hammer
Immer wenn es Herbst wird, kommt hier die obligatorische Newcomer-Diskussion auf...

Und auch ich möchte euch meine völlig subjektive (!) Meinung, wer zu den Newcomern 2006 gezählt werden sollte, nicht vorenthalten:
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Cressida hatten zwar auch schon eine Platte im letzten Jahr am Start, sind aber mit vielen gelungenen Remixen und ihrer überaus guten "Slightly Agravic"-Platte dieses Jahr erst richtig durchgestartet und haben mich mit ihren variablen Progressive-Sounds überzeugt!
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Shawn Mitiska hat bei mir dieses Jahr ebenfalls ziemlich gut abgeräumt mit seinen Produktionen, die allesamt das gewisse Etwas an Eigenständigkeit gepaart mit progressivem Elan besaßen. Herauszuheben sind da vor allen Dingen "Driving Miles" und "My All" sowie diverse sehr gute Remixe.
- Aber auch
Funabashi haben meiner Meinung nach in diesem Jahr ihren Durchbruch unter die Prog-Elite geschafft. Sei es nun zusammen mit meinem Namensvetter, mit dem Kevin Sieja und Thomas Woznik viele wunderbare Remixe und "Moments" gebastelt haben, auch solo haben die beiden gute Sachen rausgebracht - und auch wenn sie ihren typischen Sirenensound ziemlich oft benutzt haben, bleibt unterm Strich doch eine sehr positive Bilanz. Die aktuelle Knarzplatte "Belmondo" unter ihrem Alias Cats & Sieja weiß ebenfalls zu überzeugen...
Teh'leth
Ich überlege aktuell, ob man bei den nächsten tranceforum.info Awards nicht anstelle von "Newcomer 2006" lieber soetwas wie "Durchstarter 2006" (oder halt sinngemäß eine ähnliche Bezeichnung) nimmt. Also Leute wählt, die ganz besonders im Jahr von sich reden gemacht haben, u.a. würden dann so Leute wie Sander van Doorn und Sean Tyas und DJ Shah genannt werden.
greetinx,
Teh'leth
Timo K.
DJ Shah hat mich dieses Jahr wirklich positiv überrascht. Hat wunderbare Sachen herausgebracht.
Adam Nickey (aka Kai del Noi) kenne ich erst seit "Perfect Destiny", aber seine Tracks "Andromeda" und "Beyond Doubt" sind ebenfalls grosse Klasse geworden.
Ferrin & Low waren zwar letztes Jahr schon stark im Aufwind, haben aber dieses Jahr auch ganz gut gerockt (und eins kann ich verraten: Da kommt noch einiges

)
Der Name Sean Tyas stand in der letzten Zeit meines Erachtens schon fast belästigend hinter zu vielen Tracks, aber auch er hat dieses Jahr ganz gut hingelangt, das kann man nicht anders sagen...
Da gibt's bestimmt noch ein paar Künstler, die dieses Jahr auf sich Aufmerksam gemacht haben, aber das wäre jetzt spontan die ersten, die mir einfallen...
Ach ja, da fällt mir noch jemand ein — und die zähle ich jetzt mal auf, ohne hier nur Werbung machen zu wollen:
Alex M.O.R.P.H. B2B Woody van Eyden (in genau
der Zusammenstellung).
Die Remixes, die die beiden zusammen gemacht haben (z.B. Jon O'Bir "Ascendancy" oder D-Light & Bissen "Melting"), waren allesamt klasse, und ihre b2b-Performances als DJ-Team waren wirklich herausragende Leistungen dieses Jahr.
Southern
Ich bin für
T4L.
Dieser Sean geht mir ja sowas von aufn Sack! Er hat zwar durchgestartet, aber hätte er lieber etwas weniger gemacht und dafür durchgängig Qualität abgeliefert.
| Zitat: |
Ach ja, da fällt mir noch jemand ein — und die zähle ich jetzt mal auf, ohne hier nur Werbung machen zu wollen:
Alex M.O.R.P.H. B2B Woody van Eyden (in genau der Zusammenstellung).
Die Remixes, die die beiden zusammen gemacht haben (z.B. Jon O'Bir "Ascendancy" oder D-Light & Bissen "Melting"), waren allesamt klasse, und ihre b2b-Performances als DJ-Team waren wirklich herausragende Leistungen dieses Jahr. |
Natürlich sin die beiden nix neues. Aber ich gebe dir absolut recht. Klasse Formation. Den Newcomer 2006 Preis würde ich aber an "echte" Newcomer reichen.
greetz West
Timo K.
Jo, definitiv...
Das war dann auch eher in Richtung "Durchstarter" oder so...
Newcomer sind sie auf keinen Fall
Vandit Jünger
Zu meinen persönlichen Favoriten:
Giuseppe Ottaviani, John O Callaghn, Galen Behr, Selu Vibra,
Durchstarter: Sunny Lax, Sean Tyas
Lemieux
Also Sander van Doorn, Giuseppe Ottaviani (NU Nrg) und Shah lasse ich nichtmal als "Durchstarter" gelten, geschweige denn von "Newcomer".
