Beiträge von GambaJo

    Ich kenne bisher nur den Marco V Mix, und weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Einerseits finde ich diese leicht leiernde Stimme durchaus ansprechend und interessant. Aber dieser Break mit den Felix-Sampels passt da irgendwie nicht rein. Ich hab den Track seinerzeit wochenlang rauf und runter gehört, er hat sich in mein Gedächtnis eingebrannt. Wenn ich jetzt diese Sampels höre, erwarte ich direkt auch die originalen Vocals. Ist irgendwie ein merkwürdiges Gefühl.

    Wobei ich dazu sagen muss, dass man diesen Track nicht mit Felix’s Track vergleichen sollte. Der überwiegende Teil hat nichts damit zu tun, lediglich einige Samepls im Break.

    Das ist gerade eine der Sachen, die mich an EDM gereizt hat: Kaum bis keine Botschaft. Selbst Tracks mit Vocals sind eher nichtssagend.
    An sich könnte man eigentlich die Gegenthese aufstellen, dass Non-Vocal-Tracks Ausdruck geistiger Limitation sind, weil sie eben nichts aussagen, für nichts stehen. Belanglose Fahrstuhlmusik.
    Wenn man das Wort "geistiger" durch "emotionaler" ersetzt, macht das Ganze schon eher Sinn. Musik an sich transportiert selten eine Botschaft, aber Emotionen. Und manchmal lenkt eine Botschaft von der Emotion darunter ab.
    Ich persönlich halte Musik mit Botschaft nicht für unbedenklich, da die Botschaft mit Emotionen kombiniert wird. Ein solches Paket wird vom Menschen einfacher aufgenommen. Beispiele dafür gibt es mehr als genug.

    Ich sehe Vocals in EDM als ein weiteres Stilmittel, eine Art zusätzliches Instrument, das halt nicht vom Computer, sondern vom Menschen erzeugt wird. Es wird weniger eine Botschaft, als Emotionen durch die Vocals erzeugt. Daher ist es auch eher belanglos, wer da gerade was singt, sofern es zum Track passt. Daher gibt es unter den "Vocalisten" im EDM-Bereich keinen solchen Starkult.
    Die einzige Botschaft, die man eventuell bei EDM-Vocals rüberbringt ist: Hab Spaß, lass dich gehen.

    Zitat

    Original von VeXel
    Ist es ein Unterschied von nem BattleMixer zu nem normalen oder heißen die nur so und sind genau wie die anderen?

    Battle-Mixer sind etwas anders aufgebaut. Die Fader-Wege sind kürzer, die Potis sind relativ weit weg vom Cross-Fader. Der Aufbau ist fürs Scratchen besser. Für elektronische Musik sind "normale" Mixer besser geeignet.

    Zitat

    Original von Tranci
    Und Show?
    Show ist mir reichlich egal.
    Mir geht es um die Musik und das feiern.

    Dann bist Du allgemein falsch auf großen Raves. Eine große leere Halle würde ziemlich blöd aussehen. Große Raves bieten nun mal beides. Und wenn man nicht drauf steht, es gibt genug Alternativen.

    Hast Du mal so die letzten zwei bis drei DVDs von der Qlimax gesehen? Dann weißt Du auch warum die so schnell ausverkauft ist. Mir gefällt die Show teilweise besser als die der Sensation.

    DO war ich noch nicht, kann also keinen Vergleich machen. Mir gefällt an der DQ1, dass sie auf dem Strand ist. Und so weitläufig ist sie auch nicht. Da ist Q-Base oder Mysteryland viel schlimmer.
    Wobei etwas Weitläufigkeit nötig ist, da man sonst nur Soundmatsch hört.

    Zitat

    Original von Martin F. Lizard
    Jedem Anderen, der den Mund aufmacht, würde der Vogel gezeigt aber weil er so prominent ist, bekommt er dafür noch eine eigene Sondersendung.

    Diese Feststellung ist zu ungenau. Dazu muss man wissen, wer Reich-Ranicki ist und wofür er prominent ist.
    Es ist nämlich schon ein Unterschied, ob man irgendeine DSDS-Staffel gewonnen hat, oder ob man seit Jahrzehnten einer der bekanntesten Köpfe der geistigen und kulturellen Elite eines Landes ist. Beides kann man prominent nennen, aber da liegen Welten zwischen.
    Das einzige, was man Ranicki vorwerfen könnte ist, dass er ein Buchkritiker und kein TV-Kritiker ist (aber wofür kriegt er dann einen Fernseh-Preis?).

