Beiträge von Lotus

    Wollte heute Tickets kaufen und habe gesehen, dass die Veranstaltung abgesagt wurde.

    Dann noch mein konstruktives Feedback, denn zu einer Trance-Bootparty wäre ich auch gern gekommen.

    1. Ich kaufe VVK-Tickets immer erst wenige Tage vorher - senkt mein Risiko falls ich krank werde

    2. Der Rundumschlag an angekündigten Musikgenres im Facebook-Text hat mich und mein Umfeld etwas zucken lassen - unklar was man erwarten kann

    3. Bekannte Headliner brauche ich persönlich nicht. Wäre ganz nach meinem Geschmack gewesen.

    4. Ticketpreis fand ich in Ordnung - ist schließlich eine Schifffahrt die man da zahlt


    Versucht gerne einen weiteren Anlauf und berücksichtigt auch das Feedback von Pura Vida. Mit mehr Trommelwirbel wäre das Interesse sicher höher gewesen.

    Die Ticket Kategorien sind nichts weiter als eine Preis-Staffelung.


    Noch ein schönes Erlebnis von diesem Jahr: Ich wollte wissen, welcher DJ gerade auf der Mainstage Bronze auflegt. Die Leute um mich herum wussten es alle nicht, ich habe bestimmt 10 gefragt. "Don't know.", "Who cares?", "Music is great." waren die unabhängig wiederholten Aussagen. Das habe ich nicht erwartet. Top Publikum! Die kommen alle nur wegen der Musik. Wahrscheinlich waren alle, die wegen Namen kommen auf der Mainstage Fuel. Stoneface & Terminal haben übrigens aufgelegt.

    Ich war das 5. Mal auf der Lumi, diese war sehr gut organisiert. Der Veranstalter ist sehr gut auf Feedback eingegangen. Einlass/Türsteher dieses Jahr super. Wasser auf den Toiletten barrierefrei zugänglich. Bühnendesign top - auf den großen Floors näher dran am DJ. Bei Bronze eine Sandfläche am ersten Tag: hat für super Standfeeling gesorgt. Mainstages zur Hälfte überdacht, trotzdem keine stehende Luft. Müll auf dem Boden wurde zwischenzeitlich beseitigt. Funktionierender Bypass aller Stages am Rand vorhanden. Vom Klang sehr gut ohne große Positionsabhängigkeit - verbessert zum Vorjahr. Ich bin überzeugt dass es wie letztes Jahr am DJ lag, wenn der Bass schlecht wurde. Kleine Stages waren gut gegenüber großen abgeschirmt. Lineup-Verteilung vom DJ-Stil her top. Man konnte quasi auf einer Stage bleiben. Geheimtip waren die DJ Monitor Lautsprecher auf der Bronze Stage.

    Für nächstes Jahr sucht der Veranstalter einen neuen Ort, da der mit dem Verhalten der Gemeinde Bloemendaal unzufrieden ist.

    Das Event ist noch gar nicht hier eingetragen...

    Ich kann das Event dem Club wegen nur wärmstens empfehlen! Ich habe noch nirgendwo indoor eine so gute Sound-Anlage gehört. Leider schließt der Club nach der Veranstaltung. Also eine Gelegenheit, mal ein Soundsystem der Extraklasse zu hören. Und Musikalisch macht man mit einem Besuch auch nichts falsch... Leider kann ich nicht teilnehmen. Habe mich schon genug über das Datum geärgert. ;-)


    Lineup

    Alessandra Roncone

    Madwave

    Toyax (Vinyl)


    Supported by Eternal Music-residents:

    S-KAPE

    Orion - Trance Djs (Marion Arianni & Quentin L)

    TonKs


    Mittwoch, 29.05.2019, 23:00 (vor Himmelfahrt)


    Le Studio Saglio

    16 Rue Saglio

    67100 Strasbourg


    Facebook: https://www.facebook.com/events/733918900325741/

    Ich war dieses Jahr das erste Mal am Freitag dabei und das erste Mal im Panama. Der Club war echt gut ausgestattet! Harter Bassdruck ohne "schlechte Stellen" auf dem Mainfloor, wobei die Mitten und Höhen unberührt blieben. So muss das sein. Sound bekommt von mir jedoch nur 1--, weil der Bass etwas zu dominant war und der Dröhnbass zu weit ausgefahren wurde (Jammern auf hohem Niveau). Beides lag nicht dem Setup Anlage-Raum, sondern weil das so gewollt war - sonst wäre es nicht so gewesen. Lichttechnisch gut und nicht übertrieben.

    Der zweite Floor war ebenso klasse. Hier gab es Lichttechnisch nur eine einfache Deckenbeleuchtung. Die Soundanlage hat jedoch überrascht! Sehr schön ausgewogen - das auf dem Mainfloor mit etwas mehr Druck wäre perfekt gewesen. Die DJs auf dem zweiten Floor ebenso brillant. Die hätten auch die Mainstage beschallen können.

