Wenn man das Argument gegen die Bindung an iTunes bringt, dann muss man auch fairerweise sagen, dass Android ein Google-Konto benötigt, um es vernünftig nutzen zu können. Man kann es zwar auch ohne ein solches Konto nutzen, aber dann ich meine, dass ist nicht wirklich zu empfehlen.
Allerdings läuft nicht alles darüber. Bei mir sind es Kontakte, Termine und Aufgaben. Alles andere mache ich per HiDrive, Kabel oder WLAN. Wenn alle Stricke reißen, hole ich die SD-Karte aus dem Telefon und schließe sie direkt an den Rechner an.
Gut, dass man weder Speicher noch Akku beim iPhone wechseln kann, ist ziemlich blöd. Ich hatte zunächst eine 8GB Karte drin, nun für 15 € habe ich eine 16 GB Karte drin. Und wenn man irgendwo länger unterwegs ist, wo man keine Möglichkeit zum Aufladen hat, ist ein zweiter Akku sehr praktisch (meiner hat 15 € gekostet).
Blöd finde ich auch Apples Datenschutz- und Konkurrenz-Politik. Einfach ungefragt Bewegungsdaten sammeln ist pfui. Anderen Firmen den Verkauf von Geräten, die nur ansatzweise so aussehen, wie das eigene Produkt, ist auch pfui.
Bei Android-Geräten finde ich die Update-Politik unberechenbar. Es reicht ja nicht, dass Google eine neue Version von Android veröffentlicht. Die Version muss dann an das entsprechende Gerät angepasst und mit der hauseigenen Oberfläche versehen werden. Bei gebrandeten Geräten ist es sogar noch komplizierter.
Dieser Aufwand kostet natürlich, daher scheuen viele Hersteller Updates. Meist kommt ein Update auf (z.B. von 2.1 auf 2.2), aber dann ist Schluss. Klar kann man Custom ROMs nutzen, aber das setzt technisches Verständnis voraus und kann auch Probleme mit sich bringen.
So, nun zu meinem Beispiel.
Ich habe mir Anfang des Jahres ein HTC Desire (das mit dem AMOLED-Display) gebraucht für 300 € gekauft. Zu dieser Zeit hat das IPhone4 noch über 600 € gekostet. Aufgespielt war Froyo (Android 2.2).
HTC hat ein Update auf Gingerbread (2.3) immer wieder angekündigt, aber verschoben. Nun gibt es eins, soll aber nicht wirklich empfehlenswert sein.
Ich habe daher zunächst Cyanogenmod 7 ausprobiert, und bin schließlich bei Oxygen ROM geblieben. Es ist schlicht, funktional und flott. Genauso, wie ich es mag.
Dazu habe ich mir für 15 € einen zweiten Akku und für weitere 15 € eine 16GB Karte geholt. Natürlich noch eine Schutzhölle, weiß aber nicht mehr, wie viel sie gekostet hat.
Habe einen Postpaid-Vertrag bei Congstar. 9 cent pro SMS und pro Minute, dazu 7,99 € pro Monat für die Surf-Flat. Keine Grundgebühr dafür D-Netz.
Preislich liegen da zu einem iPhone Welten, vor allem früher, als man iPhones nur mit teuren Telekom-Verträgen bekommen hat.
Am Ende muss dann jeder für sich selbst wissen, was er braucht, und was er breit ist auszugeben. Ich komme gut mit meinem Handy klar, es reicht mir dicke für das, was ich damit machen möchte, und es war verhältnismäßig günstig. Wenn jetzt jemand meint, sein iPhone wäre besser, dann ist mir das egal. Von mir aus.
Ich denke, man muss das etwas differenzierter sehen.
Wenn man auf Missstände aufmerksam machen möchte, ist Gewalt das falsche Mittel. Klar, man kommt damit in die Medien, aber mit der völlig falschen Message, denn bei den Außenstehenden kommt das eher wie Vandalismus und Diebstahl rüber.
Und das Einzige, was sich dadurch ändern wird, ist dass man sich und seine Gegend in noch schlechteres Licht rückt, und dadurch die Situation noch verschlimmert.
Ich bin Außenstehender und auf mich wirkt so etwas immer so, als fordert man Hilfe ein, ohne sich selbst bemühen zu wollen.