    Ob das nun alles Show war, oder spontan, ist doch fürs Ergebnis irrelevant. Wäre er von vorne rein zu Hause geblieben, und hätte das vor seinem üblichen Publikum gesagt, hätte das nie solche Wellen geschlagen, wie dieser „Skandal“. Er hat es geschafft, dass nun darüber diskutiert wird und dass sich die Menschen anfangen Gedanken zu machen, was sie da konsummieren bzw. senden. Und das war vermutlich alles, was er bezwecken wollte.

    Ich finde es gut, dass einer die Courage hat sich vor so ein Publikum zu stellen, einen renommierten Preis abzulehnen, und alle vor den Kopf zu stoßen. Und ich bin vollkommen seiner Meinung.
    Bei den Privatsendern kann man sich höchstens einige amerikanische Serien und einige 20.15-Uhr-Filme anschauen. Der Rest ist geistiger Dünnschiss.
    Das Blöde ist nur, dass es überhaupt nichts ändern wird. Er kämpft damit gegen Windmühlen.

    Was eigentlich viel erschreckender ist, ist die Tatsache, dass private Medien immer ein Spiegel der geistigen Gesellschaft sind. Bei öffentlich-rechtlichen Sendern kommt es im Prinzip nicht auf Einschaltquoten an, so dass sie auch Sendungen laufen lassen können, die nicht für die breite Masse gedacht sind. Private Sender brauchen hohe Einschaltquoten, um sich über Werbung finanzieren zu können. Daher bestimmt die Nachfrage das Angebot. Wenn eine Sendung nicht den gewünschten Erfolg hat, wird sie ersetzt. Und das bedeutet, dass das, was heutzutage so gesendet wird, der Wunsch der breiten Masse ist. Demnach Ranicki weniger die Medien, als die Gesellschaft kritisieren. Viele werfen ihm vor zu kritisieren, aber keine Verbesserungsvorschläge zu liefern (was eigentlich nicht die Aufgabe eines Kritikers ist). Wie will man in einem solchen Falle die Gesellschaft „verbessern“?

    Interessant finde ich auch die Diskussion über die GEZ. Deren Methoden kann man durchaus kritisieren, aber wie viele meckern über das niveaulose Fernseh- und Radio-Angebot (BTW: WDR2 ist ein guter Radio-Sender in NRW), sind aber gleichzeitig nicht bereit ein paar Euro im Monat für Qualität auszugeben.

    Im Endeffekt wird sich die ganze Diskussion im Sande verlaufen. Da hängt einfach zu viel Geld hinter. Im Moment ist es einfach nur amüsant zu sehen, wie viele „Betroffene“ mit der Sache umgehen. Er wird als alter Mann einer anderen (kleinen) geistigen Schicht abgetan, als Provokateur und Ahnungsloser hingestellt.

    Zitat

    Original von Tamy*
    Ich stehe total auf Stephen King.

    Hab ich früher auch. Die früheren Bücher von ihm habe ich verschlungen und doppelt und dreifach gelesen. Mein Favorit ist und bleibt „The Stand“ gefolgt von „Es“ und „Tommyknockers“. Die „Dunkler Turm“ Saga steht außer Konkurrenz.

    Zitat

    Original von Tamy*
    Ich mag einfach Stephen Kings schreibweise, die Spannung und den Aufbau seiner Bücher. Seine Bücher sind relativ einfach zu lesen und auch sehr unterhaltsam.

    Irgendwann hat er dann aber seinen Schreibstil geändert und ich hab aufgehört seine Bücher zu lesen. Aktuell lese ich aber wieder was von ihm („Love“) und hoffe, dass er wieder so schreibt, wie früher (oder besser).
    Was bei ihm immer anders war, als bei anderen Autoren ist, dass seine Charaktere menschlicher waren und man sich dadurch leichter in sie hineinversetzen konnte. Seine Charaktere müssen auch mal aufs Klo, haben schmutzige Gedanken, oder ein Problem damit, wenn der Tanga in der Kimme juckt. Hört sich vielleicht ordinär an, aber so tickt der Mensch nun mal.

    Zitat

    Original von Tamy*
    Schade finde ich nur, dass viele Verfilungen sehr vom Buch abweichen, beispielsweise "Es" oder "Zimmer 1408"
    Aber nun gut, man kann halt nicht mit allem zufrieden sein.