    Laut anderen Besuchern hat sich der Sound gegenüber dem Vorjahr verbessert.

    Während auf der Main die ersten Stunden einschläferndes Warmup gespielt wurde, ging es auf dem zweiten Floor sofort nach Eröffnung mit feinstem vollgas-Uplifting vorwärts. Hat mir geschmacklich besser gefallen als die Mainfloor DJs. Wie so häufig bei mir: ich komme wegen irgendwelchen Lineups, und bin dann auf der kleinsten Stage bei DJs deren Namen ich noch nie gehört habe. Stellenweise war es echt voll auf dem zweiten Floor - weil es da eben besser war :).

    Ansonsten: Toilette 2 EUR für die ganze Nacht, Schließfach (ersetzt Garderobe) 2 EUR, Getränkepreise in Ordnung für NL (3 EUR / 200ml)

    Es wäre nicht verkehrt, nächstes Jahr wieder hin zu gehen.

    Bestes Set: Ryan MacDonald

    Vollständiges Lineup angehängt.

    Festicket ist nicht gut wenn man schwache Nerven hat. Habe mal in meinen Mails nachgesehen, da ich bei denen auch bei der ersten Buchung nachgehakt habe nachdem lange keine Tickets kamen - auch in England angerufen. Letzten Endes kamen sie in 2014 und 2015 bei 3 Buchungen immer etwa 1-2 Wochen vor der Veranstaltung. Ich glaube mich erinnern zu können, dass sie mir am Telefon erklärt haben, sie bekämen die Tickets vom Veranstalter auch erst so spät (E-Mail dazu habe ich nicht gefunden).

    Sa. 16.02.2019 21:00

    Edelfettwerk, Schnackenburgallee 202, 22525 Hamburg

    Direkt an der S-Bahn Hamburg-Eidelstedt! (S21/S3)


    AREA 1 - UPLIFTING & PROGRESSIVE TRANCE

    RAM ( Grotesque / NL )

    FIRST STATE ( Armada / NL )

    ALLEN WATTS ( Who´s Afraid Of 138 / NL)

    RENE ABLAZE ( Grotesque / NL)

    DENNIS SHEPERD ( Berlin)

    DJ T.H. ( Euphonic / Düsseldorf)

    MISS CORTEX (We Love Trance / Hamburg)

    NADI SUNRISE ( Euphonic / Köln )

    JOSTON (We Love Trance / Hamburg)


    AREA 2 - REVIVAL TRANCE

    ANDRE VISIOR (Technoclub / Bonn)

    MELLOW D. (EFX Revival / Hamburg)

    DJ DEAN (Tunnel Trance Force / Hamburg)

    REVIL O. (TechnoClassics / Hannover)

    DJ GOLLUM (aka Neo Cortex / Hamburg)

    DJ YANNY (Sektor Zwei / Hamburg)

    JAM DA BASS (We Love Trance / Hamburg)


    AREA 3 - VIP LOUNGE (DJ Backstage // VIP Ticket only) Sunset Chill & Deep Trance by

    REY MARTIN (Melodic Network)



    Tickets: http://www.welovetrance.info

    Facebook: https://www.facebook.com/events/2080471988892448/

    Chris Bekker spielte 2 Stunden Warmup vor Paul. Schön aufgebaut und gut für PvD vorbereitet. PvD spielte zu meiner Überraschung und Freude sehr "trancey". Lt. anderen Gästen sei das wohl sein aktueller Sound. Jordan Suckley war dagegen eine Enttäuschung. Anfangs noch gut gestartet aber dann nur noch technoid gespielt. Keine Ahnung, was in ihn gefahren ist, er war abseits seines Stils wie ich ihn kenne unterwegs. PvD mal in einem Club-Event zu sehen war ein cooles Ding. Es war mehr Platz zum Tanzen als auf einer Mainstage - wenn auch schon recht voll. Gäste kamen teilweise weit angereist. Insgesamt eine gute Nacht. Die installierte Musikanlage ist gut für Trance geeignet.

    Marco, danke für die Links zu den Gas-Vorfällen. Den edm.com Link konnte ich noch über Google-Cache lesen und habe die Seite abgespeichert. Ich erwarte dazu eigentlich ein offizielles Statement, und wenn es nur ist "wir konnten nichts herausfinden".


    Ich denke das Thema Locker wurde falsch kommuniziert. Die Veranstalter haben offenbar so geplant, dass diese jeder online bestellt und dann so viele hin gestellt wie geordert wurden + Puffer.

