Beiträge von GambaJo

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    Original von Andorphine
    Das ist doch ein verlust für den staat.
    Mir ist schon klar, dass auf den spritpreisen mehr als genug mineralölsteuer ist, aber trotzdem ist ein negativtrend im spritverbrauch auch einer in den steuereinnahmen. Ganz von den wirtschaftlichen konsequenzen abgesehen... Die kosten den staat richtig asche.

    Es wird mal dazu kommen, aber dazu muss ein kritischer Punkt erreicht werden, und der ist noch in sehr weiter Ferne. Das ist eine ganz simple mathematische Aufgabe. Die Steuern werden ja anteilsmäßig vom Preis berechnet, d.h., geht der Preis hoch, gehen auch automatisch die Steuern hoch. So „verdient“ der Staat mehr. Schränken nun einige Autofahrer ihren Verbrauch (wie auch immer) ein, kauft er weniger und der Statt „verdient“ nicht mehr so viel. Jetzt muss man sich mal zusammenrechnen, wie viel Liter am Tag in Deutschland verfahren werden. Wenn der Staat bei einer Preiserhöhung nur 1 cent mehr kriegt, ist das eine sofortige Erhöhung der Steuern in Millionenhöhe. Um das aufzuwiegen müssten sich gleichzeitig sehr viele Autofahrer einschränken. Das wird aber in so hohem Masse nicht passieren.
    Ich sehe immer noch Menschen, die hier täglich zwei Straßen weiter zum Bäcker fahren, die an Tanken (und sonst wo) mit quietschenden Reifen starten, die im ersten Gang bis 60 km/h fahren, usw. Und wir sind auf den Gütertransport per LKW angewiesen.

    Im Prinzip ist es egal, aus welchen Gründen der Preis gerade steigt, eines ist sicher, sinken wird er nicht, zumindest nicht nennenswert und nicht auf Dauer. Und selbst wenn wir die Steuern dafür senken würden, wir würden an anderer Stelle wieder zuzahlen, denn von irgendwo muss das Geld für den Staat ja kommen.

    Wie man es dreht und wendet, man kommt nicht drum herum sich in naher Zukunft vom Öl zu lösen, so oder so. Daher fände ich die Steuern auf den Kraftstoff gerechtfertigt, wenn sie für die Erforschung alternativer Antriebssysteme genutzt würden.

    EDIT:

    Ich glaube aber, dass unabhängig vom Spritpreis die Politiker, die wirklich was zu sagen haben, also die Minister&Co. den Bezug zur Realität verloren haben. Sie leben gut bezahlt mit einer abgesicherten Zukunft auf der Spitze ihres Glasturms.
    Fragt mal einen davon, was ein Brötchen kostet, ein Brot, 1 kg Paprika, 1kw/h Strom etc. Ich bin mir sicher, dass die meisten von denen das nicht beantworten können. Und diese Leute entscheiden im Prinzip darüber, mit wie viel man als Bürger auskommen kann, bzw. wie stark sie uns belasten können.

    Ich habe leider schon sehr lange keinen Kontakt mehr zu 6a.m. und den rest der Truppe. Bernd habe ich früher noch ab und an auf Partys gesehen, aber irgendwann auch nicht mehr.
    Ich meine auch gehört zu haben, dass es da mal Stunk gegeben hat, und die Jungs getrennte Wege gegangen sind.
    Zu einem hatte ich noch letztens Kontakt. Er ist in GBF unter dem Namen van Eelen zu finden. Aber der macht sein eigenes Ding, so weit ich weiß.

    Daher würde ich behaupten, dass es so etwas zumindest von den gleichen Jungs nicht mehr geben wird.

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    Original von Kollege B
    Nächstes Jahr bin ich dabei! Aber sowas von! Wenn ich Tickets ergattern kann. Hammer!

    Tja, das sage ich schon seit zwei Jahren. Mit den Karten ist das mittlerweile, wie mit Sensation White.

    Für Trancer zum Aufwärmen kann ich Orange und Yellow empfehlen. Dann kann man über Brown, Blue, Puprle, Grey, White bis hin zu Black gehen.

