claus
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| Original von emotion Aber auch nicht an einen alten Mann mit weißem Bart der irgendwo auf ner Wolke sitzt, umgeben von Engelchen *lach*
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@ emotion
tja, da muss ich dich leider enttäuschen!
beweis:

ps: nur spaß
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| Original von emotion Aber auch nicht an einen alten Mann mit weißem Bart der irgendwo auf ner Wolke sitzt, umgeben von Engelchen *lach*
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.... sehr witzig....
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| Original von Victim Eigentlich bringt einen der Glaube an eine höhere Macht auch nicht weiter, da sie wenn mal not ist eh nich eingreift. |
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| Original von Nachtschatten @ Guitar: Es wär nett, wenn du deinen versprochenen langen Beitrag mal hier posten würdest, ich würde ihn mit Sicherheit lesen, da mich das Thema auch sehr interessiert! |
!
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| Original von GambaJo Das mit der Faulheit trifft ja auch nicht auf alle zu, aber ich denke doch, dass viele es sich einfach machen. |
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| Original von GambaJo ...da ihre Macht geschwunden ist. |
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| Original von GambaJo Trotzdem gib es in den USA eine starke Bewegung, die fordert, dass in der Schule die Schöpfungslehre nach der Bibel und nicht nach Darwin in den Schulen gelehrt wird, weil die angeblich die einzig richtige sind. Hab sogar mal so was wie Ausgrabungen von diesen Leuten gesehen, die nach einer Erdschicht gesucht haben, auf der Menschenspuren zusammen mit Dinosaurierspuren zu finden sind, um zu beweisen, dass alles zur gleichen Zeit erschaffen wurde. |
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| Original von GambaJo Früher wurde die Hölle und der Teufel als Marketingstrategie erfunden um den Menschen Angst zu machen. Dann gab es ja Missionare, die in die Welt ausgeströmt sind, um den Glauben zu verbreiten. Manchmal mit Frieden, oft mit Gewalt. |
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| Original von Guitar Was ist dagegen einzuwenden, wenn ein Mensch anstatt nach der objektiven Wahrheit zu forschen, die er doch nie begreifen kann und die ihn so deprimierend unbedeutend im Gesamtgefüge erscheinen lässt, an ein überirdisches Wesen glaubt, das ihm all seine Zweifel nimmt und ihn nicht ständig vor neue Rätsel stellt? Eigentlich sind sogar die Menschen die Deppen, die sich nie mit den vorhandenen Erkenntnissen zufrieden geben, die immer mehr wissen wollen über das Funktionieren der Welt. Ich frage: Welchen Vorteil bringt dieses Wissen der Menschheit? |
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| Original von Guitar Falsch. In Europa mögen Religionen keine tragende Rolle mehr spielen, dafür ist ihre Bedeutung in weiten Teilen der Welt enorm gewachsen, zum Beispiel in Indien der Hinduismus aufgrund des extremen Bevölkerungswachstums oder der Islam aus demselben Grund. In den USA hat ein Kandidat für das Präsidentenamt keine Chance die Wahl zu gewinnen, wenn er sich nicht als gläubiger Christ bekennt. Die Macht und der Einfluss auf Menschen von Religionen ist ungebrochen. |
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| Original von Guitar Vorsicht. Jene Bewegung ist eine kreationistische. Kreationisten sind radikale Christen, die die Bibel wortwörtlich nehmen und auch heute noch daran glauben, dass die Erde vor 6000 Jahren entstand (etwa die Zeugen Jehovas). Die meisten "normalen" Christen akzeptieren heute die Schöpfungslehre. |
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| Original von Guitar Diese Aussagen treffen wiederum nur auf das Christentum, nicht auf alle Religionen zu. |
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| Original von daniel85 Nee, ich glaube nicht an Gott und kann Religionen im Generellen nicht leiden. |
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| Original von daniel85 Meiner Meinung nach hat der Mensch Gott erschaffen und nicht umgekehrt ! |
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| Original von Eardrum Da standen zwei alte Damen von der Kirche vor meiner Tür und kauten mir ein Ohr ab, dass es doch gut für mich wäre, mich mit der Bibel und Co. zu beschäftigen. So was nervt dann doch etwas. |
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Original von Eardrum
Das ist ja ziemlich krass ausgedrückt, mein Lieber! Ich finde es ehrlich gesagt engstirnig, alle Menschen, die religiös sind, über einen Kamm zu scheren. Ich glaube auch nicht an Gott und stehe vielen Aspekten der Religionen kritisch gegenüber, aber gleich zu sagen, dass Religionen scheiße sind, finde ich sehr übertrieben und mal ehrlich: Du möchtest als Atheist sicher auch akzeptiert werden und viele religiöse Menschen tun das auch. Aber indem du sagst, du kannst Religionen nicht leiden, bist du in dem Sinne auch genau so konservativ und intolerant wie die Leute, die du verurteilst. Ich finde, dass Religionen ein enormes Interesse wecken. Es gibt so viele Traditionen und Geschichten, ob sie nun wahr oder fiktiv sind, die mich persönlich doch fesseln und mich dazu bringen, mich auch ein wenig damit zu beschäftigen. Und wie Guitar und GambaJo schon geschrieben haben, Religionen geben vielen veilen Menschen auf der ganzen Welt Kraft und Hoffnung gibt. Diese Menschen sind keineswegs hirngewaschen oder so, sondern haben sich entweder aus freien Stücken für ihren Glauben entschieden oder sie wurden von ihren Eltern so erzogen, dass auch sie daran glauben wollen.
