Beiträge von GambaJo

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    Original von mar she
    1. jetzt habe ich's gerade gecheckt, du meintest das mit dem "verarbeiten" anders, als ich gedacht hatte. ok. :shy:

    Mit "verarbeiten" meine ich, dass das Signal auf irgendeine Weise geändert oder aufbereitet wird. Und das macht ein TT nicht.

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    Original von mar she
    2. ja. das war ja mal urpsünglich für die radiostationen, damit die den pitch genau auf "0" hatten. kann beim mixen wirklich stören. aber ich habe meinen technics auch nur zum abspielen/aufnehmen hier rumstehen... :D

    An sich habe ich nichts gegen das Einrasten. Nur der Sprung nervt halt.

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    Original von mar she
    1. bei meinem technics kommt auch ohne strom ein ordentlicher ton raus. :rolleyes:

    Was willst Du damit sagen? Ist doch genau das, was ich geschrieben hab. Das ist ja ein Anzeichen dafür, dass der TT das Signal nicht verarbeitet.

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    Original von mar she
    2. welche macke hat der mk2? :gruebel:

    Um den Einrastpunkt des Pitch-Faders herum ist der Pitch nicht linear. Kurz vor oder nach dem Einrastpunkt gibt es einen plötzlichen und deutlichen Sprung in der Dreh-Geschwindigkeit des Tellers.
    Wenn ich merke, dass die Platte, die ich reinmischen will, genau in diesem Bereich reingemixt werden müsste, beschleunige oder bremse ich die laufende Plate vorsichtig, damit ich bei der neuen Platte ein wenig aus diesem Bereich raus komme.
    Daher haben der M5G und der MK5 keinen Einrastpunkt beim Pitch-Fader mehr.

    Also ausprobiert habe ich das nicht, aber ich hab schon mal meinen Technics 1210 MK2 auseinander genommen, und weiß so ungefähr, wie der aufgebaut ist.

    Und ganz ehrlich, da gibt es nichts, was den Sound verarbeitet. Zumindest nicht bei analogen Geräten.
    Du hast beim wechseln des Systems sicher gesehen, wie der Tonarm zumindest am Ende aufgebaut ist. Da sind 4 Kontakte, und das System hat die Gegenstücke dazu. Von diesen Kontakten gehen dünne Drähte durch den Tonarm, aus dem Tonarm raus und nach draußen.
    Das ist auch der Grund, warum bei den Kanälen vieler Mixer einen Kippschalter für Phono und CD gibt. Das Phono-Signal ist schwächer.
    Wenn Du mal deine Anlage und den Plattenspieler aus machst, eine Platte auflegst (Nadel natürlich drauf), und sie manuell drehst, wirst Du hören, dass trotzdem Ton kommt, nur eben ganz leise. Wenn Du dann die Anlage an machst, und weiter manuell drehst, obwohl der Plattenspieler aus ist, wirst Du genau so ein Siganal an der Anlage bekommen, als wäre der Plattenspieler an. Um etwas verarbeiten zu können, bräuchte er aber Strom. Daher denke ich nicht, dass es am Plattenspieler liegt.

    Einfluss können System/Nadel, Einstellung des Tonarms (Höhe, Auflagegewicht, Anti-Scating) und natürlich die Vinyl (abgenutzt, Staub,...) selbst haben

    Die 12er-Reihe von Technics war/ist so beliebt, weil sie einfach, robust, zuverläßig und relativ genau ist, auch wenn sie eine Make haben (zumindest die MK2).

    Hab ich schon zwei mal gesehen (leider nicht live).
    Ist ein Kabarettist der neuen Generation. Kann sich sehr gewählt, aber auch sehr ordinär ausdrücken. Er beschimpft sein Publikum, ist teilweise ausfallen, aber wenn man da genau zuhört, haben seine Texte richtig Tiefgang.

    http://www.somuncu.de

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    Original von Mosquito
    ch denke eher, dass der Trance sehr sehr vielen Menschen gefallen würde, nur, dass sie ihn gar nicht erst kennengelernt haben!

    Ich denke auch, dass es mehr Hörer geben würde, aber die meisten interessieren sich nicht für Party-Musik, die auf keiner Party gespielt wird. Ist ja auch verständlich.

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    Original von Soulcatcher
    Das heisst jeder kann euch beim Auflegen auf die Finger schauen und ihr könnt euch auch da frei entfalten wie ihr das gestaltet.

    Erinnert mich direkt an das :D

    Aber Spaß bei Seite, finde die Möglichkeit zusätzlich einen Webcam-Stream vom Auflegen zu machen an sich ganz gut. Sagt mal bescheid, wenn ihr so weit seid und jemand diese Möglichkeit tatsächlich nutzt. Ich möchte dann mal sehen, wie gut das klappt.

    Falls Interesse besteht, kann ich in unregelmäßigen Zeitabständen mit Gast-DJ-Mixen dienen (nicht live). Lege von Uplifting-, über Tech-, bis hin zu Hartrance auf. Wenn mal die Pferde mit mir durchgehen, gibt’s auch Hardstyle als Nachschlag.

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    Original von Maeijgo
    Bisher hatte ich den 'Eclu Duo 2' ins Auge gefasst

    :D
    Marke heißt Ecler, Serie heißt Nuo.

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    Original von Maeijgo
    So wie ich das jetzt aber einschätze ist das aber auch gleichzeitig das größte Streitthema im Bereich Equipment ob nun 'Pioneer' oder 'Denon'.

