Ich suche Dj-Namen & brauche Hilfe

Phil Latch
Zitat:
Original von milhousinho
Da schämt man sich ja Schalke-Fan zu sein. großes Grinsen

Sollte man sich auch so ;-)

Zu Andy> mit CDJs ist beatmatching auch echt keine Kunst mehr finde ich (dank CUE und Beatcounter).
a'ndY
Zitat:
Original von Phil Latch
Zitat:
Original von milhousinho
Da schämt man sich ja Schalke-Fan zu sein. großes Grinsen

Sollte man sich auch so ;-)

Zu Andy> mit CDJs ist beatmatching auch echt keine Kunst mehr finde ich (dank CUE und Beatcounter).


Beatcounter kannst vergessen, der ist ungenau², und ohne CUE gehts nunmal nicht ^^ (Weiß auch nicht wo der große Unterschied beim cuen zwischen CD und Vinyl sein soll, außer dass man halt die CD nicht festhalten muss, weil der Cuepoint gespeichert wird)

Aaaaaber - jedem seine Meinung ja
Phil Latch
Zum groben angleichen ist der Beatcounter sehr hilfreich finde ich und er erleichtert schon jede Menge ;-)
northtrance
Die einzige wirkliche Erleichterung, die ich beim CD-Mixen gegenüber Vinyl festgestellt habe ist, dass der Player den genauen aktuellen Pitch-Wert anzeigt, sodass man sich schneller orientieren kann.
Analoge Pitchs können aufgrund von Materialermüdung oder anderen Problemen oft ungenau sein, sodass die Skala am Rand auch nichts bringt und die Orientierung schwerfällt, gerade wenns es mal schnell gehen muss.

Was das Beatmatching angeht, sehe ich allerdings keinen Unterschied. Das geht nach Gehör, ob nun CD oder Vinyl ist den Ohren dabei ziemlich egal, würde ich sagen.

Und nach Beatcounter mixen ist so oder so absolut schwachsinnig. Den groben Unterschied, den so ein Ding anzeigt, hört man auch so raus, und den Bereich, wo es interessant wäre, sprich die Nachkommastellen, zeigt er nicht an. Also am besten man klebt die Beatcounter gleich zu Beginn zu und lernt nach Gehör.
a'ndY
Hmmm, also das einzige was ich beim Lernen wirklich hilfreich fand war die Anzeige wieviel gerade gepitcht ist - denn dass ein bpm ca. 0,74 % entspricht weiß man ja, und da die meisten Tracks immer ganze BPMs haben muss man nur (ganz grob) vielfache von 0,74 nehmen. Hilft natürlich gar nix mehr wenn sich mal ein Track einschleicht der 133.6 BPM hat, oder wenn man einen Track um 2 % gepitcht hat großes Grinsen Daher - am Anfang am besten diese ganzen Hilfsmittel zudecken, so dass man Beatmatchen wirklich nur mit dem Ohr macht.
Jamis
Zitat:
Original von a'ndY
Hmmm, also das einzige was ich beim Lernen wirklich hilfreich fand war die Anzeige wieviel gerade gepitcht ist - denn dass ein bpm ca. 0,74 % entspricht weiß man ja (...)


Das kommt immer auf Stil und Tempo an. Wenn du housig mit 128 bpm auflegst, macht ein bpm wohl etwas mehr (~0,78%) aus, als wenn du mit 145 auf die Fresse gibst (~0,68%). Demzufolge: Gehör >> Gehirn >> Beatcounter
Clear_Blue
Zitat:
Original von a'ndY
Hmmm, also das einzige was ich beim Lernen wirklich hilfreich fand war die Anzeige wieviel gerade gepitcht ist - denn dass ein bpm ca. 0,74 % entspricht weiß man ja, und da die meisten Tracks immer ganze BPMs haben muss man nur (ganz grob) vielfache von 0,74 nehmen. Hilft natürlich gar nix mehr wenn sich mal ein Track einschleicht der 133.6 BPM hat, oder wenn man einen Track um 2 % gepitcht hat großes Grinsen Daher - am Anfang am besten diese ganzen Hilfsmittel zudecken, so dass man Beatmatchen wirklich nur mit dem Ohr macht.


Das mag sein, aber das hör ich zum ersten Mal. Und das wäre mir auch zu kompliziert, denn wenn ich jedes Mal rechnen müsste, wäre der Track jedes Mal schon ausgelaufen, bevor ich ein Ergebnis hätte...
a'ndY
Zitat:
Original von Jamis
Zitat:
Original von a'ndY
Hmmm, also das einzige was ich beim Lernen wirklich hilfreich fand war die Anzeige wieviel gerade gepitcht ist - denn dass ein bpm ca. 0,74 % entspricht weiß man ja (...)


Das kommt immer auf Stil und Tempo an. Wenn du housig mit 128 bpm auflegst, macht ein bpm wohl etwas mehr (~0,78%) aus, als wenn du mit 145 auf die Fresse gibst (~0,68%). Demzufolge: Gehör >> Gehirn >> Beatcounter


Daher schrieb ich auch ca. 0,74 % zwinker

@Clear Blue, wieso kompliziert, als Anfänger nimmst einfach mal 0.74 schaust obs passt, wenn nicht 1.50, schaust ob passt, 2.16 uswusf. Und ein Anfänger (und darum gehts hier bitte) wird damit sicher schneller zu einem halbwegs vernünftigen Ergebnis kommen als mit der "normalen" Methode. Auf die wird er dann später sowieso von selbst umsteigen, aber am Anfang hat mir das sehr geholfen.