    Und glaubt mir, euch wird da sogar Hardcore Spaß machen.

    Die DefQon.1 ist für mich das beste Open-Air-Festival. Einziger Minuspunkt ist, dass da nur härtere Musik läuft. Macht aber trotzdem viel Spaß.

    Direkt am ersten Tag des Releases in Deutschland habe ich mir vermutlich das Spiel überhaupt für Nintendos Wii geholt: Super Smash Bros. Browl. (Irgendwer tue ich mich immer noch schwer mit der Aussprache :D)

    Lange erwartet, heiß begehrt ist es nun da. Im Vorfeld war dieses Spiel schon eines der heißesten Themen der Wii-Gemeinde. In Vielen Votes wurde es zum besten Spiel des Jahres gewählt, obwohl es hier noch gar nicht erhältlich war (wohl durch Importe). Auch durchweg alle Fachzeitschriften gaben Höhstwertungen für das Spiel. Es wird vermutlich genau so ein Kassenschlager, wie Super Mario Galaxy, Mario Kart Wii oder Wii Fit.

    Da ich die vorhergehenden Teile für N64 und GameCube nicht kenne, war ich sozusagen unbefleckt. Was ist also SSBB?
    Um es kurz zu sagen ist SSBB eine Art Beat’m’Up mit Nintendo- und Franchise-Charakteren. Wenn man es dabei belassen würde, täte man dem Spiel großes Unrecht. Es gibt mehrere Spielmodi (darunter eine Art Jump’n’Run-Modus mit CoOp-Möglichkeit, einen Online-Modus, Singleplayer-Kampanien, usw.). Wie für Nintendo typisch kann man vieles freischalten und erspielen, viele Verstecke finden usw.

    Steuern kann man das Spiel auf vier Arten: mit der Fernbedienung, der Fernbedienung und dem Nunchuk, einem Classic-Controller oder einem GameCube-Controler. Ich bevorzuge den Classic-Controller.

    In dem Mehrspieler-Modus (egal ob online oder offline) tritt man bis zu drei andere Gegner an. Man kann aber auch Teams bilden und so z.B. 2 vs 2 spielen.
    Jede Runde läuft nach einer bestimmten Zeit ab. Gewonnen hat derjenige, der die meisten Gegner von der Stage gefegt hat. Es gibt zwar eine Anzeige für Lebensenergie, aber die dient nur der Anzeige, wie schwach man ist, also wie leicht man von der Stage befördert werden kann. Fliegt man mal von der Stage, kann man sich meist noch durch Flugeinlagen (manche Charaktere können fliegen) oder Spezialattacken retten. Wenn man aber zu schwach ist, fliegt man unweigerlich runter.

    Es gibt viele Charaktere. Jeder hat seine Stärken und seine Schwächen, so kann man sich seinen Charakter je nach Taktik oder Lust und Laune aussuchen.

    Die Steuerung ist relativ einfach. Das Steuerkreuz funktioniert für die Bewegungen. Sonst hat man nur zwei Tasten, eine für einen schwachen, und eine für einen starken Angriff. Dazu kommen noch zwei Tasten um den Gegner zu verspotten. Trotz der einfachen Steuerung hat jeder Caharkter ein ganzes Repertoire an Moves.

    Hinzu kommen verschiedene Items, die zufällig auf der Stage erscheinen. Diese Items können aufgesammelt und benutzt werden. Essen gibt einem wieder Kraft. Waffen (von Baseball-Schläger, über Hammer bis hin zu Laserwaffe) helfen einem Gegner schneller weg zu fegen.

    Die Stages sind auch nicht immer statisch, wie man es von üblichen Beat‘m’Ups kennt. Oft muss man beim Kämpfen noch Jump’n’Run-Einlagen hinlegen, um nicht runter zu fallen.


    Für mich als Anfänger wird anfangs alles sehr chaotisch, weil sich so vieles so schnell bewegt. Bei drei Gegnern mit verschiedenen Fähigkeiten, einer sich bewegenden Stage und Items ist es nicht einfach den Überblick zu behalten. Aber mit etwas Übung wird das schon. Man kann später sogar höhst taktisch spielen, wenn man das Spiel erst mal besser kennt und beherrscht.