    Das ist so ähnlich, wie mit den Flamewars um ATI vs.nVidia.
    Die Player beider Marken spielen CDs ab und man kann mit ihnen mixen. Von daher kommt man auf jeden Fall ans Ziel. Beide Marken bauen Geräte, die man ohne Probleme zu Hause nutzen kann (Montagsgeräte gibt es natürlich überall).
    Die Unterschiede liegen im Detail. Der eine kann dies, der andere jenes. Man muss mal einfach die Funktionsliste durchgehen, und schauen, was einem wichtiger ist.
    Es empfiehlt sich auch die Player mal zu testen. Manche Leute entscheiden sich am Ende für ein Gerät, weil ihnen die Knöpfe oder die Größe des Jog-Wheels besser zusagen.

    Da Du dich für den digitalen Weg entschieden hast, empfehle ich dir direkt einen Player zu kaufen, der auch MIDI-Controller ist (z.B. CDJ400 oder DN-S1200). Vielleicht kommst Du mal auf die Idee per Software aufzulegen (ist je bei Digi-DJs oft so), und da hast Du schon das passende Equipment dazu.

    Ich glaube nicht, dass es Berlin wird, wenn sie auch eine in Polen planen. Frankfurt? Wird da überhaupt noch gefeiert? Hört man auch nix mehr von, wie früher.
    Ich glaube eher, dass es Düsseldorf sein wird.
    Warum? Ganz einfach, weil ID&T dort auch die Sensation veranstaltet. Man kennt die Betreiber und kann mittlerweile das Publikum abschätzen. Zudem ist Holland nicht so weit weg.

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    Original von Ikarus
    Eigentlich nicht, nur weil ich Leute, die in der Öffentlichkeit ein falsches Bild von Trance vermitteln und nicht ein bisschen Einsicht zeigen, wenn man sie drauf anspricht, nicht leiden kann...

    Genau daraus resultiert ja die Anti-Kirmes-Haltung. Ob man Kirmes mag, oder nicht, ist Geschmackssache, darüber braucht man sich nicht streiten. Kirmes ist bei uns so unbeliebt, weil es sich mit fremden Federn schmückt.

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    Original von ron t
    Da hätte ich schon Angst dass mir irgendjemand aus Versehen mein Handy aus der Hand schlägt

    Hö hö, hab ich mal auf einer Innercity gesehen. Plötzlich flog ein Handy im hohen Bogen durch die Luft und zerschellte irgendwo. Versuch es dann mal bei den Menschenmassen aufzusammeln, ohne tot getrampelt zu werden.


    EDIT:


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    Original von Kollege B
    Hardstyle, Jumpstyle und Hardcore sind zwar vom Image her recht düster, aber von der Laune her sind deren Änhänger eigentlich die besten überhaupt. Zumindest in Holland und Schweden. Die feiern wenigstens noch richtig, während Trancer nur rumstehen, Hände hochhalten und Handyvideos machen.

    Das Phänomen mit den Trancern ist erst seit ein paar Jahren so. Ich habe mir ein paar Videos von Partys angeschaut, die genau so ware, wie Du sie beschrieben hast, und darunter standen dann so Kommentare wie „Was für eine Stimmung“ oder „Tolle Atmosphäre“. Sah für mich nach purer Langeweile aus.
    Ich vermute mal, das liegt daran, dass die jüngeren Leute eben nur diese Art von Partys kennen. Früher, als Trance noch Trance war und Power hatte, konnte man sich so richtig gehen lassen und auspowern.
    Ich habe Partys erlebt, wo die Leute (inkl. mir) vor Ekstase sich angefangen haben auszuziehen (ja, sogar Mädels). Ich bin rum getitscht, wie die ein Flummi, über die ganze Tanzfläche.
    Wenn man auf die Tanzfläche kam, fror man wegen der starken Belüftung. Ging man runter, hatte man kein T-Shirt mehr an, und war komplett nass und außer Atem. Das war einfach irre.
    So etwas gibt es heutzutage leider nicht mehr.

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    Original von Nils van Bruuk
    Danke das du mir sowas in meinen Mund legst obwohl ich NIE soetwas gesagt habe

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    Original von GambaJo

    Entweder hast Du dich unglücklich ausgedrückt, oder Du weißt nicht, wovon Du redest.

    Vor allem der letzte Satz. Da Du vorher von Future-Trance in Verbindung mit Hardstyle/Jumpstyle/Gabber sprichst. Kann man halt missverstehen. Daher unglücklich ausgedrückt.

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    Original von Nils van Bruuk
    Ich habe nur gesagt das ICH (das ist die Meinung die von MIR kommt, und ICH es so empfinde) die Musik die auf einer Future Trance CD drauf ist, mir einfach zu Hart und schnell ist, als das ich diese Musik mit Trance verbinde.

    Nur weil dir die Musik zu schnell oder zu hart ist, heißt das nicht, dass deine Annahme richtig ist.
    Wir können ja eine Probe aufs Exempel machen. Und hier drei simple Fragen in die Runde stellen:

    1. Wer von euch hat vorher nur House/Elektro/Minimal gehört und ist danach zum Trance gewechselt?
    2. Wer von euch hat vorher Trance gehört, und hört jetzt House (damit sind auch die Jungs gemeint, die finden dass Ferry oder PvD brettern)?
    3. Wer von euch hat vorher Kirmes gehört, und hat dann Trance für sich entdeckt?