So nach dem Motto "Buuhhhuhuh, mir geht es ja so schlecht, gib mir was". Der Weg, den die Jugendlichen oft einschlagen (Banden, Kriminalität, schlechte/keine Ausbildung) scheint zunächst verführerisch, da man relativ schnell und ohne viel Aufwand zu Geld kommt. Aber auf Dauer ist das keine Lösung.
Jeder ist der Schmied seines Glückes, allerdings nicht, wenn man die Hände in den Schoß legt und auf Hilfe wartet. Es ist nichts gegen Hilfe einzuwenden, aber man muss auch selbst etwas tun.
Zu der wirtschaftlichen Lage selbst habe ich allerdings auch eine recht negative Meinung. Mir persönlich geht es gut. Ich habe dafür aber auch einiges getan, denn auch ich bin ein Kind von Immigranten.
Vor ca. 20 Jahren fing die Utopie vom Kommunismus an in sich selbst einzustürzen. Damals sagte man, dass das nur eine Frage der Zeit war, da der Kommunismus keine geeignete Wirtschaftsform sei. Ich bin der Meinung, dass der Kapitalismus nun auch in sich einstürzt und mangels Alternativen künstlich aufrecht erhalten wird.
Die halbe EU ist eigentlich pleite, die andere Hälfte ist auch nicht weit davon entfernt. Die USA sind ja auch hoch verschuldet. Banken und ganze Länder müssen mit aberwitzigen Summen subventioniert werden, damit sie uns nicht alle mitreißen. Und woher kommen die Subventionen? Die sind sicher auch auf pump.
Oft frage ich mich, woher das ganze Geld für die Rettungsschirme für die Banken und Länder kommt, wenn es doch schon vorher hieß, das eigentlich kein Geld da ist, und alle sparen müssen.
Und im Gegensatz dazu sieht man dann Menschen, die sich andauernd neue Yachten kaufen, nur weil irgendwer eine größere Yacht gekauft hat, als die eigene.
In letzter Zeit merkt man immer mehr, wer eigentlich das Sagen hat. Politiker entscheiden nicht, wie es am besten für den Bürger wäre, sondern für Lobbys und Konzerne ist. Denn das Geld und damit die Macht sammeln sich immer mehr da. Das hat Karl Marx schon vor langer Zeit vorhergesagt.
Was die Lösung sein könnte, weiß ich auch nicht. Ich bin kein Volkswirt oder so was. Aber auch den gebildeten Spezialisten fehlt es an kreativen und vernünftigen Ideen. Ich denke, dass das nicht ewig so weiter gehen kann.
Aber der Aufpreis für 3D hat sich nicht gelohnt.
Ich fragte nur, weil es in Bonn so einen Outlet gibt, der zwar schlecht berät, aber sehr günstige Räder hat.
ZitatOriginal von toe
Hier mal unsere Strecke: http://www.endomondo.com/workouts/lOqjBYUPYLY
Alter Falter. Über 4000 kcal hat das Ding errechnet? Was habt ihr gefuttert?
ZitatOriginal von Maeijgo
vorallem etwas fürs gelände, dabei bin ich in meiner recherche bisher soweit das mir folgendes bike sehr zusagt (und nicht nur vom namen)
Gigant ist nicht schlecht, aber man zahlt auch den Namen mit.
Aus welcher Ecke kommst Du?
Ich lese schon seit längerem Bücher von Terry Pratchett vor dem Schlafengehen. Finde ich irgendwie amüsant und entspannend.
Letztens habe ich "Der Alchimist" von Paulo Coelho gelesen. Ein sehr gutes Buch, welches, wie ich finde, ungewöhnlich geschrieben ist.
Respekt. Und dann noch bei der Hitze. Das wäre nichts für mich.
Sincinaty:
Du beschwerst dich über Handyfotografen, bietest aber gleichzeitig Fotos von der Veranstaltung in deinem Blog an? ![]()
Der erfahrene Raver, geht eh nicht direkt ganz nach vorne. Weiter hinten oder an der Seite ist es meist nicht so voll (-->mehr Platz zum Tanzen) und man kommt besser weg um aufs Klo zu gehen oder Getränke zu holen.
Die Besucher fand ich eigentlich ziemlich angenehm. Alter war wohl von 18-66 (habe sogar einen Opa mit seinem Sohn/Enkel gesehen). Alle waren gut drauf, und ich habe niemanden randalieren sehen.