    Ein Manko habe ich gefunden, wobei das nicht am Spiel selbst, sondern an Nintendo und deren Server liegt. Vermutlich gab es einen großen Ansturm auf das Spiel, und viele wollten es gleichzeitig spielen. Das hat zur Folge, dass das Spiel online oft ziemlich lagt. Ich hoffe, dass Nintendo das noch abstellt.

    Wer das Spiel hat, bitte Freundes-Code an mich senden, es ist doof immer nur gegen Unbekannte zu spielen.

    Testbericht auf Eurogamer.de
    Screenshots

    In-Game Video 1
    In-Game Video 2


    Offizielle Seite mit Charteren usw.

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    Original von daniel85
    Ist irgendwie so als wenn ein Kunstsammler die Bilder einfach abfotographieren würde und diese dann auf seiner Festplatte aufbewart.

    Das würde zutreffen, wenn die Produzenten eigenhändig jede Platte selbst mit einem Obstmesser schnitzen würden, denn dann wären es Unikate.
    Man könnte das eher so vergleichen, dass ein Maler ein und das gleiche Bild mal auf Leinwand, mal auf einem anderen Untergrund malt. Für das Bild an sich ist der Untergrund unwichtig, solange das Bild gleich ist.

    Das etwas Emotionale ruft bei mir aber nicht der Datenträger, sondern das, was drauf ist, hervor.

    Und das Durchschauen kann an ebenso mit CDs oder von mir aus einer Datenbank machen. Im Endeffekt kommt es aufs Gleiche raus.
    In meinem Falle kommt noch hinzu, dass mein Equipment in meinem Schlafzimmer steht, einem Raum, in dem ich den wenigsten Teil meines wachen Tages verbringe. Ich gehe tatsächlich nur dahin, wenn ich auflegen will. Wenn ich im Wohnzimmer Musik hören will, habe ich meinen Rechner, oder von mir aus den DVD-Player.

    Und zum so nebenbei Hören sind Vinyls nicht wirklich geeignet. Bei digitalen Medien kann man sich eine schöne Playliste zusammenstellen, und muss nicht jedes mal Hand anlegen, wenn die Platte zu Ende ist.


    Ich bin nicht gegen die Vinyl, ich finde nur, dass die meisten Argumente, die für die Vinyl genannt werden, genau so auf andere Medien zutreffen (bzw. genau so wenig).

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    Original von Martin F. Lizard
    Genervte Veranstalter, Probleme mit den Geräten, Platzmangel....Alles mögliche ist vorprogrammiert und wird langsam chaotisch :D

    Das sind die Veranstalter doch selbst Schuld, wenn sie externen Kram zulassen.
    Probleme mit PC/Laptop habe ich selbst schon mehrmals gesehen. CDs eher weniger.

    Zitat

    Original von Southern
    Ich setze auf Vinyl, weil´s einfach stylischer ist.

    Das liegt einfach daran, dass die Menschen ein bestimmtes Bild von der Tätigkeit eines DJs haben. Ist so, wie mit Computern im Film. Diese entsprechen auch selten der Realität.
    Ich hab schon gesehen, dass ein DJ wie wild mit Vinyls rumhantiert hat. Ich hab mir das genauer angeschaut, und festgestellt, dass tatsächlich eine CD mit einem fertigen Mix lief, und er nur so getan hat als ob. Hat aber kaum einer bemerkt. Die Leute waren „befriedigt“, weil sie einen ihrem Bild von einem DJ entsprechenden Menschen gesehen haben.

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    Original von Trance Freak
    Aber wenn ich unbedingt eine Vinyl haben will, weil alle Mixe gut sind oder das Cover schön, dann wird sie natürlich gekauft.

    Das ist doch aber eher selten der Fall. Alle Mixe ist Geschmackssache, kommt bei mir so gut, wie nie vor. Und die Covers sind eh meist weiß oder schwarz, wenn’s hoch kommt, mit einem Logo oder vielleicht sogar Interpret und Tracknamen. Und selbst wenn man mal ein schönes Cover hat, die stehen eh die meiste Zeit im Regal, oder stecken in der Plattenkiste.
    Wäre zumindest für mich kein Kaufgrund.