    Nach Aussagen, wie diesen:

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    Original von Aiwa
    Genau so ist es man brauch diese Komerz schiene um erst mal in die Szene rein zu schlittern keiner kann mir erzählen das er auf den Sound von Armin, Ferry, Above & Beyound usw. sofort abgefahren ist.

    dürfte Frage Nr. 3 die meisten Antworten bekommen.
    Zu Frage Nr. 2 kann ich hier sehr viele Member aufzählen.
    Zu Frage Nr. 1 fällt mir spontan jetzt niemand hier ein.

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    Original von Nils van Bruuk
    Aber ich kenne aufeinmal gaaaanz gaaaanz viele die Jumpstyle hören

    Wie sagt man hier im Forum immer so schön, wenn jemand anfängt etwas anders zu hören? „Sie haben sich weiter entwickelt.“

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    Original von Nils van Bruuk
    Das was ein van Buuren, ein Schulz, ein Tiesto heute spielen, wirst du zu 99% nicht auf der Future Trance finden

    Man hat noch nie richtigen Trance auf der FT gefunden.

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    Original von Nils van Bruuk
    zumindestens von der Musik die so ähnlich klingt, und da stecke ich die Future Trance sachen eher in die Hardstyle/Jumpstyle ecke, weil ich diesen Sound dort eher wiederfinde als im Trance-Bereich (ich rede hier von den Bässen, Geschwindigkeit & co.)

    Und ich stecke das eher in die Tranceecke, weil ich diesen Sound dort eher wiederfinde(ich rede hier von Melodien und trancetypischen Samples).
    Mein Vorurteil ist mindestens so wahr, wie deines.

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    Original von Nils van Bruuk
    Und die Elektro Sounds eher dem HEUTIGEN Trance ähneln... ich weiss nicht was du als richtigen Trance siehst...

    Und die Trance Sounds eher dem heutigen House ähneln...

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    Original von Nils van Bruuk
    Wie gesagt ich verbinde den heutigen Trance eher mit Elektro/House als mit Kirmes Musik, zumindestens kommt die House Schiene meinen heutigen Sound näher als die Sachen die auf der Future Trance drauf sind.

    Ich verbinde heutigen Trance mit House bzw es ist für mich House. Und damit hat es mehr von Kirmes, als die härteren Gangarten.

    Aber das alles habe ich schon hier geschrieben.


    An sich wollte ich aber gar nicht darauf hinaus. Es ging mir her darum, dass Du Jupstyle, Hardstyle und Hardcore in die Kirmesschublade gesteckt hast, was von recht wenig Kompetenz, dafür von viel Ignoranz und Arroganz zeugt. Das ist das gleiche, wie mit Trance. Wird auch oft mit Aliens und Delphinen assoziiert.

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    Original von Nils van Bruuk
    Gut ich weiss nicht wo genau du herkommst, ist vielleicht auch Regional unterschiedlich.

    Unter meinem Avartar steht meine Herkunft (übrigens wie bei dir auch).

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    Original von Nils van Bruuk
    Aber ich kenne aufeinmal gaaaanz gaaaanz viele die Jumpstyle hören

    Na und? Ich kenne ganz ganz viele die plötzlich House & Elektro hören. Was sagt uns das?
    Hallo, wenn wir schon von Region reden, dann meinen wir ja wohl Köln und Umgebung. Und in Köln kannst Du so ziemlich in jedem Laden House & Elektro hören. Selbst auf den Einkaufsmeilen in den Geschäften läuft das rauf und runter. Zeig mir mal eine öffentliche Jumpstyle/Hardstyle oder Hardcore-Party in Köln, die wenigstens monatlich statt findet.

    Und Jumpstyle ist hier seit kurzer Zeit nur so erfolgreich, weil es mittlerweile einen Tanz dazu gibt. Das ist auch der Grund, warum Jumpstyle in Deutschland viel beliebter ist als Hardstyle.

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    Original von Nils van Bruuk
    Aber trotzdem bin ich ir sicher das man den heutigen Weg zum Trance eher aus der Electro Schiene bzw. House Schiene zu uns findet, als von Future Trance zum richtigen Trance.

    Das ist ein anderes Thema, darum ging es mir vorhin nicht. Es ging mir darum, dass man sich aufregt, wenn man Trance in die Kirmes-Schublade steckt, es aber selbst mit Musik macht, von der man keine Ahnung hat.

    Ich bin eher der Meinung, dass mehr Future Tranceler zum „richtigen“ Trance finden würden, als Elektriker oder Houser. Dabei betone ich ganz bewusst richtigen Trance. Damit meine ich eben nicht trancigen House. Das, was sich heute auf Future Trance findet ist zwar auf keinem besonders hohem Niveau, aber dem Trance von Aufbau und den Mitteln ähnlicher als House und Elektro. H&E hat mit Trance nicht sehr viel gemein (wie gesagt, wir sprechen vom richtigen Trance).
    Und warum sollten Houser oder Elektriker zu Trance wechseln, wenn jeder Heinz und Jupp heute House oder Elektro produziert? Für sie gibt es keinen Grund zu wechseln, haben sie doch einen Überfluss an ihrer bevorzugten Musik.

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    Original von Ikarus
    Wofür ich mich manchmal schäme, sind diese extremen Anti-Kommerz Haltungen in dieser Szene.

    [..]

