Offener Brief von Booking United an die Bundesregierung

  • Booking United - eine Interessensgemeinschaft bestehend aus DJs, Veranstalter und Agenturen wirbt in einem offenen Brief um Unterstützung bei der Bundesregierung in Zeiten von Corona. Es geht im Kern um finanzielle Unterstützung der Kulturszene - insbesondere der Clubszene. Unter den Künstlern sind zahlreiche namenhafte Leute wie Sven Väth, Paul van Dyk, Dr. Motte, Paul Kalkbrenner, Mousse T. und viele mehr.


    Hier geht's zum offenen Brief [PDF]:

    https://booking-united.org/wp-…ng_United_Open_Letter.pdf


    Argumentationspapier [PDF]:

    https://booking-united.org/wp-…_Argumentationspapier.pdf


    Artikel bei Spiegel "Elektronische Musikszene bittet Politik um Dialog":

    https://www.spiegel.de/kultur/…dd-4852-a636-793ca3cbd948

  • Es ist zwar löblich, dass diese bekannten Herren sich für die gesamte Szene öffentlich einsetzen, dennoch kommt mir das alles etwas scheinheilig vor. Die haben sicher genug Geld auf der hohen Kante, um bis nächstes Jahr locker mal ohne Gigs durchzukommen (alleine durch Verkäufe und Gigs, die immernoch für sie stattfinden). Die ganzen mittleren und kleinen erwischt es doch aktuell am schlimmsten; auch die, die solche teuren DJs immer buchen. Da sieht man wohl seine (überteuerten) Felle wegschwimmen, was?

    Hier mal ein gutes Video von Herrn Askew dazu:


    P.S.: Das soll jetzt aber nicht heißen, dass die betroffenen Länder nicht auch endlich mal "besser" handeln könnten. Es betrifft ja nicht nur Veranstalter und Manager, sondern auch Studenten, Azubis, kleinere Eventmanager, Gastronomiebetriebe, Hotels, Fluggesellschaften, kreative Büros, Werbetreibende usw.