    Zitat

    Original von Martin F. Lizard
    - Ich habe was in der Hand, ich kann echt nicht mit diesen
    kriseligen Mini-CD-Playern. Totaler Käse. Aber ich habe auch noch
    nie groß dran geübt, will mich noch nicht so wirklich damit anfreunden.

    Also der CDJ 800 oder 1000 sind gar nicht so klein. Außerdem kommt es nicht auf die Größe an…;D

    Zitat

    Original von Martin F. Lizard
    - Ich kann einfach schnell draufgucken, wo der Break liegt und wie die
    Platte aufgebaut ist.

    Ich weiß nicht, ob das noch ein anderer Player hat, aber der CDJ1000 zeigt dir eine Kurve an, daran kann man das sogar genauer sehen.
    Beste Lösung dagegen ist aber die Tracks zu kennen. Ich lade mir meine neuen Tracks auf mein Handy und höre sie ein paar mal beim Sport, danach kenne ich sie.

    Zitat

    Original von Martin F. Lizard
    Was hat denn eine MP3 für einen Sammlerwert ? Keinen.

    Der Sammelwert von Vinyls ist aber auch nicht mehr das, was es mal war. Alte Original-Aufnahmen aus der Zeit, als es nur Vinyls als Musikdatenträger gab kann ich noch verstehen, aber die meisten EDM-Platten aus den 90ern oder Anfang 2000 liegen bei den meisten doch nur rum, und werden höchstens für Classix-Sets rausgekramt. Einen wirklichen Wert haben aber die wenigsten.

    Zitat

    Original von Martin F. Lizard
    Bei CDs löst sich nach einigen Jahren die Schutzschicht ab
    und Du kannst sie wegwerfen. Vinyl hält immer, wenn man es
    gut behandelt.

    Das ist komplett falsch. Auch eine CD hält länger als ein Jahr, wenn man sie vernünftig behandelt. Und selbst wenn sie drauf geht, ich hab den Track ja immer noch als File und kann ihn mir so oft brennen, wie ich es brauche. Und der Trend geht ja eh zu Massenspeichermedien.
    Gerade Vinyls sind sehr anfällig. Es gleitet immer eine Nadel über die Platte, wenn sie angespielt wird. Gerade an den Cue-Punkten merkt man das schnell. Eine Platte ist anfällig für Hitze und Druck. Ist halt Kunsstoff.

    Zitat

    Original von Martin F. Lizard
    - Platten sind teuer und die MP 3 Jockeys zahlen nur ein paar Euros und haben immer das neueste Zeug. Meine Musik ist dann längst veraltet und ich habe im Moment echt das Gefühl, dass Trance durch diesen ganzen MP 3 -Kram kurzlebig wird und die Leute immer was neues wollen.

    In der EDM-Szene war das schon immer so. Die Zyklen sind vielleicht nur kürzer geworden, weil mehr Angebot und bessere Verfügbarkeit herrscht.
    Aber gerade für kleine Labels und unbekannte Künstler ist das gut. Natürlich wird dabei auch mehr Mist aufkommen als früher und der DJ muss unter Umständen mehr Tracks durchhören, um die Perlen zu finden, aber er spart trotzdem zeit, weil man die Track schnell und bequem vorhören kann.


    Ich bin eher der pragmatische Typ. Habe zur Zeit zwei TTs und einen CD-Player. Ich vermute aber, dass ich mit der Zeit einen TT durch einen weiteren CD-Player ersetzen werde. Einen TT wird eich behalten, weil ich ja schon Vinyls habe, und um in Übung zu bleiben.
    Für mich haben MP3s den entscheidenden Vorteil, dass sie nun mal eben günstiger und weniger anfällig sind. Außerdem sind die Player meist besser, so dass man genauer und besser mixen kann (was nicht heißt, dass man mit CD-Playern automatisch besser mixen kann). Egal, wie gut ein TT ist, es wird immer Gleichlaufschwankungen geben. Die Nadel nutzt sich ab, die Platte nutzt sich ab, Platte hat Fehler, usw.
    Mein CD-Player hat noch den Vorteil, dass man per USB Massenspeichermedien anschließen kann. Beim Auflegen merkt man nicht mehr, ob man per USB, oder CD auflegt. Man spart sich aber das Brennen.