    Desweiteren schäme ich mich für Hands Up Hörer, die dick und fett Trance als ihre Lieblingsmusik angegeben haben und dann sagen, wie toll sie doch Cascada, Rob Mayth und Co. finden. :(

    Höö? Verstehe ich nicht. Widersprichst Du dir da nicht selbst?

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    Original von Aiwa
    Genau so ist es man brauch diese Komerz schiene um erst mal in die Szene rein zu schlittern keiner kann mir erzählen das er auf den Sound von Armin, Ferry, Above & Beyound usw. sofort abgefahren ist.

    Es gibt hier genug ältere Leute, die ganz anders da rein gekommen sind. Als ich angefangen habe Trace zu hören, gab es noch kein Internet (zumindest so wie heute). Man hatte nicht so viele Möglichkeiten sich zu informieren. Man hörte RPR Maximal mit Tillmann Uhrmacher (damals „nur“ ein Radio-DJ), denn 1Live-Partyservice gab es noch nicht.
    Wenn man in Clubs ging, bevor es Trance gab, und dabei blieb, als Trance kam, gab es kein Kirmes. Man hörte direkt den „richtigen“ Trance. Kirmes kam erst später. (BTW: Damals gab es auch noch keinen AvB, Tiesto und Ferry)

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    Original von Nils van Bruuk
    Dafür passt diese Musik einfach garnicht mehr zu uns, ich glabe eher das diese Future-Trance Leute ganz schnell zum Hardstyle/Jumpstyle/Gabber kommen, als zum Trance. Die heutigen Trancer gewinnt man wohl eher auf House & Electro Partys, diese Art von Musik kommt dem Trance viel näher als Kirmesmusik.

    Entweder hast Du dich unglücklich ausgedrückt, oder Du weißt nicht, wovon Du redest. Hört sich nämlich so an, als würdest Du Hardstyle/Jumpstyle/Gabber in die Kirmes-Schublade stecken. Diese Musik war noch nie massenkompatibel, da einfach zu unmelodisch, zu hart. Jeder, der diese Musik produzierte und spielte wusste, dass er damit nicht in die Charts kommen wird und nicht das große Geld machen wird. Es ist sogar noch schlimmer. Diese Musik spielen nur wenige Clubs.
    Dagegen sind House & Electro die meist verbreitetsten Genres, kommen sogar in Werbespots vor. Hinzu kommen die ganzen House-Remixe alter Trance-Klassiker, hat schon etwas von diesen 80er-Jahre-Trance-Covern a la Jan Wayne. Und wenn mal weltweit schaut, ist Trance auch nicht gerade klein.

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    Original von Jons
    Hast du meinen ersten Post überhaupt gelesen? Ich sprach davon dass die Hersteller die digitale Entwicklung verschlafen haben...
    Mir ist absolut bewusst dass kaum Turntables digitale Pitchanzeigen haben, das _ist_ ja gerade mein Kritikpunkt...

    Was würde das bringen? Du bist bei deiner Anzeige angewiesen auf genaue BPM-Angaben, damit Du die Pitch-Anzeige in Relation setzen kannst. Das bedeutet, Du bist auf einen Mixer mit BPM-Anzeige angewiesen. Meist sind diese aber recht ungenau und meistens auch gar nicht vorhanden. Andere Möglichkeit wäre ein externer BPM-Counter.
    Je mehr Du dein Mixing auf technische Hilfsmittel auslegst, desto abhängiger wirst Du von ihnen.

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    Original von Jons
    Aber wer, nachdem er einfach weiß dass der Schritt von 128 zu 129 BPM X% Pitch ist, noch ewig vorhört, und sich gar an den Wert den man sowieso schon weiß, noch langsam rantastet ist doch selbst blöd.

    Wenn ich zwei Tracks parallel laufen habe, kann ich schnell zumindest grob sagen, dass entweder beide relativ gleich schnell laufen, oder dass einer davon galoppiert. Dann schätze ich ungefähr ab, wie viel ich pitchen muss, und mache dann Feinjustierung. Mit Übung schafft man das innerhalb weniger Takte.
    Das Dumme bei deiner Methode ist, dass man sich diese so antrainiert bzw. die andere abtrainiert. Und ein mal antrainierte Methoden lassen sich nur schwer wieder korrigieren. Und wie gesagt, nicht jede Hardware hat eine genaue BPM- und Pitch-Anzeige. Man kann jetzt darüber lamentieren, dass die TT-Hersteller so was hätten einbauen können, aber mal ehrlich, wozu? Warum digitale Hilfsmittel in ein analoges Abspielgerät einbauen? Diejenigen, die analog mixen, wollen das auch so wozu einen TT zu einem halben CD-Player machen? Zumal so eine Mischung nicht wirklich genau ist.

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    Original von Jons
    Ach mal so als Nebenfrage: Weiß einer was der Numark TTX für eine Pitchauflösung hat? würde mich mal interessieren.

    Das kommt drauf an, ob der Pitch analog oder digital ist. Bei analogem Pitch ist die Auflösung theoretisch unendlich. Bei digitalem Pich müsste es irgendwo eine Angabe geben. In welchen Schritten wird denn der Pitch auf dem Display angezeigt?

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    Original von Jons
    Und jetzt erklär mir warum das mit einem Turntable der eine digitale pitchanzeige hat schwieriger sein sollte?

