Dom
Was für Systeme benutzt Ihr??
Ich hab jetzt ein Jahr lang die Concorde DJ E Nadeln benutzt und jetzt hab ich die Nightclub S drauf und merke klangtechnisch nicht wirklich nen Unterschied! Weil eigentlich sollte der Klang bei nem elliptischen Schliff ja besser sein. Hatte mir die mit sphärischen Schliff auch nur geholt um damit die Platten nicht mehr so stark abnutzen, aber da ich mich klanglich auch nicht verschlechtert habe, hab ich mit der Nightclub S zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen!!
Also ich kann die Nightclub S nur empfehlen!!
E
PS: Sie drehen ihre Runden mit nem Auflagegewicht von 3 g!
David
Ortofon Concorde Nightclub S, Auflagegewicht 3 g. Bin soweit zufrieden...
Andru
standard-billig-abnehmer von reloop...
ich brauch unbedingt geld!!! wieviel kostet denn die ortofon nightclub s?
Johannes
NightClub S auf 2,3g. Habe für mein System 56€ bezahlt.
Andru
eine frage hätte ich noch: system meint ja nur eine nadel - nicht zwei, oder?
Dom
| Zitat: |
Original von DJ__Andru
wieviel kostet denn die ortofon nightclub s?
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Da schaust Du am besten mal bei Ebay nach! Da machen manche DJ-Shops tlw. super Sofortkaufpreise, um bei Ebay Kundenmäßig Fuß zu fassen.
Hab z.B. vor nem Monat für 3 neue Nightclub S (NC S) Erstaznadeln nur 60 Euro bezahlt! Beim Elevator kostet z.B. eine NC S Ersatznadel neu 39,- Euro!!!
Ich hab sogar was für Dich gefunden:
Ortofon Concorde Nightclub S System
E
Teh'leth
Ich benutz auch Ortofon Concord Systeme und bin damit sehr zu frieden! Nicht lange gehalten haben hingegen die Systeme von Audio Technica - die waren schnell kaputt - ich rate von denen also ab! =)
greetinx,
Teh'leth
Johannes
Ja, System heißt Systemträger + 1 Nadel. Schau dir E's Link an, das ist ein guter Preis. Habe übrigens auch die Concorde, hatte vergessen das dabei zu schreiben, die Nightclubs gibts ja auch als "normales" System mit Headshell.
caterion
| Zitat: |
Original von E-Trancer
Hatte mir die mit sphärischen Schliff auch nur geholt um damit die Platten nicht mehr so stark abnutzen...
PS: Sie drehen ihre Runden mit nem Auflagegewicht von 3 g!
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@ E-Trancer:
Kleiner Tipp; veringere mal die Auflagekraft der Nadel auf 1,75 - 2g, dann hast du erstens länger was von Ihr und von der Platte ebenfalls. Auch wenn die Beschreibung etwas anderes sagt; mach mal! Das ist ausserdem Klanglich besser. Glaub' mir, hab' im Profibereich jeden Tag damit zu tun!
Mathes
Ich ha jetzt seit einem Jahr meine Concorde DJ S, die reichen mir bisher vollkommen aus. Aber sobald ein bisschen Geld übrig ist kommen dann auch ordentliche Nightclub S oder E drauf mal sehen.
Johannes
Hol dir lieber die NightClub S ist wie gesagt besser für die Platten und ich glaube kaum das man den Unterschied zuhause auf der Anlage hören wird. Bei mir höre ich zumindest keinen Unterschied.
Dom
| Zitat: |
Original von caterion
@ E-Trancer:
Kleiner Tipp; veringere mal die Auflagekraft der Nadel auf 1,75 - 2g, dann hast du erstens länger was von Ihr und von der Platte ebenfalls. Auch wenn die Beschreibung etwas anderes sagt; mach mal! Das ist ausserdem Klanglich besser. Glaub' mir, hab' im Profibereich jeden Tag damit zu tun!
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Ja, wenn ich die Platten nur hören würde, dann wär das OK, aber wenn Du die eincuest, dann springt die mit 1,75 - 2 g sehr gern!!
E
Mathes
Der Unterschied zwischen den S und den E Nadeln besteht ja im Frequenzbereich.
Die S haben nämlich nur von 20 Hz bis 18 kHz
und die E von 20 Hz bis 22 kHz!
Das sind Frequenzen, die man schon nicht mehr hört, von daher sind die E nur bei High-End Aufnahmen sinnvoll!
caterion
| Zitat: |
Original von DJ_Tranca
Das sind Frequenzen, die man schon nicht mehr hört, von daher sind die E nur bei High-End Aufnahmen sinnvoll!
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Das man die Frequenzen nicht hört, ist kein Wunder... Es gibt ja nun wirklich keine Trance-Scheibe, auf der solche Frequenzen untergebracht sind! Und ob die E für HighEnd Aufnahmen so geeignet sein soll? Das bezweifle ich.
Dann sollte es doch schon ein Rega Super Elys, Contrapunkt B, van den Hul Frog o.ä. sein. Dazu natürlich ein passender Plattendreher; ob der dann aber zum Auflegen geeignet ist...