ZitatEine zuvor hinter einem großen Tuch verborgene Bühne wurde mit Paul van Dyk und einem imposanten Aufgebot an Sound- und Lichtequipment eindrucksvoll präsentiert.
Ich fand das eher imposant peinlich. Das war sein abgespecktes Standard-Musikequipment. Gab ja schon Gigs, auf denen er Live-Edits exklusiv für das Event gehäkelt hat.
Richtig peinlich fand ich das Licht. Gut, da konnte vermutlich PvD nichts für, aber das Tarm-Center (heute Juby-Q) in Frechen bei Köln hatte schon vor 12 Jahren weitaus besseres Licht, bessere Musikanlage und mehr Platz.
Aber das ist leider typisch für kölner Clubs. Man streicht einen Keller schwarz, hängt drei Lampen auf und nimmt Eintritts- und Getränkepreise jenseits von Gut und Böse.
Ich gehe zwar nicht mehr so oft feiern, aber das war für mich persönlich definitiv die beste Trance-Party seit Jahren. Das hat mich an die guten alten Zeiten erinnert, als Trance noch keine Pussy war, und man unter Tanzen nicht von Fuß auf Fuß Wippen verstand.
Ich habe mich gefühlt, wie damals bei den legendären Club- und Private-Partys im Tarm.
Ok, das Bootshaus ist ein überteuerter Drecksladen, aber das wusste ich ja schon vorher. 3 € für ein abgestandenes Wasser, 7 € für Cola-Rum. Und die hatten nicht mal Kölsch da. Was ist das denn bitte für ein Honk, der in Köln kein Kölsch in seinem Laden anbietet. Direkt mal unten durch bei mir.
Die Theken drinne waren auch so breit, dass man selbst mit Schreien keine vernünftige Bestellung aufgeben konnte. Also zum Getränkeholen immer raus.
Die "Lichtanlage" war peinlich. Da hatten die Clubs vor 10 Jahren mehr zu bieten.
Auf der Musik-Anlage wird vermutlich sonst auch immer Musik ohne Bass gespielt, denn die übersteuerte nachher doch ziemlich derbe.
Cold Blue hab ich erst ab 23h mitbekommen, als ich ordentlich vorgeglüht habe. Ich muss sagen, ich war positiv überrascht. Er hat seine Eier doch nicht zu Hause vergessen. Anfangs etwas verträumt, und zum Schluss dann für ein Anfangsset ordentlich Gas und Druck gegeben. Ein sehr guter Einstieg.
Wippenberg war echt langweilig. Das haben alle gesagt, mit denen ich gesprochen habe.
PvD legte direkt mit Druck und Speed los. Ich war echt erstaunt. Endlich tanzbare Musik. Ich war auch noch mit netten Feierleuten da. Ein schöner Abend.
Ich habe ewig nicht mehr so viel getanzt und gegrinst, wie ein Honigkuchenpferd.
Können wir anpeilen. Dann bin ich auch aus der Schweiz zurück.
Heute wieder mit dem MTB unterwegs gewesen.
Na ja, war halt mit Johan Gielen@Trance Energy 2002 unterwegs. Das Set bzw. die Party verdient das Wort "Energy" im Namen. Für die Jüngeren, das war noch zu der Zeit, bevor Trance eine Pussy geworden ist.
War der zweite Ride nach dem Unfall. Geht wieder ganz gut.
Er hat mir damals Anfang der 90er die elektronische Musik näher gebracht. Ich habe damals noch auf Kassette RPR Maximal mitgeschnitten.
Schade um ihn.
Gibt es Infos zu dem Laden? Der Name hört sich viel versprechend an.
Habe den Film gestern gesehen (3D) und bin mehr als enttäuscht.
Überlänge völlig unnötig. Der Film ist folgendermaßen aufgebaut:
Verfolgungsjagd über 20 Minuten, jemand sagt 3 Sätze, Kampf über 20 Minuten, jemand sagt 3 Sätze, Verfolgungsjagd, ...
Die Mal, wo etwas mehr gesprochen wird, bringen den Film auch nicht weiter.
Manche Szenen machen gar keinen Sinn.
Die Story und die infantilen Gags sind sehr vorhersehbar.
Woher hatten die plötzlich das Schwein im Dschungel, und wofür war es gut?