    Numark TTX?
    Zum einen stehen meistens Technics in den Clubs, und die haben keine digitale Anzeige. Und zum anderen habe ich noch nie jemanden wirklich darauf achten gesehen.
    Ich merke mir keine Pitch-Einstellungen pro Track, ich regle meinen Pitch nach Bedarf. Wenn Du zwischen CD-Player und Vinyl hin und her mischst, hast Du am TT eh keine BMP anzeige, demnach weißt Du nicht, welche BPM Du am CD-Player einstellen musst, demnach weißt Du nicht, auf wie viel % Du den Pitch stellen sollst. Wer das Verhältnis von Pitch und BPM pro Track „auswendig“ lernt und sich auch danach richtet legt sich Handschellen an, denn das System funktioniert nur bei genauen BPM-Anzeigen. Fehlen diese oder sind ungenau, dann hat man ein Problem.

    Für mich ist diese Anzeige nur für die Kontrolle wichtig, wenn ich minimale Justierungen am Pitch mache. Bei einer Auflösung von 0,02% kann schon bei kleinen Bewegungen viel übersprungen werden. So kann ich genauer kontrollieren, ob ich genug Gefühl in den Fingern hatte und eventuell korrigieren.

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    Original von Jons
    Was wirklich Zeit kostet habe ich auch erwähnt, das suchen nach dem passenden Track, das suchen nach dem richtigen cuepunkt. Wie du schon erwähnst kostet das generell nicht unbedingt viel Zeit (vielleicht nur einige Sekunden) aber es summiert sich eben.

    Die Sekunden summieren sich nicht, da die Zeit, die man bei einem Übergang gewinnt, beim nächsten Übergang auf 0 zurückgesetzt wird. Da machen 2 Sekunden, die man vielleicht gewonnen hat, nicht wirklich was aus.
    Vinyls kann man sich vernünftig sortieren, so dass man sie schnell wiederfindet. Cuepunkt ist meist am Anfang der Platte.
    Arbeitet man mit CDs, muss man beim Suchen erst mal lesen, was auf der CD drauf ist, denn in der Regel hat man nicht nur einen Track auf einer CD, sondern mehr. Bei Massenspeichermedien wie USB-Stick oder externer Festplatte hat man hunderte bis tausende Dateien, durch die man sich durchwühlen muss. Das relativiert sich irgendwann.

    Wie Du schon richtig sagtest ist nicht das Finden des Cuepunkts relevant, sondern das zurückspringen zum Cuepunkt. Das ist ein Riesenvorteil gegenüber TTs. Durch digitale Medien werden die Übergänge nicht kürzer (wenn man das nicht beabsichtig) oder man hat nicht generell weniger zu tun als DJ. Der Unterschied ist, dass man die Möglichkeiten hat einfacher sauberer zu mixen. Die Korrekturen, die man während des Übergangs machen muss, sind feiner und genauer.

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    Original von Jons
    Und wenn du von Präzision und Gleichlaufschwankungen redest... also wer damit tatsächlich Probleme hat, sollte dringend den Turntable wechseln.

    Du wirst keinen TT auf der Welt finden, der keine hat. Das sind mechanische Bauteile, die sich gegenseitig beeinflussen. Und mit der Zeit lässt auch jeder TT nach.
    Manchmal macht selbst die Vinyl das Problem aus. Man kennt das ja, eine Platte schiebst Du nur ein wenig an, und es passiert fast nichts, die nächste Platte macht bei dem gleichen Vorgang einen Riesen-Sprung.

    Das wichtigste Argument gegen deine Aussage ist aber, dass man in Clubs nicht auf eigenem Equipment mixt. Wie ausgelutscht da die TTs schon sind, weiß Du vorher nicht, und musst dich vor Ort anpassen. Wenn dein Mix dann schlecht wird, werden deine Ausreden keinen interessieren. Der schlechte Eindruck bleibt. Klar, Pannen können die auch mit CDs passieren, aber es gibt auch andere Pannen, die mit TTs passieren können. Aber mit Gleichlaufschwankungen wirst Du bei digitalen Medien keine haben.

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    Original von Nils van Bruuk
    Nun ich denke eher das man mit CDs nicht wirklich viel Übung brauch um perfekte übergänge zu zaubern. Ich würde die Zeit auf grob 3 stunden schätzen, um einen unwissenden zu halbwegs perfekten Übergängen mit Cds zu bringen.

    Das kommt sicher drauf an, was Du unter „halbweg perfekter Übergäng“ verstehst.
    Ich bin mir zu 100% sicher, dass ein kompletter Anfänger das nicht mal in 3 Tagen reproduzierbar hinbekommt.

    Am CD-Player musst Du genau so an der richtigen Stelle ansetzen und genau so angleichen, nur das es meistens etwas genauer geht. Vor allem das differenzierte Hören müssen die meisten noch lernen.
    Hinzu kommt ja auch noch der Mixer, der einen wesentlichen Anteil am Übergang hat. Beatmatching kann noch so perfekt sein, wenn man nicht mit dem Mixer umgehen kann, passet es einfach nicht. Und das lernt man nicht in 3 Stunden.


    Zitat

    Original von Jons
    Dass beatmatching bei Vinyls schwerer ist halte ich für ein Gerücht.

    […]

    Der Hauptvorteil von Cds ist wohl tatsächlich dass viel Zeit für Kreativität, also Effekte/Loops/sonstige Spielereien übrigbleibt.

    Wenn es nicht schwerer ist, woher kommt dann die zusätzliche Zeit? Den Cue-Punkt auf Vinyl suchen dauert mit etwas Übung nicht wirklich so viel länger, dass man solch einen Zeitgewinn hätte.