Jons
Jo, vielleicht wäre aufstrebend das richtige Wort für die =)
Also Sean tyas hat mich schon überzeugt, mehrere Solide produktionen, und sehr nette Remixes. *Thumbs up*
Tiesto-Fan
Meine Kandidaten wären Ferrin & Low und Sean Tyas
trance_onkel
meine newcomer des jahres sind sean tyas und john o´callaghan. simon patterson (dogzilla) könnte man eventuell auch noch dazu zählen
Icestate
Meine Newcomer 2006 sind.
Als erstes mal Giuseppe Ottaviani ( der trough your eyes track is einfach DER Hammertune). Sean Tyas (track vor allem Lift) und John O Callaghan (diverse super Remixe und Eigenproductionen u.a. Exactly !!!).
DJ Shah ( Salty Waters, White Sand und das Magic Island Project - Paradise diverse andere coole remixe u.a. die Sunlounger remixe - Was der Junge alles so remixt und produziert is der Wahnsinn *g*).
Galen Behr (till we meet again, time will tell, Carabella) sowie seit
neustem Blake Jarrell (Jose Amnesia -Louder -Blake Jarrell's 190db Mix,
Snow Patrol - Chasing Cars (Blake Jarrell and Topher Jones Mix,
Anna Nalick - Breathe (Blake Jarrell Mix), R.E.M. - The One I Love (Blake Jarrell Remix), ...
trance_onkel
also guiseppe ottaviani noch als newcomer zu bezeichnen ist wohl etwas weit hergehohlt. schließlich ist er ja schon ne weile im geschäft. damals halt aber noch zu zweit als genialer live act
NU NRG
NU NRG´s "dreamland" ist ja mittlerweile ja auch schon ein klassiker.
ich glaube 2001 wurde diese veröffentlicht.
von daher sollte er nicht mehr unter diese kategorie eingeornet werden.
dann müsste man ja auch nächstes jahr wieder genesis (wieder in ihrer alten formation auf tour) als newcomer des jahres bezeichnen und die gibts schon seit 30jahren
milhousinho
Hmmm so kann man das aber auch nicht sehen. Wenn jetzt zum Beispiel Campino von den Toten Hosen grandiosse Solo-Sachen machen würde, wäre er doch durchaus ein Newcomer.
GambaJo
Dieses Jahr könnte ich nicht behaupten, dass mich ein neuer DJ oder Produzent wirklich überzeugt hätte. Noch nicht mal einer der alten Hasen (Außer AvB und Johan Gielen auf der TEN). Für mich war 2006 eher ein mageres Jahr. Zur Zeit höre ich meistens Sets von 2003.
trance_onkel
| Zitat: |
Original von milhousinho
Hmmm so kann man das aber auch nicht sehen. Wenn jetzt zum Beispiel Campino von den Toten Hosen grandiosse Solo-Sachen machen würde, wäre er doch durchaus ein Newcomer. |
in diesem fall leider nicht da ein künstler wie campino von den erfolgen seiner jahre langen und erfolreichen karriere seiner band auch davon als solokünstler profitieren würde und . diesen vorteil hat ein newcomer nicht sonst wäre er keine newcomer.
ein newcomer sollte in meinen augen ein künstler sein der mit seinen ideen auf sich aufmerksam macht und bis dato noch etwas unbekannter vom namen her ist.
soviel zu meiner definition von newcomern
Jaque
Ich lasse meine Kandidaten mal nicht als Newcomer laufen, sondern als "Durchstarter"
Ganz oben sind
Funabashi - das Projekt schlechthin in diesem Jahr... und dann noch mit deutscher Beteiligung...
Gefolgt von:
Cressida - Werden immer besser...
Benjamin Bording a.k.a. Benya - Wenige Produktionen, aber dafür sehr überzeugend...
Ludvig Holm a.k.a. Algarve und Mitglied bei
Selu Vibra - Alleine überzeugt er mich mehr
Anssi Hohti a.k.a. Allende - Überzeugte auch in letzter Zeit
Miguel
Sassot - Der nun einen neuen Stil einschlägt... zu hören bei Where it all begun, Nada & Those little things... *schmacht*
Desweiteren:
Alex Monakhov
Joonas Hahmo solo
und im zackigeren Bereich:
T4L, Orjan & Estiva
Gefestigt in der Rolle als Top-Produzenten haben sich: David West, Niklas Harding, Hydroid, Joni Ljungqvist, Elevation & Hawk
Joah, so würde ich das sehen...
Solar Spectrum
Ich ergänze noch Passenger 75, Joost Van Der Vleuten (aka Latigidi, Seven Senses) und Alex Monakhov.
Hayden
Frost & Maron
Maori
Fonzerelli