    Das ist eigentlich grundsätzlich so. Es gibt kaum eine Buchverfilmung, die mit der Vorlage mithalten kann.

    Zitat

    Original von Hayden
    Wow habe gerade feststellen müssen, bei allen die dier schreiben das es die erste oder zweite wird, dass es bei mir die insgesamt sechste TE wird... HILFE ich werde alt.

    Dito. Bei mir wird’s die 7te.
    Eigentlich wollte ich nicht mehr hinfahren, weil die TE von Jahr zu Jahr schlechter geworden ist und letztes Jahr für mich so ein Tiefpunkt in der Karriere der TE erreicht war. Aber da ich dieses Jahr sonst auf keinem guten Event war (war nur N1, hab leider keine Karten für DefQon.1 bekommen), werde ich wohl wieder mal hinfahren, und hoffe, dass es nach langer Talfahrt nun wieder bergauf geht.

    Nun ja, je nach Nadel wird ein Auflagegewicht von 3-4 g empfohlen. Bei den 1210er MK2 geht Anti-Scating aber nur bis 3. Als ich das bei mir auf 3 stehen hatte, ist mir die Nadel immer nach außen gesprungen beim eincuen. Daher habe ich Anti-Scating zurückgedreht.

    CD-Player
    2 x Pioneer CDJ-400
    2 x SanDisk 8GB Cruzer Micro USB Flash Drive

    Turntable
    1 x Technics SL-1210 MK2
    1 x Ortofon Nightclub S

    Mixer
    1 x Pioneer DJM-600

    Effekte
    1 x KaossPad 3

    Headphones
    1 x Sennheiser HD 25

    Beschallung
    2 x JBL Control One
    1 x Harman/Kardon HK6300
    1 x Kenwood KR-V6090

    Transport
    1 x UDG SlingBag Navyblue

    Möbel
    Ikea Expedit Regal

    Zitat

    Original von Skuz
    Überall wird nur weiter umverteilt, wird Geld für den größten Mist ausgegeben, aber an die Zukunft denken unsere Damen und Herren der Bundesregierung nicht.

    Wozu auch. Nach 4 Jahren haben die Jungs und Mädels für sich ausgesorgt. Und fremdes Geld verschwendet es sich leichter.
    Die einzelnen Parteien, egal ob an der Macht oder in der Opposition, denken doch eh nur in 4-Jahres-Schritten. Viele längerfristige Maßnahmen werden nicht durchgezogen, weil man um die nächste Wahl fürchtet.

    Zitat

    Original von Nils van Bruuk
    Naja, die einzigen die profitieren sind die Sparkasse und Volksbanken hier in DE. habe einen Artikel heute gelesen das sich die Sparkasse KölnBonn in den letzten Wochen um einen Kundenzuwachs von 25% freuen,...

    Warum?

    Zitat

    Original von Skuz
    du erwirbst hier nur die möglichkeit zu einem zeitpunkt x ein produkt y zum preis z zu kaufen. bietet sich dann an, wenn y zum zeitpunkt x billiger ist als der marktpreis zum zeitpunkt x für produkt y.
    auch hier steht hinter der option kein realer gegenwert.

    Wenn man Geld ohne Gegenwert „erschafft“, ist das dann nicht eigentlich Inflation?

    Zitat

    Original von Skuz
    Word! Die Sache mit der Abfindung kommt auf deren Arbeitsvertäge drauf an. Bei freiwilligem Rücktritt gibs idr nicht so viel/nix. Strafen sind nur möglich, wenn eine Straftat nachweisbar ist, wie Untreue, Pflichten nicht nachkommen usw...

    Na ja, mir ist schon klar, dass er kein Verbrechen in eigentlichen Sinne, aber irgendwie ungerecht ist es doch trotzdem.
    Eine so hohe Rente bekommt er doch aber vom ehemaligen Arbeitgeber und nicht vom Staat, oder? Wenn die Bank tatsächlich pleite geht, würde er ja keine Betriebsrente mehr kriegen. Und wenn wir als Steuerzahler die Bank retten, bezahlen wir seine Rente mit.