...nicht wirklich!
Aber das nur am Rande.
@ E-Trancer: Man kann nicht alles haben, beides geht nicht!
Mathes
Das stimmt zwar, aber warum haben die Nadeln dann eine Auslastung für solch hohe Frequenzen, das ist ja dann ein bisschen sinnlos, oder?
David
| Zitat: |
Original von DJ_Tranca
Das stimmt zwar, aber warum haben die Nadeln dann eine Auslastung für solch hohe Frequenzen, das ist ja dann ein bisschen sinnlos, oder?
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Man kann die Frequenzen in dem Bereich zwar nicht hören, es kann aber trotzdem gut sein, dass sie in Form von Schwebungen wahrgenommen werden. Die Atmosphäre kann sich also verändern. Dann würde es schon Sinn machen.
Bei Mp3 Dateien werden doch auch die Frequenzen weggenommen, die wir nicht hören können. Und, kann man da einen Unterschied hören? Ich finde schon!
Dom
| Zitat: |
Original von David
Man kann die Frequenzen in dem Bereich zwar nicht hören, es kann aber trotzdem gut sein, dass sie in Form von Schwebungen wahrgenommen werden. Die Atmosphäre kann sich also verändern. Dann würde es schon Sinn machen.
Bei Mp3 Dateien werden doch auch die Frequenzen weggenommen, die wir nicht hören können. Und, kann man da einen Unterschied hören? Ich finde schon!
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Da hast Du vollkommen Recht, auch wenn man es im Grunde nicht bewußt wahr nimmt. Aber das Gesamtklangbild des Tracks ist bei MP3 Dateien irgendwie gestört. Deshalb gehen die Profi-DJ´s, die Final Scratch einsetzen, auch hin und verwenden nur MP3 mit ner mind. Komprimierungsrate von 192 Kb/s, weil man es sonst im Club einfach hört, das da etwas fehlt!!!
E
caterion
Tja, das ist echt ein Rätsel warum die Jungs die Nadeln so bauen... Wenn du einen Unterschied zwischen einer Nadel von zB. bis 15 kHz gegen eine mit bis zu 22 kHz an einem DJ Dreher mit einander vergleichst, ist da kein Unterschied zu hören. Die Frequenzen gehen bei der Übertragung durch die einfache Tonarminnenverkabelung und die billigen NF-Strippen alle verloren. Du erreichst damit zwar andere Klangeigenschaften und und und, aber nicht wirklich mehr.
Habe früher mal meinen alten Plattendreher mit 'nem hochwertigen System von Ortofon (ca. 600 DM) ausgestattet, dann mit einem Audio Technica für 50 DM. Und der Unterschied? Keiner, kein Stück.
Habe jetzt einen Kenwood KD 550, welcher nicht wirklich zum Auflegen geeignet ist. Mit dem war der Unterschied auf einmal da, sowohl von der Räumlichkeit der Aufnahme als auch von der Dynamik waren viele Unterschiede festzustellen. Jetzt läuft er mit einem
Ortofon MC 200 , zwar schon etwas älter, aber einfach nur klasse.
Mathes
| Zitat: |
Original von David
Man kann die Frequenzen in dem Bereich zwar nicht hören, es kann aber trotzdem gut sein, dass sie in Form von Schwebungen wahrgenommen werden. Die Atmosphäre kann sich also verändern. Dann würde es schon Sinn machen.
Bei Mp3 Dateien werden doch auch die Frequenzen weggenommen, die wir nicht hören können. Und, kann man da einen Unterschied hören? Ich finde schon!
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Das kann wirklich gut sein, ist mir bisher noch nie in den Sinn gekommen, gut das du das ansprichst

) !
Also sind die E doch für hochwertige Aufnahmen besser geeignet, nun stellt sich nur noch die Frage, ob auf Normalen Vinyl's diese Frequqnzen überhaupt Gepresset werden können bzw. ob sie darauf auch vorhanden sind

??? Viele Fragen, keine Antwort
Aber das ist auf jeden Fall ein interessantes Thema!
caterion
Das ist wie gesagt bei jeder Schallplatte anders. Der Frequenzgang und die Dynamik können auf jeden Fall um Längen höher liegen, als die einer CD. Beide Medien sind zwar Rund und ein "Datenträger", (

) mehr haben sie aber nicht gemeinsam. Die Vinyl ist aufgrund der analogen Abtastung klanglich gesehen der CD überlegen, auch wenn nach einigen Jahren das allgemein bekannte Knistern und Knacken auftritt.
Die Information auf einer Schallplatte wird "in einem Stück" als durchgehendes Signal abgetastet und nicht wie bei der CD nach einzelnen Bits gelesen, welche dann im D/A Converter analog umgesetzt werden.
Analog klingt wärmer, oder besser gesagt: Angenehmer, fülliger, einfach nach mehr! Die CD hingegen hart, kalt und starr. Holt euch 'nen Track auf beiden Medien und vergleicht selbst; die gute alte Platte hat (und wird) die Nase vorn behalten. Von der Handlichkeit mal abgesehen, ist und bleibt sie unschlagbar, auch gegen die neue SACD.