    Quelle:

    https://www.facebook.com/event…22tn%22%3A%22R%2328%22%7D


    Bzgl. Einlassstopp kann man aufgrund keiner konkreten Ursachenkommunikation sich leider nur selbst was zusammenspinnen. Aus "technical issues in the o2 arena" "safety precausion" und "not allowed by the security service" reime ich mir zusammen, dass vielleicht während der Veranstaltung bemerkt wurde dass die Sicherheitsmaßnahmen unzureichend sind. Entweder ist die Situation erst entstanden oder erst bemerkt wurden. Wieso wird sonst der Einlass unterhalb max. capacity gestoppt? Ich vermute dass durch die Neubewertung eigentlich wieder Menschen aus der Arena hätten raus geschmissen werden müssen und nach Abwägung eben nur der Einlassstopp umgesetzt wurde mit zusätzlichen Maßnahmen die uns verborgen bleiben. Dass die Veranstaltung die ganze Nacht unsicher war, möchte kein Veranstalter gerne kommunizieren. Wer weiß, vielleicht haben sie bis dahin ein paar Leute mit Gas gefunden. Das ist organisierte Kriminalität wenn die Täter keine Einzelgänger sind. Je wüstere Geschichten dazu gesponnen werden, desto eher wird der Veranstalter durch Offenlegung einschreiten.

    Nun mein Review:


    Im Jahr 2015 war ich zuletzt auf der Transmission. Danach habe ich beschlossen keine großen Veranstaltungen mehr zu besuchen, weil mir kleine Club-Events besser gefallen. Aufgrund der immer guten Preparty-Lineups habe ich dieses Jahr frühzeitig ein günstiges Hotelzimmer reserviert und abgewartet. Das Lineup konnte mich im Vergleich zu den letzten Jahren nicht wirklich überzeugen, aber andere Umstände haben dazu geführt, dass ich der Transmission mal wieder eine Chance gebe - die erstklassige Lasershow ist schließlich garantiert. :-)


    Freitag Preparty: Gesetztes Ziel war es, im Club zu sein bevor Nifra anfängt aufzulegen. In der Metro zum Club unerwartet ein paar Bekannte mit dem gleichen Plan im Wagon getroffen, coole Sache. Die Club-Schlange am Einlass war leider sehr lang, so konnten wir Nifra quasi abschreiben. 20-30 Minuten konnten wir sie dann noch hören. Erste Eindrücke: Cooler Club. Musik auch außerhalb der Stage in guter Qualität hörbar (Toilette, Treppenhaus, Garderobe). Nette Lichtanlage. Recht voll, Bewegung quer durch die Menge zwecks Soundcheck recht mühsam und schwierig. Klassische Qualitätsverteilung: in Verlängerung direkt vor den Boxen nicht zu nah und nicht zu weit weg bester Sound. Hinten mittig zweitbester Sound, leider recht voll. Dort auch beste Lichteffekte. Schulnote 2, es geht besser. Rundgang beendet, jetzt brauche ich 2 Bier um auf das Level der anderen Gäste zu kommen. Echt viele Suffis und/oder Druffis die Probleme haben Gleichgewicht zu halten oder mit einem leeren Blick umher starren. Bierpreise fand ich für Prag vergleichsweise teuer, Start bei 80 CZK für eine Flasche (0,3?). Zurück auf der Tanzfläche einen Tanzplatz gesucht. Unter den Gästen viele Muskel- und Ego-Typen die wie eine Wand auf ihrem Platz bleiben und es einem erschweren sich ein bisschen Tanzplatz zu schaffen. Vergleichsweise viel Gerempel. Keine Entschuldigung oder ein freundliches Lächeln wenn aus Versehen mal der Ellbogen vom Nachbarn am eigenen Körper landet. Irgendwann kleben immer wieder Scherben unter der Schuhsohle. Als Jordan Suckley auflegt schreit jemand in meiner Umgebung "Now the party begins!" Ich stimme lautstark zu, andere schließen sich an. Geht also doch mit der Party. Im Laufe des Sets wird es etwas luftiger und im hinteren Bereich (zweitbester Sound) sammeln sich die Raver, die auf eine ernsthafte Tanzgelegenheit gewartet haben. Hier geht jetzt die Party für den Rest des Abends. Wir verlassen 20 Minuten vor Ende den Club, um langes Warten an der Garderobe zu vermeiden.