Mir kommts so vor als würden manche von euch ihn einfach ins Meer werfen und ihm nachrufen "Lern schwimmen!", statt ihm vorher Schwimmflügelchen zu geben und ihn im Babybecken üben zu lassen zwinker
Southern
Ursprünglich wolte unser "Nichtschwimmer" nur einen DJ Namen und ihr redet jetzt über eine Formel für BPM Zahlen...

Ich würde die BPM Zahlen und Counter erstmal weglassen. Viel probieren und üben. Irgendwann hat das Ohr den Dreh raus was schneller oder langsmaer sein muss.

greetz West großes Grinsen
Sunset Bass
Muss ich auch sagen smile Als Anfänger wird man hier nicht mehr sehr viel verstehen. Muss man sich Step 4 Step aneignen. Ich denke mal, man sollte sich erst Gedanken machen, was für Style und welches Equipment für den Anfang geignet ist. Alles andere lernt man noch durch Übung.
a'ndY
Stimmt wir (ich) sind (bin) tatsächlich "etwas" abgedriftet, sry schüchtern

btw, was esst ihr heute so zu Abend? großes Grinsen

Nein Spaß zwinker


Also zum Namen - völlig egal fürn Anfang. Solang du übst und deine Sets nicht online stellst brauchst du auch keinen Namen. Und danach... sehen wir weiter zwinker
DJFrost
also um dir mal ein wenig zu helfen, also ich habe damals vor einem jahr mit dem Programm magix musikmaker angefangen, ,, es dauert eine weile bis man den gewissen kick fürs DJing raus hat. ich habe für dieses programm 20 euro investiert , nun habe ich seit 2 monaten zwei nurmarktables einen behringermixer 3 kanal und eine roland sh201, wie schon gesagt wurde is Djing teuer, nciht nur des eqipment sondern auch vinyls sind nciht grad billig, wenn du einen freund hast der damit erfahrungen hat dann kannst du natürlich auch mit ihm zusammen üben, aber wenn du dann mal soweit sein solltest rechne mit 1500 bis 2000 euro für den anfang , wenn du ein vernünftiges Equipment haben willst, was auch ein paar jahre laufen soll
schiller
Magix Music Maker ist aber nicht zum auflegen geignet, sondern, wie der Name schon sagt, fürs Musik machen. Wobei das Programm auch zum Musik machen nicht geeignet ist großes Grinsen
Traktor ist doch eigentlich okay in der Demo Version zum testen. Vll mal nach ein paar Tutorials suchen. Aber Magix Music Maker ist Mist...
DJFrost
Also, was du sagst schiller, stimmt aber auch nur Teilweise, meinen synthesizer sowie meine table sund mein mixer laufen zrzeit über pc, ich nutze dieses programm het nur noch wenig, jetzt bin ich mit dem programm nurmark mixmeister fusionganz zufrieden, außerdem man muss ja nciht unbeding tmixen, ich bevorzuge es lieber eigene lieder zumachen, mixen tu ich nur abund zu, aber ich finde warum teures geld ausgeben für ein programm um am anfang einw enig reinzukommen, ich hate ja schon vor erfahrung nur halt habe ich es verlernt gehabt und musste mich halt erst ma wieder reinfitzen, wenn man dann schon langsam weiß und es auch zuhören bekommt, das sich deine musik gut anhört dann kann man den musik maker, vergessen,dann chafft man es auch ohne
northtrance
Dann solltest du aber aufpassen, die Begrifflichkeiten DJ und Produzent nicht durcheinander zu bringen.
Hier war explizit nach DJ-Software gefragt und solches leistet der MusicMaker definitiv nicht.
Hayden
Was ist daran so schwer ab und an mal einen Punkt zu machen und vor dem Posten noch mal einen Blick auf das Geschriebene zu werfen? Das Thema Interpunktion wurde hier ja nun schon mehrfach angesprochen, aber bei manchen Beträgen bekommt man beim lesen echt zu viel. Noch einmal die Bitte auf gewissen Dinge beim Schreiben zu achten. Dauert ja auch nur unwesentlich länger. zwinker
Nils van Bruuk
Der größte Tipp!!!!

Kauf dir CD Player mit USB zwinker
1. Musst du keine CDs mehr brennen
2. ist das auf die dauer eh die Zukunft großes Grinsen
3. Schallplatten wird es in der Trancescene soweit nicht mehr geben.


Die Zukunft liegt ganz klar bei den CD Playern. kauf dir nen Mischpult für max. 400€ fürn Anfang das sollte reichen. Dann ist der Frust nicht so hoch wenn du doch keinen Spass mehr hast und hast für nen Mixer knappe 1000 ausgebeben. Genauso empfehle ich das mit CD Playern. Kauf dir welche die Pitch und Cue Funktion haben. Das reicht latte.
DJFrost
meine tables laufen über einen usb-adapter ich bin mit den tables sehr zufrieden bin aber dennochjetzt am überlegen wenn ich im april mein geld bekomme ob ich mir noch nen cd-player zulege, ich hab nen mixer für rund 200 euro und bin damit ganz zufrieden der macht auch seinen job,
kami68k
ich glaube das ging darum das du nen USB Stick am CD-Player nutzen kannst. Dann musst du keine CDs mehr brennen sondern kannst die Songs einfach auf den Stick schmeissen.