    Zitat

    Original von m00n
    ich könnte kotzen wenn ich so etwas sehe. jeder privatmann wird, wenn er
    seinen privaten haushalt nicht mehr auf der reihe hat, gnadenlos gescholten.

    die herren mit schlips und kragen lassen sich jetzt von papa-staat ihr disaströses
    spekulationsgeschäft bezahlen.

    erst dann wird aus meiner sicht eine lehre aus dem desaster gezogen.

    mit dem fangnetz der bürger wird sich der schrott jederzeit wiederholen, weil dann kann man sich ja immrer darauf verlassen das man aufgefangen wird.


    Sehe ich genau so.
    So was regt mich so was von auf. Der kleine Mann buckelt und verzichtet um die Wirtschaft langsam wieder in Schwung zu bringen, damit wenigstens seine Kinder es besser haben sollen, und dann kommen solche Heuschrecken und ruinieren alles, wofür der kleine Mann geschuftet hat, und werden dafür auch noch belohnt.
    Und wenn die Jungs jetzt lernen, dass sie im Prinzip kein Risiko haben, weil der Steuerzahler in der Not einspringt, wird das noch ganz andere Formen annehmen.

    Kann mir mal einer in einfachen Worten erklären, was da gerade abläuft? Es wird geschätzt, dass 1,4 Billionen Dollar "vernichtet" wurden. Was bedeutet "vernichtet"? Ich meine, Geld ist nur der Gegenwert für andere Werte, wie Goldreserven oder Bruttosozialprodukt. Wie kann das "vernichtet" werden?

    So weit ich das verstehe sind Banken ja nichts anderes als Unternehmen. Wenn da jemand Mist baut, warum soll nun die Regierung dafür aufkommen (und mit Regierung ist eher der Steuerzahler gemeint)?
    Außerdem wurde doch immer gesagt, dass jede Bank abgesichert ist, dass es da spezielle Versicherungen im Notfall einspringen. Warum funktioniert das nicht?

    Mir kommt das eher so vor, als wären ein paar Leute zu gierig geworden, und es gibt bestimmt ein paar Leute, die sich die Taschen gefüllt haben.
    Jetzt fehlt nur noch, dass die Bankenchefs, die dafür verantwortlich sind, mit einer dicken Abfindung vor die Tür gesetzt werden.

    In welche Richtung soll das den gehen? Die Spiele-Branche ist ein weites Betätigungsfeld. Soll es ausschließlich der Verkauf sein?

    Gamestop ist mir irgendwie suspekt. Im Moment schießen die Läden wie Pilze aus dem Boden. Die Preise sind genau so, wie in den üblichen Multi-Media-Märkten. Die Auswahl ist in kleinen Städten besser als in den MM-Märkten, in großen Städten ist die Auswahl meist gleich. Der einzige wirkliche unterschied ist, dass man Spiele vorbestellen kann (kann man aber auch bei amazon) und dass man gebrauchte Spiele ver-/kaufen kann, die aber für meinen Geschmack zu teuer sind.

    Zitat

    Original von DJ Gamerino
    Ich habe eine kaufmännische Ausbildung und sehr gute Kenntnisse in dieser Branche.

    Was verstehst Du unter „sehr gute Kenntnisse“? Wenn Du ein paar Spiele gezockt hast, ist das nicht unbedingt das, was man unter „sehr gute Kenntnisse“ versteht. Für einen Verkäufer bei Gamestop mag das vielleicht reichen, aber je nach dem, was man machen will, reicht es eben nicht.

    Zitat

    Original von gaehnchen
    Das bedeutet für mich z.B. "Luxus".

    Das ist halt Ansichtssache. Für mich ist Luxus mehr Geld für das bessere Equipment ausgeben zu können. Auch wenn es nur ein Hobby ist, ich will möglichst wenige Kompromisse schließen müssen.

    Zitat

    Original von gaehnchen
    Überleg mal: Du gehst in ein Geschäft und hast keine Ahnung von der Sache. Wenn Du nach der Beratung und dem folgenden Kauf den Eindruck hast, dass Du - unter Berücksichtigung der für Dich relevanten Punkte - SELBST die Entscheidung für das Produkt getroffen hast... und Du Dir dann auch noch drei Löcher in den Bauch freust, weil Du vollkommen zufrieden bist.... Du kannst ja dadurch nicht mal das Gefühl bekommen, dass Du vereppelst wurdest. Du hast ja SELBST entschieden, bist nicht blind einer anderen Meinung gefolgt.