    Samstag Transmission: Gesetztes Ziel, mindestens 30 Minuten vor Above & Beyond fürs Warmup auf der Tanzfläche sein. Am Einlass der Arena angekommen und schockiert: keine Warteschlangen! Was für ein unerwarteter Luxus, direkt die Hallen zu betreten. Es stellt sich heraus, dass die nächste Mission Schnitzeljagd lautet. Unser online geordertes Schließfach befindet sich im letzten Winkel, weiter hätten wir nicht laufen können. Leider müssen wir den gleichen Weg zurück. Durch das Treppenhaus wollte uns die Security nicht runter gehen lassen. Wieder unten angekommen, kurzer Blick von der Tribüne auf die Show: geil. Meiner Begleitung wollte ich noch den besten Chillout-Platz zeigen: hinten auf der Tribüne. Ernüchterung: dieser Platz wird jetzt verkauft, kein Zutritt ohne goldene Finger. Wie selbstverständlich durchlaufen klappt auch nicht, es wird kontrolliert ob man das passende Bändchen besitzt. Na gut, dann eben nicht, die Party geht sowieso unten. Bis wir den Eingang mit der Treppe hinab gefunden haben hat es ein paar Versuche gebraucht. Leider war nur der Eingang auf die Tanzfläche beschildert, und nicht "no entry to dancefloor level". Unten angekommen war es recht voll und ich bekam eine Ahnung wieso ich mich dazu entschieden habe keine großen Events mehr zu besuchen. Ab in die Menge in der Hoffnung hinten irgendwo nicht zu weit seitlich einen luftigen Platz zu finden. Nach wenigen Metern Ernüchterung: Wenn ich jetzt auf die Idee kommen würde ein Bier zu kaufen... uiuiui. Da müsste ich den Weg wieder zurück gehen, das dauert lange. Wieso stehen hier so viele Leute, trinken die nichts? Nun gut, ich hole mir jetzt ein Bier an der Bar vorne links (ich bin hinten rechts). Der Marsch quer durch die Menge (obligatorischer Soundcheck und so...) gestaltet sich überwiegend als Herausforderung. Niemand kann Platz machen, häufig gibt es keinen Platz überhaupt seinen Fuß für den nächsten Schritt woanders hin zu stellen. Für mich wird klar: da hinten muss ich wieder hin. Bier eins vorne links geholt, Bier zwei vorne rechts und nach einer Stunde wieder zurück am Ausgangspunkt. Hier ist der Sound tatsächlich auch am besten. Am schlechtesten ist er in der Mitte und vorne direkt vor den Lautsprechern, dort löschen sich die Höhen raus und man versteht keine Vocals. Für mich absolut unverständlich wie man in der Mitte einen so schlechten Sound zaubern kann. Vorne an der Seite recht gute Feierstimmung, leider gibt es da ungefähr null von den Lichteffekten. Zwischenhighlight Transmix: Hier habe ich in Erinnerung, dass vorgeführt wird, was die Technik leisten kann. Den fand ich ok, aber nicht so toll wie ich ihn in Erinnerung hatte. Ich denke da wäre mehr gegangen, war eher langweilig als ein Highlight. Die Transmix-Show hatte wenig Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Beleuchtung während den DJs. An diesem Abend ähnlich wie schon Freitag: Als Vini Vici begann habe ich mich an den vorherigen Abend erinnert ("Now the party begins!") und so war es. Die Raver standen inkognito im Standby-Modus in der Menge. In Anbetracht der Umstände konnte ich auf Vollgas hochfahren, inzwischen war etwas mehr Bewegungsfreiheit vorhanden. Lowlight: ca. 10 Minuten nach dem Start von Vini Vici atme ich auf einmal in der Lunge beißende Luft ein. Auf der Suche nach der krassen Zigarette Marke Eigenbau kann ich in meiner Umgebung niemanden finden und gehe ein paar Meter nach vorne. Dann entschließe ich, mich erst einmal kurz davon zu erholen bevor ich weiter mache und gehe an den Rand und dann nach hinten. Ich Treffe auf eine große Menge, die die Tanzfläche verlässt. Dort wo ich herkam, steht niemand mehr. Einige husten oder haben ihre Klamotten vor der Nase. Für mich ist klar, hier hat jemand irgend ein Gas freigelassen. Hoffentlich kein Nervengift, sondern nur ein Abwehrspray. Na gut, kann ich jetzt auch nichts weiter machen beschließe ich und gehe gemütlich auf die Toilette in der Lounge unten links. Dort kommt es mir auch so vor als ob eine erhöhte Anzahl von Personen die Fläche verlässt. Auf dem Rückweg komme ich mit ein paar Personen ins Gespräch, die jemanden transportieren dem es ziemlich schlecht geht und meine Frage ob es an einem Gas liegt bestätigen. Sie waren auf der linken Seite der Tanzfläche. Na toll, hier geht also jemand rum und terrorisiert die Veranstaltung. Die Person wird hinten zur erste Hilfe Station eingeliefert, wo sich auch direkt jemand kümmert. Ansonsten war die Station leer - komisch fand ich das. Aber was soll man machen, die Party ging weiter. Too big to fail. Zurück auf den alten Platz wo es jetzt super luftig war und wieder einige Leute feierten. Ab jetzt genau darauf achten was ich einatme und falls es wieder passiert sofort gehen. Glück im Unglück: der Vorfall hat den Bereich nachhaltig ausgedünnt und so konnten sich ein paar Hardcore-Raver ansiedeln, mit denen ich meinen Vollgas-Spaß haben konnte. Echt krass, welch eine große Fläche man mit einem Gas verseuchen kann. Es waren bestimmt 10m Radius, die da frei waren als die Menge die Fläche verließ. Das Set von Vini Vic war recht durchsetzt von Pausen, knapp am Limit wo es nervt. Liquid Soul war etwas besser. Wieder 20 Minuten vor Schluss Feierabend gemacht um nicht mit der riesen Menge im Gedränge die Halle zu verlassen.