    Für mich liegt der Vorteil bei digitalen Medien (außer dem Preis natürlich) bei der Präzision. Jede Vinyl verhält sich beim Abbremsen/Anschieben anders. Das geht bei digitalen Medien genauer und präziser. Außerdem haben digitale Medien keine Gleichlaufschwankungen, außer der Track an sich wurde schon falsch produziert (was aber bei den heutigen Produktionsmitteln eher unwahrscheinlich ist).
    Ich habe es bei mir gemerkt. Ich mixe mit digitalen Medien sauberer als mit Vinyl. Und das mit weniger Aufwand. Das Korrigieren während des Übergangs entfällt meistens, so habe ich den Kopf und die Hände frei für besseres Equing und eventuelle Spielereien.


    Ich finde es auch gut, wenn ein DJ mit Vinyls umgehen kann. Aber nicht, weil er dadurch das „Handwerk“ beherrscht (das tut man nämlich auch mit CD-Playern), sondern weil er freier in der Wahl seiner Waffen ist.

    Ich würde aber keinem Neuling mehr zu Vinyl als Einstieg raten. Die Voraussetzungen sind im Wandel. Früher hat natürlich jeder Clubbetreiber so was wie CD-Player gemieden. Zu teuer, zu unausgereift, nicht wirklich getestet. Mittlerweile ist das aber anders. Die Player sind robust, zuverlässig und nicht mehr unbezahlbar. Immer mehr Tracks kommen als digitales Release, immer mehr DJs können damit umgehen und bevorzugen die Player sogar.

    Mittlerweile dürfe es sogar schon so weit sein, dass in fast jedem Club CD-Player neben (oft sogar auf) den TTs stehen. Wenn Clubs neu eröffnen, werden heutzutage TTs oft nicht mals mehr angeschafft.


    Für mich sind Vinyl-Fanbois einfach Nostalgiker. Den Vergleich mit den Oldtimern finde ich eigentlich ganz passend. Klar ist es ganz cool mal mit so einem Teil am Sonntagnachmittag vor der Eisdiele zum prollen vorzufahren. Wenn es aber keinen, der da in der Eisdiele sitzt, interessiert, oder wenn es eh keiner sehen kann, ist es fürs Ergebnis eh egal, ob man nun mit einem Oldtimer oder einem Golf 4 hinkommt.

    Wer heute Rennfahrer werden will, fängt auch nicht mit Autos an, die man noch mit Kurbel anlassen muss und beim Schalten Zwischengas nutzen muss, nur damit man sagt, er hat das „Handwerk“ noch richtig gelernt.


    Das ist wie mit dem Programmieren. Jede Sprache bietet verschiedene Möglichkeiten und verschiedene Vor- und Nachteile. Fanbois versuchen auf Biegen und Brechen alles mit ihrer Lieblingssprache zu machen. Der erfahrene Entwickler nimmt die Sprache, mit dem er am schnellsten zu einem guten Ergebnis kommt. Man sollte halt flexibel sein.

    Im Moment sprechen für mich zwei Argumente gegen chrome:
    1. Bei der Installation wird in den Autostart der GoogleUpdater und in Geplante Tastks ein neuer Task reingepackt, obwohl ich nicht danach gefragt wurde. Wer weiß, was sonst noch so bei der Installation getrieben wurde.
    2. chrome ist wohl doch nicht ganz so OpenSource, wie angepriesen wird. OpenSource ist chromium auf dem chrome basiert.

    Hab auch mal chromium ausprobiert. Das wird zumindest nicht installiert, sondern einfach nur entpackt. Damit entfällt erst mal vermutlich die eindeutige ID, die chrome vergeben bekommt, und über die sich ein eindeutiges und zuweisbares Surfprofil erstellen lässt. Und damit entfallen irgendwelche Überraschungen, wie z.B. der GoogleUpdater.

    Zitat

    Original von Jons
    Und wir reden hier ja von 1/2 statt 1 Sekunde, haarspalterei?

    Das wäre immerhin die Hälfte der Zeit. Das ist nicht wenig. Und ich surfe schnell, da ich viel mit der Tastatur arbeite und viele Tabs parallel offen habe. Das macht sich bei mir extrem bemerkbar. Und JavaScript soll 10 mal schneller als beim FF und 15 mal schneller als beim IE7 laufen. Das sind beeindruckende Zahlen.

    Ich habe hier ja schon vor langer Zeit einen Link zu einem Film gepostet, in dem vor der Datenkrake gewarnt wird. Google ist mit Sicherheit nicht ohne.

    Ich denke aber, dass der Browser auf lange Sicht nicht nach Hause telefonieren wird. Zum einen, weil der Quellcode vorliegen wird, und zum anderen weil der Browser für google nur Mittel zum Zweck ist.

    Googles Ziel st es nämlich Applikationen und sogar Betriebssystemfunktionen in den Browser auszulagern (das kerngeschäft von Microsoft also). Beispiele hat google ja schon einige geliefert.
    Damit das realisiert werden kann, müssen die User umdenken und sich eben an Web-Applikationen gewöhnen (was schon oft der Fall ist, ohne das wir es überhaupt merken).
    Für komplexere Anwendungen wie Textverarbeitung, Mail-Clients oder Grafikbearbeitung gibt es auch schon Beispiele. Um mit diesen aber wirklich arbeiten zu können, braucht man nun mal eine schnelle JavaScrip-Engine, die es so bisher nicht gab.