    Na ja, ich persönlich gehe da anders vor. Ich informiere mich erst ausführlich (Internet, Zeitschriften, etc.), und lasse mich dann beraten. Wenn man tatsächlich keine Ahnung von einem Thema hat, wird man anfangs mit fast allem zufrieden sein, was man angedreht bekommt. Man weiß ja nicht, worauf es ankommt und hat auch keinen Vergleich. Und es ist ja kein Geheimnis, dass Händler ihre Ladenhüter gerne an solche Leute los werden, und wenn sie gut sind, dann kommst Du auch mit einem zufriedenen Lächeln und einem Stück Schrott aus dem laden.

    Zitat

    Original von gaehnchen
    Ich spreche natürlich nicht von Dingen wie "eingeschaltet und gleich futsch"... klaro... es geht mehr um das Herausfinden der Präferenzen des "Kunden" und eine Beratung im Sinne dieser Präferenzen... nicht im Sinne der eigenen!

    Das wurde doch gemacht. Ich hab den Nuo-2 vorgeschlagen, weil er meiner Meinung nach für seine Zwecke ausreichend ist und ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis bietet. Bei TTs ist das schon schwieriger.
    Hab aber auch geschrieben, dass wenn er nur mal so probieren will, er lieber Software und vielleicht einen Controller nutzen sollte. Ist zum Rumprobieren sicher deutlich günstger und man kommt mehr oder weniger zum gleichen Ergebnis.

    Ich hab mir heute mal das iPhone 3G angeschaut.
    Es ist wirklich schick. Fast so flach, wie mein Handy und relativ leicht. Das Display hat eine gute Auflösung und schöne Farben. Die Icons und Animationen sehen wirklich schön aus, auch wenn mich die Animationen beim schnellen Arbeiten eher stören würden.
    Gut gefallen hat mir der Browser, bei dem man die Seiten nach belieben vergrößern und verkleinern kann. Zum wirklichen Surfen ist das immer noch ungeeignet, aber um mal schnell etwas nachzuschauen reicht es alle mal.
    Negativ aufgefallen ist mir, dass die Bedienung des Touch-Screens nicht unbedingt für Menschen mit maskulinen Fingern gedacht ist. Trotz genauen Zielens habe ich ein paar Mal den falschen Buchstaben getroffen. Wenn man das Ding wirklich als Geschäftshandy nutzen möchte, finde ich die OnScreen-Tatstatur auch eher hinderlich. Um vernünftig eMails schreiben zu können würde ich eher so eine Tastatur, wie sie Blackberrys haben, bevorzugen.
    Zudem muss ich sagen, dass es sich nicht immer so intuitiv benutzen lässt, wie immer behauptet wird.Tatsächlich musste ich einige Funktionen erst suchen und einiges ausprobieren, bevor ich da hin gekommen bin, wo ich hin wollte.

    Daher komme ich zu meinem persönlichen Fazit, dass das 3G ein schickes Spielzeug und Statussymbol ist, dafür aber einfach zu teuer (wenn man die Folgekosten mit einrechnet). Würde ich ein Geschäftshandy benötigen, würde ich mich wohl für ein Blackberry entscheiden.

    Zitat

    Original von gaehnchen
    @ Phil Latch ("Wiederverkaufswert"):
    ...genau... LOL... das hat noch gefehlt in der Kette. :D

    Das ist nicht zu verachten. Technics kann man kaufen und dann für etwas anderes sparen. Wenn man so weit ist, kann man die Technics ohne viel Verlust verkaufen und in anderes Equipment investieren (so habe ich es gemacht).


    Zitat

    Original von gaehnchen
    Was mir noch zum Topic einfällt. Eine gute "Beratung" hinsichtlich Equipment ist meiner Meinung doch die, bei welcher der "Client" letztlich SELBST die Entscheidung hinsichtlich irgendwelchen Firmen trifft und er auch später noch das Gefühl hat, genau richtig entschieden zu haben.

    Das ist halt schwierig, wenn der Fragende keine Ahnung hat, was er eigentlich will. Und ich empfehle nichts, was ich mir nicht selbst kaufen würde, oder womit ich schlechte Erfahrung gemacht hab.
    Selbst wenn man "nur" 200 € für 2 TTs und einen Mixer bezahlt, 200 € sind nun mal 200 €, wenn man sie in den Sand setzt. Mich ärgert so was immer.