    Man muss halt abwiegen, was einem wichtiger ist, der Nutzen oder die Coolnes/der Style. Wobei einem klar sein sollte, dass es mit Coolnes und Style nicht weit her ist, wenn man in seinem Schlafzimmer mixt. Ich behaupte mal, dass die wenigsten von uns hier regelmäßige Gigs vor Publikum haben.

    Habe mich dann ein wenig umgeschaut, und nun mit den gleichen Einstellungen, wie Swiftfox kompiliert, allerdings als 64Bit-Version. D.h. es ist für meinen amd64 optimiert.
    Ich behaupte auch, dass er nun noch schneller läuft als vorher, selbst schneller als Opera auf gleichem System.

    Meine configure-Optionen:

    Code
    ./configure --prefix=/usr/ --enable-application=browser --enable-optimize --disable-debug --enable-libxul --disable-shared --disable-tests '--enable-optimize=-O3 -march=athlon64 -freorder-blocks -fno-reorder-functions -msse2 -mmmx -m3dnow -mfpmath=sse -D_FORTIFY_SOURCE=2' --with-pthreads --enable-application=browser --enable-default-toolkit=cairo-gtk2 --with-distribution-id=st-fox --disable-freetype2 --enable-single-profile --enable-extensions=default,xforms,schema-validation --disable-installer --disable-profilesharing --enable-xft --enable-crypto --enable-svg --enable-canvas --enable-update-packaging --enable-xinerama --with-java-include-path=/usr/lib/jvm/java-6-sun/

    Hab aber ein Problem mit dem Networkmanager festgestellt. Ich nutze WLAN, und habe meine Einstellungen manuell vorgenommen (ohne Networkmanager). Der Networkmanager findet meine WLAN-Karte nicht, und zeigt an, dass er im Offline-Modus ist. Daran stört sich FF, weil er dann immer wieder von alleine in den Offline-Modus geht. Ich habe nun den Networkmanager deinstalliert, weil ich ihn eh nicht brauche, aber schön ist das nicht. Beim 2er war das kein Problem.

    Zitat

    Original von Maeijgo
    Praktisch ist auch das alle Daten im Cache abgespeichert werden. Sprich wenn mal mal n langen Forenbeitrag speichert und ausversehen aus "zurück" kommt kann man wieder auf "vorwärts" gehen und der text ist wieder da.

    Ich glaub, dass macht mittlerweile jeder aktuelle Browser.

    Zitat

    Original von schiller
    Ich finde Opera schon ganz gut, allerdings fehlt mir da eine richtige AdBlock Funktion die bei FF durch AdBlock Plus erreicht wird.

    Das ist natürlich bitter. Das ist für mich eine der wichtigsten Funktionen und auf jeden Fall ein K.O.-Kriterium.

    Kann mir einer mal erklären, wozu man diese Widgets in Opera braucht? So weit ich das gesehen habe, sind das nur so Spielereien, wie eine schöne analoge Uhr, oder irgendwelche Mini-Spiele. Irgendwie nichts Nützliches. Und wenn man Opera schließt, sind die Dinger ja eh weg, also wofür so eine Uhr? Dann doch lieber richtige PlugIns.

    Da wir hier schon Threads zum IE und auch zum FF haben, mache ich auch mal einen Thread zu Opera auf.

    Opera wird von einer norwegischen Softwarefirma entwickelt und liegt aktuell (18.06.08) in der Version 9.50 vor.
    Ähnlich zu Mozzila beinhaltet Opera nicht nur einen Browser, sondern auch einen eMail-Client und einen Download-Manager. Seit relativ kurzer Zeit auch einen BitTorrent-Client.