Der Perfekte Mann für diese Rolle.
Der Film war ganz ok, aber kein Überflieger. Die Mädels sind aber schon hot.
Gestern wegen einem Hund kopfüber vom Rad gestiegen, im Weiher gelandet, dann mit Tatütata und Pipapo ins Krankenhaus. Ist aber noch alles dran. Nur die üblichen Kriegsverletzungen.
Heute35 km (allerdings nur 12 km durch den Wald, der Rest Radwege) in 1:20 Std. Das macht 25,5 im Schnitt.
Na ja, hier im Rheinland sind "Berge" sehr rar.
Aber für so eine Feierabend-Tour reicht mir das Sägezahn-Profil hier.
Helm hab ich nun.
Bin gerade zurück aus dem Wald. Geile Tour mit Outblast @ Sensation Black 2005 auf den Ohren.
31 km in 1:20 h --> etwas über 23 km/h im Durchschnitt
So vor 10 Jahren gab es einige solche Portale, bei denen man unbegrenzt SMS verschicken konnte. Wir haben dann aus Langeweile in der Ausbildung einen SMS-Bomber geschrieben.
Text eingeben, Anzahl der SMS, und schon war das Handy für längere Zeit unbenutzbar.
Selbst Akku ziehen nützte nichts, da die SMS nach dem Einschalten wieder empfangen wurde.
Ich stelle hier nichts mehr ein, hab aber zwischenzeitlich neue Bilder (siehe Signatur).
ZitatDas sehe ich nicht so. Die Streulichtblende bietet nur Schutz von den Seiten. Wenn die Kamera hinfällt, dann hast du mit einer Streulichtblende keine Schnitte. Nur ein Filter hält zuverlässig Kratzer und Stöße ab und bedeckt komplett die Linse.
Wenn die Kamera hin fällt, ist das Objektiv vermutlich eh hin.
Der Filter schützt bei Stürzen auch nicht mehr, als die Blende, denn die Blende hat ja eine gewisse Tiefe. Selbst wenn das Objektiv mit der Linse nach unten falle sollte, wird die Blende den Sturz vor der Linse abbremsen.
Lediglich der Sturz auf etwas Hohes und Spitzes würde bei einer Blende fatal enden. Aber das ist schon eher unwahrscheinlich.
Mit dem Filter hat man kaum mehr Schutz, verliert dafür Lichtstärke und hat unter Umständen auch noch ungewollte Spiegelungen im Bild. Dafür kauft man sich keine guten Objektive.
Ich kaufe mir ja auch keinen Ferrari und mache mir Schneeketten dran, weil ich mal irgendwann im Schnee fahren könnte.
Man kann das natürlich handhaben, wie man will, aber Fakt ist, dass UV-Filter eher Geldmacherei ist.
Auszug aus Wikipedia:
ZitatBei modernen Kameras mit viellinsigen, vergüteten Objektiven ist der Einsatz dieser Filter nicht erforderlich, da das in Summe dicke Glas der Objektive UV-Strahlung bereits ausreichend sperrt.
[...]
Viele Fotografen sehen die Hauptaufgabe eines UV-Sperrfilters daher (ähnlich wie beim Skylightfilter) im Schutz des Objektives vor mechanischen Beschädigungen, insbesondere Kratzern, da ein Filter nicht nur einfacher als die Frontlinse eines Objektivs auszuwechseln, sondern auch viel preiswerter ist. Allerdings haben UV-Sperrfilter, wie alle Objektivvorsätze, den Nachteil, dass sie Licht, das von der Frontlinse reflektiert wird, wieder in das Objektiv zurückreflektieren und somit zu unschönen Lichtpunkten bei Gegenlichtaufnahmen führen können. Zum Schutz der Frontlinse sind daher Streulichtblenden eher geeignet.
Mein Helm ist auch fritte.
Kann mir jemand einen Helm empfehlen?
Anforderungen:
Größe ca. 54-61 cm
Große und viele Lüftungsschlitze mit Fliegengitter
Sollte nicht wie ein Nachttopf aussehen
ZitatEvtl Gamba können wir ja das Siebengebierge zusammen erklimmen
Warum nicht.
Habe mir letztes Jahr im August das Cube LTD CC Black Grey Print 2010 geholt, weil bei meinem alten Bike der Rahmen gebrochen ist.