    Zitat

    Original von Aiwa
    Klar es gibt auch gute zwischen marken die Qualität liefern und der Preis dazu stimmt aber man sehnt sich doch troßdem immer nach dem Profi equipment womit die Vorbilder auch alle bei großen Events arbeiten.

    Bei „Einsteiger“-Equipment ist klar, dass man sich nicht an großen Vorbildern orientieren darf. Beim deejaying ist es aber so, dass es kaum etwas zwischen ganz gut und ganz schlecht gibt. Ich will jetzt auch keinen Flame-War lostreten, aber die Technics 1210 MK2 haben auch schon über 20 Jahre auf dem Buckel und ist sogar im Guinness Buch der Rekorde als am längsten produziertes Konsumenten-Elektronik-Produkt eingetragen. Damit gehören sie eigentlich zum alten Eisen. Mittlerweile gibt es schon bessere Geräte. Aber da die 1210 so robust und langlebig waren, und sie jeder kennt, haben sie sich auch so lange halten können.
    Es ist bei TTs aber so, dass mit das wichtigste Teil daran der Antrieb ist. Wenn man an dem spart, kriegt man keinen Übergang vernünftig und ohne viel Arbeit hin, weil man ständig korrigieren muss. Das kann gerade bei Anfängern schnell zu Frustration führen. Das Lernen von Beatmatching und Cueing ist anfangs schon schwer genug, wenn dann auch noch minderwertiges Equipment stört, wird es regelrecht ein Kampf.

    Beim Mixer ist es ähnlich. Da kommt es auf die Verarbeitung an (kommt nicht selten vor, dass man bei billigen Dingern plötzlich die Fader- oder Poti-Kappen in der Hand hat), auf die Haptik und nicht zuletzt auf den Sound an.

    In diesem Bereich gibt es nicht viel dazwischen. Wer sich das deejaying als Hobby aussucht, sollte ich von vorne im Klaren sein, dass das eine teure Angelegenheit ist, zumindest wenn man auf Hardware setzt (Wobei vernünftige Software auch nicht billig ist).

    Aber das ist doch fast überall so. Wer Assassin‘s Creed so spielen will, dass er Spaß damit hat, wird mehr ausgeben, als jemand der Ab und zu al surft und Word nutzt.
    Wer auf Inlinern, springen, grinden und andere Tricks üben will, wird sich keine Inliner mit Plasikrollen vom Aldi holen. Ok, bei Inlinern ist die Bandbreite etwas größer und es gibt tatsächlich brauchbare Einsteiger-Inliner. Aber beim deejaying ist das nun mal nicht wirklich so. Ich würde als Anfänger auch nicht direkt mit einem DJM-600/700/800 anfangen, sondern vielleicht einem Nuo-2, aber der kostet auch seine 350-400 €.

    Bei manchen Sachen lohnt es sich einfach nicht „Einsteiger“-Zeug zu kaufen, denn das führt unweigerlich zu zwei Möglichkeiten:

    Es klappt nicht so, wie man es sich vorgestellt hat und …

    1. man feuert das Zeug in die Ecke und gibt es auf.
    2. man wird das Zeug mit Glück und viel Verlust los und kauft sich schließlich doch das „teure“ Zeug.
    Beide Möglichkeiten bedeuten Geldverlust. Wenn man sich schließlich doch für Möglichkeit zwei entscheidet, zahlt man zu dem Kaufpreis des „teuren“ Zeugs auch noch den Verlust drauf, denn man mit dem „Einsteiger“-Zeug gemacht hat.

    Außerdem muss man auch noch bedenken, dass zu dem Equipment noch Geld für Musik vorhanden sein sollte. Mit 10 Platten auflegen wird sehr schnell langweilig.

    Etwas hart ausgedrückt, aber so ganz Unrecht hat gaehnchen nicht.
    Mit Riemenantrieb wirst Du nicht glücklich.

    Zitat

    Original von VeXel
    Frage ist jetzt nur die Verkabelung wo kriegt man das her?

    Keine Ahnung, was da fehlt, noch nie was von der Marke gehört. Vermutlich sind es aber Cinch-Kabel, die kriegst Du in jedem Elektronik-Laden.

    Zitat

    Original von gaehnchen
    Aber es fiel mir etwas schwer, Deine Frage(n) zu lesen.

    Dito.