    Opera gibt es schon deutlich länger, als den Firefox, und es war meines Wissens der erste Browser mit Tab-Funktion.
    Mittlerweile gibt es auch Opera Mini, für mobile Geräte, wie z.B. Handys.

    Opera war der alternative Browser, den ich damals nach dem Netscape Navigator genutzt hab. Lange Zeit auch als eMail-Client. Ich glaube, das war so bis Version 5. Dann bin ich auf Firebird (heute Firefox) umgestiegen.

    Alles in allem ist Opera ein sehr guter Browser, der FireFox im nichts nachsteht.


    Ich hab auch direkt zwei Fragen, an die Opera-User:
    1. Wie kann ich mir zwischen den Tabs und der Adresszeile eine Bar anzeigen lassen, in der ich die wichtigsten meiner Bookmarks platzieren kann? (Bin ich so von FF gewöhnt)
    2. Wenn man die Tasten Shift + Strg gedrückt hält, und dabei auf einen Link klickt, wird dieser Link in einem neuen Tab im Hintergrund geöffnet. Geht das nur mit dieser Tastenkombination (außer Menü)? Bei FF ist es nur die Taste Strg oder kick auf die mittlere Maustaste (bei mir auf das Rad). Vor allem das mit der mittleren Maustaste finde ich sehr gut.

    Ich hab mal die aktuellen Marktführer (Internet Explorer 7, Firefox 3.0 und Opera 9.50) kurz ausprobiert.
    Den test habe ich auf einer WinXP SP3 Maschine mit allen aktuellen Patches durchgeführt. IE und Opera waren blank, also ohne Add-Ons, FF hat einige Add-Ons.

    Speicherverbrauch bei Anzeige von 3 Internetseiten in MB:
    FF 76,5
    IE 86,5
    OP 68,3

    Speicherverbrauch bei Anzeige von 1 Internetseite (vorher 3, 2 geschlossen) in MB:
    FF 62,6
    IE 62,7
    OP 64,5

    Ich vermute aber, dass diese Angaben beim IE trügerisch sind, da dort auch noch Komponenten des OS mit genutzt werden, die bei dem Task nicht angezeigt werden.

    Subjektiv würde ich sagen, dass wenn die Browser eine komplett neue Seite aufmachen, der FF am schnellsten und IE am langsamsten ist. Wird die Seite erneut aufgemacht, sind alle dank Cache, mehr oder weniger gleich schnell.
    Positiv aufgefallen ist mir, dass alle Browser nun JavaScript schneller ausführen können. Das merkt man vor allem auf Web 2.0-Seiten mit Ajax. Mein eMail-Client auf Yahoo ist dadurch tatsächlich fast so schnell, wie ein lokaler Client.

    Im Moment würde ich sagen, IE liegt, was Funktionsumfang, Performance und Sicherheit anbelangt immer noch hinten. Bei den beiden alternativen Browsern ist es vermutlich eher Geschmackssache oder Gewohnheit, für welchen man sich entscheidet. Beide sind gut und haben mehr oder weniger gleiche Funktionen und Performance. Beim FF muss man zwar einige Funktionen per Plugins nachinstallieren, dafür hat Opera einige Funktionen, die man vielleicht nicht braucht und mitschleppt.

    Werde mal die Tage auch mal einen Test auf Linux (64Bit) machen, natürlich ohne den Internet Explorer.

    Im Prinzip erfüllen so ziemlich alle modernen Handys deine Ansprüche. Nur bei dem MP3-Player musst Du mal schauen. Es gibt Handys, bei denen ist er etwas besser.

    Mein Tipp wäre Sony Ericsson W890i oder Nokia 5310 XpressMusic (auch wenn DU kein Nokia willst). Das SE sieht vielleicht etwas schicker aus und hat UMTS (brauche ich/Du nicht), dafür kann man Kopfhörer nur über einen Adapter (ist dabei) anschließen (beim Nokia gibt es direkt den richtigen Anschluss). Das Nokia hat ein etwas besseres Betriebssystem.
    Beide Handys sind sehr flach und leicht und damit sehr handlich. Beim SE haben mir die etwas zu kleinen Knöpfe nicht so gut gefallen.
    Beide Handys sind mit einer 512MB Speicherkarte ausgerüstet, kann man aber gegen 4GB tauschen (kosten bei der Bucht so ca. 10-15 €).
    Beim SE ist die Kamera etwas besser.