    Die Zukunft wird dann vielleicht so aussehen, dass man einen Computer nur noch mit einem kleinen Betriebssystem kauft, dass Internetzugriff und das Ansprechen verschiedener Peripheriegeräte ermöglicht. Software muss dann kaum noch installiert werden, weil fast alles als Web-Applikation abrufbar ist. Später wird es sogar so sein, dass man nicht mal mehr einen Browser (zumindest nicht augenscheinlich) braucht. Man wird, wie gewohnt Verknüpfungen auf dem Desktop haben, die eben Web-Applikationen starten werden. Der User wird den Unterschied irgendwann nicht mehr merken.

    Je nach dem, welcher Dienst das ist, wird es über Werbung finanziert werden (wie jetzt schon bei google). Bei komplexen Anwendungen wie Grafikbearbeitung, Videoschnitt, CAD-Anwendungen wird man die Applikation und die zugehörigen Ressourcen "mieten". Die Rechenarbeit verrichtet irgend ein weit entfernter Server.

    Damit umgeht man die Probleme, die Softwarehersteller zur Zeit z.B. mit Raubkopierern, aber auch mit Support und Versionsverwaltung haben.

    Wie alles in der Welt, hat auch dieses Szenario seine Schattenseiten. Man vertraut seine Daten fremden und anonymen Unternehmen an, und weiß nicht so recht, was die damit anstellen, wenn es hart auf hart kommt.

    Einer der Grundsteine für dieses Szenario ist eben ein Browser, der Web-Applikationen schnell verarbeiten kann.

    Zitat

    Original von Kollege BAber sonst kann der nichts, was andere Browser nicht auch können.

    Das sehe ich nicht so. Obwohl alle Browser mittlerweile schon seit Jahren das Tabbed-Browsing unterstützen, hat es keiner davon geschafft sinnvoll mit Ressourcen umzugehen.
    Bei den bisherigen Browsern laufen alle Tabs in einem Thread. Das hat zwei gravierende Nachteile.
    1. Hängt ein Tab, hängen alle Tabs, hängt der ganze Browser.
    2. Wird ein Tab geschlossen, wird der Speicherplatz nicht wirklich freigegeben und kann nicht erneut genutzt werden (schrecklich, wenn man mit vielen Tabs arbeitet).

    Chrome spendiert jedem Tab einen eigenen Thread, was zwar in der Summe mehr Speicher verbraucht, als die Ein-Thread-Version, aber die Tabs beeinflussen sich nicht gegenseitig, wenn sie hängen, und wenn man sie schließt, kann man den Speicherplatz wieder verwenden.

    Besonders gut gefällt mir die flotte JavaScript-Engine, die Webanwendungen Beine macht.
    Ich nutze den Yahoo-Mail-Client, der sich wie ein richtiger Webclient anfühlt (sogar mit Drag&Drop), aber komplett im Browser läuft. Wenn der unter FF geladen wird, ist er immer noch nicht so flott, wie ich mir das wünsche. Und wenn er lädt, können andere Tabs nicht wirklich arbeiten, weil sie warten, bis der Yahoo-Tab fertig ist.

    Sicherheitstechnisch soll er FF und Opera im nichts nachstehen, soll er ja eine Mischung aus den Vorteilen von IE7, Opera und FF sein.
    Einzige Sorge ist das Telefonieren nach Hause. Aber das Teil soll ja OpenSource sein (wobei noch kein Quellcode veröffentlich wurde). Demnach wird man am Quellcode sehen können, ob er tatsächlich nach Hause telefonieren wird. Falls das so sein sollte, wird man den Quellcode entsprechend anpassen können.


    Ich habe mir das Teil testweise mal installiert und muss zugeben, dass die Benchmarks recht haben. Das Teil ist um einiges flotter als FF und Opera. Mein Yahoo-Mail-Client fühlt sich nun an, wie ein lokal installierter Thunderbird an.

    Werde mir das Teil mal weiter anschauen, und warten, bis der Quellcode und Packete für Linux da sind.

    Der Klassiker, eines der Lieder der Innercity 2003: Cave - Carnival (Max Walder Rmx)

    Ich meine beim House gibt es sogar ein richtiges Subgenre, das auf lateinamerikanischer Musik aufsetzt.

    Zitat

    Original von Kollege B
    2. Es wird wohl einen geheimen Floor geben. Diese Nachricht stammt von Ultraform. Für mich klingt das so, als würde Ultraform also auch am Start sein.

    Gab es 2004 auch. Damals wurde in einem kleinen Bunker etwas abseits ordentlich Hakke gebrettert. War aus meiner Sicht einer der besten Floors.

    Das ist wieder mal typisch. Da liest man mal was Positives, und schon haben alle was zu meckern. :rolleyes:

    Zitat

    Original von Skidrow
    Also wenn man schon davon spricht, wie´s mit Trance in Deutschland aussieht, dann doch bitte die anderen Künstler auch erwähnen.

    Sie werden wohl kaum für andere sprechen.

    Zitat

    Original von Martin F. Lizard
    Da ich nachher immer mehr zum Trance tendierte, brauchte ich viele ausländische Platten, die hier nicht erhältlich waren und so ging das Ganze Richtung Onlineshop. Damit ist schon viel verlorengegangen.

