Ich setze mich naher mal kurz an dein Bild, und schaue, was sich machen lässt, wenn ich darf.
Beiträge von GambaJo
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Wenn ich dir ein paar Tipps geben darf:
Das Bild ist etwas flau und hat einen Blaustich. Das Bild wurde um die Mittagszeit aufgenommen. Das ist fürs Fotografieren keine gute Zeit, weil da die Sonne am höchsten steht und das Licht dadurch kalt wird und einen hohen Blauanteil bekommt. Besser am frühen Vormittag oder spätem Nachmittag fotografieren.
Mit Gimp kann man recht einfach Farbstiche entfernen und den Kontrast und Sättigung erhöhen.
Der Horizont ist leider in der Mitte des Bildes. Besser wäre es, wenn Du den Horizont im oberen oder unteren Drittel platzierst (Stichwort goldener Schnitt), je nach dem, was dir wichtiger ist Tal und Berge oder der Himmel. So ist auch kein Motiv erkennbar.
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0 Uhr, -13° C, Feuer über Wesseling (jaja, ich weiß, mal wieder eine Nachtaufnahme):
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Am Sonntag (13.12.09) um 22.45 Uhr wird sein Live-Programm "Der Hassprediger" auf Comedy Central.
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Vielleicht kann ich mich auch mal wider aufraffen.
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Irgendwie reizt mich Trance nicht mehr. Meine Finger sind sehr schnell auf der FF-Taste.
Trance hat sich und seine Seele verkauft, und hat meiner Meinung nach nicht mehr viel mit Trance zu tun.Hab die Tage noch ein altes Jochan-Gielen-Trance-Energy-Set gehört. Hatte bei jedem einzelnen Track Gänsehaut. Das war Trance.
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Hast Du beim deinstallieren auch den Profil-Ordner gelöscht?
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Der Film ist so lala. Die Bilder sind ganz nett, Story, wie erwartet ziemlich flach.
Am meisten genervt hat mich diese scheibchenweise Erzählweise.1. Menschen heulen/schreien/halten nervtötende reden
2. Spezialeffekte mit Weltuntergang
3. Menschen heulen/schreien/halten nervtötende reden
4. Spezialeffekte mit Weltuntergang
5. Menschen heulen/schreien/halten nervtötende reden
6. Spezialeffekte mit Weltuntergang
... usw.So einen langen Film ohne roten Faden zu schauen ist echt anstrengend.
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Welches von beiden?
1900 ist letztens im Fotoclub gut angekommen. Das Kranhaus ist halt eine Architektur-Aufnahme. Bei moderner Architektur geht es meist um klare Linien und Symmetrie. Und durch den Turmspringer wird das Thema etwas aufgelockert.
In der Fotografie ist es wie der Musik. Dem einen gefallen Blümchen und Bienchen, der andere hat sich satt dran gesehen, und versucht etwas anderes.
Mir persönlich gefallen im Moment die Bilder von http://www.giacomobrunelli.com sehr gut.
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Ich nutze privat schon seit längerem Linux. Ich habe mittlerweile einige Distributionen ausprobiert, und bin lange bei Debian geblieben. Ein Ubuntu-Freund war ich nie, irgendetwas hat mich immer gestört.
Nun habe ich Mal wieder aus Neugier die aktuelle Version von Ubuntu (9.10) ausprobiert, und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht.
Bei einer 16-MBit-Leitung dauerte der Download ca. 15 Minuten (es ist nur ein CD-Image).
Die Installation dauerte keine 30 Minuten, danach hat man ein komplettes Betriebssystem mit allen für den Anfang nötigen Tools (Office, Browser, Bildbearbeitung, kleine Spiele, Mail-Client, usw.). Die Netzwerkkarte wurde automatisch erkannt und eingerichtet, so dass ich sofort Zugang zum Internet hatte. Die Onboard-Soundkarte meines nVidia-Bords wurde auch direkt erkannt und eingerichtet.
Der nVidia-Treiber wurde im Nachhinein nach Nachfrage automatisch installiert, genau so der Treiber für meinen DVB-T-USB-Stick.Ein kompletter Kaltstart dauert direkt nach der Installation auf dem alten Rechner meiner Freundin 20 Sekunden (ich hab's gestoppt). Nach deaktivieren einiger unnötiger Dienste (Bluetooth, Sane, usw.) geht’s sogar noch einen Tick schneller.
Die Desktopumgebung ist Gnome, dass ich such schon unter Debian genutzt hab. Trotzdem wirk hier ehr alles, wie aus einem Guss. Der Software-Packet-Manager wirkt strukturiert und übersichtlich. Man kann sich mit wenigen Klicks sein Wunsch-System einrichten, alles Unnötige entfernen. Und das, was bleibt, wird vom Paket-Manager automatisch aktuell gehalten.