    Noch ein Tipp: Gehe zu einem großen Elektronik-Discounter, wo man alle Geräte testen kann. Schaue dir an, welches dir vom Design, der Handlichkeit, den Funktionen und der Menüführung am besten gefällt. Kaufe dir dann die aktuelle Computerbild (ja, die Zeitung ist Mist). Dort findest Du eine Tabelle der aktuellen Handys und in welchem Shop man sie zur Zeit am günstigsten kriegt. (Möglicherweise findest Du ähnliche Tabellen auch in Fachzeitschriften, wie connect&co.)
    Das Nokia dürfte so bei 150-170 € liegen, das SE so bei 220-250 €.

    Ich hab ja vor kurzem auch vor beiden Handys gestanden und habe mich für das Nokia entschieden, obwohl ich ursprünglich auch kein Nokia wollte. Der MP3-Player ist gut, es gibt den passenden Anschluss und das Betriebssystem ist besser (zeigt Termine direkt auf dem Startbildschirm an). Dafür sieht es nicht ganz so schick aus, aber trotzdem noch schön.

    Zitat

    Original von DJ Gamerino
    Ein WLAN-Modem oder??

    So etwas gibt es nicht. Das Modem hat mit WLAN nichts zu tun.
    Der Router wird, wie bisher mit dem Modem verbunden. Der Router hat dann entweder einen Access-Point integriert, oder man hat einen externen.

    Zitat

    Original von DJ Gamerino
    Dann auch ein WLAN-Router oder????

    Ist der einfachste Weg.

    Zitat

    Original von DJ Gamerino
    Ist WLAN auch so stabil wie Kabel?

    Ich weiß zwar nicht genau, was Du damit meinst, aber da WLAN Funkübertragung ist, ist es natürlich auch anfälliger für Störungen wie Eisen in Wänden, Strahlung (z.B. Telefon), usw.
    Des weiteren ist der Datendurchsatz nicht so hoch, wie beim Kabel, aber für gewöhnlich reicht es dicke fürs Surfen.

    Zitat

    Original von DJ Gamerino
    Was für Geräte würdet ihr mir empfehlen??

    Auf keinen Fall Billig-Kram. Linksys wrt54gl

    Name: Darjeeling Limited
    Jahr: 2007 (USA)
    Regie: Wes Anderson
    Darsteller: Owen Wilson, Bill Murray, Natalie Portman, Jason Schwartzman, u.a.

    Story:
    Drei Brüder haben sich über ein Jahr lang nicht mehr gesehen, und treffen sich in Indien in einem Zug zu einer Selbstfindungsreise. Einer der Brüder hat die Reise genau geplant. Sein Zeil der Reise ist der Besuch bei der Mutter, die in Indien in einem christlichen Kloster lebt. Dieses Ziel verschweigt er seinen Brüdern aber vorerst.
    Unterwegs erleben sie einige Abenteuer, darunter auch ein Rettungsversuch ertrinkender Kinder.

    Als Besonderheit gibt es einen Kurzfilm vor dem Hauptfilm, der ein Auszug aus dem Buch ist, das einer der Brüder schreibt. Dieses Buch ist auch relativ nah an seinem eigenem Leben erzählt.

    Fazit:
    Das ist auf jeden Fall ein Film, der nur einem kleinen Publikum gefallen wird. Wes Anderson wurde unter anderem durch Die Royal Tenenbaums und Die Tiefseetaucher bekannt. Und dieser Film ist in seiner Art ähnlich zu diesen beiden Filmen. Eine etwas surreale Welt, zwischen Komödie und Elend, mit einer Portion Tragik.
    Mir persönlich hat schon gefallen, wie der Film gemacht wurde. Die Farben, die Orte, die Menschen, die Schnitte, die Kameraführung, alles irgendwie anders, als gewohnt. Da ist die Story fast schon Nebensache. Einen richtigen Anfang oder ein richtiges Ende mit einem durchgehenden Strang, wie man es sonst gewohnt ist, hat der Film eh nicht so richtig. Das ist aber nicht unbedingt ein Nachteil, es ist irgendwie schwer in Worte zu fassen.