    Positive Auffälligkeit: Für mein Empfinden gab es an beiden Tagen recht wenig Handy-Filmer. Scheint nicht mehr im Trend zu liegen.


    Mein persönliches Fazit: Ich bekam genau was ich erwartet habe. Die Party war insgesamt ganz nett. Jeder Technoclub ist besser. In Zukunft bleibe ich also weiter den großen Events fern.

    Must-Go wäre an diesem Wochenende gewesen: eine Pre-Pre-Party organisiert unter Flagge der norwegischen Trancefamily sowie die Trance-Afterparty mit Alessandra Roncone. Leider habe ich erstes Event nicht auf dem Schirm gehabt, und die Afterparty war in Konflikt zum Schlafen & Hotel-Checkout sowie zum teuren Transmission-Ticket mit dem man die Lasershow bezahlt (real sind es wahrscheinlich überhöhte DJ-Gagen für die "Star"-DJs).


    Offen bleibt, was ich da eingeatmet habe. Das wüsste ich gerne.

    Hm? Das ist ja eigentlich weniger schön. Ich hatte erwartet, dass der Einlass zumindest eine halbe Stunde vorher ist, bevor der erste DJ auflegt. Also so um 21:30 Uhr, dann natürlich ohne Zutritt zum Warmup Set.

    Aber Danke für die Info.

    Ich habe mich hier bisher zurückgehalten weil es schon so lange her ist. Vor langer Zeit (Den Bosch) war ich mal mit Warmup-Ticket vor Ort. Als ich damit reinging gab es schon einen großen Andrang von Regular Ticket Besitzern, die aber erst mit Beginn des ersten normalen DJs reingelassen wurden. Das alles kann sich inzwischen geändert haben, Veranstalter lernen dazu, auch ALDA.

    Mein Fazit war zumindest: Warmup macht der erste normale DJ, der Warmup DJ macht Beschallung für den Chillout. Wenn man nichts verpassen will, einfach im Laufe des ersten DJs aufkreuzen - das reicht völlig.

    Ich habe bei Ticketportal gekauft, weil die keine unvernünftigen Gebühren wie Paylogic erhoben haben. Das Ticket selbst war Wechselkursbedingt zwar etwas teurer, aber unterm Strich der Einkauf günstiger. Einkauf auf dem Tschechischen Portal hat dank Chromium Übersetzung gut geklappt.

    Ich bin auf beiden Partys voraussichtlich ab Nifra und Above & Beyond bis Ende.

    Weißt du wie es mit den Lockers läuft? Ich hab gelesen man bekommt einen code vorab, der ist aber bisher noch nicht da.

    Auf meinem E-Ticket das ich für den Locker bekommen habe steht, dass es eine Email mit Nummer und Code spätestens bis Fr. 23:00 Uhr gibt. Transmission selbst schreibt auf Facebook, dass Locker Onlineverkauf am Fr. 10:00 Uhr endet. Also denke ich, dass es den Code in diesem Zeitfenster dann gibt.

    Bzgl Schließfächer habe ich am 15.10. eine E-Mail bekommen, in der klar geschrieben steht dass es keine Garderobe gibt.

    Betreff "TRANSMISSION PRAGUE 2018 - Get your locker now!"

    Zitat

    For the first time, Transmission Festival offers you the LOCKERS instead of cloakrooms to make your arrival to the O2 arena as smooth as possible. They can be bought online in advance HERE.
    [...]

    The lockers are located on the 4th floor, accessible by escalators from the main entrance / north foyer. Locker size is 30x40x24 cm and fits 2 to 3 coats, depending on type of coat. Price online: 8€ + 0,50€ service fee.

    Außerdem steht werbemäßig ein bisschen über die Vorteile und dass es online günstiger als auf dem Event ist.

    Zeit für ein Review.