    Zitat

    Original von dirtyslash
    Habe 2 1210er,ein Pioneer 500 Mischpult und zwei Pioneer CDJ 100 heute angeschlossen und muss wenn ich mit Platten auflege am Mischpult auf Monofunktion umschalten da wenn ich bei Plattenspieler auf Stereo lasse nur die rechten beiden Boxen funktioneren.

    Wie hast Du deinen Kram angeschlossen? Zwei Rechte Boxen? Verstehe das nicht ganz.

    1. Platte auf den Teller legen
    2. Gewicht am Tonarm so drehen, dass der Tonarm waagerecht sich die Waage hält (also im Prinzip frei "schwebt") (nicht auf die Platte auflegen)
    3. Tonarm so weit runterdrehen, dass die Nadel auf der Platte aufliegt und der Tonarm immer noch waagerecht ist
    4. Auflage-Gewicht nach der Empfehlung des System-/Nadel-Herstellers einstellen
    5. Anti-Scating einstellen (entgegen der Empfehlung mache ich das immer auf 0)

    Bei Punkt 4 kann man natürlich auch mehr einstellen, wenn man damit nicht klar kommt. Bei richtigen Events wird oft mehr Gewicht aufgelegt, damit die Nadel keinesfalls springt. Zu Hause ist das sicher nicht gewünscht, weil sich so die Platte und Nadel schneller abnutzt.

    Zitat

    Original von Clear_Blue
    Man muss eigentlich nichts durchlesen, sondern wie man das von Apple gewohnt ist, packt man es aus und es funktioniert.

    Das scheint ja bei Apple etwas besonderes zu sein. Dieses Argument habe ich bisher von so einigen iPhone-Usern gelesen.
    Bisher konnte ich mit jedem Handy telefonieren und simsen, das hat immer funktioniert.

    Zitat

    Original von Silver Surfer
    Als Resident ist die Gefahr groß, dass man sich von Woche zu Woche wiederholt und sich das Publikum schnell langweilt.

    Aus Erfahrung weiß ich, dass das nicht ganz stimmt. Man muss natürlich immer auf der Suche nach Neuem sein, aber gerade die Stamm-Kunden eines Clubs haben ihre Favoriten und wünschen sich diese oft. Fast jeder Club hat so seine "Hymnen", die dort jeder kennt und liebt.
    Das muss sich aber natürlich die Waage halten, sonst sind auch diese Hymnen schnell totgespielt.

    Die Plattenspieler von Technics sind seit Beginn der
    DJ-Geschichte ein Begriff für Wertstabilität, absolute
    Robustheit, Langlebigkeit und höchsten Qualitätsanspruch.
    Nicht ohne Grund ist Techincs seit 20 Jahren der Absolute Marktführer.

    Features

    * Plattenspieler mit Direktantrieb! Das klassische DJ-Deck!
    * Direktstart
    * Ausfahrbare Nadelbeleuchtung
    * Pitchcontrole (ALPS-Fader)
    * Höhenverstellbarer Tonarm
    * Hohe Gleichlaufstabilität
    * Sehr gute Schwingungsabsorption
    * Alu- Druckgußgehäuse / Gummieinlage

    Technische Daten

    * Typ: Quarzgest. Direktantrieb
    * Drehzahl: 33 1/3 und 45 U/min
    * Pitchbereich: +/- 8%
    * Start/Stop: < 0,7 sek.
    * Drehmoment: 1,5 kg/cm
    * Maße: 453 x 162 x 360 mm
    * Gewicht: 11 kg
    * Tonarm-Typ: S-förmig, statisch balanciert

    Achtung!!!!
    Der Plattenspieler wird genau so verkauft, wie er auf den Bildern zu sehen ist.
    Bestandteile des Pakets sind:

    * 1 x Technics SL-1210 mit vergoldeten Anschlüssen
    * 1 x professionelles Tonabnehmersystem Ortofon DJ S (Nadel gekauft am 07.02.08 und kaum gebraucht (Rechnung liegt bei) (NP lieget bei 65€)
    * 1 x originales Q-Dance Slipmat (nicht im Handel erhältlich)

    Damit ist der Plattenspieler sofort einsatzbereit.

    Zu dem Plattenspieler selbst kann ich nur wenig sagen, da es aus zweiter Hand ist. Er hat einige Gebrauchsspuren (hab ich auch schon so gekauft), technisch ist er einwandfrei. Bei mir stand er immer nur im Schlafzimmer rum, und wurde auch nur von mir gespielt (Nichtraucher).

    Hier geht's zur Auktion