    Angefangen hat das Ganze aber nicht erst seit MP3. Um mit einem Vinyl-Laden zu überleben, muss man schon einen Laden in einer größeren Stadt haben, und dann am besten noch da, wo Laufkundschaft vorbei kommt. Das hat sich meist nicht rentiert. Viele Händler haben ihre Läden aufgegeben, und angefangen Online-Shops zu betreiben. So mussten sie keine hohe Miete zahlen, und hatten trotzdem viel Kundschaft.
    Und wie Du schon sagtest, viele Releases, die man gerne hätte, gibt es hier gar nicht. Da muss man online bestellen.

    Zitat

    Original von Martin F. Lizard
    Jeder kann an alles rankommen und letztendlich spielt Jeder die gleiche Musik......Die Playlisten gleichen oft bis aufs Haar...

    Das sehe ich nicht ganz so. Dadurch, dass die Produktion und der Vertrieb deutlich einfacher und günstiger geworden sind, ist es vielen Labels möglich auch Tracks zu releasen, die man nie auf Vinyl rausgebracht hätte, weil sie sich nicht lohnend verkauft hätten.
    Online hat man eine viel größere Auswahl an Tracks. Wenn dann manche doch gleich spielen, dann ist das eher deren Problem. Außerdem gibt es immer noch einige Stücke, die man auch online nicht kaufen kann. Manche DJs machen Tracks eigens nur für ein oder ein paar Events, geben es aber nicht raus (was mich oft sehr ärgert). Das war früher so einfach nicht möglich, weil ja alles gepresst werden musste. Und die großen DJs sind früher auch an alles gekommen, als Promo.

    In einem gebe ich dir aber Recht. Es ist tatsächlich unpersönlich geworden. Man muss halt Kompromisse eingehen, alles geht nun mal nicht.

    So, ich war da, konnte allerdings nicht lange bleiben. Ich hab gestern eine Stunden-MTB-Tour durch die Eifel gemacht. Hat mich doch mehr fertig gemacht, als ich zuerst dachte. Mir sind die Augen zu gefallen (nicht weil mir langweilig gewesen wäre), und ich wollte keinen Unfall riskieren.

    Party an sich war auf jeden Fall cool. Es war zwar nicht voll (zumindest als ich gefahren bin), aber es waren doch recht viele Leute da. Überrascht hat mich, dass so viele Frauen da waren. Das Verhältnis war schätzungsweise immer noch 2:1, aber das ist schon deutlich mehr, als auf den meisten anderen kleinen Trance-Partys der letzten Zeit. Besonders gefallen hat mir, dass das Durchschnittsalter relativ hoch war ich zähle ja auch schon zu dem älteren Semester).

    Musikalisch habe ich nur Sequentia mitbekommen. Das Set hatte zwischendurch einen kleinen Hänger, sonst hat es mir sehr gut gefallen.

    Ich bereue es sehr, dass ich nicht länger bleiben konnte, aber ich war echt platt.

    Zitat

    Original von Frodoger
    wenn wie letztes jahr eh fast alles ausser main, gabba und q-base nen Dach hat, gehts ja auch.

    Das heißt Q-Dance. Q-Base ist eine Party von Q-Dance.

    Zitat

    Original von whale
    Also wenn ich mir die Karte auf der Webseite so anschaue läuft man wohl etliche Kilometer 8o

    Das Gelände ist sehr weitläufig. Hinzu kommt, dass man sich auf den Hauptwegen schon ab und zu durch die Menschenmassen durchkämpfen muss.

    Ich hab 2004 ein paar Bilder gemacht.

    Zitat

    Original von Aiwa
    lieber was neues als immer auf den deckel und abfahrt.

    Neu im Sinne von jüngeres Release-Datum? Denn das ist einfach die Original-Melodie langsamer nachgespielt mit Mickey Mouse Samples und ohne Bass. Um das etwas Neues zu nennen braucht man schon viel Fantasie und Optimismus. Außerdem ist neu nicht immer gut. Von manchen Sachen sollte man einfach die Finger lassen. Daran sieht man, dass zwischen Ferry und Leon noch Welten liegen. Ich hab langsam den Eindruck, dass die ersten Tracks von Leon so gut waren, weil Joop im auf die Finger gehauen hat, als seine infantile Ader zum Vorschein kam.

    Skidrow:
    Den Track musst Du etwas hochpitchen. Ferry hat den Track ziemlich am Ende seines Trance Energy Sets (2008) gespielt, als die Atmosphäre schon sehr hoch war. Das war dann so wie die Kirsche auf dem Sahnehäubchen. Mir lief es heiß und kalt den Rücken runter.

    Gleich mal reingehört. Leon Bolier Remix -1/6 Die ganze treibende Energie aus den ersten Mixen entfernt und durch so Mickey Mouse Samples ersetzt.
    Ich finde, Leon wird von Track zu Track schlechter.

    Wenn jeder seine privaten Unterhaltungen in den Threads führt, gehen die wichtigen Informationen zum eigentlichen Thema unter. Zuletzt sehr gut im Nature One-Thread zu sehen.
    Solche direkt an eine Person gerichteten Ping-Pong-Gespräche sollten daher vermieden werden. Wenn es vereinzelt mal so ist, drücken wir beide Augen zu, wenn sich das dann über eine oder mehrere Seiten zieht, sprengt das den Rahmen.
    Andere User wird es nicht interessieren, wer wann mit wem wohin fährt und verlieren das Interesse den Thread weiter zu verfolgen.