ZitatEine Gegenlichtblende ist eher sinvoll, aber auch kein Muss.
Die ist für gewöhnlich beim Objektiv dabei und mitunter das sinnvollste Zubehörteil überhaupt. Sie schützt nicht nur vor Spritzlichtern, sondern auch vor Patschehändchen und Stößen.
Zitatein UV-Filter sollte eigentlich immer auf dem Objektiv drauf sein solange man keine anderen Filter benötigt für die jeweilige Aufnahme(z.Bsp. Pol oder ND Filter) alleine schon aufgrund der Tatsache das die Linse vom Objektiv geschützt wird.
Das ist wiederum ein mittlerweile überflüssiges Zubehörteil. Aktuelle Objektive sind mittlerweile von Werk aus schon geschützt. Außerdem fotografiert man eher selten direkt in die Sonne rein.
Zu bedenken ist auch, dass jeder Filter Licht schluckt.
Zitathat nichts mit wolf aufschwätzen zu tun.
Sehr ich auch so.
Grundsätzlich würde ich nicht mein ganzes Budget nur für die Kamera einplanen. Bessere Objektive machen sich mehr in der Bildqualität bemerkbar, als eine gute Kamera.
Und SLRs mit nur einem Objektiv sind auf Dauer nicht wirklich sinnvoll.
ich fahre, wenn es wieder wärmer wird, gerne in die Eifel. Um Bad Münstereifel gibt es ein paar nette Touren, auch im Wald ausgeschildert (meistens zumindest). Aber die Toren sind zwischen 16 - 40 km. Um sportlich zu fahren, reichen die aus.
Das Siebengebirge wollte ich letztes Jahr erklimmen, bin aber nicht dazu gekommen. Vielleicht klappt es ja dieses Jahr.
Fahre dieses Jahr im August für eine Woche auch in die französische Schweiz bei Greyerz. Muss dafür aber noch ordentlich trainieren.
Fahre derzeit Touren von 30-40 km bei mir im Naherholungsgebiet um die Winterträgheit los zu werden.
ZitatStativ auf alle Fälle - ganz klar. Bootsfahrt bei Nacht
Auf einem Boot dürfte ein Stativ wenig bringen. Du brauchst einen festen Untergrund.
ZitatAber warum Fernauslöser?
Geht zwar auch ohne, aber es ist praktisch.
Selbst wenn die Kamera auf dem Stativ ist, wackelst Du beim auslösen. Daher Spiegelvorauslösung an, und dann entweder per Selbstauslöser, oder eben per Fernauslöser auslösen.
Hatte bei meiner Nikon das 18-105-Kit dabei. Für ein Kit ist das ein super Objektiv.
ZitatOriginal von Skidrow
Ich weiß auch nicht, was alle an Portmans Leistung so toll finden. Sie wirkt den ganzen FIlm über etwas desillosioniert und depressiv. Sie lächelt nie, und geht allem und jedem aus dem Weg.
Das war doch genau der Sinn ihrer Rolle. Wenn sie fröhlich und grinsend durch die Gegend hüpfen würde, würde doch die Story keinen Sinn machen?
Ich fand den Film auch top. Ich mag eh fast alle Filme mit Vincent Cassel.
Fand es aber unangenehm ihn zu schauen, weil die Personen fast immer in Nahaufnahme gezeigt wurden. Ich hatte das Gefühl, als würden sie direkt und ganz nah bei mir stehen, und mir somit auf die Pelle rücken.
Effektiver und einfacher Trick um Beklommenheit und Bedrängnis auf die Zuschauer zu übertragen.
Hab ich verwechselt. Hat mich an die alten Sachen von Mac Zimms und Scott McShane (Mac & Mac) erinnert.
Nettes Stück, aber ich finde es kommt nicht ganz an die alten Sachen ran. Zu brav, nicht dreckig genug.
ZitatOriginal von Pieter Baton
Also wäre eine Legalisierung sowieso Blödsinn, da auch Zigaretten in den nächsten Jahrzehnten nahezu garantiert auch verschwinden werden.
Das bezweifle ich. Da hängen einfach zu viele Steuergelder und Arbeitsplätze dran.
Bin auch eher dafür. Das Geld, was verpulvert wird, um dagegen vorzugehen, sollte man lieber wo anders einsetzen. Man sollte aber richtig dick Steuern drauf schlagen.