    Samstag: Ca. 15:30 bei den Türstehern ohne Schlange durch, Kontrolle super entspannt im Vergleich mit dem großen Festival. Mein Tascheninhalt (Gürteltasche) war gefühlt kaum von Interesse. Drinnen noch recht wenig los, man konnte quasi grad noch jedem mal die Hand schütteln. Dabei habe ich auch den Veranstalter Bo kennengelernt - hat sich dann irgendwann im Gespräch zu erkennen gegeben, netter Typ und mit Herz bei der Sache - er sagte dass er viel lieber kleine Verastaltungen organisiert weil er dann nicht so viele Leute koordinieren müsse. Besonders am Club fand ich, dass es zwei Floors gab - draußen unterm Zelt und drinnen im Bar-Bereich. Eröffnet wurde die Party im Bar-Bereich. Der DJ ab 17:30 hat dann draußen aufgelegt, wo es für den restlichen Tag auch weiterging. Die klangliche Ausstattung war in beiden Bereichen gut, wohingegen der Aufbau draußen deutlich mehr Druck gemacht hat. Den Wechsel von drinnen nach draußen fand ich gut, weil einem damit nicht die späte Mittagssonne auf den Kopf schien. Die Menschen vor Ort waren wie typisch für eine Lumi. Diesmal war der Anteil der Niederländer größer als beim großen Festival.

    Tages-Lineup: Gai Barone, Nifra, Andy Moor, Daniel Kandi, Dan Stone, Sneijder, Shugz, MC da Silva.

    Der MC war echt unnötig in meinen Augen. Ich habe mich gefragt was der für einen Stundensatz bekommt. Tätigkeitsbeschreibung: alle 20 Minunten reden, dazwischen rauchen. Echt lustig bzw. treffender nervig. Am Sonntag habe ich ihn nicht vermisst.

    Soundtechnisch haben die ersten beiden DJs das Warmup gespielt, dann ging es uplifting weiter, Sneijder und Shugz haben ab 22 Uhr nur noch gebrettert. Eigentlich wollte ich deshalb früher gehen, aber Shugz hat dann gegen 23 Uhr doch noch einen melodiösen Track gespielt sodass er eine Chance bekommen hat. Leider kam dann in der nächsten halben Stunde nur noch einmal was melodiöses und dann dachte ich mir, kann ich auch bis zum Ende bleiben. Unterm Strich hätte ich 22 Uhr Feierabend machen können. Nun gut, kann ich nichts machenm ist für jeden was dabei. Vorfreude auf Tag 2 war da.


    Sonntag: Eigentlich wollte ich keine Minute von Neptune Project verpassen, aber wie es kam, war ich erst 15:15 ;-) vor Ort. Auch hier wieder super entspannter Einlass. Heute gab es übrigens Stoffbändchen für alle. Wer Early Bird Weekend gekauft hat, bekam zwei getrennte Tickets und am Samstag noch kein Weekend-Band. Etwas blöd gelöst, weil man ohne Band auch nicht wieder rein kam. Ich habe das Gelände nicht verlassen, von daher für mich verschmerzbar. Neptune Project zumindest hat ein super Set gespielt ("extended album showcase" lt. Banner). Man merkt den zwei echt an, dass sie lieben was sie tun. Hier war der Produzent teilweise emotional tiefer im Track als die Crowd - sehr geil zuzusehen. Super Set. Daniel Skyver hat draußen schon am Deck gewartet - und nachdem Neptune Project sich dann ihren Applaus eingeholt haben gaben sie Handzeichen zu zu Skyver, dass sie fertig seien und er loslegen kann. Schöne Gesten die da ausgetauscht wurden - hat auch die Organisation menschlich gemacht.

    Tages-Lineup: Neptune Project, Daniel Skyver, The Thrillseekers, Signum, Richard Durand, Indecent Noise.

    Am Sonntag war etwas weniger los als am Samstag. Die Musik fand ich ohne Ausnahme super. Das Zeltdach draußen wurde zur Hälfte geöffnet, was angenehm war. Der letzte DJ hat dann wieder drinnen gespielt - das war auch das einzig negative. Mit dem Wechsel nach drinnen hat sich die Tanzfläche quasi neu durchmischt - für den Start der Party war das ganz nett - aber jetzt hat es mir zu später Stunde nicht gefallen "meinen Stimmungsherd" so abrupt zu verlieren und eine neue Position auf der Tanzfläche zu finden wo das Umfeld stimmt - ich hoffe jeder kann sich vorstellen was ich meine. Unglaublich übrigens, man sieht auf einmal ganz neue Menschen die sich vorher die ganze Zeit ein einer ganz anderen Ecke aufgehalten haben ;-) - dabei war das gar nicht soo groß. Mein klarer Verbesserungsvorschlag dazu: draußen bleiben oder die Party früher beenden.