Compiz wird standardmäßig mit installiert, so dass es einige Desktop-Effekte von Anfang an gibt. An sich stehe ich nicht aus solche Spielereien, aber hier sind sie so dezent, dass es nicht stört. Das kann man sich aber natürlich auch anders konfigurieren.Natürlich ist es auch schön ressourcenschonend, es wird gerade Mal ca. 350 MB RAM genutzt. Dadurch läuft es schön flott.
Bisher bin ich wirklich beeindruckt. Mal schauen, ob der erste Eindruck nicht täuscht.
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Mal schauen, vielleicht schaffe ich es auch Mal wieder nach Aachen.
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Ich beabsichtige mir in nächster Zeit einen Aufsteckblitz für meine Nikon D90 zu zulegen.
Habe mich schon ein wenig informiert und weiß auch ungefähr, was ich möchte.Zur Auswahl stehen:
Nikon SB600
Nikon SB800
Nikon SB900
Metz 48 AF-1
Metz 58 AF-1
Nissin Di866Anfangs dachte ich an das SB600, allerdings hat das keinen AA-Modus und kann nicht als Master betrieben werden.
Das Nissin Di866 hat eine hohe Leitzahl, aber keinen AA-Modus. Es scheint auch noch nicht ausgereift zu sein, habe von vielen Hängern gelesen. Wird aber vielleicht mit einem Firmware-Update behoben werden. Ist aber nicht sicher.
Das Metz 48 hat auch keinen AA-Modus und kann nicht als Master benutzt werden.
Das SB800 wäre schon ganz gut, es hat aber im AA-Modus einen Vorblitz. Den hat das SB900 auch, lässt sich aber ausschalten.
Der Metz 58 ist wohl vergleichbar mit dem SB800, hat aber im AA-Modus keinen Vorblitz.Somit wären SB900 und Metz 58 die besten aber auch teuersten Lösungen. Für Metz würde auch sprechen, dass es ein deutsches Familienunternehmen ist.
Ich habe mich auch gefragt, ob ich Master und AA-Modus brauche. Master anfangs bestimmt nicht. Aber wer weiß, was die Zukunft bringt. Könnte mir später noch einen kleinen Zweitblitz als Slave kaufen. Mit dem Metz 58 und den SB800/SB900 würde ich mir den Weg nicht verbauen.
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Welche Tipps habt ihr für mich?
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Irgendwo aufgelegt, oder frei aus der Hand?
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Die meisten Bilder entstanden, als ich krank war, und mich langweilte. Daher die "originalen" Motive.
Das mit dem Hund war eigentlich nur ein wenig Weitwinkel-Fun. Hält man mit einem Weitwinkel-Objektiv auf etwas drauf, was ganz nah am Objektiv ist, wird es so langgezogen.
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Mir gefällt der Track richtig gut 5/6
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Tomorrow never comes: 3 / 6
Netter Chill-Out-Track, mehr aber auch nicht. Hört sich an, wie jeder zweite aktuelle Track.There are no coincidences: 6 / 6
Da fühle ich mich direkt an früher erinnert. 5 Uhr morgens, ein dunkler Club, voller Nebel, Strobos blitzen, Laser bricht durch den Nebel, die Subwoofer lassen meinen Bauch kribbeln. Um mich herum nur noch wenige Menschen, der harte Kern.
Ich schließe meine Augen und bewege mich zum Bass, lasse mich treiben, lasse mich fallen....bin in Trance. -
Hab den Film gestern gesehen und er ist Schrott. Wäre auch nie von mir aus reingegangen, aber was tut man nicht für seine Freunde

Shrimps, die Juden des Weltalls (wer den Film gesehen hat, weiß, was ich meine).
Die Story schafft es, obwohl kaum vorhanden, schafft es trotzdem so einige gravierende Ungereimtheiten unterzubringen. Man hätte aus der Story wirklich etwas machen können, denn die Idee an sich finde ich gar nicht so uninteressant. Statt dessen geht sie unter in sinnfreiem Gelaber, und nervtötender Endlos-Action. Und ein Ende, dass offensichtlich so gemacht wurde, dass ein weiterer Teil folgen kann.
Die Machart ist auch nicht gerade eine Neuheit.Alles in allem kann ich den Film so gar nicht empfehlen.

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Mein alter WLAN-Router geht mir seit ein paar Tagen so richtig auf den Sack. Ein Neuer muss her.