Da stimme ich dir zu. Der Meinung bin ich auch. Aber wenn Menschen dennoch an Gott glauben, ist das ja ihre Sache und dem habe ich absolut nichts Negatives entgegenzusetzten. Das Einzige, was ich nicht mag, sind Leute, die versuchen, mich zu überzeugen. So geschehen gestern: Da standen zwei alte Damen von der Kirche vor meiner Tür und kauten mir ein Ohr ab, dass es doch gut für mich wäre, mich mit der Bibel und Co. zu beschäftigen. So was nervt dann doch etwas. |
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Original von GambaJo
Dann frag das noch mal, wenn deine Mutter, deine Freundin/Frau oder Du ins Krankenhaus eingeliefert werdet wegen z.B. einem Blinddarmdurchbruch. Heutzutage ein einfache Routineeingriff, früher sind die Menschen elendig daran verreckt. Hätten wir nicht Wissen gesammelt, würden wir heute noch glaube, dass das Gottes Strafe ist und der Kranke würde qualvoll sterben. |
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| Original von GambaJo Das Nutzen unseres Verstandes und das Sammeln von Wissen ist für uns ein evolutionärer Akt, wie damals, als wir anfingen Werkzeuge zu nutzen, oder als wir häuslich wurden. Wir sind darauf programmiert uns und unsere Art zu erhalten, und wir sind an einem Punkt angekommen, wo wir das nur fortsetzen können durch mehr Wissen. Irgendwann werden wir zu viele sein, die Ressourcen werden erschöpft sein usw. Entweder Gott wird uns davor bewahren oder uns eine andere Lösung bieten, oder wir machen es selbst. Was ist wahrscheinlicher? |
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| Original von GambaJo Ich bin auch der festen Überzeugung, dass wenn man Nutzen und Schaden einer Religion auf die Waage legen könnte, dass die Seite mit dem Schaden deutlich überwiegen würde. |
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| Original von Nachtschatten Nur gegen Ende des Textes gefällt es mir nicht so, dass du leicht krampfhaft versuchst, Religionen positive Aspekte abzugewinnen. |
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| Original von Kollege B Wenn Gott uns alle erschaffen hat, was erschuf dann Gott? Solange mir niemande diese Frage beantworten kann (außer mit der Antwort: unsere überforderten Gehirne) glaube ich auch nicht an ein solches Ding. |
). Ich versuche es mal zu erklären:| Zitat: |
| Original von daniel85 Ich habe erstens schonmal gar nicht gesagt dass ich Religionen scheiße finde, ICH kann sie nur nicht leiden und das ist einfach nur MEINE Meinung und die steht mir auch zu ! Außerdem habe ich doch im 2. Satz von meinem Post noch ganz genau etwas dazu ergänzt : "Ich finde es toll für die Leute die sich darin wiederfinden können (natürlich ohne anderen ihren Religionskram näherbringen zu wollen), aber für mich selber hat das ganze keine Hand und Fuß". Deswegen kann ich jetzt nicht erkenne wo du in meiner Aussage Intoleranz wieder finde möchtest, da ich ja damit ganz KLAR meine Akzeptanz dafür ausgedrückt habe, ob es mir dann auch zusagt, steht doch in keinem Zusammenhang dazu!!! Mich würde das ja echt mal interessieren wie du auf deine Schlussfolgerung zu meinem Post kommst !? |