    Insgesamt war das eine super Lumi - dem großen Festival in nichts nachstehend. Weil es in den letzten Jahren gewachsen ist sieht man auch beim großen Festival nicht mehr alle Gäste auf der gleichen Stage - so haben diejenigen die nicht dabei waren hier beim kleinen Event auch nicht gefehlt. Ein weiterer Punkt wieso es für mich gleichwertig war ist wohl, dass ich mich auch beim großen Event meist auf den kleinen Stages aufhalte. Das Wetter war bombenmäßig gut. Da nur 19°C und 22°C vorhergesagt wurden habe ich meine Bedehose daheim gelassen - hätte ich mal einpacken sollen. Tatsächlich empfand ich es als Badewetter, und viele Niederländer sichtlich auch. Nachts war es allerdings ordentlich kühl. Wie beim großen Event gab es auch hier Schließfächer gegen Gebühr. Die Preise waren identisch, die Banner von damals wurden noch einmal genutzt. Auf den Toiletten wurde das Befüllen von Wasserflaschen toleriert: keine Armaturverlängerungen bis runter ins Becken, und die Security war nicht streng obwohl ein Schild hing keine Becher und Flaschen mit auf die Toiletten zu nehmen. Und weil Anekdoten so schön sind: Sonntag 10 Minuten vor Ende der Veranstaltung hat die Security die Eingebung, dem einzigen (?) Fahnenhalter das Hissen seiner Fahne zu verbieten. Es folgt eine kurze Diskussion am Rand der Tanzfläche. Wenig Später ist der Fahnenträger zurück und hält seine Flagge in die Höhe. Kurz darauf kommt wieder die Security und zerrt ihn gegen etwas Widerstand von der Tanzfläche. Ich habe ihn nicht wieder gesehen.

    Super Track, habe ich früher rauf und runter gehört! Hat sogar Platz auf meinem für diese Zeit riesigen 128MB MP3 Player gefunden.


    Noch eine ganz spezielle Erinnerung habe ich auch noch - wie es sich für Classics gehört ;-). Damals, als weder Smartphone, Youtube, Soundcloud und co. erfunden waren, habe ich diesen Track über das 56k Modem (oder war das schon T-DSL?) auf Tranceaddict.com runtergeladen. Dort gab es regelmäßig neues Zeug.

    Mich würde aktuell interessieren, in welchen Städten in Deutschland zumindest es noch einen Hauch von Leben in Richtung Trance gibt. Jetzt nicht im speziellen Psytrance [...]

    Willkommen im Forum!


    Wenn du in das Event-Forum siehst, kannst du einige "Zentren" erkennen.

    Hamburg

    Braunschweig/Hannover

    Berlin/Dresden

    (Köln)

    Offenbach/Frankfurt

    Ludwigsburg/Stuttgart


    In kontinuierlicher Regelmäßigkeit (monatlich) lädt der Technoclub nach Offenbach ein. In allen anderen Orten finden Veranstaltungen mehrmals Jährlich statt. Die Szene ist (vgl. mit Psytrance) recht klein, aber als tod empfinde ich sie bei weitem nicht. Wir haben halt nur keine supergroßen Trance-Events in Deutschland.

    Enttäuscht sein kann man nur, wenn man eine Erwartung hat die sich nicht erfüllt. Das vorweg, die Sets haben ja vielen Leuten gefallen wie man auf der Tanzfläche gesehen hat.

    Von Solarstone habe ich als Kopf von "Pure Trance" ein flottes Uplifting Set erwartet. Den Stil empfand ich jedoch eher als Warmup - war etwas langsam. Hat mich deshalb nicht so begeistert. Ich habe inzwischen in andere Sets von ihm rein gehört, und das scheint wohl normal zu sein.

    Alan Morris produziert gute Tracks. Aber das Set war voller "Unterbrechungen" kurz hintereinander (nicht durchgehend Tanzbar). Das hat irgendwann einfach genervt. Nach meinem Empfinden auf der Tanzfläche lag das am Mixing (Wahl von Anfang und Ende vom Track).

    Nun mein Review zum Event.


    Ich gehe seit 2015 zum Beach Festival und es wächst jedes Jahr. 2016 kam Club Vroeger und die dritte Stage dazu, 2017 zum 10-Jährigen Jubiläum der vierte Tag und die vierte Stage. In 2018 wurde alles flächenmäßig vergrößert und auf Bloomingdale ausgewichen, da Vroeger nicht mehr verfügbar war.

    Zugegeben, ich hatte keine hohen Erwartungen. Schon letztes Jahr habe ich überlegt ob es nicht mein letzter Besuch werden soll - wegen der Größe. Ich mag die kleinen Events lieber als die großen. Aus mir unbekannten Gründen habe ich mir jedoch letztes Jahr dann doch das Early Bird Ticket auf dem Festival gekauft. So kam es, dass ich dieses Jahr wieder 4 Tage dabei war.

    Wie bereits geschrieben, ist das Festival dieses Jahr in die Fläche gewachsen. Besonders war, dass vor dem Club Fuel eine große Fläche aus dem Strand gehoben wurde, auf dem die Mainstage dann ihren Platz fand. Diese war im Vergleich mit den Vorjahren merklich größer.