Hab schon recht genaue Vorstellungen. Googeln hat nicht wirklich ein zufriedenstellendes Ergebnis geliefert. Vielleicht gibt es das, was ich haben will auch gar nicht. Probieren wir es Mal:Muss:
- IEEE 802.11g, kompatibel zu 802.11b
- 4 x RJ-45 100 MBit/s
- Firewall
- WPA2-PSK
- Wichtig: USB 2.0 für Massenspeichermedien (USB-Sticks, externe Festplatten) inkl. so etwas, wie einen Samba-Server (da ich keine zusätzliche Software für Windows installieren kann/will)Kann:
- IEEE 802.11n
- ADSL2+ Modem
- 4 x RJ-45 1000 MBit/s
- USB 2.0 + PrintserverDer Einzige, der so ungefähr meinen Anforderungen entspricht, wäre der Netgear DGND3300B.
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Lang habe ich darauf gewartet, gestern hab ich’s endlich ins Kino geschafft, und wurde nicht enttäuscht.
Vorneweg muss ich sagen, dass dieser Film nicht an Pulp Fiction nicht ran reicht, aber das ist auch kaum zu schaffen. Ich würde ihn auf die gleiche Stufe stellen, wie Kill Bill (und den fand ich auch grandios).
Meine Befürchtung, einen typischen Tarantino-Film zu sehen, hat sich glücklicherweise nicht bestätigt. Dennoch ist dieser Film sicher komplett anders, als andere und dadurch einzigartig. Das finde ich sehr gut.
Ich habe nachgezählt, und komme auf 3 Außenszenen, alles andere wurde indoor gedreht. Es gibt nur sehr wenige Schauplätze. Es dominieren die Darsteller und die Dialoge, also nichts für Actionfans.
Die Story ist teilweise schon ein wenig abstrus, passt aber insgesamt zum Film.
Alles in allem kann man über keinen der Darsteller meckern. Sehr viele Deutsche/Österreicher dabei, und viele von ihnen sprechen sehr gut und viel französisch.
Diesmal war Brat Pitt nicht die schillernde Hauptfigur, wie sonst in seinen Filmen. Obwohl er auch sehr gut gespielt hat (ich erinnere da nur an die Szene, in der er den italienischen Filmemacher spielt), wurde er von Christoph Waltz vollkommen in den Schatten gestellt. Er spielt einen sehr intelligenten Soziopaten, der als deutscher Offizier Juden jagt. Die meiste Zeit ist er scharmant, weltmännisch, wie ein Gentleman mit Wiener Dialekt. Es gibt aber einige kurze Szenen, in denen er seine Maske ablegt, und für ein paar Sekunden sein wahres Ego offenbart. Und vor diesem Ego könnte man wirklich Angst bekommen. Am besten fand ich die Szene, in der er mit den Amerikanern den Vertrag ausgehandelt hat („Bingo“). Sein Lachen da sieht wirklich so urkomisch aus.
Selten so eine gute Schauspielleistung gesehen. Einen Oscar wird es wohl nicht geben. Ich fand, dass schon etliche Tarantino-Filme oder deren Darsteller (z.B. David Carradine) welche verdient hatten, und sie waren nicht Mal nominiert.In meiner persönlichen Rangliste der Darsteller folgt direkt nach Christoph Waltz der Mann, der den SS-Offizier in der Keller-Taverne gespielt hat. Dem hab ich den SS-Offizier so richtig abgekauft.
Hatte auch eicht den Eindruck, dass Göring leicht homoerotische Neigungen zu dem Schützen aus „Der Stolz der Nation“ gehegt hat. Sehr geil.
Wie schon jemand gesagt hat, diese üblichen Stereotypen wurden hier nicht angewandt, alle hatten irgendwie eine an der Waffel.
Prädikat: Sehr empfehlenswert.
Bleibt nur noch zu sagen: Ihr schuldet mir 100 Skalps. Jeder einzelne von euch schuldet mir 100 Skalps.

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Wird auch endlich wieder Zeit

2 Std. Fahrt geht noch.
Wäre dabei.Denke auch, dass die Halle zu überdimensioniert wäre. Außer ihr baut da irgendein Parcours auf, und man kann verstecken spielen.
Auf Zusagen kann man sich nicht wirklich verlassen. Trancer sind ein wankelmütiges Völkchen.
Will jemand zur vorgerückter Stunde etwas auf die Mütze haben, stehe ich natürlich wieder zu Diensten. -
Ehrlich gesagt, weiß ich kaum etwas über ihn. Hab gestern auf Tracks (arte) einen Bericht über ihn gesehen.