    Als kleiner Tipp für Fans von Natalie Portman: In dem Kurzfilm kann man ihren Hintern nackt sehen, wenn auch mit blauen Flecken.

    Viel merkwürdiger fand ich die durchgeknallte Alte in der Pampa. Die scheint ja auch irgendeine Vorgeschichte gehabt zu haben, aber da wird man auch im Dunkeln gelassen.

    Ich habe den Film heute auch gesehen, und bin gespaltener Meinung.

    Die Story erinnerte mich im Grunde etwas an „Der Schwarm“ von Schätzing. Es bleiben jedoch viele Fragen offen, und manche Sachen wollen nicht so recht in die Story reinpassen. Etwas enttäuscht bin ich auch von Marc Walberg. Er hat auch schon mal besser gespielt.

    Trotz der negativen Punkte wird in dem Film eine ständige subtile Spannung aufrecht erhalten. Es gibt sehr wenige typische Schreck-Szenen, aber man hat ständig ein mulmiges Gefühl. Und auch noch auf dem Nachhauseweg hat man einen unangenehmen Schauder. Darin ist Shyamalan wirklich gut.

    Alles in allem war das nicht gerade sein bester Film, aber dennoch ok.

    Bei The Village lag es am Trailer. Man erwartet einen 08/15-Horrorfilm, und bekommt einen Thriller mit einer durchaus interessanten Geschichte. Ist halt nicht was für jeden. Ich fand The Village sehr gut.

    Ich bin nicht der Meinung, dass Trance moderne Klassik ist. Das hat mehrere Gründe.

    Klassik ist nicht tot. Es gibt schon moderne Klassik, eben mit den klassischen Instrumenten. Demnach kann Trance nicht moderne Klassik sein, weil es sie schon gibt.

    Des Weiteren ist Trance nicht die einzige Musikrichtung, die klassische Elemente mit den eigenen Elementen mischt. In Wahrheit macht das fast jede moderne Musikrichtung (HipHop: Xzibit-Paparazzi; Rock: S&M - Metallica; Hardcore: Ophidian - Butterfly (Vip), nur um einige Beispiele zu nennen).

    1. Ich glaube nicht, dass die Absicht dahinter steckt, dass man Leute locken will. Das hat schon beim ersten Mal nicht geklappt, warum sollte es beim zweiten oder dritten Mal klappen? In diesem Falle hatte das eher organisatorische Gründe.
    2. Es ist irrelevant, ob es die erste, fünfzehnte oder letzte Party ist. Entweder man geht hin, oder man lässt es bleiben. Außerdem finde ich es irgendwie arm auf eine Closing-Party zu gehen, nur um nachher zu sagen, ich war dabei.

    Bin wieder mal dabei mir neue Elektronik zu kaufen, diesmal in Form eines digitalen Sat-Recivers.

    Mir wurde gesagt, dass die Gemeinschaftsschüssel hier im Haus analog wäre. Ein Kumpel hat aber gestern mal seinen digitalen Reciver zum testen mitgebracht, und es funktionierte. War erstaunt, um wie viel besser das Bild war.

    Da ich bisher noch keine Erfahrungen mit digitalen Sat-Recivern habe, weiß ich nicht so genau, worauf man dabei achten soll.
    Gestern sind mir aber direkt ein paar Sachen aufgefallen, die mir wichtig sind:

    - gutes Bild
    - Scart-Anschlüsse
    - sinnvolle und schnelle Menüführung
    - EPG
    - Programm zurück Taste (keine Ahnung, wie man das nennt. Wenn man auf Programm 23 war, schaltet auf 33, und drückt die Taste, soll er wieder zu 23 springen)

    Mit wie viel muss ich rechnen, für einen einigermaßen guten Reciver. Worauf muss ich noch achten? Welche Marken sind gut? Welche Erfahrungen habt ihr?