    Der Sound war dieses Jahr sehr gut überall mit nur kleinen (Hörort-)lokalen Mängeln. Nach meiner Wahrnehmung wurde dieser über die Tage sogar optimiert. So fand ich den Sound auf der kleinen Stage Bloomingdale am Donnerstag noch schwach - mit Erinnerungen an die kleine Stage Vroeger in 2017. Ab Freitag war dieser ausfüllend und klar - mit der gleichen Anlage. Sogar der erste Meter vor dem DJ wurde in den Griff bekommen. Auf der Mainstage Fuel war der Sound erwartbar "Mainstage-Mäßig" ohne besonderem Lob. Am Sonntag (Samstag nicht gehört) war dieser kristallklar - ich kann es nicht besser sagen. Das war schon Referenz. Mainstage Bloomingdale war ohne besondere Mängel - etwas undefinierter Sound scheint zeitweise nur am Bediener (DJ) gelegen zu haben. Den besten Sound konnte man nach meinem Empfinden auf der kleinen Stage Fuel genießen.

    Der Donnerstag war der erste Festival-Tag. Wie zu erwarten, füllten sich die Flächen bis zum Abend - der Anreisetag für viele. Den gespielten Sound empfand ich persönlich als Warmup. Bei den Classics ging es etwas flotter zu. Ein Lob übrigens an die Classics DJs. Es wurden nicht die Tracks von jeder bliebigen Classics Party gespielt. Hat auch mir hervorragend gefallen. (Ich bin Classics überdrüssig und gehe nicht mehr zu solchen Partys.)

    Der Freitag war nach meiner Meinung der beste Tag. Ich war durchgehend auf der kleinen Stage Fuel. Etwas schade: Es scheint viele Menschen zu geben, die eine Stage fluchtartig verlassen wenn sie den DJ nicht kennen(?). So gingen sehr viele Menschen beim Übergang Manuel Le Saux - Adam Ellis, sowie Adam Ellis - WAIO. Im Laufe der Zeit hat es sich dann wieder aufgefüllt. Das "Trance Energy Dirty Rocker Set" von Ronald van Gelderen fand ich dann nicht so toll, und bin bei Shugz Mainstage Bloomingdale für den Rest des Abends gelandet.

    Samstag war wie jedes Jahr der meist besuchte Tag. Im Fuel gab es lange Schlangen am Einlass und niemand kam raus. Habe ich mir zwei Mal angesehen und mich gewundert, in welche Ecke sich die draußen wartenden Menschen denn noch stellen wollen wenn sie drinnen sind. Von der Lineup-Verteilung war mir der Andrang verständlich: auf der Main Fuel wurden die teuren DJs vorgeführt und auf die kleine Stage war die Classics Stage - beides zieht die Menschen bekanntlich magisch an. So kam es, dass ich einen sehr schönen Tag im Bloomingdale (kleine Stage) verbrachte.

    Sonntag stand für mich fest: Pure Trance Stage. Fand ich teilweise etwas lahm für "Pure Trance". Immerhin Factor B hat zum Closing ein vollständig sauberes Set abgeliefert. Schade fand ich, dass das Feuerwerk am Schluss die Menschen auf der kleinen Stage Fuel stark abgelenkt hat. Als es losging waren viele hin- und her- gerissen zwischen dem DJ, ihrem Smartphone, dem Feuerwerk im Rücken und der Musik. Der absolute Stimmungskiller in meiner Wahrnehmung.

    Insgesamt ein Beach Festival, das Freude bereitet hat und die Reise wert war. Early Bird für nächstes Jahr ist wieder gekauft. Ich bin gespannt was der Veranstalter sich für nächstes Jahr einfallen lässt.


    Bestes Set? Fr. Abend auf Copacabana Beach

    Größte Enttäuschung: Solarstone, Alan Morris


    Die Türsteher waren dieses Jahr im Bloomingdale anfangs unangenehm. Dies hat sich jedoch über die Tage verbessert. Am Donnerstag wurden mir die Kaugummis weggenommen. Sie landeten in einer Kiste in der schon trausende anderer Kaugummis lagen. Am Samstag kam ich dann mit dem 4-Tage Bändchen am Seiteneingang völlig ohne Kontrolle rein. Mega-Relaxed. Ich konnte auch keine Kaugummi-Kiste mehr sehen. Am Sonntag wurden sie registriert, mir aber nicht mehr weggenommen.


    Noch eine Anekdote: Am Montag vor der Heimfahrt noch am Strand baden gewesen. Oben bei den Parkplätzen gab es Toiletten-Container für 50 cent das Geschäft. Als der Türsteher an der Toilette mein Luminosity-Armband gesehen hat, sagt er "for Luminosity 3 Euros".

    Ich habe mir den Sound der DJs angehört und mache mal Timetable-Raten:


    Thomas Coastline

    Grum

    Ilan Bluestone

    Above & Beyond

    Markus Schulz

    Paul van Dyk

    Liquid Soul

    Vini Vici


    Hmmmm... ich bin unentschlossen. Fürs Lasergewitter wärs die Reise mal wieder wert.