Er sieht aus, wie ein Bilderbuch-Nerd, geekige Klamotten, etwas Übergewicht, wenig Haare, eine zu große Brille. Er macht auch keinen Trance. Keine Ahnung, wie man so etwas bezeichnet.
Am besten gefallen mir seine Live-Auftritte in Parks. Er ist da mitten unter den Zuschauern, macht mit denen lustige Spiele, und spielt dann so schräge ekstatische Musik, mal nur mit iPod und diversen Effektgeräten, mal mit kompletter Band.
Schaut euch mal auf youtube einige Videos zu ihm an, und vor allem auf arte den Bericht aus tracks.
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Zitat
Original von Southern
Damit wird man dann Lehrer für Gesamtschule oder Gymnasium.Oje, das werden aber missratene Gören

Abi-->Bund-->Ausbildung zum Fachinformatiker/Anwendungsentwicklung-->Forengott :D-->Seit 2003 Mädchen für alles (Programmierer, Admin, Leiter des Supports, Build-Manager, Update-Äffchen, Azubi-Destroyer).
Dazu Hobby-Koch, Chilizüchter, Möchtegern-Fotograf, designierter Trance-DJ, Bergbezwinger auf dem Rad, Klugschei$$er, feuchter Traum

Man, bin ich geil. Wenn ich könnte, würd ich mich selbst fi...

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Alter Schwede, der Track hat mir zu meinen wilden Zeiten ein paar ganz krasse Trips verursacht

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Puppy oder DSL.
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So ganz habe ich das auch nie verstanden.
Angenommen, das würde wirklich stabil laufen und auch die Treiber und die Software von Windows fressen, man spart an den Kosten fürs OS, man muss die Software darauf trotzdem bezahlen. So viel macht das OS auch wieder nicht aus. Freeware- oder OpenSource-Produkte können da nicht der Antrieb sein, denn die gibt es meist auch für andere OS. -
Nicht der besten Film mit Moritz Bleibtreu, trotzdem sehr gut. Wenn man sich derzeit so das TV-Programm anschaut, ist der Film aktueller denn je.
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Zitat
Original von a'ndY
Hmm, bin gerade nicht sicher ob der 800er MP3s abspielen kann, ich glaube fast der kann nur normale Audio CDs lesen, d.h. da musst du dann wirklich eine Audio CD brennen, MP3s kriegst du nicht drauf.MK1 kann nur Audio, MK2 kann auch MP3, so weit ich weiß.
ZitatOriginal von a'ndY
Der 200er und der 400er können MP3s abspielen (soweit ich weiß jedoch nur mit CBR, also konstanter Bitrate, VBR, also variable Bitrate, kann nur der CDJ 1000), aber wies aussieht wenn du denen eine DatenCD mit MP3s und WAVs reinschiebst weiß ich nicht.Der 400er kann auch VBR, allerdings mit Abstrichen. Ich würde definitiv CBR empfehlen. Der 400er kann allerdings keine MP3-CDs abspielen, sondern nur Audio-CDs. MP3s gehen nur über USB.
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Zitat
Original von Southern
Frage: Warum hat Pioneer denn die Preise so angezogen?!Kurz: Weltwirtschaftskriese.
War eine Erhöhung mit Ansage. Betrifft nicht nur Pioneer, und nicht nur DJ-Equipment. Schau Mal, was jetzt Objektive von Nikon oder Canon kosten. Teilweise um bis zu 30 % hoch gegangen.
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Jou, ist schon heftig. Ich hab meine 400er für 550 € gekauft, nun kosten sie 720 €.
ZitatOriginal von Trance Freak
Wie ist das Layout der einzelnen Player? Wie übersichtlich sind die Tasten, Regler angeordnet und wie ist die Beleuchtung?Mir persönlich gefällt das Layout der Pinoeers besser, als der Denons, vor allem die Beschaffenheit der Buttons. Layout ist auch bei allen Pioneers vom Prinzip her gleich, nur die höher angesiedelten haben mehr Funktionen/Regler.
Daher ein Umstieg von einen auf den anderen relativ intuitiv.ZitatOriginal von Trance Freak
Was mir beim 800er sofort aufgefallen ist, ist das deutlich größere Jog Wheel. Ist das cueing damit bequemer? Kann man daraus schließen, dass das Jog Wheel beim 800er belastbarer / robuster ist als beim 400er oder 200er?Hab letztens mit einem 1000er gearbeitet, welcher ein ganz großes Rad hat. Ist ganz nett, finde ich jetzt aber eher zweitrangig. Mit meinen „kleinen“ 400ern komme ich mindestens genau so gut klar.
Zur Robustheit kann ich nur sagen, dass meine 400er bisher keine Probleme gemacht haben.
Ist wohl Geschmackssache.ZitatOriginal von Trance Freak
Ein Punkt, den ich im Forum gelesen habe, war der Pitch. Bei unserer Musik kommt es doch häufiger vor, dass Übergänge länger dauern. Sind irgendwelche Unsauberkeiten auszumachen? Jemand hatte einen 0,05% Pitch Bereich erwähnt. Ist das bei den 800 MK IIern auch noch so?Ich persönlich mag die 0,02% Auflösung sehr gerne. Manchmal reicht sogar die nicht aus. Allerdings ist es manchmal gar nicht so einfach einen bestimmten Wert zu treffen.
Der Gleichlauf ist deutlich besser als bei Vinyl, weil ja digital. Wenn es mal nicht gleich läuft, dann liegt es am schlecht produzierten Track.ZitatOriginal von Trance Freak
Weiß jemand, ob die USB Funktion beim 400er inzwischen sauberer arbeitet?Welche?
MIDI-Ausgang?
Keine Erfahrung, aber es klappt wohl nicht mit jeder Software.Massenspeicher-Eingang?
Klappt bei mir bestens mit vernünftigen USB-Sticks. Einlesen kann bei vielen Dateien (mehrere GB) etwas länger dauern.ZitatOriginal von Trance Freak
hat der 800er einen USB Anschluss?Weder Eingang noch Ausgang.
ZitatOriginal von Trance Freak
Unabhängig von den Funktionen ist leider immer noch die Preisfrage ein nicht zu übersehendes Argument, da man ja 2 von einem Modell braucht. Von 400er auf 800er ist es -relativ gesehen- ein eher kleinerer Sprung. Vom 200 zum 400er allerdings schon ein ganzes Stück und es stellt sich auch die Frage nach dem Kosten - Nutzen Faktor....Mit dem 400er wärst Du auch für die Zukunft ganz gut gerüstet, falls Du mit Traktor&Co. Arbeiten willst.
ZitatOriginal von a'ndY
CDJ 400 kann scratchen, hat mehr Effekte, USB Port, MIDI Schnittstelle. Im Prinzip ein aufgebohrter CDJ 200, allerdings auch deutlich teurer.Ich würde nicht sagen, dass es ein aufgebohrter 200er ist. Die einzigen Gemeinsamkeiten sind, das Abspielen von CDs, Auflösung von 0,02% und in etwa das Layout. Wenn man den Player darauf reduziert, dann ist ein 1000er auch ein aufgebohrter 200er.
Gerade die MIDI-Schnittstelle und der Massenspeichereingang machen ihn zu einer eigenen Klasse. -
Zitat
Original von Southern
30 Bilder pro Minute klingt ja nett, aber die Frage ist ob man das auch benötigt.Auch wenn das hier anders gemeint war, eine Serienbildfunktion macht durchaus Sinn. Bei Motiven, die sich schnell und relativ unvorhersehbar bewegen, wie Sportler, Tiere oder Kinder kann man tatsächlich viele Bilder machen, und sich dann das beste aussuchen.
Der andere Fall ist das Bracketing (Belichtungsreihe). So kann man sich das Bild mit der besten Belichtung aussuchen oder HDR/DRI-Bilder erstellen.ZitatOriginal von Clear_Blue
Die EX-FC 100 stellt die IXUS 110 IS mit ihrem Funktionsumfang mE in den Schatten.Ohne jetzt auf die beiden Kameras einzugehen, im Allgemeinem ist bei einer Kamera Funktionsumfang weniger wichtig. Wichtiger ist die Qualität der Basis-Funktionen und der Hardware wie Weißabgleich, Rauschverhalten und Objektiv.
ZitatOriginal von Skidrow
Die Anzahl der Pixel würde ich als weniger wichtig ansehen. Macht nur Sinn, wenn man seine Fotos nachher auf Postergröße ausdrucken will.Würde ich so nicht unterschreiben. Eine höhere Pixelanzahl bietet Reserven beim Schnitt. Manchmal hat man ein gutes Motiv gefunden, aber der Ausschnitt stimmt nicht.
Trotzdem sollten die Hersteller beim Ringen um die höhste Pixelanzahl bremsen, da bei den kleinen Sensoren, die in Digi-Cams verbaut werden, eine höhere Pixelanzahl zu Störungen, wie Rauschen führt. Das Dumme ist, dass die Pixelanzahl eine recht simple Zahl ist, die man gut für die Vermarktung nutzen kann. Kaum ein Käufer fragt nach der Qualität des Weißabgleichs oder der Rauschunterdrückung.